We Happy Few Test+

Das Bioshock der Survival-Action

Benjamin Braun / 10. August 2018 - 13:39 — vor 1 Jahr aktualisiert
Steckbrief
LinuxMacOSPCPS4XOne
3D-Actionadventure
18
Compulsion Games
26.07.2016
Link
Amazon (€): 35,87 (Playstation 4), 49,99 (PEGI 100% UNCUT), 69,99 (), 18,48 (), 24,99 (), 49,99 (100% UNCUT), 39,99 ()

Teaser

Seit dem Early-Access-Start 2016 haben die Entwickler ihr Abenteuer kräftig umgekrempelt. Nun steht die finale Version bereit. Ob sich der storylastige Überlebenskampf lohnt, erfahrt ihr im Test.
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An Spielen, die bei Steam im Early-Access-Programm starten, schrauben die Entwickler grundsätzlich bis zum Release noch herum. Aber selten verändert sich das Spielerlebnis im Zuge dessen so gravierend wie im Fall von We Happy Few. Was als ziemlich hardcoriges Survival-Actionspiel begann (siehe Preview im Juli 2016) und auf stark sandboxartige, offene Gebiete setzte, spielt sich in der finalen Version ganz anders. Survival-Elemente gibt es zwar immer noch, aber die Story steht nun klar im Zentrum des Geschehens. Konkret werdet ihr in ein fiktives Szenario im Jahr 1964 versetzt, dem ein gänzlich anderes Ergebnis des Zweiten Weltkriegs zugrunde liegt. Die Briten waren Jahre zuvor mit den Deutschen einen Deal eingegangen, den jeder Inselbewohner auf seine Weise bereut – oder das zumindest sollte.

Um aber die Erinnerungen an den – gelinde ausgedrückt – moralisch fragwürdigen Deal und all das Schlechte in der Realität auszublenden, schlucken sie Drogen, um glücklich zu sein. Arthur Hastings ist einer von ihnen, wird in seinem Job jedoch zufällig mit einem Zeitungsartikel konfrontiert, der ihn und seinen Bruder Percy im Vorfeld des besagten Deals zeigt. Er setzt die Pillen ab, um rauszufinden, was genau mit seinem verschollenen Bruder geschehen ist. Auf seiner langen Reise erinnert er sich aber nicht nur zunehmend an die gemeinsame Kindheit, sondern nähert sich auch Stück für Stück der Wahrheit.

49 Kommentare

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6.0

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