Eine kurze Geschichte des Bebens

Eine kurze Geschichte des Bebens User-Artikel

Die Quake-Serie

Sokar / 1. April 2024 - 11:19 — vor 1 Woche aktualisiert

Teaser

Die Quake-Serie von id Software hat eine lange, bewegte Geschichte hinter sich. Wusstet ihr zum Beispiel, dass Quake ein Fantasy-RPG hätte werden sollen? Oder Quake 2 nicht als Nachfolger geplant war?
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Das erste Quake von id Software war ein Meilenstein der Technik, weil es als eines der ersten Spiele auf echte 3D-Grafik setzte. Die war rein von der CPU berechnet, denn Grafikbeschleuniger steckten 1997 noch in ihren Kinderschuhen (1996 war etwa die Voodoo vorgestellt worden). Spielerisch gab sich Quake dagegen konservativ, es hob sich nicht maßgeblich vom firmeninternen Quasi-Vorgänger Doom ab. Es galt weiter das Ende jeden Levels zu finden, Schlüssel für Türen suchen und dabei nicht durch die zahlreichen Gegner zu sterben. Die große Neuerung war neben der Grafik auch das Leveldesign – statt des strikt zweidimensionalen Layouts von Doom (höher gelegene Räume konnten nicht über anderen Räumen liegen) waren die neuen Labyrinthe nun wirklich dreidimensional und komplex.
 

Quake sollte ein Fantasy-Egosicht-RPG werden 

Ursprünglich hatte id Software ein ganz anderes Spiel geplant als einen weiteren Ego-Shooter, John Romero schwebte eine Art First-Person-Rollenspiel mit einem Protagonisten vor, der einen magischen Hammer schwingt. Da die Arbeiten an der Engine aber deutlich länger dauerten und Romero mehr mit der Betreuung anderer Projekte wie Hexen bei Raven Software und dem Spielen von Doom-2-Deathmatch beschäftigt war, kam das Konzept nicht wirklich voran. Generell vernachlässigte er seine Pflichten als Design-Director, der für eine klare Linie bei den anderen Designern sorgt.

Deshalb arbeitete jeder an dem, was er mochte, was zu sehr unterschiedlichen Settings der vier Episoden führte: Die erste stammt hauptsächlich von Tim Willits und hat leichte SF-Anleihen, die dritte von American McGee ein düsteres Mittelalter-Setting und die vierte von Sandy Petersen deutliche Lovecraft-Einflüsse. Die zweite Episode, für die John Romero verantwortlich zeichnete, spielt in der von ihm favorisierten mittelalterlichen Fantasy-Welt. Um das Ganze irgendwie noch zusammenzubringen, gab es eine Alibi-Story um Dimensionsportale – doch die klare Linie, für die eigentlich Romero als Design-Director sorgen sollte, gab es nicht.

Als die Engine im Wesentlichen stand, entschieden die id-Oberen gegen den Willen von Romero, aus dem Wirrwar "nur" einen Shooter im Stil von Doom zu machen. Die Fans störte das nicht, Quake wurde ein Hit und hat bis heute eine kleine, aber sehr treue Anhängerschaft, die auch größtenteils im Multiplayer die Karten spielt, mit denen das Spiel ausgeliefert wurde. Romero verließ kurz nach Erscheinen des Spiels id, um Ion Storm zu gründen, eine Firma, bei der das Spieldesign und nicht die Technik für die Spiele maßgeblich sein sollte – mit dem Leitspruch "Design is Law". 
Die neue Episode in der Neuauflage von Quake zeigt deutlich komplexere Geometrie als im Original.
 

Lineare SF-Story: Quake 2

Für den zweiten Teil von Quake übernahm der junge Designer American McGee das Ruder, der ja schon einen der Akte im Erstling designt hatte. American wollte ein Spiel mit Science-Fiction-Setting machen, das deutlich mehr Wert auf Story und Inszenierung legen sollte. Es erzählte linear vom großen Krieg der Menschen gegen die fiesen Strogg und hatte einige Zwischensequenzen und Skriptereignisse.

Zwar war das Spiel auf dem Papier wie der Vorgänger in Episoden eingeteilt, aber ohne dessen Wahlfreiheit – alle mussten in fester Reihenfolge gespielt werden. Die Spielmechanik war großteils dieselbe mit dem klassischen Shooter-Triumvirat aus Ausgang finden, Schlüssel suchen und Gegner umnieten. Neu war ein einfaches Item-System, das aber seine Probleme mit sich brachte: Reservierte man etwa den Quad-Damage-Bonus für den Bosskampf, wurde dieser komplett trivialisiert. Das haben die Addons besser hingekommen – und mit dem einen oder anderen Trick den Einsatz der Power-Ups sogar gefährlich gemacht.
 
Quake 2 war zunächst nicht als Nachfolger geplant gewesen, sondern sollte unter einer neuen Marke erscheinen. Aber nachdem die Entwickler keine passende fanden, die noch frei war, wurde es kurzerhand als Quake 2 auf den Markt gebracht. Fachpresse und Spieler waren begeistert, einem Teil der Community stieß aber sauer auf, dass der Titel keinen Multiplayer-Modus hatte. Im ersten Teil war das noch ein so wichtiges Feature gewesen, dass später mit QuakeWorld ein darauf spezialisierter Client erschien. Für Quake 2 wurde der Mehrspieler-Part nachgeliefert; er wird bis heute von einem kleinen Kreis gespielt. Bekannt ist das Spiel auch als Brutstätte der Three-Wave-Mod, das "Capture the Flag" als Spielmodus etablierte. McGee wurde kurz nach der Veröffentlichung des Spiels von id Software gefeuert, ein Schicksal, das noch andere Entwickler ereilen sollte. Heute ist er vor allem für das abgedrehte Action-Adventure American McGee's Alice bekannt.
 

Alles auf Multiplayer: Quake 3 Arena

Quake 3 Arena schlug eine ganz andere Richtung ein: Als reiner Multiplayer-Shooter trug er der immer stärkeren Verbreitung von Internetanschlüssen Rechnung. Ursprünglich sollten nicht mal computergesteuerte Gegner (im Fachjargon Bots genannt) enthalten sein, die kamen ebenso wie der rudimentäre Singleplayer-Modus erst spät in der Entwicklung dazu. Der Fokus aber lag ganz auf dem klassischen Deathmatch. Kurioserweise hatte der größte Konkurrent Epic Games zur selben Zeit dieselbe Idee, die sich in Unreal Tournament manifestierte. Beide Titel erschienen nur wenige Wochen nacheinander und feiern Ende diesen Jahres ihr 25jähriges Jubiläum. Beide verbindet zudem, dass sie bis heute in Deutschland auf dem Index stehen.
 
Quake 3 Arena dürfte bis heute der populärste Teil der Serie sein, auch die Neuauflage Quake Live erfreut sich großer Beliebtheit. Also relativ für einen Arena-Shooter – andere Ego-Shooter haben ihnen in der Popularitätswertung schon lange den Rang abgelaufen. Die Engine war ein deutlicher Sprung, neben besserer Beleuchtung sind mir vor allem die Rundungen in Erinnerung geblieben. Also der Torbogen, berechnet aus Bézier-Kurven. An was habt ihr gedacht, Hunter?

Die später als id Tech 3 betitelte Engine sollte Grundlage für sehr viele Actionspiele und vor allem Ego-Shooter Anfang der 2000er werden. Unter anderem kann die Engine von Call of Duty ihre Wurzeln darauf zurückführen: Der erste Teil wurde damit erstellt, seitdem wurde die Engine in Eigenregie weiterentwickelt. In aktuellen Titeln dürfte allerdings nur noch sehr wenig Code stecken, der sich auf John Carmack zurückführen lässt.
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Die Neuauflage des dritten Teils erfreut sich heute noch großer Beliebtheit.
 
Jörg Langer Chefredakteur - P - 469344 - 1. April 2024 - 11:40 #

Viel Spaß beim Lesen.

Claus 31 Gamer-Veteran - - 421603 - 1. April 2024 - 13:11 #

Man könnte noch erwähnen, dass Quake 3 Arena aktuell (noch) indiziert ist. :)

Sokar 24 Trolljäger - - 48129 - 1. April 2024 - 17:45 #

Das ist eine gute Ergänzung, die ich gleichmal hinzugefügt habe, weil es auf UT99 auch zutrifft ;)

Admiral Anger 27 Spiele-Experte - P - 83412 - 1. April 2024 - 19:55 #

Die müssten dann beide wahrscheinlich nächstes Jahr vom Index fliegen oder? So lang, wie das her ist... ;)

ds1979 20 Gold-Gamer - P - 21371 - 2. April 2024 - 7:58 #

Diese Jahr am 03. Dezember ist es 25 Jahre her und damit Tschau Tschau:)

Akki 17 Shapeshifter - 8730 - 2. April 2024 - 16:04 #

Ich sehe mich schon im Dezember Q3A und UT bei Steam kaufen. Obwohl sie natürlich im Regal stehen. Seufz.

Sokar 24 Trolljäger - - 48129 - 2. April 2024 - 22:39 #

Alles außer UT3 hat Epic Dezember 2022 überall aus dem Verkauf genommen: https://www.pcgamer.com/epic-is-delisting-almost-every-unreal-game-but-making-unreal-tournament-3-free/

Gut dass ich weit vorher (und bevor es gute Altersprüfungen bzw. die Blockade für Deutsche gab) bei GOG zugeschlagen.

Akki 17 Shapeshifter - 8730 - 3. April 2024 - 6:03 #

Hmpf, ich hoffe das ändert sich noch.

ds1979 20 Gold-Gamer - P - 21371 - 1. April 2024 - 19:36 #

Indizierungen spielen im Zeitalter von Steam & Co keinerlei Rolle mehr;) Im Notfall lässt man sich das Spiel von einem österreichischen Account schenken.

Sokar 24 Trolljäger - - 48129 - 1. April 2024 - 19:39 #

Geht das noch so Problemlos? Ist schon ne Weile her, dass ich sowas zuletzt probiert habe, aber hab gehört, dass Valve mehr tut um das zu verhindern. Dass man mehrere Monat Friends sein muss oder sowas.
Aber spielte für mich weniger eine Rolle, Okaysoft sein Dank war das schon damals nicht das größte Problem. Zumindest, solange mal Volljährig ist.

Faerwynn 20 Gold-Gamer - P - 20268 - 1. April 2024 - 19:51 #

Bei Okaysoft habe ich auch über Jahre bestellt :) Danke für die Erinnerung!

Goremageddon 16 Übertalent - 4035 - 1. April 2024 - 14:22 #

Danke für den schönen Artikel. Es gab jetzt zwar keine neuen Infos für mich aber ich lese eigentlich immer gern von ID und insbesondere der Quake Serie, schon aus rein nostalgischen Gründen. Definitiv meine alltime favs im Shootersegment, zumindest 1-3 zzgl. diverser Mods.

Moe90 21 AAA-Gamer - - 30204 - 1. April 2024 - 14:36 #

Eine wirklich grandiose Spieleserie. Ein paar Gedanken zu den einzelnen Titel.

Quake 3 (und dann später Quake Live) ist m.E. das beste Multiplayerspiel aller Zeiten, auch wenn ich selbst Counterstrike lieber gespielt habe. Ungeschlagen sind die Duelle im 1on1. Wie geil es damals war, als kleiner Jung die Spiele der Top-Spieler zu verfolgen. Cooller, czm, zero4 etc. Dazu natürlich all die anderen tolle Modi wie TDM oder Capture the Flag. Genial!

Quake 4 habe ich auch im MP stark gefolgt, es war das Spiel von toxjc. Legendär wie hier auch fatal1ty wieder eingestiegen ist, und es immer mehr mit tocjx aufnehmen konnte. Das Spiel selbst habe ich auf einen kurzen Klassenfahrt ins Saarland (no comment...) im Alter von zarten 15 Jahren gekauft. Besser gesagt: Mein Chemie Lehrer hatte es mir im Laden gekauft. Guter Mann!

Quake 2 habe ich dann erst später gespielt. Und letztes Jahr auch nochmal das Quake 2 Remastered. Danach habe ich mich dann auch das erste Mal an Quake 1 gewagt. Ich war überrascht wie dunkel/düster das Spiel ist. Welt 4 (Lovecraft angehaucht) ist teilweise schon fast angsteinflößend, was mich selbst echt überrascht hatte, da ich wenig schreckhaft bin. Aber das war teilweise angsteinflößender als Dead Space und Konsorten.

Quake Champions habe ich nie gespielt, aber teilweise auch die Turniere verfoglt. Macht weiterhin Spaß, auch wenn es mit den Champions sich nochmal deutlich unterscheidet von den klassischen alten 1on1 Duels.

Zum Schluss. Im Indiana Jones Trailer wurde das nächste Quake eigentlich schon angeteased. Bin mal gespannt ob sie etwas auf der Quakecon ankündoigen werden.

Quake > Doom > Wolfenstein! Wobei selbst Wolfenstein natürlich hammer ist, insbesondere RTCW.

Timberwolf76 19 Megatalent - - 18024 - 1. April 2024 - 15:36 #

Super interessanter Artikel...danke dafür! Quake 1 fand ich optisch mit seinem grau/braun sehr eintönig. Echtes 3D hin oder her. Quake 2 fand ich aber grandios. Danach war's für mich aber vorbei mit ID Software. Im Freundeskreis haben wir im MP lieber Unreal Tournament gespielt. Und als Einzelspieler-Shooter gab's dann einfach für mich interessantere und spannendere Alternativen wie z.B. Half-Life und Medal of Honor. Dennoch unglaublich wichtige Serie.

Sokar 24 Trolljäger - - 48129 - 1. April 2024 - 17:54 #

Ein Grund für den Look von Q1 war die Farbpalette. Das Rendering war auf 256 Farben beschränkt, dazu wurde die Schattierung nicht dynamisch darüber gelegt, sondern wurde in 16 Abstufungen in die Textur eingebacken - was die Anzahl der verfügbaren Farben drastisch reduzierte. btw. wurde ein Set mit Azteken-Setting verworfen, weil es "zu braun" war. Farbige Lichter, die das dynamisch konnte, gab es erst in Quake 2. Man muss dabei immer bedenken, dass Quake 1 dafür entwickelt wurde, komplett von der CPU berechnet zu werden, weil es keine Grafikkarten oder allgemein sehr wenige darauf spezialisierte Chips gab. Schon gar nicht im Consumer-Segment.

Altior 17 Shapeshifter - - 8904 - 1. April 2024 - 16:20 #

Schöner Artikel, Danke!

Faerwynn 20 Gold-Gamer - P - 20268 - 1. April 2024 - 19:50 #

Mein Kommentar mit den Korrekturen scheint gelöscht zu sein daher nochmal den wichtigen Teil separat: toller Artikel, vielen Dank! Ich liebe solche Artikel sehr, da werde ich heute Abend gleich mal Quake auf dem Steam Deck starten.

Deklest 13 Koop-Gamer - 1539 - 1. April 2024 - 21:20 #

Für mich war das ein sehr interessanter Artikel. Vielen Dank dafür.

Sh4p3r 16 Übertalent - 4994 - 1. April 2024 - 22:44 #

Interessante Hintergrundinfos. Danke dafür!

Quake 1+2 stehen ja eh auf meiner All Time Fav-Liste. Spiele die mindestens ein bis zwei Mal jährlich (durch). Zur QuakeCon war immer guter Zeitpunkt ^^ Settings, Look und Gameplay finde ich da einfach zeitlos. Macht immer wieder Spaß. Zu Quake 1+2, als auch bei Doom, habe ich noch die PC Big Boxen behalten :)

Noodles 26 Spiele-Kenner - P - 75314 - 2. April 2024 - 2:44 #

Ich hab nur an der Uni Quake 3 Arena im Deathmatch gespielt, der Rest der Reihe ging an mir vorbei. ;) Bin auch kein Fan dieser Art Shooter.

zombi 18 Doppel-Voter - - 12037 - 3. April 2024 - 10:03 #

Q3DM17 legendäre Uni Deathmatches....

Toxoplasmaa 21 AAA-Gamer - - 26002 - 2. April 2024 - 10:12 #

Sehr schöner Artikel! Quake 1 und 2 waren großes Kino und wurden ja wirklich liebevoll remastered. Das macht immer wieder Laune ne Runde zu ballern.

Die Soundtracks gehören imho auch zum Besten. Der zu Teil 1 von Nine Inch Nails ist ja ein derartiges Dark-Ambience Brett, dass es eine Freude ist.

Quake 3 ist total an mir vorbei gegangen, wegen des fehlenden Singleplayer.

Bei Teil 4 haben sie dann leider das Feeling und den Stil mit den Stroggs nicht mehr hinbekommen.

Bin gespannt wie es mit dem Franchise weiter geht. Ich persönlich würde mir eine mutige Rückkehr zu den düsteren Cthulu Wurzeln, ohne den ganzen Unlock-Kram oder gar das grausige Combat Puzzle der neuen Doom's, wünschen.

thoohl 20 Gold-Gamer - - 23461 - 2. April 2024 - 8:38 #

Der Soundtrack ist die Tage auch als Vinyl in so einer Sammleredition erschienen. Hab da aber selbst nicht zugegriffen. Danke für den Artikel.

Flooraimer 15 Kenner - P - 3351 - 2. April 2024 - 9:52 #

Danke für den Überblick, Sokar.

Gorkon 21 AAA-Gamer - - 30177 - 3. April 2024 - 10:27 #

Sehr schöner Artikel. Danke dafür. :-)

Carmageddon 11 Forenversteher - 763 - 3. April 2024 - 14:17 #

Schöner Artikel! Q1 hatte ich früher angespielt aber mit Quake 2 fing meine Onlinespielzeit an. Von daher war der Übergang zu Q3 auch recht nahtlos(mit 3dfx Voodoo3).
Quake Champions ist an sich sehr gut. Leider das drumherum mit Matchmaking, Shop, fehlendem Mod Support und dedicated Server macht das ganze zu Nichte. Es könnte schon viel weiter sein als es ist.
Leider gabs danach nichts mehr. CS, BF und CoD sind nicht meine Szenarien. Aktuell hänge ich in Fortnite. ;P

Ganon 27 Spiele-Experte - - 83892 - 16. April 2024 - 11:22 #

Schöne, knackige Übersicht. Quake 4 fand ich ja ziemlich einfallslos und mittelmäßig, muss ich sagen. Da gefiel mir das im Artikel eher gescholtene Singularity wesentlich besser. Raven war eh ein cooler Entwickler für Ego-Shooter, der jetzt leider zum CoD-Zulieferer verkommen ist.
Ich muss dazu sagen, dass ich mich immer auf die Einzelspieler-Komponente konzentriert habe, wobei ich Q3A natürlich seinerzeit auch immer mal im Netzwerk gezockt habe. Allerdings war ich eher ein UT-Fan, was dan angeht. Quake Champions habe ich dann mal ausprobiert und es ist auch nicht schlecht. Ich ha online aber überhaupt kein Land gesehen, da war irgendwie viel schlimmer als bei anderen Online-Shootern. Meine Vermutung ist, dass da vor allem die alten Q3A-Veteranen rumliefen, gegen die man als Gelegenheits-Spieler in dem Bereich nicht ankam.