Demon's Souls Letsplay #33: Das Finale

Time to say Goodbye

Jörg Langer / 15. Juni 2019 - 9:00 — vor 31 Wochen aktualisiert
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Teaser

Also irgendwie scheint Jörg ein Familienmitglied des Pestdoktors beleidigt zu haben, so wütend wie er ist. Doch unser Letsplayer gibt nicht auf, um eine würdige letzte Folge zu kredenzen.
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Die unwiderruflich letzte Folge unseres Letsplays, die Jörg natürlich gerne mit irgendeinem Höhepunkt abschließen würde. Doch der Pestdoktor tötet ihn Mal um Mal mit der unguten Kombination aus „zurückwerfender Keulenschlag“ und „Jörg darf im Sumpf nicht rollen“. Wieder und wieder wird der Ephemeraugenstein genutzt (ungefähr so oft wie in allen Folgen zuvor) — wird der Pestdoktor-Riese dran glauben müssen? 

Aber wir erkunden auch den weiteren Level, machen kurz mal ein KI-Phantom klein, stürzen mehrmals in den Tod und sehen am Ende eine Nebelwand in der Ferne.

Übrigens stimmt Jörgs Besiegte-Bossgegner-Zählung gegen Ende der Folge nicht, denn er hat den „Miniboss“ aus 4-1 gezählt — in Wahrheit aber in Welt 4 gar keinen Boss zu Gesicht bekommen. Die gekillten „echten“ Bosse sind also 1-1, 1-2, 2-1 (2-2, Feuerdämon, bekämpft aber nicht besiegt), 3-1 (3-2, Menschenfresser-Duo, bekämpft aber nicht besiegt) und 5-1. Also nur vier besiegte echte Bosse in 33 Folgen, eine Ratio von etwa 1 Boss pro 8 Folgen. Das liegt deutlichst hinter Jörgs gewohntem Schnitt in früheren Souls-Letsplays, weswegen er seine Souls-Letsplay-Karriere für IMMER an den Nagel hängt! (zu den weiteren Letsplay-Plänen erfahrt ihr am Ende der Folge etwas).
Jörg Langer 15. Juni 2019 - 9:00 — vor 31 Wochen aktualisiert
Danywilde 24 Trolljäger - - 68731 - 15. Juni 2019 - 9:49 #

Na dann, auf zum letzten Gefecht!

Ich nehme noch einmal einen letzten großen Schluck und drücke dann auf die Play Taste!

Jörg Langer Chefredakteur - P - 399948 - 15. Juni 2019 - 9:57 #

Viel Spaß, danke für die Treue und sorry, dass es ab jetzt keinen Grund mehr für deine Cappuccino-Exzesse mehr geben wird fürs Erste...

Danywilde 24 Trolljäger - - 68731 - 15. Juni 2019 - 10:15 #

Meine Latte Macchiato-Exzesse werden natürlich auch weiterhin täglich stattfinden, keine Angst! ;)

Not Guilty 10 Kommunikator - F - 503 - 15. Juni 2019 - 10:15 #

Hinter 'Nagel' fehlt ein 'hängt'. ;-)

Ansonsten möchte ich gern an dieser Stelle mal öffentlich wiederholen, was ich dir vor ein paar Monaten schon mal per email gesagt habe: Mal darüber nachgedacht, in Zukunft auf Let's Plays ganz zu verzichten und stattdessen andere Formate (auch gecrowdfunded von mir aus, um auf die zusätzlichen Einnahmen nicht verzichten zu müssen) zu installieren?
Inhalte, die mehr von eurer Expertise rüberbringen und auch besser zu einem Spielemagazin passen als Let's Plays, die es nun einmal da draußen wie Sand am Meer gibt? Z.B. tiefergehende Reportagen, Hintergrundberichte, oder auch mehr SDK's oder z.B. Viertelstunden von so ziemlich jedem Spiel, was ihr testet (fand z.B. die Viertelstunde zu Sekiro genial). Oder mal ein ganz neues Videoformat.
Alles nur Vorschläge aus der Hüfte geschossen, aber Richtung sollte klar sein.

Jörg Langer Chefredakteur - P - 399948 - 15. Juni 2019 - 10:39 #

Supergrobe Rechnung:

GDC-Doku: 9000€ Einnahmen, 4000 Euro Kosten, ca. 4 x 5 x 10 Stunden Arbeit = 200 Stunden = 25€ „Brutto-Stundenlohn“ für GG VOR Arbeitskosten.

DemonsSouls-Letsplay: 33 Folgen x 2h Aufwand pro Folge = 66 Stunden plus Crowdfunding/Livefolge-Vorbereitung = 75 Stunden, bei 3700 Euro Einnahmen ohne weitere Kosten = 50€ „Brutto-Stundenlohn“ für GG (ebenfalls ohne Arbeitskosten).

Klar, die GDC-Doku ist schon wieder viel zu aufwändig geworden, aber Qualitätsorientierung hat häufig den Effekt, dass der Aufwand steigt im Laufe des Projekts. Mehr Viertelstunden und SdKs und ab und zu Reports können wir machen, wenn wir deutlich mehr Abonnenten haben – wir können diese aber nicht ernsthaft mit vielen kleinen Mini-Crowdfundings finanzieren.

Ergo: Für weniger Letsplays brauchen wir mehr Abonnenten, nicht zusätzliche superaufwändige Flaggschiff-Projekte.

Not Guilty 10 Kommunikator - F - 503 - 15. Juni 2019 - 12:59 #

Nun ja, da hast du aber jetzt ausgerechnet das aufwendigste, kostenintensivste Beispiel rausgepickt.

Was ich meinte, als Alternative zu den Let's Plays sind keine superintensiven Flaggschiffprojekte, sondern: Die 75 Stunden, die dich das (finanzierte) Souls-Let's Play gekostet haben zu nehmen und dafür andere (finanzierte) Inhalte zu produzieren, z.B. aus so etwas wie der Sekiro-Viertelstunde eine Serie zu machen, nach dem Motto: JL prüft unabhängig von unserem Test dieses und jenes Spiel nochmal selbst. Jetzt spricht der Chef. Oder irgendwas in der Art. Irgendwas, was am Ende leicht/schnell zu produzieren ist, aber trotzdem gut/informativ ist und vor allem ein gewisses Alleinstellungsmerkmal hat. Ganz im Gegensatz zu Let's Plays.

Oder das ganze von mir aus auch zusätzlich zu den Let's Plays, als zusätzliches Crowdfunding.

Ich wage im übrigen auch (ohne dies natürlich beweisen zu können) die steile These, das finanzierte und dann 'abgeschottete' Let's Plays neue User sogar davon abhalten könnten, bei GG Abonnent zu werden. Einfach wegen folgender Überlegungen, die solche User evtl. anstellen könnten: Let's Plays gibt es doch überall umsonst, warum soll ich hier plötzlich dafür zahlen und warum zum Geier bekomme ich dann als Abonnent nicht einmal Zugriff darauf, sondern muss extra zahlen?
Nicht falsch verstehen, ich rede hier nicht von mir. Wenn ich es hätte sehen wollen, hätte ich die 5 Öcken einfach bezahlt. Es interessiert mich aber schlicht nicht. Ich möchte dir nicht beim Spielen zusehen, sondern dabei, wie du Spiele (oder Spielefirmen, oder die Spieleindustrie generell) lobst, tadelst, zerpflückst, erklärst usw.
Vielleicht stehe ich mit der Meinung aber auch allein da, keine Ahnung.

Jörg Langer Chefredakteur - P - 399948 - 15. Juni 2019 - 13:26 #

Nein, ich habe im Vergleich zu den Japan-Dokus ein total kosteneffizientes Beispiel rausgesucht :-)

Außerdem sind zwei weitere Faktoren noch nicht eingerechnet:

1.) Während ich ein Letsplay ziemlich gut einschieben kann, an ein oder zwei Abenden pro Woche, bekomme ich auf diese Art bei einem komplexen Projekt nichts gebacken. Ich muss aber aus der gottverdammten Geldknappheit andauernd auf verschiedenen Hochzeiten tanzen (Spieleveteranen, RetroGamer, ...), um den Laden am Laufen zu halten.

2.) Es ist wesentlich weniger „Hirn“ nötig für ein Letsplay als für einen „Qualitätscontent“.

Aber prinzipiell stimme ich dir zu, ich würde lieber ausschließlich anspruchsvolle journalistische Arbeit abliefern und gar keine Letsplays. Und der Weg dahin führt über Leute, die unsere bestehende journalistische Arbeit honorieren, also über die Abos.

Was deine Sorge anbelangt, was sich Abonnenten in spe angesichts der Letsplays denken könnten, so muss ich dir allerdings sagen: Es wäre nur die Variante 67 an vorgeschobenen Gründen, wieso man *fast* ein Abo abschließen würde...

Not Guilty 10 Kommunikator - F - 503 - 15. Juni 2019 - 17:56 #

OK. Erstmal danke, dass du dir die Zeit nimmst, meine wirren Gedanken überhaupt zu beantworten. Das schätze ich außerordentlich, dass hier der Chefredakteur so oft und dann auch so ausführlich auf seine Community eingeht. Ein Grund, warum ich hier bin und warum ich mich in Zukunft sicher auch finanziell öfter beteiligen werde (allerdings eher nicht bei LP's, gern aber bei den anderen Fundings).

Deine Punkte 1+2 kann ich gut nachvollziehen, speziell Punkt 2 glaub ich auf's Wort... was aber auch fast genau der Grund ist, warum ich sie hier eigentlich nicht brauche... sondern lieber die Dinge mit Hirn hätte ;)

So ganz verstehe ich es allerdings immer noch nicht.
Dieser 'neue Qualitätscontent' wäre doch auch gecrowdfunded, würde also zusätzlich zu den Abos Geld bringen, würde die Seite darüberhinaus aufwerten und am Ende des Tages stundenmäßig auch nicht mehr Arbeit machen. Die 75 Stunden fürs LP einfach nehmen und dafür hochwertigeren Content machen. Der hochwertigere Content besteht dann halt nicht aus 33 Folgen, klar, sondern vielleicht nur aus 10, aber insgesamt hat's dich zeitlich nicht mehr gekostet.

Aber egal, wollte das hier nur mal loswerden, weil's gerade so passte zum Ende des LP's und Andeutungen weiterer LP's. Müssen das jetzt nicht weiter ausdiskutieren... verwende deine Zeit für was besseres. :-)

Vielleicht einfach als Denkanstoß im Hinterkopf behalten. Schönes Restwochenende noch!

zuendy 15 Kenner - P - 3683 - 15. Juni 2019 - 20:19 #

Zu 2 kann ich dir sagen, dass es auch mal ganz entspannend sein kann, einfach nur abzuliefern, ohne dabei ständig an irgendwelche Gehirnlimits anzuschlagen und die dann zu überwinden, einfach nur liefern und gut. ;) Bis vorletztes Jahr dachte ich auch, Innovation ist das nonplusultra und es muss ständig geliefert werden.. Also du bist quasi mit etwas komplett Neuem fertig und fängst gleich an, dich wieder in ein komplett anderes Thema einzuarbeiten. Kann man eine ganze Weile machen, aber irgendwann braucht das Gehirn auch mal einen geregelten Ablauf, den es nicht jedes Mal neu durchdenken muss.

Mein persönlicher Antrieb dieses Let's Play zu sehen, war letztlich zu sehen wie Jörg und nur Jörg (ich schaue eigentlich keine Let's Plays) meine Lieblingsserie spielt, um zu sehen wie er sich dabei schlägt (mir geht's dabei auch nicht darum, zu sehen wie er evtl. versagt [zumindest nicht hauptsächlich]). Ich fand er hat es gut gemacht und meine Erwartungen um das Doppelte übertroffen.

Jörg Langer Chefredakteur - P - 399948 - 16. Juni 2019 - 12:03 #

Bei den 75 Stunden fürs Letsplay kommen 25 Stunden Content für die Crowdfunder herraus. Bei den 75 Stunden für einen "wertigen" Inhalt kommt am Ende vielleicht ein 5seitiger Artikel oder eine halbstündige Doku ohne große Extras heraus. Sprich, der Aufwand pro Inhalts-Einheit ist wesentlich größer, und der quantitative Gegenwert für die Spender ungleich geringer. Deine Annahme, dass bei 75 Stunden Einsatz dann "vielleicht nur 10 Folgen" herauskämen, ist noch viel zu optimistisch. Allein das Ideen-Aushecken, die Ausarbeitung, das angepasste Crowdfunding und die Anbahnung würden einen guten Teil der 75 Stunden schlucken, während dieselben Tätigkeiten vielleicht 5 Stunden einer Letsplay-Serie ausmachen.

Man mag nun annehmen, Quantität spiele keine große Rolle bei dem Erfolg des jeweiligen Crowdfundings. Das bezweifle ich aber, auf Grundlage meiner bisherigen Crowdfunding-Erfahrungen (wo immer auch Quantität eine Rolle spielte neben der Qualität, siehe die Zusatz-Stufen).

Natürlich kann ich "hochwertigen Content" frei definieren. Die Einzel-Interviews für die GDC-Doku sind sicherlich ein wertiger Content. Aber zehn in 75 Stunden (die ja wie gesagt nicht netto zur Verfügung stünden) wären nur per Skype, also ohne große Production Values, machbar. Würden dafür dann grob 4000 Euro zusammenkommen? Hätten die Hochkaräter überhaupt Lust, wenn dann "nur" ein Interview dabei herauskommt statt eine aufwändige Doku? Solche Fragen muss ich mir halt stellen, und habe sie mir auch schon gestellt.

Also: Dein Gedankengang ist nachvollziehbar, aber kein neuer für mich. Es soll ja dieses Jahr noch mal ein oder zwei weitere Game Dokus geben, die ich weniger aufwändig anlegen werde. Mal sehen, wie viel Geld die dann bringen :-)

TheRaffer 20 Gold-Gamer - P - 20959 - 15. Juni 2019 - 11:01 #

Uuund...Ende :)
Danke fürs Durchhalten Jörg. Ich hätte das Gamepad schon längst zerstört.

Danywilde 24 Trolljäger - - 68731 - 15. Juni 2019 - 11:59 #

Danke für die letzte überlange Folge und das unterhaltende und teilweise etwas zähe Let‘s Play.

Ich muss ehrlich sagen, ich bin von Demon‘s Souls doch enttäuscht.

Das Level- und Gegnerdesign, sowie die allgemeine Spielmechanik und -technik scheinen mir deutlicher schlechter als bei Dark Souls. Ich werde keine Anstrengungen unternehmen, um es doch noch spielen zu können.

zuendy 15 Kenner - P - 3683 - 15. Juni 2019 - 13:00 #

Bei einem Demon musst du halt mehr Wissen, was abgehen wird, hinter der nächsten Kurve. Bei einem Dark Souls hast du dich durch etwas durchgebissen und bist quasi immer in der darauffolgenden Kurve zusammengebrochen. So sieht und lernt man mehr als bei einem Demon. Wenn du dann aber mal weisst wo du lang musst, um eine Abkürzung frei zu schalten (besonders hier im Sumpf..) stellt sich auch ein guter Flow ein. Und ja ein Dark Souls ist in vielen Belangen besser, dennoch gehört dieses Spiel auch erfahren. ;)

Danywilde 24 Trolljäger - - 68731 - 15. Juni 2019 - 13:33 #

Das Dark Souls 3 Lets Play hat mich beispielsweise dazu motiviert, mir eine PS4 zu kaufen um das Spiel zu spielen, soviel Lust darauf hatte ich nach Jörgs Episoden. Danach habe ich dann DS2, Bloodborne und DS remastered durchgespielt.

Demon‘s Souls hat mich dann überraschenderweise nicht sehr angesprochen.

zuendy 15 Kenner - P - 3683 - 15. Juni 2019 - 17:56 #

Es wäre aber sehr männlich dieses Spiel zu spielen. ;)

Hyperbolic 18 Doppel-Voter - P - 11263 - 15. Juni 2019 - 21:14 #

Hat mich motiviert mir die PS3 Version auf Ebay zu besorgen und neben Jörg her zu spielen. ;)

Noodles 24 Trolljäger - P - 56411 - 15. Juni 2019 - 14:22 #

Bin ehrlich gesagt nicht traurig drum, dass das LP nun vorbei ist, gab mir zu viele Durchhänger-Folgen, die ich mir dann meist nur nebenbei angeschaut hab, das war bei den anderen LPs nicht der Fall. Liegt aber am Spiel.

Saphirweapon 17 Shapeshifter - - 6737 - 15. Juni 2019 - 19:58 #

Sehe ich ähnlich. Jörg und Demons Souls passt zumindest in der gebotenen Konstellation nicht. Für Demons Souls braucht es vorallem Konzentration und Geduld sowie Aufmerksamkeit und auch etwas Leidenschaft. Bei Jörg hat man diesmal leider öfter gemerkt, dass die genannten Sachen eben nicht immer so vorhanden waren. Mir war auch das häufige lammentieren zuletzt ein Dorn im Auge (das es nicht immer bierernst gemeint ist mir klar, trotzdem war die Häufigkeit einfach zu oft und drückte so auf den Spaß).

Insofern bin ich nicht traurig dass es nun vorbei ist.

Jörg Langer Chefredakteur - P - 399948 - 15. Juni 2019 - 21:04 #

Ach, die Leidenschaft. Leidenschaft ist auch, sich über etwas aufzuregen...

Aber in der Tat war bei mir ein großer Spaßdämpfer, als ich das zweite Mal zum Feuerdämon in 2-2 wollte, und da diese dicke Made m Weg war. Aber ich habe mich ja durchaus wieder aufgerappelt danach :-)

Und wäre das Letsplay weitergegangen, wäre ich sicher noch ausführlich auf das fantastische Konzept der Welttendenz zu sprechen gekommen.

Aber eines muss man Demon‘s Souls lassen: Danach kommt einem ein beliebiges Dark Souls wie das perfekte Spiel vor :-)

JensJuchzer 19 Megatalent - P - 18321 - 15. Juni 2019 - 15:18 #

MAn kann dem nur Zustimmen, das spiel wird eigentlich von Minute zu Minute uninteressanter und nerviger... Ausserdem war jörg von den 33 Folgen gefühlt 15 Folgen im Nexus oder musste irgendwas im menu machen. DA muss der Spielspass ja auf der Strecke bleiben... Dazu kommt die z.T extrem eigenwilige spielmechanik, die jeden flow zerstört...
Bei einem Remake müsste da massivst eingegriffen werden.

JensJuchzer 19 Megatalent - P - 18321 - 15. Juni 2019 - 15:19 #

Ich würde das nächste Lets Play auch wieder Free for all machen, denn Mehreinnahmen hat die Aktion am Ende auch keine generiert...

Messenger 17 Shapeshifter - - 8016 - 16. Juni 2019 - 13:08 #

Ach, und schon ist es vorbei. Vielen Dank, Jörg, dass du dich trotz der vielen Tiefen durch das Spiel bis jetzt durchgebissen hast :).
Damals war ich so froh, als ich im Sumpf zum ersten Mal die Abkürzung freischalten konnte. Die hätten ruhig öfter ihren Weg ins Spiel finden können.