Gutes Schleich-Abenteuer mit dummer KI

Styx - Shards of Darkness Test+

Benjamin Braun 23. März 2017 - 22:33 — vor 6 Jahren aktualisiert
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Bemerkt wurden wir zwar, aber so richtig konsequent durchsuchen die Wachen die Gegend nicht.
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Dumm, aber verlässlich

Die Feind-KI in Styx - Master of Shadows war insgesamt solide und bleibt es auch in Shards of Darkness. Das bedeutet jedoch auch, dass sämtliche Schwächen aus dem ersten Teil enthalten sind. Steht ihr in der Sichtlinie einer Wache, dauert es nur einen Moment, um zunächst Skepsis und schließlich einen Alarm zu provozieren. Dann jagen euch die Wachen und setzen euch im Nahkampf zu. Gegen eine einzelne Wache könnt ihr mit dem Dolch parieren und sie dann töten. Da selbst bei voller Lebensenergie zwei, maximal drei Treffer (einige Wachen schleudern auch Wurfgeschosse auf euch) reichen, damit der Goblin aus den Latschen kippt, ist der offene Konflikt jedoch bestenfalls eine Notlösung.

In späteren Levels wird es nicht leichter. Dann nämlich kommen Wachen mit Rüstungen dazu, die Styx mit seinem Dolch nicht einfach hinterrücks leise ausschalten kann. Diese Gegner muss er entweder umgehen oder durch vergiftete Lebensmittel ausschalten. Fehlt die Zeit, um die Leiche in einer Truhe oder einem Schrank vor den patrouillierenden Gegnern zu verstecken, könnt ihr den Körper auch mit einem Säurefläschchen kurzerhand auflösen.
 
Ihr könnt Angriffe parieren, aber das erfordert gutes Timing.
Ein Spaziergang ist Styx - Shards of Darkness keinesfalls. Allerdings könnt ihr die KI-Mechaniken hier und dort eine Spur zu effektiv zu euren Gunsten nutzen. Wird Alarm geschlagen, gelingt die Flucht recht schnell. Da die Wachen nicht klettern können, sind wir teils in der Lage, uns in eigentlich schlechten "Verstecken" in Sicherheit zu wähnen. Der andere Schwachpunkt ist die Sichtlinien-Mechanik. Wir verwenden absichtlich nicht den Begriff "Sichtfeld": Wenn Styx nicht direkt in der Sichtlinie steht, nehmen ihn die Wachen nicht zur Kenntnis. Das führt mitunter zu absurden Situationen, die an der Qualität der KI große Zweifel aufkommen lassen.

Unterm Strich sind die Fehler jedoch verschmerzbar, denn willkürliche Elemente bezüglich Entdeckung oder Nicht-Entdeckung bleiben uns damit erspart. Oder anders gesagt: Styx stellt so die für Schleichspiele immens wichtige Verlässlichkeit der Spielmechanik her. Ja, die Wachen wirken etwas doof, aber ihr Verhalten ist reproduzierbar und damit einplanbar. Das System hat also Schwächen, funktioniert aber. Das gilt besonders für die Reaktion auf Geräusche: Landet Styx nicht auf einem Teppich, der seinen Sprung dämpft, entgeht der Aufprall den Wachen in der Nähe nicht.
Die Wache dreht sich beim Absuchen der Gegend nach dem Mörder nicht einmal um. Großer Fehler!
 

Mehr Skills, mehr Loot

Styx - Shards of Darkness weitet das Angebot an Skills im Vergleich zum Vorgänger aus. Wie gehabt nutzt ihr Sand, um aus größerer Entfernung Fackeln zu löschen. Alternativ macht ihr euch kurzzeitig unsichtbar, um an Gegnern vorbeizuhuschen. Oder ihr produziert einen Klon von euch selbst, der die Gegner ablenkt oder einen Schalter betätigt. Mit dem freischaltbaren Kokon seid ihr nun sogar in der Lage, den Klon sozusagen zu werfen und an einer ganz anderen Stelle im Level entstehen zu lassen. Das bringt weitere taktische Möglichkeiten mit sich.

In jedem der fünf Arme des Fähigkeitenbaums (Heimlichkeit, Wahrnehmung, Töten, Alchemie und Klonen) gibt es neben sieben Grundfähigkeiten auch eine ultimative Variante. Bei „Heimlichkeit“ ist das die „Körperlose Unsichtbarkeit“. Damit nehmt ihr selbst bei den sonst tödlichen Nahkampfangriffen der Gegner keinerlei Schaden. Vorgeschaltet sind Unsichtbar-Fähigkeiten wie die „ansteckende Unsichtbarkeit“. Tötet ihr im Unsichtbarkeitsmodus also eine Wache, wird auch sie selbst unkenntlich, sodass ein in eure Richtung blickender anderer Feind vom Mord nichts mitbekommt.
 
Wir könnten den Gegner auch töten, aber wir klauen das Zeichen lieber unbemerkt.
Ähnlich stark fallen die Skills in den anderen Kategorien aus. Beim Klon seid ihr durch Upgrades etwa in der Lage, euch von jeder Position aus direkt in den Klon zu teleportieren. Habt ihr also gerade heimlich einem Gegner einen Schlüssel oder ein anderes Wertstück stibitzt, könnt ihr euch durch diesen Teleport innerhalb von Sekunden auf sichere Distanz bringen.

Cyanide gelingt es, diese und andere Fähigkeiten nicht zum Stolperstein für die Spielbalance zu machen. Die Franzosen gewährleisten dies durch eine Anpassung des Verbrauchs an Goldharz, jener begrenzten Ressource, die ihr für sämtliche Spezialfähigkeiten benötigt.
 

Technisch rundum verbessert

Alternativen zu Styx

Falls heimliches Vorgehen für euch eine gleichwertige Alternative zur Action sein soll, solltet ihr Dishonored 2 (im Test: Note 9.0) in Erwägung ziehen. Dort gibt es auch die bessere Story. Eine weitere Alternative ist Square Enix‘ Deus Ex - Mankind Divided (im Test: Note 8.5). Sagt euch Shards of Darkness zu, solltet ihr in jedem Fall auch den Vorgänger Styx - Master of Shadows (User-Wertung: 6.8) spielen, der mittlerweile sehr günstig zu haben ist.
Bei der technischen Umsetzung leistet sich Styx - Shards of Darkness keine so gravierenden Schwächen wie der erste Teil. Der Wechsel von Unreal Engine 3 auf Unreal Engine 4 sorgt zwar nur bedingt für eine stimmigere Kulisse, allerdings läuft das neue Abenteuer des Goblins doch deutlich runder als der Erstling. Besonders wichtig ist, dass die Ladezeiten verkürzt wurden. Warteten wir im ersten Teil nach einem unfreiwilligen Tod auf allen Plattformen 30 Sekunden und länger im Ladebildschirm, sind wir jetzt nach weniger als zehn Sekunden wieder zurück im Geschehen.

Ob ihr dabei einen der relativ selten automatisch angelegten Spielstände ladet oder einen manuellen, spielt dabei keine Rolle. Speichern könnt ihr, sofern gerade kein Großalarm herrscht oder Wachen in erhöhte Alarmbereitschaft versetzt wurden, zu jeder Zeit. Auf Konsole seid ihr allerdings auf die (völlig ausreichende) Anzahl von zehn manuellen Speicherslots begrenzt.

Autor: Benjamin Braun, Redaktion: Jörg Langer (GamersGlobal)

 

Meinung: Benjamin Braun

Nach Preview-Eindrücken hatte ich die Hoffnung, das neue Schleichspiel mit Styx könnte den gelungenen Vorgänger deutlich übertrumpfen. Tatsächlich hat Entwickler Cyanide deutlich mehr Schritte nach vorne gemacht als nach hinten: Die Grafik ist dank Unreal Engine 4 besser und performanter. Nach dem Tod warte ich keine halbe Ewigkeit mehr, bis ich wieder ins Spiel einsteigen darf. Das Level- und Missionsdesign ist vielfältiger. Und mit den neuen Fähigkeiten habe ich auch deutlich mehr taktische Möglichkeiten, eine Mission perfekt abzuschließen. Auch die Handlung wird durch die größtenteils schönen Zwischensequenzen deutlich besser inszeniert. Nur taugt die Geschichte selbst nicht allzu viel.

Insgesamt ist Styx - Shards of Darkness dennoch nur leicht besser als der Vorgänger. Das liegt etwa daran, dass die Steuerung beim Springen oder Verstecken hakeliger ist, als sie sein müsste. Vor allem enttäuscht mich die KI, die nicht dazugelernt hat. Zum Spaziergang wird das Schleichabenteuer dadurch nicht. Mir wären allerdings weniger, dafür jedoch cleverere Gegner lieber gewesen, deren Schwächen ich nicht so brutal ausnutzen kann. Dass die Gegner außerhalb ihrer direkten Sichtlinie quasi blind sind und bei verdächtigen Aktionen nur oberflächlich nach dem Rechten sehen, ist nicht schön. Aber es ist auch kein Beinbruch! Denn die KI von Shards of Darkness erfüllt die wichtigste Voraussetzung im Schleich-Genre: Sie ist verlässlich. Die Stärken und Schwächen der Gegner geben mir bei meinem Vorgehen eine Form der Planbarkeit, die ich in Schleichspielen ohne echte Kampf-Option für unerlässlich halte.

Von daher bleibt am Ende festzuhalten: Styx - Shards of Darkness ist kein Geniestreich für Schleicher geworden, aber ein Genre-Vertreter, den Fans dieser Spielegattung nicht bloß getrost kaufen können, sondern sogar müssen. Solltet ihr zudem Lust darauf haben, das Spiel mit einem Freund anzugehen, habt ihr mit dem Koop-Modus nun auch endlich dazu die Gelegenheit.
 
Styx - Shards of Darkness PCXOnePS4
Einstieg/Bedienung
  • Freies Speichern (außer, wenn Wachen alarmiert)
  • Missionen später beliebig oft für Verbesserungen und Sammelobjekte widerholbar
  • Fester Schwierigkeitsgrad
Spieltiefe/Balance
  • Geschichte überwiegend toll inszeniert...
  • Feind-KI bietet fürs Genre wichtige Verlässichkeit...
  • Sehr gutes, stark vertikal ausgerichtetes Leveldesign
  • Acht Missionen mit vielen Lösungen und optionalen Zielen
  • Ordentliche Solospielzeit (ca. 10 bis 12 Stunden)
  • Umfangreicher Skilltree, der viele zusätzliche taktische Möglichkeiten gibt
  • ... aber inhaltlich nur 08/15-Beiwerk
  • ... ist jedoch dümmer, als sie sein müsste
  • Entdeckung durch Gegner teils zu schnell
Grafik/Technik
  • Hübsche, detaillierte Umgebungen
  • Einige nette Effekte
  • Läuft durchweg flüssig
  • Angenehm kurze Ladezeit vor Wiedereinstieg
  • Meist solide Animationen
  • Lange Ladezeiten vor Missionsbeginn
Sound/Sprache
  • Vielfältige Effekte...
  • Gute englische Sprecher
  • ... die aber deutlich besser sein könnten
  • Keine deutsche Sprachausgabe
Multiplayer

Nicht getestet
 
7.0
Userwertung7.4
Hardware-Info
Minimum: Win 7, FX-6300/ i5-2500, 8 GB RAM, Radeon R7 260X/ GeForce GTX 560, 11 GB HDD
Maximum: Win 10, FX-8350 X8/ Core i7-4790, 8 GB RAM, Radeon R9 390/ GTX 970, 11 GB HDD
 
Eingabegeräte
  • Maus/Tastatur
  • Gamepad
  • Lenkrad
  • Anderes
Virtual Reality
  • Oculus Rift
  • HTC Vive
  • Playstation VR
  • Anderes
Kopierschutz
  • Steam
  • uPlay
  • Origin
  • Hersteller-Kontoanbindung
  • Ständige Internetverbindung
  • Internetverbindung beim Start
Benjamin Braun 23. März 2017 - 22:33 — vor 6 Jahren aktualisiert
Benjamin Braun Freier Redakteur - 440300 - 23. März 2017 - 17:46 #

Viel Spaß beim Lesen!

Noodles 26 Spiele-Kenner - P - 75314 - 23. März 2017 - 22:53 #

Da es nicht erwähnt wurde: Sind in Shards of Darkness alle Level einzigartig? Denn im Vorgänger gab es ja ab der Hälfte des Spiels massives Level-Recycling, viele Level hat man ein zweites und manche sogar ein drittes Mal besucht.

Ansonsten klingt es nach einem Spiel, das mir wie schon Teil 1 sicher gefallen wird. Die Schwächen der KI stören mich nicht so. Dass die Wachen bei Entdeckung nicht ordentlich suchen, find ich nicht schlimm, da ich bei Entdeckung eh direkt neu lade. :D Und dass die Wachen ziemlich blind sind, ist gefühlt bei fast allen Stealth-Spielen so, realistische Blickwinkel würden solche Spiele sicher viel zu schwer machen.

Sven Gellersen 23 Langzeituser - - 45114 - 23. März 2017 - 23:03 #

Deinen ersten Absatz wollte ich auch gerade formulieren :)

rammmses 22 Motivator - P - 32639 - 24. März 2017 - 8:04 #

Laut ign test wird massiv recycelt.

Noodles 26 Spiele-Kenner - P - 75314 - 24. März 2017 - 15:27 #

Schade.

Sven Gellersen 23 Langzeituser - - 45114 - 23. März 2017 - 23:03 #

Klingt gut, das Spiel landet sicherlich in meine Sammlung.

almay 13 Koop-Gamer - 1474 - 24. März 2017 - 0:22 #

Ich liebe ja diese Art von Spiel, aber blinde Wachen törnen mich dann doch ab. Das war es auch, was mich beim letzten Thief so genervt hat. Hört sich nach einem typischen Fall für einen Sale an.

Steffi Wegener 21 AAA-Gamer - 26937 - 24. März 2017 - 2:26 #

Das wirklich Interessante in einem Stealth-Spiel ist doch die Frage: Kann ich die Missionen lösen, ohne einem Gegner etwas anzutun, einfach nur, indem ich mich falls notwendig Millimeter für Millimeter heran und vorbeischleiche? Das war an der Thief-Reihe immer enorm spannend. Deshalb die Frage an Sie, Herr Braun: Ist dies in "Styx" möglich?
Nicht, dass ich einen zwar sarkastischen aber dennoch charmanten Garrett gegen einen obszönen Goblin eintauschen würde, aber aus reinem Interesse.

Noodles 26 Spiele-Kenner - P - 75314 - 24. März 2017 - 2:50 #

Also im Vorgänger ging es, denke mal, hier wird es nicht anders sein.

Epic Fail X 18 Doppel-Voter - P - 10459 - 24. März 2017 - 9:55 #

Ja, im Vorgänger gab es für jede Mission ein "No Kill"-Abzeichen zu erringen. Das scheint hier auch wieder gegeben zu sein. Siehe im Video bei Minute 3:00.

Noodles 26 Spiele-Kenner - P - 75314 - 24. März 2017 - 15:29 #

Obwohl ich sonst in Stealth-Spielen immer so spiele, dass keiner stirbt, hab ich bei Styx ne Ausnahme gemacht. Das ist so ein fieser Menschen hassender Goblin, da passiert es halt mal, dass jemand umkommt. :D Aber es haben dennoch genügend überlebt bei mir, die Level hatten meistens eine dreistellige Gegneranzahl, die Toten waren bei mir immer einstellig. :D

Tasmanius 21 AAA-Gamer - - 28818 - 24. März 2017 - 7:01 #

Danke für den Test. Merke ich mir für den Sommerurlaub.

Doktorjoe 19 Megatalent - P - 16915 - 24. März 2017 - 14:18 #

Eines der seltenen Beispiele für ein Spiel zwischen AAA und Indie. Ist nicht auch das GoT RPG von denen ?

Noodles 26 Spiele-Kenner - P - 75314 - 24. März 2017 - 15:31 #

Ja genau, das war auch von Cyanide.

Tasmanius 21 AAA-Gamer - - 28818 - 24. März 2017 - 22:28 #

Seit einiger Zeit gibt es zum Glück wieder mehr solcher Titel, auch dank Focus, die sich auf diese Spiele spezialisiert zu haben scheinen. Wäre auch echt schade, wenn diese Art Spiel austerben würde (wonach es ja mal aussah).

Renraven 14 Komm-Experte - 2357 - 24. März 2017 - 14:27 #

Macht viel Spaß im Coop auch wenn man oft die komplette Mission neu anfangen muss wenn man drauf geht .. Dumme KI konnt ich bisher nich wirklich nachvollziehen sind eher oft entdeckt worden und ham uns gefragt wieso :D Is das dann nich übernatürliche KI ? XD

Vampiro Freier Redakteur - - 121617 - 24. März 2017 - 15:29 #

Schöner Test! Aber Schleichen ist nicht so meines.

Jadiger 16 Übertalent - 5509 - 25. März 2017 - 5:23 #

Die negativ Punkte stimmen doch fast alle nicht Schwierigkeitsgrad gibt es mehre und ist wechselbar Lange Ladezeiten stimmt auf dem PC auch nicht und
"Entdeckung durch Gegner teils zu schnell" hängt vom Schwierigkeitsgrad ab.
Außerdem ist es nicht mal auf Schwer nicht mal zu schnell, da wirst in Dishonored 2 viel schneller gespottet.
Das Level Design ist richtig gut bei dem Spiel und auf schwer kann man auch die dumme Ki nicht so einfach austricksen weil man nicht Ressourcen ohne Ende hat. Wer das gleiche wenn man Hitman Absolution auf Normal spielt und sagt ich komm ja überall vorbei mit der Mützen runterzieh Taktik.

Da hätte man schon eine 7,5 geben können für ein 40 Euro Spiel das schon sehr nah an große Titel kommt. Außerdem hat es einen verdammt guten Hauptdarsteller da könnten sich einige Spiele mal eine Scheibe abschneiden.

Noodles 26 Spiele-Kenner - P - 75314 - 25. März 2017 - 19:14 #

Dass die Ladezeiten auf dem PC überhaupt nicht so lang waren, hab ich als Fehler gemeldet, wollte Benjamin aber wohl nicht ändern. ;) Dabei hatte er das schon in der Preview fälschlicherweise behauptet, dass die Ladezeiten im Vorgänger auf allen Plattformen zu lang gewesen wären.

TheRaffer 23 Langzeituser - P - 40303 - 26. März 2017 - 17:14 #

Das klingt doch mal positiv und wird wahrscheinlich beizeiten mal ausprobiert. :)

Gareth (unregistriert) 30. März 2017 - 12:48 #

Ich bleib bei TDM - The Dark Mod
Komplett gratis, kein DRM, massig neue Missionen
Für mich das beste Thief, das es nie gab!
Vielleicht kauf ich Styx mal, wenn es bei gog für nen 5er zu haben ist ...