Paper Mario - Die Legende vom Äonentor

Paper Mario - Die Legende vom Äonentor Test

Dünn wie Papier und doch mit Tiefgang

Michael Hengst / 22. Mai 2024 - 16:16 — vor 4 Wochen aktualisiert

Teaser

Nintendo bringt das zweite Abenteuer der Paper-Mario-Reihe in überarbeiteter Form auf die Nintendo Switch zurück. Das charmante Rollenspiel light zaubert auch Michael Hengst ein Lächeln ins Gesicht.
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Alle Screenshots stammen von GamersGlobal, sie zeigen dabei die englische Textfassung
 
Auf die Idee muss man erst einmal kommen: Man nimmt einen weltweit beliebten 2D-Charakter und setzt ihn in eine dreidimensionale Welt, belässt aber den Helden (und alle anderen Figuren) als zweidimensionale Papier-Version, baut noch großartige passende Spielmechaniken dazu und vermischt traditionelle Jump-and-Run-Elemente mit Rollenspiel-Features. Fertig ist Paper Mario.

So trug es sich zu Ende der 90er-Jahre, als Nintendos Forschungs- und Entwicklungsabteilung mit neuen Spielideen für den berühmten Klempner mit dem Schnurrbart experimentierte. Für das als Fortsetzung von Square Enix’ Super Mario RPG aus dem Jahre 1996 gedachte Spiel musste natürlich ein pfiffiger Entwickler her, und der war auch schnell gefunden: Intelligent Systems, bekannt durch die Fire Emblem- und Advanced Wars-Reihe, wurde mit der Umsetzung des Grund-Designs betraut. Die Mischung aus Rollenspiel und Action-Elementen entpuppte sich als extrem erfolgreich und hat bis heute, über alle sechs Teile und Plattformen, mehr als 12 Millionen Einheiten verkauft – die späteren Ableger bauten die RPG-Elemente dabei immer weiter zurück, legten auch die Rundenkämpfe zu den Akten und wurden zu Action-Adventures.

Der Erstling erschien im Jahr 2000 für Nintendo 64, der jüngste Teil war Paper Mario - The Origami King (im Test) erschien 2020 für die Switch. Der Star der Serie ist aber der zweite Teil der Reihe: Paper Mario - Die Legende vom Äonentor gilt seit dem Erscheinen 2004 bei Fans und Kritikern als der beste Teil der Reihe. Kein Wunder also, dass Nintendo 20 Jahre später das Spiel optisch runderneuert für die Switch herausbringt. Erfreulicherweise halten sich die Entwickler weitestgehend an die Originalvorlage und haben inhaltlich nur gelegentlich ein paar Kanten und Ecken ausgebügelt, die Optik aber natürlich auf einen modernen Stand gebracht.
Die Welt ist dreidimensional, die Figuren aber 2D. Außerdem gibt es zahlreiche Elemente aus dem bekannten Action-Spiel, wie die beliebten Röhren!
 

Ratet mal, wer wieder entführt wurde

Der Spielverlauf und die Story blieben aber weitestgehend gleich: Vor 1000 Jahren hat eine gewaltige Katastrophe eine Hafenstadt heimgesucht und die Stadt ging mit Mann und Maus unter. Im Verlaufe des nächsten Millenniums wurde an gleicher Stelle die Stadt Rohlingen erbaut, und Legenden über einen versunkenen Schatz, der sich unterhalb Rohlingens befindet, haben sich über die Äonen gehalten. Marios Dauerfreundin, Prinzessin Peach, besucht die Stadt und kommt in den Besitz einer Schatzkarte, die angeblich zum legendären Äonentor führt und schickt diese zu Mario, mit der Bitte ihr bei der Suche zu helfen. Mario macht sich auf die Socken – dumm nur, dass Peach mittlerweile verschwunden ist.

So macht sich der (wieder einmal stumme) Mario von Rohlingen aus auf die Suche nach dem Schatz und Prinzessin Peach. So weit, so gut – im Verlauf des in acht Kapitel unterteilten Spieles erfährt Mario natürlich, was genau hinter dem Schatz steckt und wer Peach entführt hat. Dabei ist Mario aber nicht lange auf sich allein gestellt, sondern kann bis zu 7 Begleiter mitnehmen (die siebte Figur ist optional und nur durch Umwege zu ergattern, die anderen 6 sind während der Story nicht zu verfehlen). Jede der Figuren hat spezielle Kräfte, die Mario bei seinen Abenteuern helfen. Dabei wird unterschieden zwischen den einsetzbaren Funktionen in der Spielwelt und während der rundenbasierten Kämpfe. Dazu später mehr.
Der Kampf mit Gegnern wird von der Seite auf einer Theaterbühne gezeigt und Mario, sein Partner, und die Gegner wechseln sich ab.
 

Nicht von Pappe

Die Welt um Mario herum ist in 3D, wenn auch offenbar aus Pappe oder Papier. Mario selbst und alle anderen Figuren sind papierdünn, wie ein Scherenschnitt. Das wird im Spiel wichtig, denn viele Puzzles und Upgrades basieren eben auf diesem Paper-Prinzip. Innerhalb der Welt kann sich Mario weitestgehend frei bewegen (allerdings mit festen Kameraperspektiven), in Häuser spazieren, um mit den Einwohnern zu plauschen, in einem Shop Ausrüstung zu kaufen oder in einem Gasthaus zu nächtigen, um verlorene Trefferpunkte wieder aufzufrischen.

 
Je mehr Kapitel Mario erfolgreich durchspielt, desto mehr Abkürzungen zu den Ortschaften gibt es.
Wie in einem Rollenspiel üblich, kommt es regelmäßigen Abständen zu Kämpfen, mit – aus Super Mario bekannten – Gegnern, die bereits auf gewisse Entfernung zu sehen sind. Von den einfachen Gumbas über verschiedene Koopa-Varianten bis zu den berühmten Piranha-Pflanzen und Flammengeistern reicht das Repertoire der Feinde. Springt Mario in der Welt auf einen Gegner oder nutzt einen Hammer, ist der als Erster am Zug. Trifft der Feind Mario vorher, ist dieser dran. Beginnt ein Kampf, gibt es einen neuen Bildschirm, der wie ein Theatersaal aussieht – inklusive eines zum aktuellen Szenario passenden, dynamischen Hintergrunds. Normalerweise stehen euch bis zu vier Gegner auf der Bühne gegenüber, dazu kommt aber noch der Publikumssaal mit einer bestimmten Anzahl von Zuschauern. Mario und seine Partner, von denen immer nur einer aktiv im Kampf teilnehmen kann, können pro Zug nun jeweils eine Aktion ausführen – genauso wie der Gegner. Dabei hat Mario vom Start weg seinen klassischen Sprung und seinen Hammer dabei. Das ist wichtig, denn Gegner schweben entweder in der Luft (hier hilft ein Sprung) oder marschieren am Boden auf (hier ist der Hammer oft effektiver; besonders wenn die Bodenkämpfer Stacheln haben, ist ein beherzter Sprung nicht zu empfehlen). Mario kann zusätzlich noch im Inventar kramen und einen Gegenstand benutzen, eine Spezialfähigkeit auslösen, in Deckung gehen oder fliehen.
Eines der Kapitel spielt (fast) komplett in einem Zug und Mario muss ein Mysterium lösen.


Kämpfe mit Action-Komponente

Damit nicht getan, je nach Befehl (außer Items oder in Deckung gehen), muss Mario (oder der Partner) bestimmte Tasten auf dem Joypad drücken, damit insbesondere die Attacken auch ordentlich Wirkung zeigen. Ist das Timing der Attacke richtig, verursacht sie Extra-Schaden und die Zuschauer feuern das Kampfduo an. Das ist wichtig, um sogenannte Sternenpunkte wieder aufzufüllen. Am Ende eines Kapitels, wenn Mario den Szenario-Boss besiegt hat und einen von sieben Sternkristalle ergattert, bekommt er eine besondere Spezialfähigkeit, deren Auslösung entsprechend Sternepunkte kostet, die dann durch das anfeuernde Publikum wieder langsam aufgefüllt werde. Zusätzlich zu den normalen Attacken und den Sternfunktionen (beispielsweise eine Heilfunktion oder eine besonders kräftige Attacke), hat Marios Trupp noch die Möglichkeit, Spezialattacken auszuführen. Die kosten aber sogenannte Blumenpunkte. Deren Anzahl ist logischerweise begrenzt, kann aber durch eine Nacht im Hotel oder Gegenstände wieder aufgefüllt werden.

  Am Ende eines Kampfes gibt es Gold und „Erfahrungspunkte“. Alle 100 Erfahrungspunkte gewinnt Mario einen Level dazu und kann dann entweder seine Trefferpunkte, die Summe der Blumenpunkte oder Insignienpunkte heraufsetzen – aber immer nur eine Kategorie. Insignien sind wichtig, denn diese schalten die Blumen-Spezialattacken frei, verändern Grundwerte oder geben Boni in der Umgebung. Jede dieser Insignien braucht bis zu 6 Punkte. Die Gesamtsumme der eingesetzten Insignien darf das Limit der vorhandenen Punkte nicht überschreiten – die meisten diese Anstecker gibt es zudem in doppelter Ausführung. Eine für Mario und eine für den Partner. Je mehr Insignienpunkte Mario also hat, desto mehr dieser Medaillen kann er gleichzeitig aktivieren. Viele dieser Insignien gibt es in Läden gegen Geld oder Sternsplitter zu kaufen, besonders seltene und mächtige Badges sind meistens versteckt.
 
Die Partner leveln dabei nicht mit, sondern müssen gezielt verbessert werden. Es gibt spezielle Gegenstände, die in der Welt verborgen sind. Jeweils drei dieser Gegenstände sind notwendig, um den Partner um eine Stufe anzuheben, ihm mehr Hitpoints zu verpassen und weitere Kampfoptionen freizuschalten. Im Spielverlauf lässt sich so jeder Partner zweimal upgraden – dabei werden die Kampfoptionen nicht nur mächtiger, sondern die notwenigen Tastenkombination werden leider auch komplexer.
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Mit Insignien verbessert Mario seine Fähigkeiten – oder die seines Partners.
 
Hagen Gehritz Redakteur - P - 182176 - 22. Mai 2024 - 16:16 #

Viel Spaß mit dem Test von Michael!

Tschingderassa Bumm 10 Kommunikator - 537 - 22. Mai 2024 - 16:58 #

Das habe ich mal für ein paar Euronen auf Ebay gekauft, ins Regal gestellt und in 15 Jahren - oder so - nicht mehr herausgekramt.

Da werden heute dreistellige Preise aufgerufen.

Gorkon 21 AAA-Gamer - - 30398 - 22. Mai 2024 - 17:20 #

Dann hat sich der kauf doch gelohnt, wenn du es wieder verkaufst... ;-)

TheEdge 16 Übertalent - 4433 - 23. Mai 2024 - 9:40 #

Ob die Preise runter gehen, wenn das Remake gut angenommen wird?

Green Yoshi 22 Motivator - P - 36478 - 22. Mai 2024 - 17:40 #

Das war mir damals immer zu teuer gebraucht, daher habe ich es nie nachgeholt auf der Wii. Die Switch-Version wird im Laufe der Woche gekauft.

Flooraimer 16 Übertalent - P - 4276 - 22. Mai 2024 - 17:50 #

Zur Note sag ich nur eins: Waaawaaaweeeewaaaah :).

funrox 16 Übertalent - P - 5201 - 22. Mai 2024 - 18:13 #

Cool!

Das wird auf jeden Fall ein Pflichtkauf.
Auch meine Tochter freut sich. :-)

Maestro84 19 Megatalent - - 18615 - 22. Mai 2024 - 18:20 #

Das klingt doch gut und eindeutig besser als das Peach-Spiel. Ich werde wohl mal zuschlagen.

Dre 16 Übertalent - - 4190 - 22. Mai 2024 - 18:43 #

Ich hätte dem Spiel noch 0.5 mehr gegeben. Es ist ein fast perfektes Spiel :)

Gedracon 19 Megatalent - - 19600 - 22. Mai 2024 - 18:47 #

Ist schon unterwegs zu mir, da freu ich mich aufs Wochenende.

EntonPsyduck 10 Kommunikator - 461 - 22. Mai 2024 - 19:46 #

für mich ist das eines der besten nintendo spiele und zusammen mit teil eins, das beste paper mario. es wäre schön, wenn sich nintendo in zukunft wieder an den alten orientiert.

Deklest 13 Koop-Gamer - 1581 - 22. Mai 2024 - 23:02 #

Ich habe das Original gespielt, kann mich aber an nichts mehr erinnern. Ich werd alt...

advfreak 22 Motivator - - 32143 - 22. Mai 2024 - 23:05 #

Ich auch nicht mehr so richtig, ich habe es aber damals nicht durchgespielt weil ich es als sehr schwer empfand... Werd die Neuauflage aber definitiv nochmal probieren. Hoffe die wurde etwas entschärft. :)

Deklest 13 Koop-Gamer - 1581 - 23. Mai 2024 - 22:44 #

Ich empfand es als überhaupt nicht schwer. Dafür finde ich allerdings Jump'n'Runs schwer.

advfreak 22 Motivator - - 32143 - 24. Mai 2024 - 9:26 #

Nun ich habe gestern Abend Bowser in Mario Wonder beim ersten Versuch gleich besiegt. Und nein, nicht mit Yoshi oder Mopsi, sondern wie es sich gehört mit Mario. ;)

Deklest 13 Koop-Gamer - 1581 - 24. Mai 2024 - 20:18 #

Das Hauptproblem sind meistens die Sprungpasagen. Das Verrückte ist aber, dass ich bei Mega Man damit keine Probleme habe.

StefanH 26 Spiele-Kenner - - 65098 - 23. Mai 2024 - 7:10 #

Ich spiele gerade den Vorgänger in der Switch Online Version und bin echt angetan. Spätestens nach diesem Test werde ich also auch hier reinspielen.

duchess 10 Kommunikator - 517 - 23. Mai 2024 - 9:34 #

Der erste Teil könnte auch eine kleine Renovierung vertragen.

StefanH 26 Spiele-Kenner - - 65098 - 23. Mai 2024 - 23:02 #

Joah, so weit mag ich die Version auf der Switch aber recht gern. Ich spiele auch mit den N64 Controller für die Switch. Passt so weit eigentlich alles ganz gut. Mit der N64-Original-Version kann ich es aber nicht vergleichen.

duchess 10 Kommunikator - 517 - 24. Mai 2024 - 9:09 #

Es ist schon wahnsinnig gut gealtert, daher ist die Emulator-Version auf der Switch in Ordnung. Ein paar höher aufgelöste Assets wären vielleicht nur nett, weil die Cutouts so garstige Zickzack-Kanten haben, die aber erst mit dem Untergang der Röhrenbildschirme sichtbar geworden sind :D

Funatic 20 Gold-Gamer - - 24691 - 23. Mai 2024 - 8:16 #

Eines meiner liebsten GC-Spiele! Ich kann mich Michael nur anschließen: Das Spiel ist so abwechslungsreich und liebevoll gestaltet, dass es einfach eine Freude ist. Das Kampfsystem macht Laune, die Charactere und Mitstreiter sind charmant und haben alle ihre eigenen Skills. Sogar die Story ist, für ein Mario-Spiel, erstaunlich gut. Ich kann das Spiel jedem, der es damals nicht gespielt hat, wärmstens ans Herz legen.

Faerwynn 20 Gold-Gamer - P - 20378 - 23. Mai 2024 - 11:21 #

Toll, das klingt super.

Gorkon 21 AAA-Gamer - - 30398 - 23. Mai 2024 - 12:48 #

Absolut nicht mein Ding von der Optik her. Wenn ein RPG Light I'm Mario Universum, dann lieber die Mario & Luigi Reihe. Die haben klar die Nase vorn.

nasagoal 07 Dual-Talent - 135 - 23. Mai 2024 - 17:44 #

eines der besten Nintendospiele und damit automatisch natürlich eines der besten Spiele aller Zeiten :)

pyropheo 10 Kommunikator - 396 - 23. Mai 2024 - 20:55 #

Paper Mario hat mir bisher in jeder Iteration sehr gut gefallen. Besonders der Humor hat es mir angetan :D

Ganon 27 Spiele-Experte - - 84276 - 25. Mai 2024 - 9:21 #

Ich kenne bisher nur Super Paper Mario von der Wii, das fand ich aber klasse. Origami King für Switch steht schon im Regal. Wenn ich das gespielt habe, wird dieses Remake hier wohl auch drankommen müssen. :-)

Dre 16 Übertalent - - 4190 - 25. Mai 2024 - 13:26 #

Gute Idee erst Origami King und dann das Remake zu spielen. Sonst ist die Enttäuschung über Origami King groß, wenn man vorher das grandiose Paper Mario 2 gespielt hat.

Ganon 27 Spiele-Experte - - 84276 - 25. Mai 2024 - 15:05 #

Danke das stimmt mich... zuversichtlich?

Holzkerbe 14 Komm-Experte - - 2084 - 25. Mai 2024 - 14:23 #

Schöner Test, danke dafür.

Dennoch frage ich mich, ob ich der einzige bin, bei dem Nintendo-Titel einfach nicht mehr so recht zünden (wollen)? Das, obwohl ich primär mit Nintendo in der Kindheit und Jugend aufgewachsen bin?

Ich hab' TotK nach gut 15 Stunden beiseite gelegt, Super Mario Wonder nur kurz angespielt und Super Mario RPG (Remake) noch nicht mal angefasst. Mich ödet das Gameplay relativ schnell an und so verliere ich den Fokus und zocke lieber etwas, das mich tiefer reinzieht, z.B. mit einer spannenden Story und/oder komplexem Gameplay.

Das alles ohne jetzt Nintendo-Titeln ihre Qualität absprechen zu wollen, ganz im Gegenteil. Will offenbar nur nicht mehr so recht meinen Geschmack treffen.

Ganon 27 Spiele-Experte - - 84276 - 25. Mai 2024 - 15:04 #

Schwer zu sagen, woran das liegt. Zelda und Mario haben ja nicht wirklich viel gemeinsam, außer dass beide von Nintendo sind.

Vampiro Freier Redakteur - - 126228 - 25. Mai 2024 - 17:27 #

Die meisten alten Titel spiele ich immer noch gerne. Viele neue nicht. Liegt nicht am geänderten Geschmack, sonder geänderten Spielen. Odyssey oder Wonder haben nicht so viel mit Mario auf dem NES oder SNES oder Gameboy zu tun.