Unsung Heroes Meinung
Teil der Exklusiv-Serie Die Hengst-Chroniken

Die Hengst-Chroniken #16

Michael Hengst / 29. Juni 2020 - 17:58 — vor 39 Wochen aktualisiert

Teaser

Häufig wird zu wenigen Menschen zu viel Lob zuteil. So denkt auch Spieleveteran Michael Hengst, der mehr Anerkennung für die kleinen Entwickler und oft ungenannte Mitarbeiter an einem Spiel fordert.
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Spieleentwicklung ist ein langwieriges und extrem kompliziertes Unterfangen. Über einen Zeitraum von mehreren Jahren arbeiten viele Leute unterschiedlichen Alters, unterschiedlicher Nationalität und Muttersprache mit den verschiedensten Skillsets an einer anfangs nur auf dem Papier existierenden Idee.

Die Hoffnung ist natürlich, dass am Ende genügend Menschen das Spiel toll finden und vor allem kaufen, damit die an der Entwicklung beteiligten Menschen sich und ihre Familien ernähren können und vielleicht auch noch was hängen bleibt, um das nächste Projekt zu finanzieren. Im Grunde ist die Entstehung eines neuen Titels ein Puzzle mit drei Millionen Teilen, ohne Randstücke, mit einem verschwommenen Frontbild und der unbändigen Hoffnung, dass am Ende etwas Vernünftiges rauskommt.

Doch im Gegensatz zu anderen Kunstformen wie Film, Musik oder Literatur bleiben die Macher meistens im Dunkeln. Natürlich gibt es Ausnahmen, wohl jeder Spieler kennt Hideo Kojima, Shigeru Miyamoto, Sid Meier, Peter Molyneux oder Will Wright und hat die Namen berühmter Spiele-Designer wie Roberta Williams, Anne Westfall, John Carmack oder Markus Persson zumindest einmal gehört. Aber bekannt sind eben meist nur die Lead Designer, schon die Leute in der zweiten Reihe kennt kaum jemand. Was ist beispielsweise mit Keizo Kokubo (einer der Hauptprogrammierer von Chrono Trigger)? Oder kennt ihr Adam Dolin (Narrative Design von God of War). Sind jemandem Nathan Wells (Leitender Grafiker von  The Last of Us) oder Muzafar Ahmed (einer der Terrain-Grafiker bei Red Dead Redemption 2) ein Begriff?

Kurzum: ...

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Veröffentlicht am 21.02.2021: „Liebes Spiel, ich habe heute leider kein Foto für dich!“ Mit diesen Worten löschte unser Autor das enttäuschende Werewolf the Apokalypse. Doch er fand Ersatz: eine brutale Raubtier-Simulation!

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Michael Hengst 29. Juni 2020 - 17:58 — vor 39 Wochen aktualisiert
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