NFT: Objekt des Hasses

NFT: Objekt des Hasses Meinung
Teil der Exklusiv-Serie Die Hengst-Chroniken

Die Hengst-Chroniken #35

Michael Hengst / 23. Januar 2022 - 19:34 — vor 2 Jahren aktualisiert

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Die Blockchain und NFTs sind aktuell ein ebenso heißes wie kontroverses Thema. Unser Autor Michael Hengst sieht zwar die Risiken der neuen Technologie, erkennt aber auch viele Chancen.
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Ich liebe es, in der Spielebranche zu arbeiten. Einer der Gründe dafür ist die Tatsache, dass sich die Industrie immer wieder neu erfindet und man ständig dazulernen muss. Ob es die nächste Konsolengeneration ist, frische Verteiler wie Streaming, Steam oder der Epic Games Store oder die letzte heiße Technologie oder Produktionsmethode: Es wird nie langweilig. Ständig warten frische Herausforderungen und Änderungen.

Allerdings: Wer da nicht lernwillig ist, verliert schnell den Anschluss. Das ist schließlich das Besondere bei unserer Branche: Änderungen, Fortschritt und Erweiterungen betreffen so ziemlich alle Bereiche der Spielewelt. Es wird heute anders entwickelt als vor 20 Jahren. Das Marketing hat sich ebenso verändert wie die klassische PR. Weite Teile der Distribution und auch die Geschäftsmodelle unterliegen einem ständigen Wandel. Als lebenslang Lernender finde ich das großartig!
Doch manche Neuerungen der Industrie werden nicht mit offenen Armen aufgenommen. Immer wieder gibt es Technologien, Hardware oder Business-Methoden, die auf kollektive Ablehnung, Unverständnis oder auch blanken Hass stoßen. Nehmen wir mal das Free-to-play-Modell als Beispiel: die meisten "seriösen" Spieler lehnen die Praxis seit Jahren lautstark ab – "Abzocke, Geldmacherei, Suchtdesign, das sind keine echten Spiele", sind die negativen Schlagworte. Zugegeben, auch ich bin kein glühender Fan von F2P, schüttle verständnislos den Kopf angesichts von Idle-Games und bezahle lieber ...

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Veröffentlicht am 30.04.2024: Unser Kolumnist Michael Hengst zapft diesmal seine Kochleidenschaft an, die auch mancher seiner Kontakte aus der Spielebranche teilt.

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Michael Hengst 23. Januar 2022 - 19:34 — vor 2 Jahren aktualisiert
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