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Teil der Exklusiv-Serie Die Hengst-Chroniken

Die Hengst-Chroniken #43

Michael Hengst / 29. September 2022 - 16:00 — vor 9 Wochen aktualisiert

Teaser

Die Idee virtueller Realitäten begeistert nicht erst seit der Oculus Rift, schon das Holodeck entfachte eine ähnliche Faszination. Michael Hengst bleibt trotzdem fürs Erste lieber in der echten Welt.
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Die wohl faszinierendste Erfindung der TV-Serie Star Trek war weder der Replikator, noch die Photonentorpedos, auch der Warp-Drive oder der Transporter verdienen den Titel nicht. Natürlich ist das Holodeck die spannendste Idee der Autoren. Ein Geniestreich, um die abstrusesten und tollsten Geschichten zu erzählen, ein technologischer feuchter Traum für die Geeks dieser Welt, mit dem die Crew in unterschiedlichste virtuelle Szenarien versetzt wurde. Ob Film Noir, James Bond-Parodie, Spaghettiwestern oder die Flash Gordon-Episode Bride of Chaotica, die vielfältigen Szenarios gehörten zu den Highlights der Star-Trek-Staffeln. Die Möglichkeiten waren schier endlos. Es gab nicht nur klassische Lern- oder Kampftrainings-Programme und harmlose Historienvergnügen, denn sogar an eine mögliche "dunkle" Seite der Holodecks wurde schon gedacht. Das berühmte Barclay-Programm Nummer 9 oder das Pleasure Maze of Quarn Naz’rk sollten nicht vergessen werden. Die Macher der Serie haben damals schon die eher "erwachsenentauglichen" Anwendungszenarien der Zukunfts-Technologie zumindest angedeutet.

  Kein Wunder, dass die Erschaffung virtueller Realitäten seit Jahren auf der Prioritätenliste einiger Tech-Forscher ganz oben steht. Und nicht wenige davon werden von Star Trek beeinflusst worden sein. Leider sind wir immer noch Lichtjahre von der sensorischen Qualität eines Holodecks ...

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Veröffentlicht am 16.09.2022: Unser Kolumnist Burtchen malt wie besessen spielspaßfördernde Schaubilder, um eine Frage zu klären: Gibt es ein Idealmaß an Geschichte in Spielen?

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Michael Hengst 29. September 2022 - 16:00 — vor 9 Wochen aktualisiert
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