Lenhardts Nachtwache vom 17.10.15
Teil der Exklusiv-Serie Lenhardts Nachtwache

Bild von Heinrich Lenhardt
Heinrich Lenhardt 9129 EXP - Freier Redakteur,R8,S3,A1
Dieser User unterstützt GG mit einem Abonnement oder nutzt Freimonate via GG-Gulden.Alter Haudegen: Ist seit mindestens 5 Jahren bei GG.de registriertArtikel-Schreiber: Hat 15 redaktionelle Artikel geschriebenEdelfeder: Schreibt konstant auf hohem NiveauAlter Haudegen: Ist seit mindestens 3 Jahren bei GG.de registriertMeister-Antester: Hat 10 Angetestet-Artikel geschriebenIdol der Massen: Hat mindestens 10.000 Kudos bekommenMissionar: 3 Neu-User für GamersGlobal.de anwerbenLoyalist: Ist seit mindestens einem Jahr bei GG.de dabeiAntester: Hat 5 Angetestet-Artikel geschriebenBronze-Reporter: Hat Stufe 6 der Reporter-Klasse erreichtTester: Hat 5 Spiele- oder Hardwaretests veröffentlicht

17. Oktober 2015 - 0:15 — vor 2 Jahren zuletzt aktualisiert
Freie Kapitelwahl für die Black-Ops-3-Kampagne, doch beim Multiplayer-Content geben sich Shooter gerne verschlossen. Destiny versilbert den Gefühlsausdruck.

Live aus Vancouver für GamersGlobal: Während Deutschland friedlich schläft, grummelt Heinrich Lenhardt an der fernen Westküste in seine Tastatur und kommentiert aktuelle Spielegeschehnisse. „Lenhardts Nachtwache“ erscheint (fast) jeden Samstagmorgen und ist die Gute-Nacht-Geschichte für Rotaugen beziehungsweise der Muntermacher für Frühaufsteher.

Abt. „Aufgeschlossenheit“:  Sprengt die Content-Ketten!
Die Call of Duty-Serie wird relativ selten für spielerische Innovationen gepriesen, welche ja auch eher schwerlich gedeihen, wenn man im Jahrestakt neue Variationen im Rahmen des sehr geschätzten Genres Ego-Shooter abliefern muss. Doch diese Woche hat uns eine Enthüllung zur Einzelspieler-Kampagne von Black Ops 3 verblüfft, die echte „Warum machen das nicht alle so?“-Qualitäten hat: Die einzelnen Kapitel der Story sind von vornherein freigeschaltet. Wer also möchte, kann zu Beginn gleich das Ende spielen.
 
Das klingt im ersten Moment vielleicht etwas bescheuert, man bringt sich da sicher um Story-Nuancen und Gameplay-Erklärungen. Aber warum nicht den zahlenden Kunden machen lassen, was er will? Es soll ja auch Leute geben, die sich beim TV-Serienkonsum nicht an die vorgegebene Reihenfolge halten und gleich zum Finale einer Staffel springen. Das sind wahrscheinlich dieselben willensschwachen Gesellen, die in ihrer Kindheit nicht in der Lage waren, beim Adventskalender nur ein Türchen pro Tag zu öffnen und heimlich nachgucken mussten, welche Schokoladenform sich hinter der 24 verbirgt.
 
In einem Eurogamer-Interview hat Jason Blundell von Entwicklerstudio Treyarch zwar nicht das Adventskalender-Phänomen, aber die Kampagnen-Maßnahme erklärt: »Das System des Level-Freischaltens ist eine archaische Mentalität, die wir seit den alten Tagen haben, als Spiele noch in Kinderzimmern entwickelt wurden – du musst erst etwas schaffen, um zur nächsten Stufe zu kommen«. Wenn ein Arbeitskollege mich auf den tollen Level 4 anspricht, sollte ich doch gleich die Möglichkeit haben, diesen direkt ansteuern zu können, meint Blundell. Und er erwähnt das Netflix-Prinzip, komplette Serien-Staffeln auf einmal zu veröffentlichen. Was der Kunde wann in welcher Reihenfolge konsumiert, kann man ruhigen Gewissens ihm überlassen.
 
Ich finde den Ansatz richtig, auch wenn er nicht bei allen Spieltypen Sinn macht. Ein Open-World-Titel, bei dem ich sofort überall hinreisen kann, würde vieles von seiner Motivation einbüßen. Aber bei linearen Kampagnen, die ohnehin eine Episoden-Struktur besitzen, hat eine Direktanwahl nur Vorteile. Vielleicht habe ich wenig Zeit, vielleicht bin ich von einer bestimmten Stelle genervt, also springen wir mal nach vorne. Nur darf man sich dann bitte nicht beschweren, wenn man auf diese Weise die Story in wenigen Stunden „durchgespielt“ hat.
 
Ich kann mich noch erinnern, wie überrascht wir waren, als Civilization 2 mit einem Schummel-Menüpunkt ausgeliefert wurde. Da hatten Sid Meier und Kollegen die richtige Idee: Warum soll man die Käufer dazu zwingen, mit Hex-Editoren oder Crack-Versionen zu experimentieren, wenn sie zwanglos Spaß haben wollen? Minecraft und zahlreiche Aufbauspiele haben eine Art Sandbox-Modus, der mich ohne Rücksicht auf Regeln und Ressourcen einfach machen lässt. Gönnen wir also auch den Shooter-Spielern ein wenig Freiheit.
 
Noch besser wäre es, wenn das Genre sich auch bei seinem Mehrspieler-Betrieb mehr öffnen würde. Aus der Beta von Star Wars Battlefront war zum Beispiel zu hören, dass viele Ausrüstungsoptionen weggesperrt sind und erst durch hochleveln freigeschaltet werden. Solche Systeme setzt fast jeder Shooter zur Online-Motivationsförderung ein. Doch wenn man den Argumenten für die Freischaltung der Story-Kapitel von Black Ops 3 folgt, wäre die Befreiung des Multiplayer-Contents der nächste konsequente Schritt.

Abt. „Social Media“: Twitter-Terror
Apropos Black Ops 3: Dieser Jason Blundell von Treyarch sollte generell mehr Interviews geben, der versteht sich nämlich auf elegante Sticheleien. Gegenüber IGN äußerte er sich jetzt zu einer umstrittenen Social-Media-Kampagne in den USA. Der Twitter-Account @callofduty verbreitete Ende September Eilnachrichten über einen Terroristenanschlag in Singapur, die ein wenig arg realistisch wirkten. Der Marketing-Stunt wurde ausgiebig als unverantwortlich und geschmacklos kritisiert, auch der Entwicklungsleiter des Spiels zeigt sich wenig begeistert. Blundell verbindet seine Entschuldigung für die Aktion mit dem feinsinnigen Seitenhieb, dass er ja »nur ein einfacher Director und in keinster Weise am Marketing beteiligt« ist. Er sei genauso schockiert wie jeder andere über die Kampagne gewesen. Vielleicht sollten die durchdrehenden Kommunikationsexperten öfters mal ihre „einfachen“ Entwicklungsleiter konsultieren, bevor sie durch solche billigen Aktionen den Ruf einer wertvollen Serie beschädigen.

Abt. „Geschäftsgefühl“: Die Kusshand gönn' ich mir
Bei so viel Call of Duty wollen wir den Shooter-Kollegen Destiny nicht ganz vergessen. Kaum hatte sich die letzte Nachtwache mit Mikrotransaktionen in AAA-Spielen beschäftigt, bemühte sich Bungie, seinen Usern die neuen Zuzahlangebote schmackhaft zu machen. Vor ein paar Tagen wurde der Emote-Shop in Destiny eröffnet, in dem (bis jetzt) nur kosmetische Charakter-Animationen zu haben sind. Man könnte sich natürlich fragen, weshalb diese 18 Bewegungen bei den 60 Euro Kaufpreis für König der Besessenen nicht inklusive sind. Um solchen Unmut zu zerstreuen, spendiert Bungie genug Einheiten der Kaufwährung Silber, damit jeder Spieler sich zwei Emotes leisten kann. Es sei denn, man möchte eine Animation der Kategorie „legendär“, da ist dann ein größerer Silberbetrag gefragt. Warum Langsamklatscher und „enthusiastischer Tanz“ das Zweieinhalbfache von Wutanfall oder Kusshand kosten, muss uns ein Destiny-Ökonom noch erklären.
 
Gefühlsregungen der zornigen Art löste indes Overkill Software mit einer überraschenden Entscheidung aus. Neuerdings darf man bei Payday 2 Geld ausgeben, um Safes mit Waffen-Skins zu öffnen, welche sich dezent auf die Werte auswirken können. Bemerkenswert ist das schon bei einem Spiel, das „niemals“ Mikrotransaktionen abkriegen sollte, wie der frühere Game Director David Goldfarb 2013 energisch beteuerte. Producer Almir Listo klang damals auch noch bewundernswert verbindlich: „Wir haben klargestellt, dass Payday 2 keine Mikrotransaktionen jeglicher Art haben wird“. Heißer Tipp: Sag niemals nie. Aber Glückwunsch für die kreative Verharmlosungsüberschrift „Payday 2 schließt sich der Steam-Ökonomie an“, der Pressemitteilungs-Texter sollte in die Politik gehen.

Faerwynn 17 Shapeshifter - P - 7747 - 17. Oktober 2015 - 0:30 #

Wieder mal schön pointiert :)

Samnhayne Neuling - 2 - 17. Oktober 2015 - 6:08 #

Ein Nachteil der Anwählbarkeit der Story-Abschnitte:
Wie in einem Buch kann man sich dann ausrechnen, wann das Spiel zuende ist.

Eine Information, die ich persönlich auf keinen Fall zu früh haben möchte - es nimmt mir sehr viel Spannung aus der Story.

Green Yoshi 21 Motivator - 25496 - 17. Oktober 2015 - 7:16 #

Spannende Stories habe ich bei Call of Duty noch nie erlebt. ^^

Sp00kyFox 18 Doppel-Voter - 12148 - 17. Oktober 2015 - 7:40 #

dann hast du offenbar so einige teile verpasst ;)

ganga Community-Moderator - P - 17297 - 17. Oktober 2015 - 13:14 #

Ich finde die mw 1 und mw 2 stories waren schon spannend.

Stonecutter 19 Megatalent - - 16000 - 17. Oktober 2015 - 6:19 #

Gerade in Open World Spielen macht die sofortige Freischaltung Sinn, die "Tutorial"-GTA Missionen z.B. nerven mich tierisch, ich will in den ersten Stunden einfach nur die Stadt erkunden, und nicht auf jede Kleinigkeit hingewiesen werden, und überall auf Grenzen stossen(GTA4 war dabei besonders schlimm). Danke für die interessante Nachtwache!

Bruno Lawrie 16 Übertalent - P - 5962 - 17. Oktober 2015 - 13:34 #

Ach, hat seine Vor- und Nachteile. Sicher nervt es auch, aber es sorgt andererseits auch für tolle Spielmomente. Wenn bei GTA III nach ein paar Stunden der zweite Stadtteil freigeschaltet wird, kennt man den ersten in- und auswendig und freut sich über einen riesigen neuen Teil der Welt. Die Fahrt nach San Fierro in GTA San Andreas ist für mich auch bis heute ein Atmosphäre-Highlight.

In GTA V, wo alles von Anfang an frei ist, hatte ich solche Gefühle nie, da fehlt doch irgendwie was.

Bei GTA IV war es aber zugegebenermaßen schlecht umgesetzt, weil der erste Stadtteil wirklich langweilig und uninteressant ist.

zfpru 16 Übertalent - P - 4335 - 17. Oktober 2015 - 8:23 #

Wer gut spielt der braucht keine sofortige Auswahl der Level. Da klappt das so. Von daher gilt: Spieler in aller Welt, gebt euch Mühe. So wie Heinrich. Der ist als Schreiber der Kolumne stets bemüht. Obwohl, eigentlich hatte ich mir von ihm was zu Dino Dinis Kick Off Revival für PS erwartet. Er hatte ja schon bei Last Nina vom Leder gezogen. Da wundert es mich, dass er trotz schlechter Figur beim damaligen Test heute schweigt. Vielleicht möchte er ja ein Philosoph bleiben.
Aber der Singleplayer von Black Ops hat auch nur einen Wert von 10,00 Euro. Errechnet aus unterschiedlichen Preisen der Konsolengenerationen.

Gamaxy 19 Megatalent - P - 14541 - 17. Oktober 2015 - 11:07 #

Was hat der Wunsch, ein Level direkt anspielen zu können, mit den Fähigkeiten eines Spielers zu tun?

Macht einem guten Spieler ein schlechtes Level mehr Spaß und er überspringt es deswegen nicht?

Ich denke eher: Wenn das Spiel insgesamt gut ist, braucht man keine Auswahl der Level, weil dann idealerweise jedes Level Spaß macht. Wobei die Definition von "gut" und "Spaß" auch bei jedem anders ist.

Persönlich finde ich aber direkt anwählbare Levels nicht schlecht. Leute, die sich über ihre Skills definieren, um sich von schlechteren Spielern abzugrenzen, müssen das ja nicht nutzen.

Slaytanic 23 Langzeituser - P - 40710 - 17. Oktober 2015 - 21:08 #

Wer ist denn Last Nina, seine letzte verflossene Freundin? :)

zfpru 16 Übertalent - P - 4335 - 17. Oktober 2015 - 22:34 #

Das kann ich aus Datenschutzgründen nicht offenbaren.

Destiny-Ökonom (unregistriert) 17. Oktober 2015 - 9:02 #

Lieber Heinrich, erst mal hast du nicht erwähnt, dass es sich bei der 2. legendären Geste nicht um irgendeinen Tanz handelt, sondern um den "Carlton"! Den hatten sich viele gewünscht und daher weiß an im voraus, dass man damit viel Geld verdienen kann. Darum geht es ja auch Bungie! Allerdings muss man auch sagen, dass man alles 15 Min Testen und dann einfach zurück geben kann. Die Besitzer der Legendären Collectors Edition bekommen außerdem extra Silber. In einer nicht *hust* repräsentativen Umfrage wird das von vielen Destinyspielern begrüßt, die die Gesten einfach toll finden und der Meinung sind, dass sie schon für die hunderte Stunden Spielspaß mit Destiny trotzdem, auf die Zeit gesehen, günstig weg gekommen sind. Halten wir mal fest der Destiny-Ökonom sagt zum Spiel: "Entweder man liebt es oder man hasst es!"

FastAllesZocker33 14 Komm-Experte - 2132 - 17. Oktober 2015 - 9:15 #

Also ich persönlich finde das direkte Freischalten ziemlichen Schwachsinn im Sinne eines Spiels mit "Schwierigkeit" oder gar verschiedenen "Graden" an Schwierigkeit, aber man muss es ja nicht nutzen. So wie Cheats: die machen das ganze Spiel kaputt, da man dann keinen Anreiz mehr hat sich anzustrengen. Der Faktor "Spiel" geht mir da jedenfalls zu 70% verloren. Bei einem Adventure nimmt einem die Komplettlösung auch jeden Erkundungsreiz, da kann man auch gleich ein youtube Video Walkthrough schauen.
Besser sind begrenzte Lösungshilfen, die man nutzen kann, wenn man wirklich nicht weiterkommt. Die würden evtl. auch gegen bugbasierte Plot-Stopper helfen.

Bruno Lawrie 16 Übertalent - P - 5962 - 17. Oktober 2015 - 13:51 #

Das kann man so pauschal nicht sagen. Ich hatte viel Spaß mit Cheats in Doom oder GTA III (Stichwort Panzer!). Genauso hilft ein Godmode-Cheat auch, wenn man an einer Stelle wieder und wieder scheitert. Bei Max Payne 3 hätte ich mir das gewünscht, das Spiel fand ich in 95% der Zeit ziemlich leicht, aber ein paar Stellen waren einfach überproportional viel schwerer als das ganze restliche Spiel.

Oder bei Conker Live & Reloaded - da hab ich bestimmt 80x das Lava-Rennen probiert, bin immer gescheitert und hab das Spiel dann nie weitergespielt. Da wären frei wählbare Levels toll gewesen.

Nicht jeder sieht halt Spiele als Sport an, ich sehe sie als reine Unterhaltung und da stören Frustmomente.

Ganon 23 Langzeituser - P - 40269 - 18. Oktober 2015 - 11:21 #

Bei so einem Fall wie dem Conker-Beispiel müsste es niht mal freie Levelwahl sein, sondern einfach die Option, solche "Speziallevel" zu überspringen. Einige Adventures mit Minispiel-Einlagen machen das so, und zumindest einmal habe ich das auch schon genutzt, weil ich das Spiel einfach nicht kapiert habe. ;-)

CBR 20 Gold-Gamer - P - 21282 - 17. Oktober 2015 - 9:34 #

Danke für die fundierte Erwähnung der Umstände bei Payday 2. Das Spiel hat zwar immer noch 85% positiv Nutzerreviews bei Steam. Angesichts der Anzahl der Rezensionen von 144.000, von denen mal 93% positiv waren, ist aber schon von einer deutlichen Verschlechterung zu sprechen. Verglichen werden kann das neue System mit CS:GO und ich kann nur hoffen, dass dies schnell vorbei ist. Es gibt immerhin auch ein Leben ohne Payday 2.

stylopath 16 Übertalent - 4548 - 17. Oktober 2015 - 11:38 #

Vielen dank, für die schöne Lektüre, ich persönlich brauche bei cod keine anwählbare levels, das es das gibt ist aber nicht unbedingt schlecht, man muss es ja nicht nutzen.

rammmses 19 Megatalent - P - 13428 - 17. Oktober 2015 - 13:49 #

Würde widersprechen, dass das direkte Freischalten von Anfang an, eine gute Idee ist. Zum einen geht Motivation verloren, wenn man bei jedem Hindernis einfach in den nächsten Level springen kann. Vor allem aber wird ja die Intention untergraben, ja ok, es ist hier CoD, aber trotzdem wollen die (meist) so etwas wie eine Geschichte erzählen und es würde mich als Autor schon sehr stören, wenn die nicht wahrgenommen wird. Befürchte eh, dass es mit dem Ansatz deutlich schlechter wird. Bisher waren BO1 und 2 ja eigentlich ganz brauchbar vom Writing.

guapo 18 Doppel-Voter - 11009 - 17. Oktober 2015 - 14:10 #

Schoene Civ2 Zeiten

Crizzo 18 Doppel-Voter - P - 11582 - 17. Oktober 2015 - 22:28 #

Im MP bin ich da bei dir. Da hätte ich gerne alles gleich am Anfang und würde es so zusammenbauen wollen, wie es eben läuft. Dann hat jeder die gleichen Chancen. Aber im SP soll man mich ruhig mit der Story führen und mich mit weiteren Missionen, Anzahl der Missionen und Ende der Story überraschen. :/

monokit 14 Komm-Experte - 2256 - 18. Oktober 2015 - 9:31 #

Alle Teile der Kampagne freigeschaltet? Gut so! Endlich! Wie sehr haben mich bei einigen Spielen so manche bockschwere Stellen einfach nur genervt...erinnert sich noch jemand an die Helikopter in HL2?

Mikrotransaktion sind zudem einfach nur bläh. Ich mache einfach einen großen Bogen darum.

Ganon 23 Langzeituser - P - 40269 - 18. Oktober 2015 - 11:23 #

"Doch wenn man den Argumenten für die Freischaltung der Story-Kapitel von Black Ops 3 folgt, wäre die Befreiung des Multiplayer-Contents der nächste konsequente Schritt."

Interessante Argumentation. Im Singleplayer soll die Progression abgeschafft werden, aber im Multiplayer gelten solche Freischaltmechanismen heutzutage als Pflicht, um die Spieler zu motivieren. Damit sollte man mal Jason Blundell konfrontieren. Was der wohl dazu sagen würde?

Khronoz 14 Komm-Experte - 1955 - 18. Oktober 2015 - 20:33 #

Microtransitions - Für wenig Geld wenig Inhalt bekommen. Das dieses Geschäftsmodell sich krebsartig ausbreitet wundert mich auch nicht mehr. Der Hardcoregamer bezahlt eben gern was aus der Haushaltskasse für sein Schätzchen - und wenns nur neue Emotes sind.

Kommentar hinzufügen

Neuen Kommentar abgeben
(Antworten auf andere Comments bitte per "Antwort"-Knopf.)