Song of Horror

Song of Horror Test+

Könnt ihr alle retten?

Hagen Gehritz / 29. Mai 2020 - 13:29 — vor 1 Jahr aktualisiert
Steckbrief
PCPS4XOne
Survival-Horror
Protocol Games
Raiser Games
31.10.2019
Link

Teaser

Auf den Spuren von Alone in the Dark und anderen Horror-Klassikern untersucht ihr unheimliche Schauplätze aus festen Kamerawinkeln. Aber seid vorsichtig, sonst sterben eure Spielfiguren dauerhaft!
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Alle Screenshots und Videoszenen stammen von GamersGlobal

Die spanischen Entwickler bei Protocol Games haben so einige Referenzen auf ihre Vorbilder im episodischen Song of Horror verbaut, dessen finale fünfte Folge im Mai 2020 erschienen ist: Die Schwierigkeitsgrade sind nach Schriftstellern wie Edgar Allan Poe und E.T.A. Hoffmann benannt. Mehrfach finden sich Verweise auf den Cthulhu-Mythos von H.P. Lovecraft. Auch Hinweise auf die spielerischen Einflüsse können zuhauf entdeckt werden: In einem normalen, aber unheimlich menschenleeren Block wohnen laut Briefkästen Charaktere aus Silent Hill und gewisse Bildkompositionen erinnern an das erste Alone in the Dark.

Mit letzterem hat Song of Horror die größten Gemeinsamkeiten: Anders als in Survival-Horror-Klassikern wie Resident Evil oder Project Zero gibt es keine direkten Kämpfe mit Monstern. Ihr müsst nicht knappe Munition zusammenhalten oder Heil-Items sparsam einsetzen. In Song of Horror kommt der Tod nicht in Raten. Trefft ihr einmal eine fatale Entscheidung oder schafft es nicht, in einem Quick-Time-Event eine Tür zuzuhalten, ist das Leben der Spielfigur sofort verwirkt.

Das Besondere: Ihr startet jede Episode mit einem Kader aus mehreren Figuren. Stirbt eine, geht es nicht etwa zum letzten Checkpoint, sondern ihr müsst mit den restlichen Figuren die Episode beenden oder sie wieder von vorn beginnen. Song of Horror schafft so eine besondere Anspannung, balanciert aber die Schwierigkeit so, dass es nicht frustrierend wird.
Die Spielwelt ist detailreich und durch Lichtstimmung und die feste Kamera schön in Szene gesetzt.
 

Perspektivwechsel

Ein Genre-Standard der goldenen Zeit des Survival Horror, der im Debut von Protocol Games wiederkehrt, sind feste Kamerawinkel. Das mag für manche ein zweifelhaftes Feature sein. Ja, die feste Kamera führt hin und wieder zu perspektivischen Problemen dabei, einen hervorgehobenen Hotspot anzuwählen. Und wenn man nach einem Kamerasprung auf einer Treppe den Stick loslässt (die Controller-Steuerung würde ich wegen des guten Einsatzes von Rumble und der Trigger der Maus-Tastatur-Steuerung vorziehen) kann es passieren, dass die Figur ungewollt wieder nach unten statt nach oben läuft. Aber das sind kleine Ärgerlichkeiten angesichts der gekonnten Art, wie die Kamera die Schauplätze einfängt – vom kleinen Anwesen eines Schriftstellers in Episode 1 bis zu einer Nervenklinik in der finalen Episode 5. Besonders schön sind Momente, in denen ihr schauerliche Erscheinungen hinter dem Rücken eurer Spielfigur seht.

Jede wählbare Figur hat Charakterwerte wie Unauffälligkeit und Gelassenheit – was die bewirken seht ihr mit Glück in einem Ladebildschirm. Außerdem haben sie Glücksbringer, viele passiv, manche aktiv. Ob und was die bewirken? Bei den allermeisten habe ich nach wie vor keine Ahnung, weil Song of Horror zu manchen Aspekten schlicht kein Wort verliert.

Ich lese mich immer gern durch die Fluff-Kommentare zur Umwelt in Survival-Horror-Titeln. Daher finde ich es besonders schön, dass jede Figur wirklich unterschiedliche Gedanken äußert. Die verraten euch nicht nur mehr über die Persönlichkeiten, sondern enthalten bisweilen keine weltbewegenden, aber interessante Details oder Hinweise. Denn die Tochter des Besitzers eines Antiquariats geht anders als Daniel mit Hintergrundwissen durch das Geschäft und den angrenzenden Wohnblock. Eine Detailkritik: Wenn Charaktere nach Freunden und Familie suchen, ist es verständlicher, dass sie angesichts des Grauens nicht sofort weglaufen. Eine Service-Technikerin für eine Alarmanlage hat aber eine sehr dürftige Motivation, nicht sofort schreiend das Weite zu suchen.
Wenn sich Erica versteckt, setzt sie ihre Glücksbringer-Kopfhörer auf. Das erleichtert vermutlich das QTE.
 

Die lauernde Furcht

Um Protagonist Daniel von der Heimsuchung durch das namensgebende Lied zu befreien, erforscht ihr den Ursprung des Grauens und sucht Aufzeichnungen und Rätsel-Items in den verwinkelten Arealen. Dabei kann euch zufällig die sogenannte "Präsenz" attackieren.  Dann müsst ihr per Quick-Time-Event zum Beispiel euren Atem anhalten oder wegkriechen, während euch dämonische Gestalten in die Tiefe zerren wollen. Nicht jedem werden QTEs als Mittel der Wahl gefallen, aber viele passten für mich gut zur Stimmung, während das recht häufige Verstecken und Kontrollieren des Herzschlags erst zu schwer und dann zu leicht gepatcht wurde. In Song of Horror funktionieren die Quick Time Events, weil sie keine zu große Herausforderung darstellen, aber sie nutzen sich aus drei Gründen nicht so schnell ab: Durch die Inszenierung, die steigende Schwierigkeit und weil wirklich das Leben der Figur auf dem Spiel steht.

Allgemein ist der Perma-Death in Song of Horror sehr gelungen, weil er auch droht, wenn man trotz warnender Intuition der Figuren zu neugierig ist. So schafft das Spiel eine grundlegende Unsicherheit, durch die ich vorsichtig die Umgebung erkunde. Ich kann nicht auf den ersten Blick sicher rein atmosphärische Gruselerscheinungen und reale Gefahren unterscheiden. Manche Türen zu öffnen führt zum sofortigen Tod, daher solltet ihr vorher auf Geräusche lauschen. Super gelöst: Ihr hört bei sicheren Türen nicht nichts, sondern eben euren Herzschlag oder andere ungefährliche Hinweise. Das Lauschen wird nie nervig, weil es nur beim ersten Betreten eines Raumes nötig ist – oder nach Attacken durch die Präsenz, die manchmal neue Türen "verminen".  Der Perma-Death führt aber auch dazu, dass ihr aktiv vermeidet, den eigentlichen Protagonisten Daniel zu spielen. Denn stirbt er, ist die Episode sofort verloren.

Die Umgebungen und dieses System erzeugen eine dichte Stimmung. Auch wenn ihr auf der Suche nach einem übersehenen Rätsel-Gegenstand ein Gebiet mehrmals durchkämmt lässt die Vorsicht nach, weicht aber nicht ganz. Mich hat die Stimmung dabei sehr gut abgeholt, aber wer seinen Horror Action-lastiger will und mit der langsamen Gangart von Song of Horror nichts anfangen kann, bei dem zündet die Atmosphäre wohl weniger.
In der aufwendigen deutschen Fassung sind sogar Ingame-Texturen übersetzt. Die Figuren sprechen aber trotzdem englisch.
 

Die KI und tolle Lokalisierung

Ich nannte die Attacken zufällig: Die Entwickler betonen an Song of Horror jedoch gerne ihre KI, die Angriffe der Präsenz im Hintergrund passend zum Fortschritt des Spielers steuern soll. Weil ich für meinen Geschmack zu viele Figuren im Antiquariat verlor und wegen eines Speicherbugs in Episode 3 (ansonsten kamen mir nur wenige Fehler unter) wiederholte ich zwei Abschnitte. Abgesehen von Skript-Events, die neue QTEs einführen, unterschieden sich Art und Ort der Attacken wirklich und ich erlebte auch neue Erscheinungen. Das rettet auch für einen zweiten Durchgang noch einen Teil der Spannung, aber mit den Rätsel-Lösungen im Kopf ist man eben im Schnitt schon nach 60 bis 90 Minuten mit einer Episode fertig, statt in zwei bis drei Stunden.

Schade dabei: Die Episoden müssen so linear gespielt werden, dass bei Wiederholung einer Folge auch der Fortschritt aller darauffolgenden zurückgesetzt wird. Ihr solltet also nicht kurz vor dem Finale versuchen, Episode 1 nochmal besser zu schaffen... Loben möchte ich an der stimmigen deutschen Übersetzung, dass auch Ingame-Assets wie Briefe übersetzt wurden. Nur statt einer deutschen Synchro müsst ihr mit ordentlichen englischen Sprechern vorlieb nehmen.

Autor: Hagen Gehritz (GamersGlobal)

 
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Meinung: Hagen Gehritz

Als großer Freund des Survival Horrors alter Schule drückt Song of Horror bei mir die richtigen Knöpfe. Die Schauplätze sind hübsch anzusehen und mit der Beleuchtung und den Kamerawinkeln stimmungsvoll eingefangen. Neben viel Fluff erfahre ich aus der Untersuchung der Welt interessante Details und immer wieder zwingt Protocol Games mich im Zuge der interessanten Geschichte in unheimliche Situationen, an die ich mich nur widerwillig wage, während ich im Geiste hundertmal "Alles, bloß das nicht!" rufe.

Und das, obwohl es gar keine Kämpfe gibt! Doch die Sterblichkeit meiner Figuren zusammen mit den lauernden sofort tödlichen Gefahren sind der entscheidende Kniff, der Song of Horror für mich so atmosphärisch macht: Ohne zu frustrierend zu werden zwingt es mich zur Vorsicht und macht mich so empfänglich für Schockmomente. Wie gelungen mich das Horror-Adventure in seine Welt zieht, zeigt sich schön daran, dass ich beim Lauschen an einer Tür immer selbst vorm Bildschirm die Augen schließe und genau horche, obwohl die Hinweise auf Gefahr nicht subtil sind.

Klar leidet die Stimmung etwas, wenn ich auf der Suche nach einem übersehenen Gegenstand alles nochmal absuche, nicht alle QTEs zur Abwehr des Bösen sind gelungen und auch wenn Unsicherheit zum Spiel gehört, sind die Erklärungen zur Mechanik teils sehr nebulös. Mir hat der sich langsam aufbauende Horror ganz ohne Schrotflinte dennoch sehr gut gefallen.
Song of Horror PC
Einstieg/Bedienung
  • Hotspots werden hervorgehoben
  • Übersichtliche Steuerung
  • Einfachere Schwierigkeitsgrade verfügbar (kein Perma-Death inklusive)
  • Im Detail etwas hakelige Steuerung
  • Neustart einer Episode setzt auch Fortschritt in allen Episoden danach zurück
Spieltiefe/Balance
  • Dichte Atmosphäre und interessante Story
  • Perma-Death und tödliche Entscheidungen erzeugen Spannung und Unsicherheit
  • "Angriffe" der Präsenz teils zufällig, statt fest geskriptet
  • Rätsel großteils nicht zu hart noch zu leicht
  • Je nach Charakter erfährt man andere Details über Umgebung und Objekte
  • Einige stimmige QTE-Sequenzen
  • 2-3 Stunden Spielzeit für jede der 5 Episoden
  • Einige Aspekte unter- oder ganz unerklärt (Charakterstats)
  • Einige QTEs weniger gelungen umgesetzt
  • In seltenen Fällen Ratlosigkeit bei Horror-Events, wodurch sich Tod unfair anfühlt
  • Einige Rätsel ziemlich konstruiert
  • Durch Perma-Death sitzt eigentlicher Protagonist ständig auf Ersatzbank
Grafik/Technik
  • Sehr detaillierte Hintergründe
  • Kameraperspektiven erzeugen gruselige Momente
  • Gesichter aus der Nähe keine Augenweide
  • Einmal zwang ein Speicher-Bug zum Neustart von Episode 3
Sound/Sprache
  • Gelungene Musik - und Soundkulisse
  • Effektiver Sound-Einsatz beim Lauschen an Türen
  • Wertige deutsche Lokalisierung mit übersetzten Ingame-Assets
  • Ordentliche englische Vertonung
  • Keine deutsche Sprachausgabe
Multiplayer
Nicht vorhanden
8.0
Userwertung0.0
Mikrotransaktionen
Hardware-Info
Minimum: Win 7, 2.6 GHz-Prozessor, 660 GTX/ HD 7950, 8 GB RAM, 16 GB Speicherplatz
Maximum: Win 10, 3.0 GHz-Prozessor, 980 GTX, RX 580, 12 GB RAM, 16 GB Speicherplatz
 
Eingabegeräte
  • Maus/Tastatur
  • Gamepad
  • Lenkrad
  • Anderes
Virtual Reality
  • Oculus Rift
  • HTC Vive
  • Playstation VR
  • Anderes
Kopierschutz
  • Steam
  • Kopierschutzlose GoG-Version
  • Epic Games Store
  • uPlay
  • Origin
  • Hersteller-Kontoanbindung
  • Ständige Internetverbindung
  • Internetverbindung beim Start
Hagen Gehritz 29. Mai 2020 - 13:29 — vor 1 Jahr aktualisiert
Hagen Gehritz Redakteur - P - 82944 - 29. Mai 2020 - 13:10 #

Viel Spaß beim Ansehen, Lesen und Anhören - entschuldigt den kleinen Jumpscare ;-]

Danywilde 29 Meinungsführer - - 122363 - 29. Mai 2020 - 15:43 #

Mein Herz! Und das dann kurz vor dem Wochenende....

Hedeltrollo 22 Motivator - P - 32571 - 30. Mai 2020 - 16:27 #

Schnell eine beruhigende doppelte Latte!

Danywilde 29 Meinungsführer - - 122363 - 1. Juni 2020 - 10:31 #

Ahhh, schon besser! Danke!

Hedeltrollo 22 Motivator - P - 32571 - 30. Mai 2020 - 16:29 #

Isch hasse Jumpscares!

(ノಠ益ಠ)ノ彡┻━┻

VIPERIOUS TV 07 Dual-Talent - 147 - 29. Mai 2020 - 14:13 #

8.0 + "Perma-Death, hakelige Steuerung, Neustart einer Episode setzt Fortschritt zurück" = 3.0. Dennoch (oder gerade deswegen): Danke für den Test.

Vollmeise 20 Gold-Gamer - 24572 - 29. Mai 2020 - 15:13 #

+ nicht an Horror interessiert = 0.0

Hagen Gehritz Redakteur - P - 82944 - 29. Mai 2020 - 17:12 #

Gern geschehen. Wenn dich der gut verbaute Perma-Death stört, gibt es extra den Schwierigkeitsgrad "E.T.A. Hoffmann" und das mit dem Fortschritt fällt für mich eher unter ärgerliches Detail.
Eine subjektive 3 ist hart. Nicht mal ein gewisser doofer Filmlizenz-Shooter hat von mir eine 3 bekommen. ;-]

direx 22 Motivator - - 31701 - 31. Mai 2020 - 11:36 #

Erinnere mich nicht da dran!!! Nur zur Info. Den doofen Filmlizenzshooter hab ich in einem Rutsch durchgespielt. Das war eines der wenigen Spiele aus 2019, bei denen ich das Ende gesehen hab ... Banause :)

rammmses 21 AAA-Gamer - - 27501 - 31. Mai 2020 - 11:41 #

Ich fand den übrigens auch ziemlich gut.

Faerwynn 19 Megatalent - P - 15827 - 29. Mai 2020 - 23:00 #

Wie kann man nur Perma-Death nicht mögen? :) Bei mir Bonuspunkte, gerade im Survival-Bereich. Survival Horror mit Speichern nimmt doch die ganze Atmosphäre, am Schlimmsten dann beliebig Quicksave.

Wolfen 16 Übertalent - P - 5967 - 29. Mai 2020 - 14:33 #

Die Downloads zu 4K und 1080p sind vertauscht.

Hagen Gehritz Redakteur - P - 82944 - 29. Mai 2020 - 14:37 #

War etwas unkonzentriert, ich höre dauernd so eine Melodie...

Wolfen 16 Übertalent - P - 5967 - 29. Mai 2020 - 19:13 #

Kein Thema ^^

rammmses 21 AAA-Gamer - - 27501 - 29. Mai 2020 - 14:36 #

Das ist was für mich :) Warte auf die Version für PS4 oder Xbox.

andima 15 Kenner - P - 3418 - 29. Mai 2020 - 15:01 #

Ok, dachte schon, das wäre ein neues SingStar. Doch nix für mich.

euph 29 Meinungsführer - - 112003 - 29. Mai 2020 - 15:39 #

Das wird mir gefallen - wann kommt die Konsolenversion?

Hagen Gehritz Redakteur - P - 82944 - 29. Mai 2020 - 17:01 #

Sollen im zweiten Quartal 2020 erscheinen.

Labrador Nelson 30 Pro-Gamer - - 212396 - 29. Mai 2020 - 16:48 #

Nicht so meins, auch wenn ich Alone in the Dark damals geliebt habe.

Hagen Gehritz Redakteur - P - 82944 - 30. Mai 2020 - 18:15 #

Was an Song of Horror zündet dann nicht so bei dir?

Labrador Nelson 30 Pro-Gamer - - 212396 - 4. Juni 2020 - 14:06 #

Ein bisschen abgeschreckt haben mich die QTEs und das alles am Hauptcharakter hängt. Wäre er allein, wärs nicht so komisch. Unkontrollierbare Spontantode möchte ich auch nicht mehr haben. Früher wars ok, jetzt bin ich zu alt dafür. ;)

Drapondur 30 Pro-Gamer - - 150502 - 29. Mai 2020 - 16:50 #

Hab Permadeath in der Überschrift gelesen und wollte schon gar nicht mehr drauf klicken. Das man das abschalten kann, finde ich eine löbliche Option. Sieht interessant aus. Vielleicht mal im Sale. Danke für den Test!
PS: Hab mich nach fünf Jahren, seitdem ich den Account habe (GMail), das erste mal bei YT angemeldet um ein Abo und einen Daumen hoch da zulassen. :)

vgamer85 21 AAA-Gamer - - 27418 - 29. Mai 2020 - 19:01 #

Klingt gut. Könnte ich mir mal gönnen.

xan 18 Doppel-Voter - P - 11361 - 29. Mai 2020 - 23:47 #

Fluff? DSA-Spieler? :)

JensJuchzer 21 AAA-Gamer - P - 25439 - 31. Mai 2020 - 9:25 #

Eigentlich wollte ich den Test gar nicht ansehen/lesen, aber nach Sicht ist das echt ein interessantes Game :) Blos das Quicktimes gedöns schreckt mich dann auch etwas ab und hier scheint es ja ein fast elementares Feature zu sein.
Ebenso habe ich mich gefragt ob der Tod eines Charakters permanent fürs Gesamtspiel oder nur pro Episode ist. Ich dachte zuerst das gilt pro Episode, nach dem Lesen des Meinungskasten scheint es aber pro Spiel zu gelten.

Hier ist noch ein Fehler.
Zitat: "Abgesehen von Skript-Events, die neue neuen QTEs einführen, "

Alles in allem ein schöner Test :)

Hagen Gehritz Redakteur - P - 82944 - 1. Juni 2020 - 11:28 #

Schön, dass der Test dir gefallen hat. Tote Charaktere bleiben wirklich für das ganze Spiel verloren. Jede Episode bringt neue Charaktere mit. Manche davon stehen später wieder zur Auswahl, falls sie überlebt haben. Es kann dir also passieren, dass du später eine Figur und damit quasi ein Extra-Leben fehlt - in einer Episode können dir sogar im schlechtesten Fall zwei von vier fehlen.

Maverick 32 User-Veteran - - 717114 - 31. Mai 2020 - 17:29 #

Danke für den Test, Hagen. :) Song of Horror klingt auf der einen Seite interessant, von manchen Features wiederum teilweise abschreckend auf mich. ;)

TheLastToKnow 25 Platin-Gamer - - 58466 - 1. Juni 2020 - 15:04 #

Der Test hat mir gefallen, ich denke das schaue ich mir mal an.

Goremageddon 15 Kenner - 3723 - 1. Juni 2020 - 20:08 #

Das klingt rundum gut. Danke für den Test, werde ich sicherlich spielen.

Ganon 26 Spiele-Kenner - - 68672 - 2. Juni 2020 - 22:13 #

Die Wertung war nun höher als ich nach dem Video erwartet hatte. Auf mich wirkt es technisch wie spielerisch recht altertümlich. Trotzdem ganz interessanter Test.

TheRaffer 22 Motivator - P - 32652 - 4. Juni 2020 - 15:42 #

Hmmm...Permadeath und Quicktime? Ich bin raus, auch wenn mich der Rest durchaus interessieren würde. :(

StefanH 22 Motivator - - 31468 - 10. Januar 2021 - 9:16 #

Nach Hagens Empfehlung in der Liste "Spiele des Jahres 2020" habe ich mir den Titel zugelegt und bin echt angetan. Bin mal gespannt, ob meine anfängliche Begeisterung weiter besteht.

rammmses 21 AAA-Gamer - - 27501 - 10. Januar 2021 - 14:07 #

Leider verschieben sie die Konsolenversion immer wieder, aber da bin ich auch sehr heiß drauf.