Raumschlachten mit modularen Schiffen

Starlink - Battle for Atlas Test+

Dennis Hilla 16. Oktober 2018 - 10:57 — vor 5 Jahren aktualisiert
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Die auflockernden Rätsel an den Hütertürmen fallen oftmals viel zu leicht aus, oft reicht simples Nachdrücken von Symbolen.
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Sprechertext zu Starlink - Battle for Atlas

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Hallo zusammen, hier ist Dennis Hilla mit dem GamersGlobal-Test zu Starlink. In dem Toys-to-Life-Spiel von Ubisoft schlagt ihr in modularen Raumschiffen wilde Weltraumschlachten. Der Clou des Action-Raumschiff-Shooters in leichter Comic-Optik ist, dass ihr eure Schiffe in Spielzeugform zusammenbaut und über eine am Controller befestigte Halterung in den virtuellen Weltraum bringt. Im Folgenden verrate ich euch, wie viel Spaß das eigentliche Spiel dahinter macht.

Zunächst allerdings möchte ich zu den finanziellen Eckdaten von Starlink kommen: Wenn ihr euch für die Spielzeug-Variante entscheidet, werden 80 Euro für ein Starterset fällig. Das umfasst einen Piloten, ein Schiff, sowie drei Waffen. Damit seid ihr für den Anfang zwar gut gerüstet, zumal die Kanonenauswahl die nötigen Elementareffekte abdeckt. Für ein entspannteres Spielerlebnis sind weitere Figuren aber von Vorteil.

Und spätestens dann wird Starlink ein teurer Spaß. Ein einzelner Pilot schlägt mit acht Euro zu Buche, für ein zweiteiliges Waffenset werden zwölf Euro fällig. Schiffe wiederum gibt es nur im Bundle mit je einem Steuermann und einer Kanone für 30 Euro. Habt ihr Figuren, Schiffe oder Kanonen einmal im Spiel gescannt, bleiben sie dort übrigens für sieben Tage verfügbar, ohne dass ihr sie jedes Mal aktiv auf die Halterung setzten müsst. Das ist besonders bei der Switch-Version praktisch, wenn ihr mal in Urlaub fahren möchtet. Wie das Zusammensetzen der Schiffe mitsamt Piloten und Waffen genau funktioniert, zeige ich euch übrigens in einem Video auf GamersGlobal.de.

Wenn ihr auf das Plastikspielzeug verzichten könnt, dürfte hingegen die digitale Deluxe-Version interessant für euch sein. Diese liegt bei 100 Euro und umfasst alle bei Release verfügbaren Inhalte. Konkret sind das 5 Raumschiffe, 9 Piloten und 15 Waffen. Aber auch die normale digitale Variante für 80 Euro enthält bereits vier Raumschiffe, sechs Piloten und zwölf Waffen.

Nun aber zum eigentlichen Spiel: In Starlink steuert ihr ein Mitglied der gleichnamigen, vom Astrophysiker St. Grand gegründeten, Weltraum-Initiative. St. Grand hat eine außerirdische Lebensform entdeckt und macht sich aufgrund seines Fundes auf, das Atlas-System zu erforschen. Dort angekommen wird das Mutterschiff Equinox von der bösen Legion-Vereinigung abgeschossen, und der Forscher wird entführt. Fortan lautet eure oberste Priorität, den mysteriösen Bund auszuheben und euren Mentor zu befreien.

Die Spielwelt durchfliegt ihr in der Third Person, euer Raumschiff verlasst ihr nie. Die Planeten, auf denen ihr während der Erkundung nur rund einen Meter über dem Boden gleitet, unterschieden sich optisch durchaus stark voneinander. Ihr streift ebenso durch saftige, wild bewachsene Tropengebiete wie durch karge Sandwüsten. Auch die tierischen Bewohner könnten unterschiedlicher nicht ausfallen. Sie ähneln im Kern Dinosauriern, allerdings in abgewandelten Formen. Hier und dort spazieren etwa prähistorisch anmutende Laufvögel an euch vorbei. Durch die passende Cartoon-artige Optik macht das Erkunden richtig Laune und erinnert sogar dezent an No Man’s Sky.

Starlink fährt in seiner offenen Welt diverse Missionstypen auf. Egal, ob ihr einen Außenposten für eine verbündete Fraktion befreit, auf die Suche nach verschollenen Aufzeichnungen von St. Grand geht oder einfach entspannt durchs Weltall schippert, um den nächsten Planeten zu erreichen, läuft es aber doch meistens auf einen Kampf gegen die Legion hinaus.

Die Gefechte spielen sich schön flott und machen auch regen Gebrauch von den Elementen, in denen die Waffen vorliegen können. So ist gegen Legion-Angehörige, die der Eisklasse angehören, natürlich eine Flammenwaffe sehr effektiv. Freundlicherweise zeigt euch das Spiel beim ersten Aufeinandertreffen mit einem neuen Gegnertyp empfohlene Waffenmodelle an. Ein Schelm, wer Geldmacherei dahinter vermuten würde.

Eure Kanonen verfügen nicht nur über besondere Effekte, sondern liegen auch in verschiedenen Arten vor. Schnellfeuerwaffen haben eine hohe Schussrate, das Frostsperrfeuer verschießt Eisraketen. Besonders cool finde ich den Wirbeleffekt. Dieser erzeugt eine beständig Schaden verursachende Blase um einen Gegner herum und kann mit Elementareffekten kombiniert werden. Dadurch wiederum wird sie zum Beispiel zu einem Feuerwirbel und richtet entsprechend noch mehr Verwüstung an.

Über Mods rüstet ihr euer Schiff und eure Waffen noch weiter auf. Die Verbesserungen findet ihr auf den Planeten in Kisten oder erhaltet sie als Questbelohnungen. Sie versorgen euch beispielsweise mit einer besseren Feuerrate, regenerieren mit jedem Treffer etwas Leben oder verstärken die Panzerung eures Gleiters.

Ebenfalls nicht unbedeutend für den Ausgang einer Schlacht sind die Pilotenfähigkeiten. Diese brauchen zwar einige Zeit zum Aufladen, können aber das Blatt komplett zu euren Gunsten wenden. So verursacht Hunter mit seinem Schattenschlag blitzschnell Schaden an mehreren Gegnern, während Mason mal ganz lässig einen Orbitalschlag von der Equinox anfordert, der in einer riesigen Explosion mündet.

Sollte euer Schiff doch einmal zerstört werden, dann bedeutet das aber nicht das Ende – ihr dürft entweder ein neues anstecken oder, wenn ihr digital spielt, eines aus dem Hangar zaubern. Das ist zwar ein angenehmes Feature, bringt aber vor allen den Spielern einen nicht zu unterschätzenden Vorteil, die tiefer in die Tasche greifen.

Etwas entspannter läuft in der Regel die Enträtselung der so genannten Hütertürme ab. Diese stehen überall auf den Planeten verteilt herum. Die Aufgaben, die zu ihrer Lösung nötig sind, umfassen aber selten eine größere Herausforderung, als Schaltflächen in der richtigen Reihe abzuschießen.

Damit möchte ich zu meinem Fazit kommen: Starlink hat mich vor allem durch Ubisofts Kooperation mit Nintendo neugierig gemacht. Auf der Switch als Fox McCloud durch die Gegend fliegen? Wie cool ist das denn! Aber auch allgemein versprach der Toys-to-Life-Titel, zumindest ein spaßiger Arcade-Weltraum-Shooter zu werden. Man Starlink viel vorwerfen, aber das grundlegende Spielprinzip ist tatsächlich spaßig, zumal die verschiedenen Elementareffekte eine taktische Note hinzufügen.

Die Story ist gelinde gesagt flach und uninteressant, das hat mich allerdings nicht groß gestört. Auch der klobige Controlleraufsatz ist auf Dauer nicht so nervig, wie ich anfangs befürchtet hatte. Schließlich muss ich meine Figuren nur einmal pro Woche scannen und kann das Echtweltzubehör, so ich denn möchte, einfach beiseitelegen. Was mir allerdings weniger an Starlink zusagt, ist das repetitive Spieldesign. Egal, wie das Missionsziel lautet, irgendwie spielt sich alles gleich. Dass ich aber schon fast gezwungen bin, Nebenaufgaben anzunehmen, um in dem nicht gerade durchsichtigen Levelsystem aufzusteigen, macht das ganze ebenfalls nur bedingt besser. So bleibt unterm Strich ein unterhaltsamer Arcade-Shooter übrig, der aber an ein paar Ecken krankt.

Meine Note für Starlink lautet dementsprechend 6.5 von 10. Diesen Test gibt es als Audio, Video und Text. Weitere Informationen zum Spiel findet ihr auf GamersGlobal.de.
Eine Wirbelwaffe in Kombination mit einer Eiskanone erzeugt einen Frostwirbel, der immensen Schaden verursacht.
Dennis Hilla 16. Oktober 2018 - 10:57 — vor 5 Jahren aktualisiert
Dennis Hilla 30 Pro-Gamer - P - 172474 - 16. Oktober 2018 - 10:58 #

Viel Spaß beim Lesen, Anhören und Ansehen!

DerBesserwisser 17 Shapeshifter - P - 7887 - 16. Oktober 2018 - 11:31 #

Meinungskasten, erster Absatz: "...Man Starlink viel vorwerfen..." fehlt da ein "kann" ?

Wunderheiler 21 AAA-Gamer - 30620 - 16. Oktober 2018 - 11:31 #

Glaubst du das Spiel würde als reines Starfox, also indem man komplett nur mit Fox spielt, funktionieren und (mindestens genausoviel) Spaß machen?

Bezieht sich die Note eigentlich auf das Starter-Paket oder die komplette Sammlung?

LRod 19 Megatalent - - 18637 - 18. Oktober 2018 - 9:12 #

Würde mich auch interessieren. Spielzeuge für Hunderte Euro werde ich mir sicher nicht zulegen, aber ein arcadiger Weltraumshooter für die Switch klingt auch sehr interessant.

Ich fürchte aber, dass die Note weniger der Starterpack-Ausstattung geschuldet ist, sondern eher dem mittelmäßigen Missionsdesign.

Aladan 25 Platin-Gamer - P - 57121 - 16. Oktober 2018 - 11:32 #

Schade, dass es so repetetiv ist. Sollen da noch mehr Inhalte kommen, oder nur neue Spielzeuge?

switchler 11 Forenversteher - 669 - 16. Oktober 2018 - 11:34 #

Hab jetzt schon 7h in der Welt von Starlink verbracht, und finde es weiterhin großartig.

Repetetiv ist so ziemlich jedes Game heutzutage,

FIFA
Cod
Assassins Creed

Und natürlich auch weltraumshooter.

Das es keine 9/10 werden war mir klar, aber 6.5 ist schon ziemlich hart.

Koffeinpumpe 15 Kenner - 3822 - 16. Oktober 2018 - 12:33 #

"Habt ihr eine Plastikfigur einmal eingescannt, könnt ihr sie sieben Tage lang im Spiel nutzen, ohne den Controlleraufsatz überhaupt zu verwenden."

Natürlich, sonst könnte man ja Figuren mit Freunden teilen oder gar weiterverkaufen... ;)
Ne, dieses Spiel scheint dann wohl doch eher auf eine jüngere Zielgruppe zugeschnitten.

Aladan 25 Platin-Gamer - P - 57121 - 16. Oktober 2018 - 12:37 #

Öhm, man kann die Figuren doch mit Freunden teilen, solange man sie nicht nur einmal im Monat sieht..ok selbst dann kann man sie zumindest ne Woche im Monat teilen. Ich gehe nicht davon aus, dass die Figuren an sich eine Funktion haben, die das verhindert, oder?

clemgab (unregistriert) 16. Oktober 2018 - 13:36 #

Das Spiel lässt mich sowas von kalt, noch dazu wenn in einer Woche RDR erscheint...

Aladan 25 Platin-Gamer - P - 57121 - 16. Oktober 2018 - 13:39 #

RDR mag vieles sein, aber sicher kein Weltraum-Shooter. ;-)

clemgab (unregistriert) 16. Oktober 2018 - 14:24 #

Stimmt. ;)
Aber selbst wenn "Weltraum-Shooter" mein Lieblingsgenre wäre, müsste es RDR Platz machen. Ergo der Termin ist nicht besonders gut gelegt. Zumindest nicht für Erwachsene die das Spiel haben wollen.

Wunderheiler 21 AAA-Gamer - 30620 - 16. Oktober 2018 - 15:32 #

Oder es ist besonders gut gewählt, weil ziemlich viele andere Spiele vor RDR geflüchtet sind ;)

clemgab (unregistriert) 16. Oktober 2018 - 16:01 #

Nicht einmal das, weil AC + CoD auch rauskam, kurz zuvor Tomb Raider und Spiderman. Selbst wenn, dann hat man bedeutend bessere Alternativen.

LRod 19 Megatalent - - 18637 - 18. Oktober 2018 - 9:10 #

RDR2? *gähn* Ich mag keine Cowboys, das hier sah deutlich interessanter aus (jedenfalls in der digitalen Variante). Schade, dass das Missionsdesign wohl nicht so gelungen ist.

Unregistrierbar 18 Doppel-Voter - 10829 - 16. Oktober 2018 - 13:40 #

Ich würde dem Spiel eine Chance geben. Wenn es arcadig ist, stört es mich nicht, dass es repetitiv ist.

PraetorCreech 18 Doppel-Voter - P - 12881 - 16. Oktober 2018 - 13:45 #

Mein Gefühl war bei den meisten Toys-to-Life Titeln, dass am Ende zu wenig Geld für das eigentliche Spiel übrig war. Gab auch Ausnahmen, aber hier scheint es sich ja zu bewahrheiten. Oder wir alten Säcke verstehen das halt alles nicht mehr weil die Zielgruppe viel jünger ist und das Levelsystem an F2P Smartphonespiele angepasst ist.
Ach, vielleicht möchte ich mir darüber gar keine weiteren Gedanken machen.

switchler 11 Forenversteher - 669 - 16. Oktober 2018 - 13:57 #

Preis Leistung find ich beim starterpack absolut ok.
Es gibt so viel zu tun und man merkt dem Spiel an das es hochwertig produziert wurde.
Noch dazu sind die Aufsteck Sachen von hoher Qualität und kein klappriges Zeug .

Klar gibts hier und da Sachen zu verbessern, aber für den Erstling einer neuen iP ist es durchweg gut gelungen.

Meiner kleinen Nichte 10 Jahre ( spielt blind Mario Kart usw) würd ich das Spiel ab Schwierigkeit Normal nicht empfehlen da es defintiv ab da kein wirkliches Kinderspiel ist.
Nicjt so wie skylanders oder Disney Infinity wo man im Prinzip seine Katze auf den Controller legen konnte und die hat das Game gerockt .

PraetorCreech 18 Doppel-Voter - P - 12881 - 17. Oktober 2018 - 15:46 #

Du hast sicher mit allem Recht, was du da sagst, aber ich kann nur noch an die Katze auf dem Controller denken, sorry :-D

Name?welcher Name? (unregistriert) 16. Oktober 2018 - 13:52 #

Das Spiel ohne den ganzen Plastikkram und dafür alle Teile, Schiffe und so ingame freispielbar und ich würde mir auf die Füße sabbern vor Vorfreude.

Jabberwocky (unregistriert) 16. Oktober 2018 - 13:57 #

Auf jede Art teuer, repetitiv, generisch aussehend, kein online - nö, da bin ich raus.

viamala 15 Kenner - 3297 - 16. Oktober 2018 - 14:52 #

Das ist doch digitale Abzocke mit Plastiksoße.

Sh4p3r 16 Übertalent - 4994 - 16. Oktober 2018 - 17:05 #

Streckenweise sah es schon gut aus, und kann mir vorstellen dass es für eine Weile Spaß machen könnte. Nur mit dem Konzept komme ich gar nicht klar. Keine nennenswerte Story, trotz teils interessante Abschnitte im Video wirkt es zu generisch. Wenigstens einen Coop-Modus hätte man einbauen können, oder Freischaltungen für Piloten und Raumschiffe die für Motivation sorgen würden. Hier gilt eben das Maximum an Profit rauszuholen, gerade für die Käufer der physischen Fassung. Die Preise...nee.

Cyd 20 Gold-Gamer - P - 22598 - 16. Oktober 2018 - 17:11 #

"Wenigstens einen Coop-Modus hätte man einbauen können"

Den gibt es doch, sogar im guten alten leider viel zu seltenem Splitscreen. ;)

Sh4p3r 16 Übertalent - 4994 - 16. Oktober 2018 - 17:48 #

Bezogen auf Online. Lokale Coop-Sessions sind bei uns nicht gefragt ;) Denn unter der arbeitenden Bevölkerung (und/oder auch mit Freundin, Frau/Kinder, Kollegen) ist es nicht mehr so einfach planbar, sondern geschieht per spontane Anfragen. Zudem mag ich es mehr in "Fullscreen" als Split'. Hat man mehr Übersicht, jeder sein eigenenes Spielgeschehen (Bild/Sound) vor sich. Kann auch Spiele wie Dead Nation und Alienation nicht im Coop, egal ob Lokal oder Online, spielen. Verwechsle immer wieder die Spielfigur bei zu viel Action und Gegnergetummel auf dem Bildschirm ^^

Evoli 17 Shapeshifter - 8858 - 16. Oktober 2018 - 20:18 #

Die Raumschiffe sind ja ganz witzig, aber ansonsten lässt mich das Spiel ziemlich kalt. Scheint ja auch nicht der Hit zu sein...

euph 30 Pro-Gamer - P - 130063 - 17. Oktober 2018 - 7:07 #

Guter Test und ein Spiel, das ich mir vielleicht mal ansehen werde, wenn die Preise sinken.

Specter 18 Doppel-Voter - 11710 - 17. Oktober 2018 - 10:55 #

Mir scheint, Ubi hätte den Titel besser exklusiv für Switch gebraucht und als Star-Fox-Spiel vermarktet. Ich mag Ubisoft, deshalb finde ich es schon traurig wie wenig relevant der Titel offenbar für PS4 / Xbox One ist...
Aktueller Amazon-Verkaufsrang in Videogames:
- Starlink Starterset für Switch: 44 (DE, US: 71)
- PS4: 1.072 (DE, US: 1.418)
- Xbox One: 963 (DE, US: 1.125)

Triforce (unregistriert) 17. Oktober 2018 - 17:00 #

Dafür dürfte die PS4/One-Version Anfang nächsten Jahres für 10€ verramscht werden.

Ganon 27 Spiele-Experte - - 83884 - 21. Oktober 2018 - 19:43 #

Aber die Spielzeuge kosten dann trotzdem noch so viel wie jetzt. Sind ja plattformunabhängig, wenn ich nicht irre. ;-)

Michl 16 Übertalent - 4299 - 17. Oktober 2018 - 13:45 #

eihentlich find ichs ja ganz cool und interessant aber der heftige Preis plus die heftigen preise für mehr Inhalt, nein Danke....

Rumi 18 Doppel-Voter - P - 10518 - 18. Oktober 2018 - 10:16 #

Vor dem Video noch nie davon gehört. Sieht ganz interessant aus.

TheRaffer 23 Langzeituser - P - 40286 - 19. Oktober 2018 - 19:00 #

Nee, nicht mit den ganzen Extrakosten für den Plastikkram und 7 Tage sind für einen ordentlichen Urlaub auch viel zu wenig...