Kingdom Hearts: Kostenlose Cloud-Demos auf Switch verfügbar

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19. Januar 2022 - 10:13 — vor 1 Jahr zuletzt aktualisiert
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Ab dem 10. Februar ist es für Switch-Spieler soweit und sie können die Kingdom Hearts-Saga auf Nintendos Hybrid-Konsole nachholen. An diesem Datum erscheinen Kingdom Hearts HD 1.5 + 2.5 Remix, Kingdom Hearts HD 2.8 - Final Chapter PrologueKingdom Hearts 3 samt Remind-DLC und die Kingdom Hearts Series Collection. Wenn ihr euch noch nicht sicher seid, ob ihr wirklich auf die beschwerliche Reise gehen wollt, hat Square Enix nun ein Angebot für euch in petto.

Im Nintendo eShop finden sich nun zu jedem Titel Demos. Allerdings braucht ihr keine Umfangsmonster erwarten, ihr könnt jeden Titel lediglich für zweimal etwa zehn Minuten antesten, bei Kingdom Hearts HD 1.5 + 2.5 Remix sind es etwa 15 Minuten. Die Entwickler wollen euch mit diesen Testversionen allerdings auch weniger in die Spiele schnuppern lassen als vielmehr die Möglichkeit bieten, eure Internetverbindung zu überprüfen.

Gorkon 20 Gold-Gamer - - 20202 - 19. Januar 2022 - 11:20 #

Bei solchen Titeln sin 10 bis 15 Minuten äusserst wenig. Da hat man ausser dem Intro und erste Schritte ja noch nichts gemacht.

Maverick 33 AAA-Veteran - - 964744 - 19. Januar 2022 - 13:29 #

Internet-Verbindung prüfen nicht zu vergessen. *g*

Weryx 19 Megatalent - P - 15189 - 19. Januar 2022 - 14:12 #

Ist wohl eher dafür gedacht.

Deepstar 16 Übertalent - 4634 - 19. Januar 2022 - 14:52 #

Verstehe nicht, wie man ein Single Player Spiel als Always-Online Version Verkaufen kann... und dann auch noch ausgerechnet auf der Switch, wo es auch um Mobiles Gaming geht.

alexwild 18 Doppel-Voter - - 10786 - 19. Januar 2022 - 15:41 #

Die Spiele sind ja nicht always on, das wäre ja noch okay. Das sind reine Cloud Streaming Spiele. Square Enix will sich die kosten für die Portierung on Optimierung an die Switch Hardware sparen, also werden die Spiele wie bei Stadia, Geforce Now, etc nur gestreamt.

alexwild 18 Doppel-Voter - - 10786 - 19. Januar 2022 - 15:46 #

Es ist schon ein Armutszeugnis von Nintendo, dass sie keine Switch Pro veröffentlichen wollen und den Third Party Herstellern nun erlauben Spiele die Spiele zu streamen statt portieren und optimieren zu müssen.
Wofür braucht es dann überhaupt noch ein Switch? Da kann man ja dann auch gleich den XBOX Gamepass nehmen und mit diesem sich seine Spiele aufs smartphone/tablet, etc streamen lassen.

Deepstar 16 Übertalent - 4634 - 19. Januar 2022 - 15:52 #

Eine Switch Pro würde da doch gar nicht helfen?

Die Spiele müssten ja trotzdem noch auf der normalen Switch funktionieren. Der Aufwand für eine Portierung wäre der gleiche.

Ist also eher ein Armutszeugnis von Square Enix, dass die da keine Switch Version hinbekommen wollen.

Baumkuchen 18 Doppel-Voter - 10586 - 20. Januar 2022 - 16:25 #

Vor allem letzter Satz. Der japanische Zweig von Square-Enix ist immer ein wenig Portierungsfaul. Die und Atlus nehmen sich oft nicht viel. Wenn ich allein schon an das verschwundene The Last Remnant auf Steam denke, wo parallel so genannte "Remaster" auf der Konsole erscheinen, wird mir übel. Oder an die Final Fantasy I-VI Pixel Remaster ;)

Dem Thema aber noch hinzufügend, hat doch mit ziemlicher Sicherheit die Chipknappheit der Switch Pro eine Absage erteilt? Das OLED-Modell hat einen so geringen Mehrwehrt gegenüber dem normalen Modell, dafür allein wird man keine hohen Entwicklungskosten ausgegeben haben. Vielmehr denke ich, man hat schon eine bestimmte Anzahl an "Cases" produziert und setzt das eben so fort, entwickelt aber parallel dann eben einen richtigen Nachfolger, für den neue Titel dann nicht noch extra auf das alte Modell angepasst werden müssen.

MrSniizy 14 Komm-Experte - P - 2124 - 19. Januar 2022 - 15:54 #

Bei allem Respekt aber in diesem speziellen Fall ist das wohl eher eine Entscheidung von Square Enix, die einfach den Aufwand der Portierung scheuen. Die Switch sollte absolut in der Lage sein immerhin die beiden ersten Teile ohne Probleme zum Laufen zu bekommen. Und andere Entwicklerstudios haben zudem gezeigt, dass auch aktuellere Spiele mit ein paar Abstrichen ohne große Probleme darstellbar sind.

Hier spielt nur der Kostenfaktor eine Rolle und in meinen Augen weniger die Leistung der Konsole.

Abgesehen davon: Eine Switch Pro ist in der aktuellen Lage mit Mangel an Halbleiterelektronik etc. überhaupt nicht realistisch darstellbar - außer man kalkuliert ein, dass das neue Gerät dann praktisch nicht verfügbar ist.

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