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KeyWe Test+

Spielspaß per Expressversand

Hagen Gehritz / 20. September 2021 - 17:10 — vor 4 Wochen aktualisiert
Steckbrief
MacOSPCPS4PS5SwitchXOneXbox X
Puzzle/Logik
3
Stonewheat & Sons
Sold Out
31.08.2021
Link
Amazon (€): 23,95 (PlayStation 5), 24,99 (PlayStation 4), 29,99 (Nintendo Switch), 24,99 (Xbox Series X)

Teaser

Das kooperative Geschicklichkeitsspiel im Geiste von Overcooked garniert die eigentlich simplen Aufgaben in einem schrägen Postamt mit reichlich Chaos und sorgt so für abgedrehten Spaß.
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Alle Screenshots und Spielszenen stammen von GamersGlobal

Mit KeyWe legt das aus drei Mitgliedern bestehende Indie-Studio Stonewheat & Sons seinen Debut-Titel vor. Der im ersten Moment wenig sprechende Name macht lautmalerisch Sinn, sobald der Blick auf die beiden Helden des Koop-Titels für zwei Spieler fällt. Ihr steuert nämlich zwei Kiwis. Ihr wisst schon, diese braunen, haarigen Dinger. Also die braunen, haarigen Dinger mit Schnäbeln, nicht die mit Fruchtfleisch.

Seinen Anfang nahm KeyWe 2018 beim Global Game Jam. Binnen 48 Stunden entstand der Prototyp eines Schreibspiels mit Kiwis. Auf dem Weg zum fertigen Spiel wuchs die Zahl an Aufgaben für das kleine Vogel-Duo, das aus Neuseeland auf die fiktive Insel Bungalowborn reist, um bei der dortigen Telepost-Station anzuheuern. Ihr müsst in 32 Levels mal Nachrichten auf einer riesigen Schreibmaschine tippen, mal Fracht sortieren, Kisten mit den richtigen Aufklebern versehen oder Nachrichten wie bei altmodischen Erpresserbriefen aus Wortschnipseln zusammenkleben. So einige Hindernisse machen den Kiwis dabei das Leben schwer, bringen euch aber mehr Spielspaß. Warum Koop-Freunde sich KeyWe nicht entgehen lassen sollten, verrät dieser Test.
Kleine Kiwis an einem großen Arbeitsplatz: Ihr seid ständig in Bewegung und die Uhr tickt. Das ist vorrangig für die Abschlusswertung von Bedeutung. Erst in den letzten Levels ist die Gefahr real, dass euch die Zeit ausgeht und ihr verliert.
 

Kuriose Arbeitsbedingungen

Wenn ihr KeyWe zum ersten Mal startet, führt euch euer Boss Buck durch die Grundsteuerung, damit ihr euren Arbeitsvertrag unterschreibt. So lernt ihr, dass eure Kiwis spurten können, mit ihrem Hinterteil ordentlich auf den Boden zu hauen wissen, mit ihrem Schnabel Dinge packen und auch kreischen können. Dieses überschaubare Grundrepertoire setzt ihr ein, um etwa Sticker mit eurem Hintern aufzunehmen und auf Objekte zu klatschen oder Kisten zu ziehen.

Spaßig wird das Tagesgeschäft durch die äußerst umständlichen Arbeitsabläufe, die von euch Absprache und Koordination verlangen. Gleichzeitig dürft ihr nicht zu hektisch werden, während die Zeit beständig runtertickt. So sind die Tasten der seltsamen Schreibmaschinen-Konstruktion wild über einen großen Bildschirm verteilt und ihr müsst erst einmal die entsprechende Taste suchen, ehe ihr lostippen könnt. Bei Großbuchstaben muss der Partner dabei auf der Umschalttaste sitzen bleiben, sollte aber schon runterspringen, bevor ihr bei der nächsten angekommen seid, sonst habt ihr einen Tippfehler und müsst den letzten Buchstaben löschen.

Auch die anderen Jobs gestalten sich schräg und kleinteilig. In den Levels mit den Briefen aus Wortschnipseln senden die Inselbewohner aus unerfindlichen Gründen Tonbänder, die ihr übertragen müsst. Es gilt also zunächst das Band von der Ablage zu schnappen und einzulegen, der Mitspieler haut mit dem Hintern auf die Play-Taste und ihr lest die Botschaft am Bildrand. Ihr sucht nun passende, herumliegende Wortschnipsel wie "Ver" und "kauf" und puzzelt so die Nachricht zusammen, wobei ihr streng in der richtigen Reihenfolge vom ersten bis zum letzen Wort aufklebt. In späteren Levels gibt es häufig gar nicht den Wortteil, den ihr braucht, und so müsst ihr zunächst längere Schnipsel in ihre beiden Silben zerschneiden.

Ist der Brief fertig, müssen beide Kiwis gleichzeitig zwei Schalter betätigen, damit die Nachricht von einer Art Toaster in einen Umschlag verpackt wird. Dann muss ein Spieler den Brief in die Satteltasche eines Lieferkasuaren legen und auf dessen Rücken springen, um die Schnallen der Tasche zu schließen. Das geht aber nur, wenn der zweite Spieler fleißig Futter aus einem Sack in die Schale des Vogels legt. Erst wenn die Schnallen geschlossen sind, ist die erste von drei bis vier Nachrichten abgehakt. Die Botschaften selbst ändern sich in jedem Level und sind oft ulkig, allerdings gibt es pro Level nur eine Handvoll Nachrichten, die sich also beim mehrmaligen Spielen schnell wiederholen. Das sorgt wiederum für eine gewisse Planbarkeit, die für die Highscore-Jagd Vorteile bringt.
Kalte Winde lassen in diesem Level Kiwis und Teile der Maschinen einfrieren, die ihr dann mit einer Lampe enteisen müsst.
 

Saisonale Besonderheiten

Ihr erlebt mit euren Kiwis die drei Jahreszeiten Sommer, Herbst und Winter mit je 12 Levels. Obwohl ihr die Abläufe der vier Level-Typen nach der ersten launigen Verwirrung schnell verinnerlicht, setzen kleine Gemeinheiten und jahreszeitspezifische Besonderheiten neue Impulse. So treibt euch die absurde Schreibmaschine in späteren Levels damit in den Wahnsinn, dass die Tasten ständig ihre Positionen tauschen. Im Sommer ärgern euch in diversen Levels libellenartige Käfer, die Sticker vertauschen oder anderen Unfug mit euren Geräten anstellen. Im Herbst habt ihr in einem Level zunächst mit einem Sturm zu kämpfen, wegen dem in einem späteren Abschnitt der Keller unter Wasser steht, was die Postsortierung dort anders als sonst gestaltet.

Dazu kommen komplett anders geartete Levels passend zu Festtagen, in denen ihr beispielsweise plötzlich Weihnachtskekse backt. Die Entwickler schaffen es hier ausgezeichnet, die Spielerfahrung frisch zu halten. Beim ersten Durchgang ist es ein großer Spaß, die immer neuen Chaos-Faktoren zu entdecken. Bei späteren Durchläufen auf der Jagd nach Bestzeiten sorgen die Faktoren wiederum für Anspruch, denn die Zeitlimits für Goldtrophäen sind angenehm knackig und gleichzeitig ist das Grundgameplay so spaßig, dass auch die achte Wiederholung desselben Levels mir und meiner Holden (die für den Koop in diesem Test assistierte) weiter Spaß bereitete.

Neben den Hauptlevels gibt es dazu neun Minispiele, in denen ihr etwa musiziert oder Lecks im Wassertank von Tintenfisch-Kollegin Zoey stopft. Die bieten kurzweilige Abwechslung und entlohnen wie die Hauptlevels mit Briefmarken, die ihr gegen Hüte, Gefiederfarben und weitere Accessoires für eure Kiwis umtauscht. Manche Items sind daran gekoppelt, dass ihr die Minispiele oft genug gewinnt oder eines von 15 Geheimnissen in den Levels aufspürt. Obwohl ihr also alle Jahreszeiten in rund drei Stunden geschafft haben könnt und die Zahl an Levels hinter Titeln wie der Grundversion von Overcooked 2 zurückbleibt, gibt es nicht zu wenig Anreize, weiter Zeit im Telepost-Amt zu verbringen.
Ein Fragezeichen über einem Kiwi verrät: Die Spieler sind auf ein Geheimnis gestoßen. Meist sind noch ein paar weitere Schritte nötig, um das versteckte Sammelobjekt zum Vorschein zu bringen, und ihr müsst noch den Level rechtzeitig beenden, um es zu behalten.
 

Ecken und Kanten

KeyWe bietet zwei Optionen, wenn ihr als Einzelspieler agiert: Entweder wechselt ihr auf Knopfdruck den Vogel oder ihr weist jedem Kiwi einen Stick zu und steuert den linken mit den Tasten auf der linken Seite des Pads und umgekehrt. Letzteres erfordert vermutlich die Körperkoordinationsfähigkeiten eines Drummers und sorgte bei mir für Knoten im Hirn. Das größere Manko ist aber, dass ähnlich wie bei anderen Genre-Vertretern viel Spaß durch die Absprache entsteht und das Gameplay-Konzept für Einzelspieler nicht in gleicher Weise aufgeht.

Die PC-Version kann auch komplett mit Tastatur gesteuert werden: Die Bewegung erfolgt mit WASD, die Aktionen abseits vom Springen über die Leertaste sind auf die Pfeiltasten gelegt. Das geht mit etwas Eingewöhnung gut von der Hand. Das Layout für zwei Spieler auf einer Tastatur ist gut so gelöst, dass Spieler eins mit Buchstaben spielt, während Spieler zwei die Pfeil- und Numpad-Tasten verwendet. Ein bisschen eng mag das vor derselben Tastatur schon werden. Dazu sind dann die Aktionstasten anders angeordnet, nämlich nicht in der Viereranordnung, wie man es von den Pfeiltasten als Einzelspieler gewohnt ist.

Die flauschigen Kiwis und die Landschaften im Hintergrund kommen charmant daher, aber dennoch gehört die Grafik zu den Schwächen des Indie-Titels. Zudem ist die Bildwiederholrate auf der Switch nicht flüssig, sondern das Bild gerät oft etwas ins Stottern. Dagegen habe ich im Sound-Ressort nichts zu meckern. Einige Stücke gingen so ins Ohr, dass ich auch nach Beenden des Spiels noch an sie denken musste.

Die deutsche Lokalisation übersetzt zum einen gelungen die ulkigen Nachrichten, die ihr im Telepostamt bearbeitet. Allerdings ist an der englischen Version grundlegend gelungener, dass ihr beim Kleben von Wortschnipseln richtige Worte in kleine Teile zertrennt – bei deutscher Spracheinstellung sind es dagegen überwiegend unsinnige Silbenkombinationen. Dazu kommen kleine Inkonsistenzen, bei der Mal Ortsnamen eingedeutscht werden und mal nicht und kleine Fehler wie dass auf der Maschine zum Trennen der Wortschnippsel "Push" mit "Schieben" statt "Drücken" übersetzt wurde. Besonders ärgerlich ist aber ein Bug, der nur in der Switch-Fassung beim Spielen auf Deutsch auftritt und der dazu führen kann, dass ihr zwei Levels mit deutscher Spracheinstellung nicht beenden könnt: In diesen beiden Abschnitten werden nämlich besagte zu trennende Wörter an der falschen Stelle zerschnitten, wodurch ihr sie nicht in die Nachricht kleben könnt und ihr nicht mehr in der Lage seid, die vom Spiel geforderte Botschaft zu erstellen.

Autor: Hagen Gehritz (GamersGlobal)

 
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Meinung: Hagen Gehritz

Ich hatte mit Overcooked 2 samt DLCs etliche Stunden Riesenspaß. Auch das ähnlich gelagerte Umzugsspiel Moving Out gefiel mir, wobei ich bei letzterem doch manches mal puren Hass auf die Spielphysik kriegte, wenn ein Sofa sich beim Transport in einem verwinkelten Flur verkeilte. KeyWe ergänzt die Reihe der Koop-Chaos-Indies äußerst gelungen und erreicht vielleicht nicht die Klasse eines Overcooked, gefällt mir aber besser als Moving Out.

Auch wenn die vier Typen an Grundaufgaben gleich bleiben, bringen diverse Gemeinheiten in den 36 Levels immer wieder frischen Wind und stellen eure Zusammenarbeit auf die Probe. Dazu warten einige Überraschungen in jeder der drei Jahreszeiten, die euch vor ganz neue Aufgaben stellen. Allerdings ist KeyWe mit rund drei Stunden zum Erleben aller Levels weniger umfangreich als Overcooked 2 in seiner Grundversion.

Die Grafik ist nicht die starke Seite von KeyWe, doch die  gefiederten Helden und die Gestaltung der Levels sind charmant. Die Steuerung könnte noch etwas präziser sein und einige Macken bei der Kollisionsabfrage sowie Bugs sind ärgerlich, doch das trübte meine große Freude an der Mechanik nur wenig – aktuell jage ich noch die letzten Goldtrophäen. Ähnlich wie bei Overcooked und Co. fehlt im Singleplayer deutlich die hektische Koordinationsfreude. Doch für den Multiplayer gilt: KeyWe ist ein herrlich vogelwilder Koop-Spaß.
KeyWe PCSwitch
Einstieg/Bedienung
  • Simple Steuerung
  • Wiederholbare Tutorials
  • Zwei Eingabe-Modi für Singleplayer (Wechsel per Knopf oder einen Vogel je Stick steuern)
  • Ordentliche Tastatur-Steuerung
  • Unterstützt zwei Spieler an einer Tastatur oder Mix aus Tastatur und Controller
  • Steuerung teils etwas schwammig
Spieltiefe/Balance
  • 36 Levels und 9 Bonus-Minispiele
  • Trotz gleichbleibender Grundaufgaben interessante Variationen in Mechanik
  • Jagd nach Gold-Wertung angenehm knifflig
  • 15 versteckte Sammelgegenstände
  • Zahlreiche Kostümoptionen
  • Wer nur einmal alle Levels sehen will, kann in rund 3  Stunden durch sein
  • Hin und wieder ärgerliches Hängenbleiben an Kanten
Grafik/Technik
  • Charmant gestaltete Tiere und Kulissen
  • Schwache Grafik
  • Auf Switch schwankende FPS
Sound/Sprache
  • Vielseitiger Soundtrack geht ins Ohr
  • Deutsche Lokalisation samt verändertem Tastatur-Layout der Schreibmaschine
  • Ein paar Inkonsistenzen und kleine Fehler in deutschen Texten
  • Hin und wieder treten Bugs auf
  • Fehler in Switch-Version führt dazu, dass zwei Levels bei deutscher Spracheinstellung nicht abschließbar sind
Multiplayer
  • Spielprinzip vollkommen auf sehr spaßigen Koop ausgerichtet
  • Sowohl lokal, als auch online spielbar
  • Im Singleplayer deutlich weniger spaßig
  • Maximal zwei Spieler
 
8.0
Userwertung0.0
Mikrotransaktionen
Hardware-Info
Minimum: -
Maximum: -
 
Eingabegeräte
  • Tastatur
  • Gamepad
  • Lenkrad
  • Anderes
Virtual Reality
  • Oculus Rift
  • HTC Vive
  • Playstation VR
  • Anderes
Kopierschutz
  • Steam
  • Kopierschutzlose GoG-Version
  • Epic Games Store
  • uPlay
  • Origin
  • Hersteller-Kontoanbindung
  • Ständige Internetverbindung
  • Internetverbindung beim Start
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Amazon.de Aktuelle Preise (€): 23,95 (PlayStation 5), 24,99 (PlayStation 4), 29,99 (Nintendo Switch), 24,99 (Xbox Series X)
Hagen Gehritz 20. September 2021 - 17:10 — vor 4 Wochen aktualisiert
Hagen Gehritz Redakteur - P - 74688 - 20. September 2021 - 16:32 #

Viel Spaß mit dem Test!

jguillemont 23 Langzeituser - - 42823 - 21. September 2021 - 10:03 #

Vielen Dank für den Test. Auch wenn ich das Spiel wohl nicht spielen werde; ich finde es gut, wenn ihr auch mal andere Spiele vorstellt und ausprobiert!

Green Yoshi 22 AAA-Gamer - - 31519 - 20. September 2021 - 17:08 #

Hab die PS4-Version mal bei Amazon auf die Wunschliste gepackt. Ist vielleicht was für meinen Bruder zu Weihnachten.

Hyperlord 18 Doppel-Voter - P - 10446 - 20. September 2021 - 17:16 #

Wieder ein Hagen-Tipp, lohnt sich sicherlich auch dieses Mal :-)

Drapondur 30 Pro-Gamer - - 149462 - 20. September 2021 - 18:39 #

Sieht witzig und knuffig aus. :)

JensJuchzer 20 Gold-Gamer - P - 24498 - 20. September 2021 - 20:27 #

Skurriles Game das tatsächlich Lust macht gespielt zu werden :D

Pat Darksider 07 Dual-Talent - P - 129 - 20. September 2021 - 22:32 #

Overcooked 1 und 2 ist ein großartiger Koop-Spaß (Teil 2 dieses Monat übrigens in PS Plus dabei), aber dieses Keywe hat mich jetzt gar nicht angesprochen. Dafür werde ich mir Mal Moving Out ansehen.

Vampiro 26 Spiele-Kenner - - 67719 - 21. September 2021 - 0:52 #

Macht einen coolen Eindruck. Vier Leveltypen sind ja mehr als letztlich der eine Leveltyp bei Overcooked. 3 Stunden Spielzeit ist arg mau. Gibt es sich verändernde Level mit richtigen Abstürzen und sowas? 30 Euro sind mir etwas viel, aber für eine Sale ist es vorgemerkt.

Hier noch ein Lesetip zum Platzhirsch: https://www.gamersglobal.de/news/193847/spiele-check-overcooked-all-you-can-eat

Hagen Gehritz Redakteur - P - 74688 - 21. September 2021 - 10:04 #

Bei Overcooked ist aber gerade jede Küche anders vom Layout, das Layout der vier Leveltypen bleibt überwiegend gleich (vergleiche erstes und zweites Bild im Test). Große Veränderungen im laufenden Abschnitt gibt es nur in einem bestimmten Level.

Vampiro 26 Spiele-Kenner - - 67719 - 21. September 2021 - 13:51 #

Das finde ich ja das interessante, dass es vier verschiedene Arten von Aufgaben gibt, in Abgrenzung zu Overcooked. Habe Teil 1+2+alle DLC durchgespielt.

Cpt. Metal 17 Shapeshifter - P - 6382 - 21. September 2021 - 11:34 #

Bei der kurzen Spielzeit eher was für 'nen Sale!

Bantadur 17 Shapeshifter - - 6527 - 21. September 2021 - 15:08 #

Herrlich, das ist genau das richtige für mich und meine Frau! Aber auch ich finde 30 Euro happig für so ein Spielchen. Vielleicht kommt es ja mal in den GamePass, oder ich schlage in einem Sale zu.

MadJack 13 Koop-Gamer - - 1779 - 21. September 2021 - 16:21 #

Echt seeehr kurz von der Spielzeit her. Aber ich mag das Thema, so dass auf einen Sale gewartet wird. Danke fürs Vorstellen.

paschalis 28 Endgamer - - 185315 - 22. September 2021 - 23:17 #

Falls es in den Gamepass kommt oder für einen schmalen Taler zu haben ist werde ich es zusammen mit meinem Bruder gerne einmal ausprobieren.

Ganon 24 Trolljäger - - 66416 - 23. September 2021 - 12:16 #

Niedlich, aber mangels Koop-Partner eher nichts für mich.