Lizenz zum Gelddrucken?

Lizenz zum Gelddrucken? Meinung
Teil der Exklusiv-Serie Die Hengst-Chroniken

Die Hengst-Chroniken, Teil 6

Michael Hengst / 25. August 2019 - 11:17 — vor 4 Jahren aktualisiert
Inhaltsverzeichnis

    Teaser

    Das habt ihr davon, einen "kurzen" Hengst-Text zu beklagen: Ihr bekommt einen längeren! Na, haben wir es euch jetzt gezeigt? Dieses Mal verrät euch Michael die wahren Probleme von Lizenzspielen.
    Anfuehrung
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    Haben wir nicht alle schon mal davon geträumt, selbst in die Rolle von Luke Skywalker oder Han Solo zu schlüpfen? Seite an Seite mit Aragorn, Gimli, Gandalf, Legolas und Frodo gegen Orks zu kämpfen? Messi im Dribbel-Duell den Ball abzunehmen? Oder an Bord der Enterprise neue Welten zu entdecken? Eigentlich kein Problem – denn Computerspiele bieten genau das interaktive Umfeld, um die feuchten Geek-Träume wahrwerden zu lassen. Eigentlich.

    Lizenzspiele haben allerdings bei gestandenen Spieleveteranen einen eher schlechten Ruf. Das liegt daran, dass in den frühen Jahren der Spieleindustrie die Hersteller (aka Publisher) zwar durchaus das finanzielle Potenzial einer Lizenz erkannten, aber Kosten für Marketing und Lizenz oft nur ein Mini-Budget für die Entwicklung übrigließen, weshalb die Qualität früher Markenspiele entsprechend mies war. Aber um ehrlich zu sein, die ersten Konsolen und Computer waren technisch auch nicht unbedingt dazu geeignet, die komplexen Bilderwelten eines Star Wars glaubhaft darzustellen oder Mittelerde optisch auferstehen zu lassen. Da war die Enttäuschung im wahrsten Sinne des Wortes vorprogrammiert.
     
    Etliche moderne Lizenzspiele sind von sehr guter Qualität.
    Heute sieht das meiner Meinung nach besser aus. Etliche moderne Lizenzspiele sind, zumindest auf PC und Konsole, von guter oder sehr guter Qualität – wie zum Beispiel Batman: Arkham Knight, Disneys Toy Story 3, oder sogar FIFA 19. Allerdings gibt es immer wieder Ausreißer und negative Beispiele (vor allem im mobilen Bereich) – Stichworte wie „Pay to Win“ oder ...

    66 Kommentare

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    Veröffentlicht am 29.05.2024: Die momentane Kündigungswelle ist eine Katastrophe für viele Beschäftigte in der Spieleindustrie, doch inzwischen oft "normales", von anderen Branchen abgeschautes Geschäftsgebaren.

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      Michael Hengst 25. August 2019 - 11:17 — vor 4 Jahren aktualisiert
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