Die Tücken von früher Meinung
Teil der Exklusiv-Serie Die Hengst-Chroniken

Die Hengst-Chroniken #10

Michael Hengst / 29. Dezember 2019 - 9:00 — vor 22 Wochen aktualisiert

Teaser

Michael Hengst erinnert sich an einen 31. Dezember vor 30 Jahren. Und zwar an den bevorstehenden Beginn seiner Arbeit als Redakteur. Er nimmt euch mit in die Print-Zeit, wo alles etwas anders war...
Anfuehrung
Silvester 1989. Genau am 31. Dezember mache ich mich, in Begleitung eines wagemutigen LKW-Fahrers und meiner leicht genervten Katze, auf den Weg von Hamburg ins große Unbekannte. Oder wie es die Einheimischen nennen: Haar bei München. Die Wohnung in Putzbrunn hatte ich von einem Kollegen beim Markt-und-Technik-Verlag ungesehen gemietet und nach 12 Stunden Fahrt stellten der Fahrer, die Katze und ich überrascht fest, dass mein neues Heim etwas abseits der Straße lag und wir Umzugskisten und Möbel gefühlte 50 Meter durch die Landschaft schleppen mussten.

Trotz der Strapazen haben wir mein Hab und Gut sicher in die Wohnung gebracht und ich verbrachte den Neujahrstag mit dem Auspacken von Kisten – und war dann pünktlich am nächsten Tag bei Markt und Technik, um meine Redakteursstelle bei der Power Play anzutreten.
 
Was viele Menschen gerne vergessen und was in der modernen Kommunikationswelt nicht mehr möglich erscheint: Ende der 80er und Anfang der 90er Jahre gab es weder Internet, noch Smartphones noch digitales Desktop-Publishing. Während heute News praktisch in Echtzeit um den Globus glühen, arbeiteten wir damals noch mehrheitlich analog. 
 

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Veröffentlicht am 29.06.2020: Häufig wird zu wenigen Menschen zu viel Lob zuteil. So denkt auch Spieleveteran Michael Hengst, der mehr Anerkennung für die kleinen Entwickler und oft ungenannte Mitarbeiter an einem Spiel fordert.

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    Michael Hengst 29. Dezember 2019 - 9:00 — vor 22 Wochen aktualisiert
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