Warren Spector: Gebrauchtspiele wegen zu teurer Neuware wichtig

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9. Juni 2013 - 16:44 — vor 3 Jahren zuletzt aktualisiert
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Nicht nur aufgrund der Always-On-Pflicht oder des durchaus fragwürdigen Kinect-Sensors sorgt die kommende Xbox One derzeit unter nicht wenigen Spielern für Unmut (siehe dazu auch diese FAQ). Auch die Nutzung gebrauchter Spiele wird erschwert, indem ihr beispielsweise jeden Titel nur einmal weitergeben dürft. Zudem muss sich der Empfänger solch eines Titels mindestens 30 Tage in eurer Freundesliste befinden.

Wurden diese und andere Themen bislang vor allem von den Spielern und der Presse kritisiert, kommt in einem Online-Artikel des Forbes Magazine nun Warren Spector zu Wort, zu dessen bekannten Arbeiten unter anderem System Shock, Deus Ex, Mickey Epic sowie Spiele der Thief- und Ultima-Reihe gehören. Hauptsächlich äußert sich Spector sehr offen zum Markt der Gebrauchtspiele und welche Vorteile diese Art von Titeln auch den Entwicklerstudios und Publishern bringen können. So lautet eine der Aussagen des Entwickler-Urgesteins, dass es ohne „überteuerte“ neue Spiele weniger Käufer gäbe, die auf gebrauchte Ware zurückgreifen müssten. Spector fährt fort:

Innerhalb der Spielebranche ist man ständig der Ansicht, dass man größer ist als die Film-Industrie, was in Bezug auf die Einnahmen wahrscheinlich auch zutrifft. Zwar bin ich mir nicht sicher, aber ich würde eine hohe Geldsumme darauf verwetten, dass an dessen Startwochenende mehr Menschen [den Animationsfilm] Oben gesehen als Call of Duty gespielt haben. Der Grund für die hohen Umsätze, die unsere Spiele generieren, ist, dass wir dumm genug sind, 60 US-Dollar für eine Retail- oder 50 US-Dollar für beispielsweise eine Download-Version zu zahlen.

Der Entwickler macht deutlich, dass gebrauchte Titel wichtig sind, da sich „die meisten Menschen diese Beträge nicht leisten können“. Somit kaufen diese Verbraucher weniger (neue) Spiele und spielen demnach auch weniger. Zudem sei nach Meinung von Spector die Tatsache, dass es viele Spieler gibt, die Call of Duty, Halo oder Deus Ex „nur“ als gebrauchtes Produkt erworben haben, keineswegs etwas, dass „[der Spielebranche] weh tut“.

Einen weiteren Vorteil für Gebrauchtspiele sieht der Entwickler in Bezug auf die Öffentlichkeits- und Pressearbeit, da auf diese Weise die Zielgruppe aufgebaut werden kann. So würden es gebrauchte Spiele auch ermöglichen, dass deren Käufer aufgrund der niedrigen Preise zu Fans zu werden. Abschließend weist Spector darauf hin, dass jeder andere Medienbereich die Weitergabe von gebrauchter Ware erlaubt:

Du kannst ein gebrauchtes Buch, einen gebrauchten Film oder eine gebrauchte CD kaufen – warum zur Hölle sind wir anders? Ich habe keine Probleme mit gebrauchten Spielen und habe viele davon gekauft. Was soll's.

Der Autor des Forbes-Artikels erwähnt, dass Spector vor dem Beantworten der Fragen scherzte, er bekäme aufgrund der ehrlichen Antworten niemals wieder einen Job in der Spiele-Industrie angeboten. Innerhalb der Spieler-Community kommt die Offenheit des erfahrenen Entwicklers sowie dessen positiven Ansichten hinsichtlich gebrauchter Spiele möglicherweise gut an. Was meint ihr?

Cat Toaster (unregistriert) 9. Juni 2013 - 16:47 #

Ich meine: Ja!

Athavariel 21 Motivator - P - 27872 - 9. Juni 2013 - 16:51 #

In Zeiten von Netflix, Kindle und iTunes sind die Beispiele CD, Bücher und blu-ray Disc nicht mehr gerade aktuell, gerade für Jüngere. Hätte vielleicht Möbel oder Autos nennen sollen.

Bruchpilot 11 Forenversteher - 730 - 9. Juni 2013 - 17:54 #

Naja ich nehme an das die meisten noch CD´s, Bücher und blu-ray´s kennen... :D Bestimmt aus den Geschichten von Oma und Opa.

Jamison Wolf 17 Shapeshifter - P - 8033 - 9. Juni 2013 - 18:13 #

Warum solls eigentlich immer ein MUSS sein, nur eines der Dinge zu nutzen?

Kann ich nicht ein iPad besitzen und mir Musik aus dem iTunes Store holen, aber trotzdem noch CD's im Musikmarkt um die Ecke oder von Amazon ordern?

Kann ich nicht eBooks lesen aber trotzdem eine beachtliche Sammlung von Druckwerken mein eigen nennen?

Das Beispiel ist daher bestens.

burdy 14 Komm-Experte - 2688 - 9. Juni 2013 - 17:18 #

Dem Mann sollte mal jemand nen PC zeigen, ihm erklären, dass in den Jahren seit Einführung von Steam der Gebrauchtmarkt mehr oder weniger verschwunden ist am PC und ihm dann erklären, wieviele Wochen es dauert, bis ein PC-Spiel nach Release teils schon um 75 % reduziert zu haben ist. Und dann soll er nochmal erklären, wieso für ein manchmal nur 1-2 Monate altes Spiel 12,50 zu viel ist.

Und das man, obwohl man spottbillig viele Kopien verkauft, am Ende trotzdem nicht viel mehr vom Nachfolger verkaufen kann, dass können ihm sicher zB die Darksiders-Entwickler erklären.

Spiritogre 18 Doppel-Voter - 11042 - 9. Juni 2013 - 17:26 #

Der Mann ist nun einmal Ami und bezieht sich in erster Linie auf den US- und damit den Konsolenmarkt.

Der Gebrauchtmarkt ist auf dem PC verschwunden, weil, wer denken kann, Spiele nur noch im Steam Sale für dreifünfzig kauft. Da lohnt sich ein Weiterverkauf nicht, davon ab, kann man es ja auch schlicht nicht. Aber genau diese Entwertung, nur digital, kein Weiterverkauf, die hat doch dafür gesorgt, dass die Spiele nach kürzester Zeit für'n Zehner verscherbelt werden.

burdy 14 Komm-Experte - 2688 - 9. Juni 2013 - 17:36 #

Sag ich doch. Du kannst nicht solche Rabatte geben, wenn der Kunde das Spiel dann weiterverkauft. Ohne Gebrauchtmarkt wird es bei Konsolenspielen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wie am PC aussehen. Viel Geld mit denen verdienen, die nicht warten können und nach 1-2 Monaten fallen die Preise ins bodenlose und man bekommt fast alles geschenkt.

Bruchpilot 11 Forenversteher - 730 - 9. Juni 2013 - 17:44 #

Wenn das alles so günstig ist, lohnt der Gebrauchthandel doch garnicht... also warum die Aufregung? Lasst den Gebrauchthandel doch dann einfach, wird sich doch dann von alleine regeln oder?

volcatius (unregistriert) 9. Juni 2013 - 18:42 #

Es gibt eben 2 gewaltige Unterschiede:

1. Die Konkurrenzsituation ist auf dem PC eine völlig andere.
Bei digitalen Plattformen gibt es Steam, Origin, Ubisoft und ein weiteres Dutzend Downloadplattformen.
Bei Sony gibt es das PSN, auf der XBox den Marketplace. Das wars.
Es gibt keine Alternative. Deshalb sind Spiele da auch sehr viel preisstabiler und es gibt viel seltener rabattaktionen, es gibt ja keine Konkurrenz, die man fürchten müsste.

2. PCs verkaufen sich nicht zyklisch. Wer da einen neuen hat, kauft nicht gleich mehrere Spiele dazu. Außerdem kann er er seine alte Spielebibliothek fast komplett weiternutzen.
Bei Konsolen gibt es abgesehen von Nintendo inzwischen keine/kaum noch Abwärtskompatibilität. Jeder neue Besitzer kauft sich ausschließlich Spiele der entsprechenden Konsolengeneration, und da die Hardware gleich bleibt, gibt es auch keine großen grafischen Unterschiede.

Ihr Name (unregistriert) 9. Juni 2013 - 18:43 #

Lassen wir uns überraschen, aber ich bezweifle es das die Preise sich dem PC anpassen, weil die Konsolen im Gegensatz zum PC geschlossene Systeme sind.

Wäre natürlich erfreulich wenn es tatsächlich so kommen sollte, aber ich wäre vorerst sehr skeptisch.

Spiritogre 18 Doppel-Voter - 11042 - 9. Juni 2013 - 19:50 #

Nein! Genau anders rum!
Der Kunde hat keinen Bedarf weiter zu verkaufen, weil das Spiel eh günstig ist, er also für den Aufwand nur noch ein paar Cent sehen würde und er sich bei 2 bis 15 Euro Games eh keinen Kopp drum macht.

Und wenn das nicht bei Steam der Fall wäre, dann eben auf einer anderen Verkaufsplattform.

Bei der XBox One gibt es keinen Grund die Spiele günstiger zu machen, weil sie alle aus einer Hand kommen. Der Preis wird künstlich hoch gehalten, weil es keinen freien Markt und keine Konkurrenzanbieter gibt und die Auswahl sowieso viel geringer ausfällt.

Cohen 16 Übertalent - 4452 - 9. Juni 2013 - 20:09 #

So sieht es aus. Wenn einem Spiel X bis zu 30 € wert ist, hatte man bisher mehrere Möglichkeiten:

- das Spiel zum Vollpreis kaufen, durchspielen und danach weiterverkaufen
- das Spiel gebraucht kaufen
- warten, bis auch die Neuware für 30 € angeboten wird

Bei Accountbindung (oder noch schlimmer: Gerätebindung) hat man nur noch die dritte Möglichkeit. Auf dem PC-Markt kein großes Problem... durch viele Anbieter und einem übersättigten Spielemarkt sinken die Preise schnell unter die persönliche Preisobergrenze.

Ob das bei accountgebundenen Xbox-One-Spielen (und evtl. PS4-Spielen) ähnlich schnell geschieht, wage ich zu bezweifeln:

- bei Download-Versionen für ihre Plattformen haben Microsoft, Sony und Nintendo gar keine Konkurrenz
- Konkurrenz im Retailmarkt besteht natürlich weiterhin (Amazon, Saturn & Co.), aber eben nur untereinander und nicht noch zusätzlich zu diversen Download-Plattformen
- bei fehlender Abwärtskompatibilität stehen die neuen Spiele auch nur bedingt in Konkurrenz mit älteren (evtl. deutlich spaßigeren) Spielen

Bruchpilot 11 Forenversteher - 730 - 9. Juni 2013 - 17:33 #

Wenn das so ist, frag ich mich, warum die Spieleindustrie so ein Problem mit dem Gebrauchtmarkt hat ... der müsste denen doch am Popo vorbei gehen, da er sich doch gar nicht lohnt und Sie nicht schädigt ...

Ich mag es nicht, wenn man mir verbietet, erworbene Sachen nicht wiederzuverkaufen, verschenken oder sie sogar vererben zu dürfen ...

Es handelt sich hier nur um Gewinnmaximierung.

burdy 14 Komm-Experte - 2688 - 9. Juni 2013 - 17:33 #

Weil der PC-Markt so einen Riesen Anteil am Videospielmarkt hat? Und die wollen echt Geld verdienen am Ende? Pfui.

Bruchpilot 11 Forenversteher - 730 - 9. Juni 2013 - 17:40 #

Jetzt kommt wieder die armen wollen Geld verdienen Nummer. Die verdienen soo viel Geld auch mit Gebrauchthandel.. da kannste von ausgehen. Die geben sich Jahresgehälter in Millionen.

Ne genau damit die sich nochmehr in die Taschen stecken können dürfen wir jetzt nix mehr gebrauchtes kaufen...

burdy 14 Komm-Experte - 2688 - 9. Juni 2013 - 18:09 #

Ja, die Nummer ist immer gut :) Und ja, Gamestop verdient so viel Geld mit Gebrauchthandel. Warum sollten die Spieleherstellern denen ein Milliardengeschäft überlassen?

Spiritogre 18 Doppel-Voter - 11042 - 9. Juni 2013 - 19:52 #

Weil ihr Verhalten schlicht ungesetzlich ist. Und wenn (noch nicht) ungesetzlich, dann jedenfalls höchst unmoralisch und deswegen gehört sowas verboten und verteufelt.
Der Gebrauchthandel geht sie nämlich schlicht nichts mehr an!

Thomas Barth 21 Motivator - 27449 - 9. Juni 2013 - 19:57 #

Moral ist etwas für Verlierer!

Green Yoshi 20 Gold-Gamer - 23260 - 9. Juni 2013 - 17:45 #

Wenn die Publisher ihre Spiele verramschen müssen, weil sie sonst keiner mehr kauft wegen dem DRM-Mist, können sie nicht auf mein Mitleid bauen. Die Musikindustrie hat es ja auch endlich geschafft MP3s ohne DRM und CDs ohne Kopierschutz anzubieten. Scheinbar muss es die Spieleindustrie erst auf die harte Tour lernen.

Aber wenn der eigene Blockbuster nach zwei Monaten schon für 12,50€ verscherbelt wird, während Nintendo selbst DS-Launchtitel von März 2005 wie Super Mario 64 DS noch zum Vollpreis verkaufen kann, tut das bestimmt weh. ^^

burdy 14 Komm-Experte - 2688 - 9. Juni 2013 - 18:05 #

Spiele müssen also verramscht werden wegen DRM? Und Musik ohne DRM wird nicht verramscht im Vergleich zu dem, was früher eine CD gekostet hat? Hat der Preis vielleicht nix mehr DRM zu tun?

Decorus 16 Übertalent - 4246 - 9. Juni 2013 - 18:34 #

Musik ohne DRM wird deutlich hochpreisiger Verkauft als Msuik bei Streaminanbietern mit DRM, fürs gleiche Geld bekommste halt teilwesie nicht mal ein DRM-freies Album.

Cohen 16 Übertalent - 4452 - 9. Juni 2013 - 18:29 #

Ja, der Gebrauchtmarkt mit PC-Spielen ist geradezu ausgestorben:
http://www.ebay.de/sch/PC-Videospiele-/139973/i.html?Plattform=PC&_dmpt=DE_PC_Videospiele

Da sämtliche neueren PC-Spiele accountgebunden sind, kann man natürlich auch gar keine mehr ausleihen: http://www.verleihshop.de/pc-games-verleih

DRM-freie Download-Versionen werden auf dem PC-Markt auch nicht angeboten:
http://www.gog.com/
https://www.humblebundle.com/

Alles komplett DRM-verseucht am PC! ;) *SCNR*

Vielleicht sind die PC-Preise auch günstiger, weil zum einen keine Lizenzgebühren an die Plattform-Betreiber eingepreist werden müssen und zum anderen, weil es innerhalb des PC-Marktes viele Konkurrenten gibt (Angebot und Nachfrage, komplett übersättigter Markt und so).

Und trotz der niedrigeren Preise und der vielen Kopierer erwirtschaftet der PC-Markt einen höheren Umsatz als jede einzelne Konsolen-Plattform:
http://news.xbox.com/2013/05/x360-aaron-greenberg-industry-growth

GrimReaper 13 Koop-Gamer - 1478 - 9. Juni 2013 - 19:42 #

Dann schau dir bitte mal deine ersten 2 links genau an, da siehst du vieleicht auch das man neuere pc spiele nicht mehr gebraucht kaufen kann. Und verleihshop als gegenbeispiel zu nehmen ich weiß ja nicht, das neuste was ich da gesehn hab war da1 und mw1, wie alt sind die? 5 jahre? Und die preise für die alten spiele, 3.50 zum leihen. Soviel kosten die spiele bei steam/gog im angebot. ^^

Cohen 16 Übertalent - 4452 - 9. Juni 2013 - 19:49 #

Okay, so ziemlich die einzigen PC-Spiele, die ich noch gelegentlich zum Vollpreis kaufe, sind Adventures. Die sind fast immer ohne Accountbindung und dort gehen auch die Preise nicht so schnell in den Keller.

Bei den AAA-Titeln der großen Publisher sieht es zugegebenermaßen nicht mehr so rosig aus.

Cyberworm 10 Kommunikator - 430 - 9. Juni 2013 - 17:34 #

Selbst wenn neue Spiele nur noch 30 € kosten würden, wäre es immer noch zu teuer wenn man gebrauchte Spiele für 20 € haben kann.

Jamison Wolf 17 Shapeshifter - P - 8033 - 9. Juni 2013 - 18:37 #

Also ich bin bereit kompromisse zu machen, wenn der Preis nur niedrig genug ist. Allerdings würde ich mir keine XBox One als Konsole anschaffen. Die zählt für mich in den Bereich "Mini-Game-PC".

Eine Konsole für mich, muss jederzeit, an jedem Ort, wenn Strom & ein TV vorhanden ist, alle Spiele abspielen, die ich in meinem Koffer dabei habe. Ist das nicht der Fall, ist das keine Konsole mehr.

Es würde mich nicht wundern, wenn diese Konsolengeneration den Karren mit voller Wucht gegen die Wand fährt. Am Ende werden dann so ne Typen wie Herr Pachter auftreten und sagen: "Hab ich ja gleich gesagt, warum hört keiner auf mich".

Ist aber auch nicht schlimm, wenn das passiert. Dann werden die Karten neu gemischt und in 10-20 Jahren haben wir das gleiche Dilemma again. Geschichte wiederholt sich halt.

rAmbAzAmbA 17 Shapeshifter - 7388 - 9. Juni 2013 - 21:31 #

Das hat er jetzt schon gesagt.
http://www.gamepolitics.com/2013/06/07/michael-pachter-publishers-wont-block-used-xbox-one-games

Jamison Wolf 17 Shapeshifter - P - 8033 - 9. Juni 2013 - 22:36 #

Der hat alles schon mal gesagt, das ist der Nostradamus unserer Zeit.

Der hat WoW prophezeit es würde nach 6 Monate auf 1 Million Spieler gehen und später dann das Swotor sowas von WoW den Rang ablaufen würde.

Stupid people are stupid.

zuendy 14 Komm-Experte - 1850 - 9. Juni 2013 - 18:01 #

Mir geht das ja auf die Nerven:
"Zudem muss sich der Empfänger solch eines Titels mindestens 30 Tage in eurer Freundesliste befinden."
Meine PS3 hat nicht einen einzigen "Freund" und das soll auch so bleiben. Ich möchte zocken und dabei meine Ruhe vor Freunden haben. Die treffe ich dann lieber real.

Green Yoshi 20 Gold-Gamer - 23260 - 9. Juni 2013 - 18:04 #

Ich hab nur virtuelle Freunde auf Xbox Live, die ich in irgendwelchen Foren kennengelernt habe. Kenn genug die ihre Konsole gar nicht mit dem Netz verbinden.

NedTed 18 Doppel-Voter - - 11728 - 9. Juni 2013 - 18:49 #

In Wahrheit geht es bei den ganzen Diskussionen nicht um Gebrauchtspiele, sondern einfach nur um die Preisgestaltung. Bei einer Austrocknung des Gebrauchtspielemarktes werden die Preise solange justiert bis eine maximale Geldausbeute möglich ist. Wie hoch der Preis ist kann derzeit keiner sagen. Viele haben aber davor Angst, dass er zu hoch sein wird.
Alle anderen Diskussionen - wie die Gebrauchtspielsperre - gehen am eigentlichen Thema vorbei!

Atomsk 16 Übertalent - 4878 - 9. Juni 2013 - 19:37 #

Für die pragmatischen, wirtschaftlich denkenden Zocker stimmt das. Es gibt aber eben auch noch sehr viele, die nicht nur eine 'Lizenz zum Spielen' erwerben sondern das Spiel besitzen wollen und die sich folglich nicht vorschreiben lassen wollen, ob sie die von ihnen gekauften Spiele wieder verkaufen oder verleihen dürfen oder eben nicht.

Spiritogre 18 Doppel-Voter - 11042 - 9. Juni 2013 - 20:01 #

De Facto gibt es auf der XBox One keine Gebrauchtspiele. Verkauf nur einmal und nur an jemanden, der 30 Tage in der Freundesliste ist.

Dadurch werden die Preise generell hoch gehalten. Ohne Gebrauchtmarkt besteht kein Bedarf, die Games "rechtzeitig" als Budgetversion raus zu hauen.

Und als wenn das nicht schon pervers genug ist, wenn die XBOne Server abgeschaltet werden, dann kannst du ALLES in die Tonne kloppen.

Decorus 16 Übertalent - 4246 - 9. Juni 2013 - 20:11 #

Demnächst bei Ebay:
Bitte beachten Sie: es handelt sich hierbei um einen XBone BFF-Verkauf! Sie müssen mindestens 30 Tage mit mir "befreundet" sein, um das Produkt zu erhalten.

rAmbAzAmbA 17 Shapeshifter - 7388 - 9. Juni 2013 - 21:33 #

Was passiert wohl, wenn man das Spiel verkauft, und die Gegenseite nach 29 Tagen von der FL kickt? :D

Slaytanic 22 AAA-Gamer - P - 32760 - 9. Juni 2013 - 21:36 #

Pech gehabt! ;)

Decorus 16 Übertalent - 4246 - 9. Juni 2013 - 21:37 #

Das hängt davon ab, ob du bei Ebay/Paypal deinen richtigen Namen eingegeben hast oder nicht. °_^

Sher Community-Event-Team - 3634 - 9. Juni 2013 - 20:48 #

Ich hab das Gefühl er ist grad bissl auf Krawall gebürstet ^-^ Wobei man auch sagen muss: wo er Recht hat, hat er recht.

Slaytanic 22 AAA-Gamer - P - 32760 - 9. Juni 2013 - 22:53 #

Wo Warren recht hat, hat er doch recht. Stimme WS bei beiden Kommentaren der letzten Zeit komplett zu!

Fabes 14 Komm-Experte - 2418 - 9. Juni 2013 - 21:14 #

Guter Mann!

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