Ouya: Kontroverse um 'Free the Games Fund'-Aktion

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18. September 2013 - 17:30 — vor 3 Jahren zuletzt aktualisiert

Vor einiger Zeit hat die Firma Ouya, Entwickler der gleichnamigen Android-Konsole, die Aktion "Free the Games Fund" gestartet. Dabei verdoppelt das Unternehmen den via der Crowdfunding-Plattform Kickstarter eingesammelten Geldbetrag, sofern er mindestens 50.000 US-Dollar beträgt. Im Gegenzug muss das finanzierte Spiel sechs Monate lang Ouya-exklusiv sein. Doch nun hat Ouya das Studio SuckerFree Games, das das Spiel Dungeons the Eye of Draconus für Android entwickelt, von der Aktion ausgeschlossen.

Das Spiel hat per Kickstarter-Kampagne über 54.000 US-Dollar erreicht und hätte folglich von Ouya nochmals dieselbe Summe erhalten. Allerdings kam der Betrag von 180 Unterstützern zusammen, sodass im Durchschnitt jeder 300 US-Dollar beigetragen hat. Das ist ein ungewöhnlich hoher Durchschnittsbetrag für Kickstarter in dieser Sparte. Zum Vergleich: In unserem großen Kickstarter-Report lag die durchschnittlich Summe pro Unterstützer bei ungefähr 53 US-Dollar je Projekt [Anmerkung: Untersucht wurden 121 erfolgreich finanzierte Videospiele oder Hardware, die mehr als 30.000 US-Dollar eingenommen hatten. Der Stand ist von Anfang Februar 2012].

Daraufhin warfen ein paar Leute dem Entwickler Betrug vor und Gründer William McDonald gab letzte Woche zu, dass sein Vater das meiste Geld via Kickstarter zur Verfügung gestellt hatte. Dafür hatte der Vater Rentenzahlungen, die er dreieinhalb Jahre lang auf die Seite gelegt hatte, verwendet. Deshalb soll Ouya SuckerFree Games still und heimlich von der Aktion ausgeschlossen haben. McDonald macht nun seinem Unmut Luft. Dabei kritisiert er vor allem, dass der Konzern weiterhin andere "verdächtige" Kickstarter-Projekte wie Gridiron Thunder unterstütze: Das Spiel hatte via Kickstarter mehr als 171.000 US-Dollar von 183 Unterstützern erhalten; folglich hatte jeder einzelne im Durchschnitt über 930 US-Dollar gespendet.

Ouya bekommt ihr gefallenes Idol und Gridiron behält sein Geld. Ein Haufen ehemaliger EA-Angestellter mit reichen Freunden erhält anscheinend 171.000 US-Dollar [von Ouya] für ein Spiel, das angeblich schon fertig entwickelt war. Hingegen wird das Geld einer Person, deren Vater große Opfer bringt, damit das Team seines Sohnes das Finanzierungsziel überhaupt erreichen und tatsächlich das Spiel ordnungsgemäß entwickeln kann, vorenthalten. Wenn wir still geblieben wären, hätten wir wahrscheinlich den Betrag [von Ouya] erhalten, aber anscheinend waren unsere Transparenz sowie Ehrlichkeit unser Verderben.

Des Weiteren habe Ouya Dungeons the Eye of Draconus ohne Erklärung oder einer Mitteilung von der Liste der unterstützen Projekte gestrichen – es habe einfach die Regeln geändert. Ohne das Geld seines Vaters und der Finanzhilfe von Ouya seien nur 4.055 US-Dollar übrig geblieben, sodass durch Kosten wie Steuern ein Nettoverlust von circa 11.000 US-Dollar entstanden wäre. Darum habe er keine andere Möglichkeit gesehen, außer die Kampagne vorzeitig abzubrechen.

Bisher hat sich Ouya weder zu Gridiron noch Dungeons the Eye of Draconus und den damit verbundenen Anschuldigungen geäußert. Das verärgert wiederum mehrere Indie-Entwickler. Gridiron erscheint am 30. September und wurde von vielen Beobachtern als "Betrug" bezeichnet. Die Entwickler hingegen sagen, sie hätten von wohlhabenden Unterstützern im Silicon Valley und in der Sportbranche profitiert.

Keksus 21 Motivator - 25101 - 18. September 2013 - 17:37 #

Risk = ISK! Ich verdoppel eure ISK. Ab 3 Millionen ISK bekommt ihr das dreifache!

Decorus 16 Übertalent - 4246 - 18. September 2013 - 17:57 #

419

Crowsen (unregistriert) 18. September 2013 - 17:45 #

Ich finde die Aufregung diesbezüglich lächerlich. Es sollte völlig egal sein, wie das entsprechende Geld zusammenkommt. Selbst wenn nur ein einziger Backer die 50.000 bereit ist zu zahlen, sollte das egal sein. Da gibt es keinen Betrug oder ähnliches. Wenn man das hätte verhindern wollen wäre es eben nötig gewesen zu sagen: 50.000$ und mindestens 1000 Backer oder etwas in der Art. Wäre ja auch kein Beinbruch gewesen, aber das ist nicht geschehen, also ist es egal wieviele ihr Geld abgeben.

Spiritogre 18 Doppel-Voter - 11354 - 18. September 2013 - 19:29 #

Ist es nicht. Der Papa hätte dem Sohne ja das Geld auch einfach so geben können. Sinn und Zweck von Kickstarter ist aber auch, zu schauen ob ein Projekt überhaupt Erfolg haben kann. Diese Selbstspenden verfälschen das Ergebnis gehörig und locken vielleicht Leute an, die dann spenden, obwohl sie es vorher nicht getan hätten.
Für mich ist das schon an der Grenze zum Betrug.

bam 15 Kenner - 2757 - 18. September 2013 - 19:46 #

Zweck von Kickstarter ist es finanzielle Unterstützung zu erhalten, nicht mehr und nicht weniger.

Kickstarter wird ja auch gar nicht oder nur selten im eigentlichen Sinne benutzt. Projekte erhalten keinen finanziellen Schub, sondern Projekte werden nun oft vollfinanziert. Da sind die Einnahmen außerhalb von Kickstarter nach Projektabschluss eher zweitrangig, da man die nächste Entwicklung wieder über Kickstarter vollfinanzieren wird.

Von daher sagt Kickstarter wenig über regulären Erfolg aus. Wenn nun eine Person ein Spiel unbedingt realisiert haben will, kann derjenige so viel investieren, wie er will. Wenn es in diesem Fall der Papa war ist das genauso legitim wie wenn jeder andere zahlt, sofern es nicht gegen die Richtlinien von Kickstarter ist.

Spiritogre 18 Doppel-Voter - 11354 - 18. September 2013 - 20:05 #

Kickstarter will ja auch Geld verdienen, natürlich ist denen so was völlig egal! Betrug ist es trotzdem! Gerade in diesem Fall!

RoT 18 Doppel-Voter - 9160 - 18. September 2013 - 20:40 #

wenn ich richtig informiert bin, kann eine person maximal $ 10.000 pro kampagne zusagen. zumindest sind das die höchsten stufen die man erstellen kann...

Spiritogre 18 Doppel-Voter - 11354 - 18. September 2013 - 20:46 #

Deswegen hat Papa ja auch fünf Schecks ausgestellt und Sohnemann durfte die selbst an "vertraunswürdige Freunde" verteilen, damit die dann "backen".

Der von volcatius unten verlinkte Artikel ist schon sehr aufschlussreich. Besonders, da es schon die zweite Kampagne für das Spiel ist. Die Backer von vor zwei Jahren, wo die Kampagne immerhin über 5000 Dollar einbrachte, warten allerdings immer noch. Aber aus "persönlichen Gründen", u.a. werden Todesfälle in der Familie als Ausrede angeführt, kam den Machern bisher immer was dazwischen, sodass sie nicht weitermachen konnten ...

Leya 13 Koop-Gamer - 1246 - 18. September 2013 - 22:18 #

Ich bin nicht einverstanden. Ich denke, es spielt schon eine Rolle, wieviele Unterstützer Geld eingebracht haben.

Ein Extrem-Beispiel: Ich will ein Spiel machen und habe 100'000 USD auf der hohen Kante. Jetzt gebe ich die einem Freund, mit der Anweisung, die ganze Summe auf Kickstarter zu spenden. Bäng, Kickstarter-Ziel mit nur 1 Backer erreicht und Ouya verdoppelt daraufhin die Summe gleich nochmal. Nun kriege ich meine 100'000 USD über Umwege wieder zurück und dazu nochmal den selben Betrag von Ouya.

Ich denke nicht, dass dies die Grundidee war, die sich Ouya mit der Aktion vorgestellt war.

Crowsen (unregistriert) 19. September 2013 - 1:47 #

Dass sie es sich so nicht vorgestellt haben, glaub ich sofort. Da geb ich dir voll und ganz Recht. Aber wie ich eben angemerkt hatte: Es wäre Aufgabe Ouyas gewesen sich da ausreichend Gedanken dazu zu machen wie und ob die Anforderung vielleicht zu schwach gestellt ist. Es wäre wie erwähnt kein Aufwand gewesen zu sagen: "Ok damit ihr unsere Kohle bekommt braucht ihr mindestens 50.000$ und ebenso mindestens 1000 Backer." Das haben sie aber nicht gemacht, das könnte man als ärgerlich bezeichnen, aber nun die Spiele auszuschließen empfinde ich persönlich als nicht richtig, denn ich habe noch nirgends gelesen, dass große Geldspenden von Verwandten nicht erlaubt waren. Ist schade, aber jetzt halboffiziell die Regeln für diesen Fund zu ändern ist einfach nur schwach. Von mir aus sollen sie jetzt sagen: "Tut uns Leid, das ist nicht wie wir es uns vorgestellt haben, darum müssen wir diese und jene Regel noch einführen, denn ansonsten kann das System auf ganz eigenartige Art ausgenutzt werden." Aber hier die Spiele jetzt kommentarlos auszuschließen ist einfach nur lächerlich.
Nochmal: Mit Stellungnahme und offizieller Regeländerung Ouyas in Ordnung, ohne beides bleibt das ganze lächerlich, denn es wurde nichts Unerlaubtes getan.

Was dein Extrembeispiel angeht: Derzeit wär das völlig in Ordnung, Pech für die anderen, aber auf Grund von schlechter Regelformulierung ist das nunmal so.

edit: Gerade im Kommentar von Cohen gelesen, dass die Regeln geändert wurden, damit ist es sicher kein Meisterwerk was den Fund angeht, aber nun empfinde ich alles in Ordnung.

Spiritogre 18 Doppel-Voter - 11354 - 19. September 2013 - 14:58 #

Die Regeln waren auch vorher klar, auch da hatte sich Ouya schon ausgenommen "merkwürdige" Aktionen aus dem Wettbewerb auszuschließen.

guapo 18 Doppel-Voter - 10118 - 18. September 2013 - 17:54 #

" Das Spiel hatte via Kickstarter über 171.000 US-Dollar von nur 183 Unterstützern erhalten; folglich hatte jeder einzelne über 930 US-Dollar gespendet."

Mathematisch ist der Schluss falsch. Ist durchschnittlich gemeint oder gibt's ne Besonderheit bei Kickstarter?

BiGLo0seR 21 Motivator - 29236 - 18. September 2013 - 17:55 #

Nee, das ist einfach ein bzw. sind zwei Wörter verloren gegangen. ;)

guapo 18 Doppel-Voter - 10118 - 18. September 2013 - 18:00 #

und über hat knapp niedergerungen :-) /NITPICK

COFzDeep 19 Megatalent - P - 16807 - 18. September 2013 - 18:06 #

Hm, das ist ja blöd, hatte gestern noch bei der Kampagne vorbeigeschaut und da waren alle frohen Mutes. Und nun das. Hmpf...

Aber trotzdem irgendwie auch ein komisches Gefrickel, diese Kombi aus Crowdfunding (=Geld von sonstwem) und Zuschuss von Ouya. Da kann man sich doch ganz leicht ausrechnen, dass da viele das große Geld wittern und alles dran setzen werden, um da ranzukommen.

Cohen 16 Übertalent - 4477 - 18. September 2013 - 19:11 #

Richtige Entscheidung von Ouya, der Sinn des FTG-Fonds war ja, sich ein paar Spiele zeitexklusiv zu sichern, die in der Ouya-Community auch größeren Anklang finden und weitere Kunden locken.

Stattdessen bekommen sie ein paar simple Spiele angeboten, die kaum einen interessieren, und währenddessen bereichern sich ein paar Leute, indem sie sich ihre Barbestände verdoppeln lassen (abzüglich Kickstarter-Gebühren).

Ouya hat übrigens das Recht, Kampagnen den Zuschuss zu verweigern: "9. RIGHT TO CANCEL OR SUSPEND CONTEST If for any reason the Contest is not capable of running as planned, due to ... causes ... that corrupt or affect the administration, security, fairness, integrity, or proper conduct of this Contest, OUYA reserves the right, to disqualify any individual(s) who tamper with the entry process, and/or to cancel, terminate, modify, or suspend the Contest."

Hoffentlich nehmen sie auch Gridiron Thunder nochmals nachträglich unter die Lupe.

Und jetzt sollten die Ouya-Verantwortlichen mal schleunigst die Teilnahmebedingungen für den Free-the-Games-Fond für zukünftige Teilnehmer überarbeiten, z.B. "mindestens $50.000 UND mindestens 1.000 Backers", das sollte Missbrauchsversuche zumindest etwas aufwändiger machen. Oder auch gerne "mindestens $20.000 UND mindestens 400 Backers", damit auch kleinere Projekte bessere Chancen haben.

Die Unterstützer der ersten Kickstarter-Aktion für das Spiel "Dungeons: The Eye of Draconus" warten übrigens bereits seit 2 1/2 Jahren auf die PC-Version und hätten wegen der Ouya-Exklusivität sogar noch ein halbes Jahr länger als die frischen Ouya-Unterstützer warten müssen:
http://www.kickstarter.com/projects/suckerfreegames/dungeons-the-eye-of-draconus/

volcatius (unregistriert) 18. September 2013 - 19:15 #

Zwei Doofe, ein Gedanke.

volcatius (unregistriert) 18. September 2013 - 19:12 #

Ich fand das Vorhaben von Anfang an frech. Beim ersten KS-Projekt 3.000 Dolar verlangen und 5.000 erhalten für ein angeblich weit fortgeschrittenes Projekt, das nach 6 Monaten fertiggestellt sein sollte.
Nach 2 Jahren ohne ersichtlichen Fortschritt dann das 2.Projekt zur Fertigstellung des ersten initiieren, wobei die Gründe für das Verschwinden des Geldes von außen nicht nachprüfbar sind.
Dann noch die ursprünglichen Backer (PC/XBox) verarschen, indem es nach Fertigstellung für 6 Monate Ouya-exklusiv werden sollte.

Und jetzt die Geschichte mit den offensichtlichen Zahlungen, um die Ouya-Prämie abzugreifen (50.000 Dollar wurden an 2 Tagen "gespendet")
http://www.kicktraq.com/projects/suckerfreegames/dungeons-the-eye-of-draconus-completion-fund-ouya/#chart-daily

SuckerFree Games (...) wurden zu Recht ausgeschlossen.

Cohen 16 Übertalent - 4477 - 18. September 2013 - 19:24 #

Aber vergessen wir da nicht die herzergreifende Geschichte vom Vater, der große Opfer bringt, damit sein Sohn das Finanzierungsziel erreicht?

Aus dem Interview bei Seganerds:
http://www.seganerds.com/2013/09/13/eye-of-draconus-kickstarter-campaign-succeeds-thanks-to-fathers-donation/

"The next question is whether McDonald and his father have an under-the-table agreement to use the $50,000 they get from OUYA to pay his father back. 'Well, that’s something that we talked about to him,” McDonald said. “We might, and we might not. I’m hoping our game will make money so we can pay him back that way.'"

Die hätten das Geld (fast) verdoppelt und der Vater hätte anschließend seinen Einsatz zurückbekommen.

Kappe (unregistriert) 18. September 2013 - 21:06 #

Auf einer anderen Seite (weiß leider nicht mehr wo, jemand ne Ahnung?) wurde die ganze Aktion auch noch kritisch unter die Lupe genommen, mit dem Fazit, dass 50.000€ per Kicktarter bei der Verbreitung der Konsole quasi nicht erreichbar sind. Dazu Gridiron Thunder, bei dem jedem normalen Menschen die Alarmglocken durchbrennen würden. Ob da unter der Hand jemand profitiert?

spoony (unregistriert) 18. September 2013 - 23:10 #

mit Ouya und deren Business Plan und Konzepten die voelligst daneben gehen, koennte man mittlerweile ganze Buecher fuellen. Vor allem ist es voelligst neben der eigentlichen Idee, dass noch ein Spiel auf Kickstarter gestellt wir, welches eigentlich schon fertig entwickelt ist. Und so ein Spiel wird von Ouya nicht ausgenommen, ziemlich wirr das GAnze.

Cohen 16 Übertalent - 4477 - 19. September 2013 - 0:18 #

Ouya ändert die Spielregeln des FTG-Fonds:
http://www.joystiq.com/2013/09/18/ouya-overhauls-free-the-games-fund/

- Mindestgrenze wurde von $50.000 auf realistischere $10.000 gesenkt
- mindestens 100 Kickstarter-Unterstützer sind erforderlich
- Zeitexklusivität 1 Monat pro $10.000
- PC-Versionen dürfen zeitgleich erscheinen

gar_DE 16 Übertalent - P - 5928 - 19. September 2013 - 11:21 #

Viel wichtiger ist: Die 100 Backer sind pro $10.000 notwendig, damit Großspenden nicht zur automatischen Verdopplung führen, auch wenn sich 100 User gefunden haben.
Die Zeitexklusivität endet übrigens nach maximal 6 Monaten.

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