Thema Spielgewalt

Wie die Pixel bluten lernten User-Artikel

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Zwei Denkrichtungen führen einen erbitterten Kampf: Wird reale Gewalt durch Videospiele gefördert oder gemindert? (Die Szene aus dem beliebten Unreal Tournament Level „Facing Worlds” ist dagegen vergleichsweise harmlos.)

An dieser Stelle möchte ich mich gar nicht erst auf irgendwelche dubiose Studien zum Thema berufen, die jeder selbst googeln kann. Je nach Auftraggeber laufen die gewöhnlich ohnehin nur auf zwei minutiös festgelegte Ergebnisse hinaus: Hypothese A: Spiele mit gewaltfokussierten Inhalten fördern die Gewalt oder Gewaltbereitschaft im Alltag. Hypothese B: Spiele mit gewaltfokussierten Inhalten sind dem Gewaltabbau förderlich. (Die dritte Hypothese, dass überhaupt kein Zusammenhang besteht, interessiert erst gar keine Sau, weil sie wenig skandalträchtig und Talkshow-tauglich ist). Meine erste Reaktion auf die elende Gewaltdebatte ist gewöhnlich die der meisten freischaffenden Künstler: Wir schnappen fast reflexartig zu, weil wir sogleich um die verhasste Zensur freier Meinungsäußerung und freier künstlerischer Ausdrucksformen besorgt sind – egal, was für eine abstruse Meinung ihr stinkiges Näschen aus dem Gulli streckt. Ich fühle mich unwillkürlich berufen, wahnwitzig geistreiche Dinge von mir zu geben wie: „Wir verbieten doch auch keine Flugzeuge, nur weil Abdullah ein paar davon am 11. September zweckentfremdet hat!“. Erst nach einigen tiefen Atemzügen schaltet sich der Rest des Gehirns ein und man beginnt mit einer differenzierteren Betrachtungsweise der Diskussion um die Spielgewalt. Ja, aber was denn nun: A oder B? Oder gar C?!

Ehrlich gesagt, glaube ich, dass beides der Fall sein kann. Spätestens, wenn es einem nach mehreren Stunden Ratchet & Clank beim Gang über die Straße plötzlich in den Fingern juckt, Straßenlaternen zu zerdeppern, um an einen Haufen wertvoller „Bolts“ zu kommen, wird klar, dass Spiele zumindest einen Handlungsanreiz in unser Gehirn pflanzen können. Auch wenn man diesem unter normalen Umständen natürlich nicht nachgeht, sondern mit einem leichten Schmunzeln abtut. Wer hat auch schon einen meterlangen, 50 Kilo schweren Schraubenschlüssel dabei, wenn man ihn wirklich mal braucht? Doch auch in anderen Lebensbezügen fällt mir generell ein unterbewusstes Sich-Anbiedern an digitale Gepflogenheiten auf. Die Tatsache, dass wir manchmal völlig unnötigerweise auch handschriftlich Nullen in eine Datumsangabe einfügen, hat uns niemand anderes als Oberlehrer Computer über viele Jahre der Versklavung hinweg eingetrichtert. Nur, um ein weiteres Beispiel zu nennen, dass die Idee nicht von irgendwoher kommt, dass die Digitalrealität Auswirkungen auf unser Leben diesseits des Monitors hat.

Doch kommen wir nun zu Hypothese B. Auch sie ist annehmbar. Wenn man sich nach einem frustrierenden Arbeitstag hinter seinen Brutalstshooter klemmt, erfolgreich ablenkt und plötzlich wieder anfängt, positiv zu denken, wird klar, dass Spiele durchaus ein Ventil für angestaute Aggressionen sein können – oder ein Ersatz für im Alltag zu kurz gekommene Lebensinhalte wie Abenteuer, Drama und sofortiger Erfolg und Belohnung (vor allem, was potentielle Rachegelüste gegen fiese Mitarbeiter angeht). Nicht, dass ein solcher Mißstand unseres modernen Lebens an und für sich gutzuheißen wäre. Aber es drängt sich doch die Frage auf, ob Videospiele als Frustrationsventil nicht so manches Mal das Eheglück oder die professionelle Karriere gerettet haben.
Morgen in der Tageszeitung: „Verklemmte Diplom-Psychologin tanzt sich frei!” (Szene aus Ödipussi).

Ganz ohne Brot und Spiele kommen auf Dauer wohl nicht einmal selbstdiagnostizierende, allwissende Diplom-Psychologen aus, auch wenn sie das im Fernsehen immer gerne kackendreist behaupten. – Nein, wir lassen alle solche Versuche, die Ursachen von Alltagsgewalt zu erklären und in Kausalzusammenhänge mit Medien zu stellen, einmal außen vor. Niemand kann für andere sprechen und niemand weiß wirklich, was im Kopf anderer Menschen vor sich geht (außer Diplom-Psychologen). Ich weiß nur eins: Rückblickend bin ich in meinen jungen Jahren als videospielender Teenager nicht mit so viel Mord und Todschlag konfrontiert worden wie die junge Spielergeneration (und nicht zuletzt wir alle) heute. Und ich bin dankbar dafür, dass es mir gestattet war, die ganze Bandbreite von Genres und esoterischen Spielideen erleben zu dürfen, bis die Verengung auf die Call-of-Duty- und Halo-Ableger ihren Lauf nahm. 
 
Das Problem der „Projektion“
 
Selbst wenn man davon ausgeht, dass die meisten verantwortungsbewussten Oldies unter uns in die Spielauswahl ihrer Zöglinge involviert sind und nicht einfach stumpf ins Regal greifen und ein Kettensägenmassaker nach dem anderen in den Einkaufswagen schaufeln, ist die Lage kritisch. Für uns Erwachsene stellt sich das Problem natürlich nicht in gleichem Maße. Wir haben unlängst die Fähigkeit zur emotionalen Distanzierung von den Inhalten der Massenmedien entwickelt, die uns tagtäglich bombardieren. Quasi zum Selbstschutz schalten wir mental schon mal rein präventiv bei der Werbung ab, weil der neue Gilette Ultra 3000 MK2 mit Mikroteleskopkopf-Massenträgheitsinvertierer trotz aller Versprechungen wahrscheinlich genau so performt wie das Ding, das sie uns noch vor vier Wochen angedreht haben. Was für die Werbung gilt, gilt ebenso für die Massen von Film-, Fernseh- und Videospiel-Toten. Irgendwann tangiert es einen kaum noch. Während man als Kind noch stundenlang Krokodilstränen über den Tod von Bambi’s Mutter und das Zersplittern der Freundschaft von Cap und Capper vergossen hat und bei seinen Eltern in Therapie ging, um damit klarzukommen, hinterfragt man diese Zusammenhänge als Erwachsener kaum noch. – Was als solches ebenfalls etwas traurig und fragwürdig ist, denn die Fragen, die man sich nie mehr stellt, sind wahrscheinlich die wichtigsten Fragen. 

Selbst bei Star Trek war irgendwann nach der zehnten Folge unmissverständlich klar, dass keiner der mit den roten T-Shirts ausstaffierten Crewbegleiter die Folge überleben würde, wenn eine Bodenmission auf dem Programm stand. Als Kind machte es einem erst mal zu schaffen und man trauerte um jeden Rotpulli. Dann schließlich kam man auf den Trichter, dass es sich nur um auswechselbare Statisten in Nebenrollen handelte, die ersetzbar waren wie Unterwäsche. Das Erschreckende ist jedoch, wie viele solcher armen Statisten gerade in Spielen eingeführt und verwurstet werden – allein zum Ableben bestimmt. Vielleicht stellen wir uns keine Fragen mehr, aber Kinder und Jugendliche tun das, jedenfalls diejenigen, die in einem „normalen“, geistig gesunden Umfeld sozialisiert wurden. Nur weil unsere Herzen medien-erkaltet sind, heißt das noch lange nicht, dass wir unseren Status der Ernüchterung und des distanzierten Zynismus ungefragt auf die nächste Generation projizieren sollten und Brutalität beinhaltendes Medienmaterial, an das wir gewöhnt sind, ohne nachzudenken an diese weitertradieren sollten. Leider geschieht das heute, wenn man sich umschaut, nur zu häufig. Und nur weil wir uns in einer bestimmten Denke festgefahren haben, heißt das noch lange nicht, dass sie gut und richtig ist.
 
Kopernikus und das Wort zum Sonntag
 
Der aufgezeigte Umstand scheint mit der hedonistischen, egozentrischen Mentalität einherzugehen, die fast jede Erste-Welt-Gesellschaft durchdringt wie ein schleichendes Gift, eine diabolische Umkehr der kopernikanischen Wende, an deren Ende sich der Kosmos abermals um unser selbstverliebtes, ignorantes Ich dreht. Dermaßen auf uns selbst fokussiert, vergessen wir, dass wir selbst einmal Kinder waren und wie wir als Kinder gedacht und gefühlt haben – und dass wir überhaupt einmal anders empfunden haben. Es gab eine Welt, bevor wir ständig zu den Waffen gegriffen haben. Es gab eine Welt vor dem Schießen, vor den Explosionen, vor dem legitimierten Genozid von Hundertschaften namenloser Gegner. Und – bei aller Liebe zu meinen Shootern – genau das ist die Welt, die ich der nächsten Generation zuerst(!) eröffnen möchte, bevor auch sie unweigerlich in den Strudel der Abstumpfung gerissen wird.

Ich möchte, dass die kleinen Laser-tag-Lümmel die Chance haben, Spielkonzepte wie Minecraft, Fez, Ico und Journey zu erleben und zu internalisieren, damit ihre Kreativität und der konstruktive Aspekt ihres Denkvermögens angesprochen wird, bevor sie lernen, Dinge zu zerstören und Personen ins Jenseits zu befördern. Ich wünsche mir einfach nur, dass sie dieselbe Chance haben, dieselbe Fülle von bunten Ideen zu erforschen, die mir im gleichen Alter – zur märchenhaften Zeit der aufblühenden Videospiel-Ära – vergönnt war. Versaut werden wir alle früher oder später sowieso. Die einzige Frage ist, wie lange wir auch in uns selbst das staunende, fragende, anteilnehmende Kind am Leben erhalten können. Und wie lange wir bereit sind, es durch die Entwicklung und Unterstützung spezifischer Titel uns und unseren eigenen Kindern zu ermöglichen, diese naive, aber schöne Zeit vollends zu genießen, bevor Super Mario Kart von den Helghast vertrieben und das Wort „toll“ von dem Wort „cool“ verdrängt wird.

Mit unserem planetenvernichtenden Raumschiff sind wir beinahe ein Gott. Und dennoch legen wir im 8-Bit-Klassiker Commander Blood Wert auf Erforschen, Kennenlernen und ausführliche Gespräche mit allerhand illustren Gestalten auf unserer Reise durch die Galaxis.

 

Freylis 11. Oktober 2014 - 21:26 — vor 8 Jahren zuletzt aktualisiert
Nokrahs 16 Übertalent - 5821 - 11. Oktober 2014 - 21:56 #

Das ist mit Abstand der unterhaltsamste Text mit perfekter Bilduntermalung, den ich seit langer Zeit gelesen habe. Vielen Dank dafür!

Rashim of Xanadu 16 Übertalent - 4273 - 12. Oktober 2014 - 2:42 #

Dem schließe ich mich an. Habe gerade enthusiastisch auf dem Kudos-Button rumgehämmert bis die Maus Blut gespuckt hat!

MrFawlty 18 Doppel-Voter - 9698 - 12. Oktober 2014 - 10:37 #

Ja, wenn ich könnte würde ich 10 Kudos vergeben!

Freylis 20 Gold-Gamer - 23164 - 13. Oktober 2014 - 13:43 #

@Nokrahs/alle: Gerngeschehen. Freut mich, dass die harte Arbeitswoche sich ausgezahlt hat. In dem Artikel steckt definitiv viel Herzblut :)

J.C. - Desert Ranger (unregistriert) 11. Oktober 2014 - 23:59 #

Tackleberry!!!

Freylis 20 Gold-Gamer - 23164 - 13. Oktober 2014 - 13:44 #

Wurde Zeit, dass der Papa aller Ballernasen mal wieder aus der Schublade gekramt wird, gelle? :D

supersaidla 16 Übertalent - 4503 - 12. Oktober 2014 - 5:49 #

Hehehe super Artikel. Ist mit Abstand das treffendste was ich zu dieser Thematik bisher gelesen habe. Den sollte man ungekürzt in jeder Tageszeitung veröffentlichen. Danke :)

D43 (unregistriert) 10. November 2014 - 13:57 #

Seh ich genau so, dann würde auch seit langem mal wieder was sinnvoller drinnen stehen! Super geschrieben!

euph 29 Meinungsführer - P - 117632 - 12. Oktober 2014 - 12:03 #

Sehr schöner Text, macht Spass zu lesen. Vielen Dank dafür.

Name (unregistriert) 12. Oktober 2014 - 13:19 #

Der erste Egoshooter war allerdings Spasim aus dem Jahr 1973, und selbst Battlezone von Atari war deutlich vor Wolfenstein. Genau genommen sind auch die frühen Weltraum-Flugsimulationen ebenfalls Egoshooter, weil von Simulation ist da doch eher wenig zu spüren. ;)

An meinen ersten Pixelmord kann ich mich übrigens nicht mehr erinnern. Ich kann mich aber daran erinnern, dass Green Beret für C64 für die BPjS ein ganz böses Spiel war, dass absolut nicht für meine Altersklasse geeignt war. Geholfen hat's nicht. Außerdem erinnere ich mich, dass sich meine Eltern immer furchtbar über die Digi-Schreie der überrollten Fußsoldaten in Dune 2 aufgeregt haben. Das Blechbüchsen-Geknarze von Command & Conquer (dt.) stieß da schon auf deutlich weniger Protest. Nur meine Freunde haben mich immer ausgelacht, weil ich die blöden "zensierten" Versionen und dann auch noch auf Deutsch gespielt habe, während man mit der englischen Variante ja insgesamt cooler und auch noch besser in Fremdsprachen war. Dumm nur, dass in unseren Klausuren weder "Halberd" noch "thee" gängiges Vokabular war.

Aber immerhin waren das noch Zeiten, als man mit Blood Patches cool sein konnte! Blöd, dass die USK sowas heute gar nicht mehr tangiert, da kann man sich gar nicht mehr richtig als Alternativer/Vorkämpfer gegen die Entmündigung des Konsumenten hervortun! Heute bleiben einem da als letzte verbliebene Bastion nur noch Nazisymbole und Gewalt an Zivilisten/Kindern, womit man auf der Straße aber leider schnell in dier falschen Schublade geschoben wird. Manchmal hatte ich allerdings sowieso das Gefühl hatte, dass das die Frühform der Indiekuschler war, als es noch kein richtiges bzw. mit Blick auf die Marktmacht genau genommen ausschließlich Indie gab und man irgendwas brauchte, um sich abheben zu können. Weil wenn's alle toll finden, dann ist es bekanntlich langweilig. Deswegen ist heute die Antikriegsdemo gegen rein von kapitalistischen oder Erdöl-Interessen gesteuerte Kriseninterventionen in Ländern wie Lybien und Syrien auch viel cooler als die Forderung nach mehr Pixelblut.

Das ist alles so schwierig geworden heutzutage. Früher war ich uncool, weil ich zu gewaltgemindert war. Heute ist man ein seelenloser Kriegshetzer, wenn man die Frage stellt, ob die unterlassene militärische Hilfeleistung in gewissen Krisenregionen nicht vielleicht sogar viel mehr von wenig nächstenliebenden politischen/kapitalistischen Interessen gesteuert ist.

guapo 18 Doppel-Voter - 11864 - 12. Oktober 2014 - 21:12 #

Wo ist Lybien?

Name (unregistriert) 12. Oktober 2014 - 23:26 #

Neben Lesekompetenzistan. Das ist so eine altsowjetische Kaukasusrepublik. ;)

D4Lphil 08 Versteher - 212 - 12. Oktober 2014 - 14:57 #

Grosses Kino *clapclapclap* - genau solche Beiträge sind es nach denen ich auf Gamingseiten od. in Magazinen suche um sie dann zu geniessen und wie in diesem Fall zu feiern. Selten so gut unterhalten worden (erinnern, lachen, nachdenken, ... alles drin^^) mit Bezug auf mein liebstes Hobby - bitte mehr davon :)

Freylis 20 Gold-Gamer - 23164 - 13. Oktober 2014 - 13:46 #

Thanx. :D Ich bleib am Ball und schreibe mal wieder was Nettes. Nur eine Frage der (Frei)Zeit. Bis dahin kannst du dich ja mit meinen aelteren Artikeln unterhalten (siehe: Ankuendigungsnews)

joker0222 29 Meinungsführer - P - 113215 - 12. Oktober 2014 - 18:50 #

Super Artikel, Freylis! Hat sehr viel Spass gemacht ihn zu lesen, obgleich auch nachdenkliche Aspekte drin sind.

EDIT: Mein erster Pixelmord war wahrscheinlich ein Selbstmord. Wenn man im Formel1-Spiel auf dem Atari2600 ein anderes Fahrzeug rammte, explodierten beide...dagegen ist das Strafensystem von Driveclub direkt lächerlich.

Freylis 20 Gold-Gamer - 23164 - 13. Oktober 2014 - 14:40 #

Dankeschoen fuer das Lob, und dass du dir sogar die Zeit zum Kommentieren genommen hast, zumal du ihn ja - glaube ich - schon vor Release gelesen hattest. Wusste nicht, dass Formel 1 auf dem Atari2600 so brutal war ;P

joker0222 29 Meinungsführer - P - 113215 - 13. Oktober 2014 - 18:09 #

Dankeschön zurück für die Arbeit und den spürbaren Enthusiasmus, den du hier ganz offensichtlich investiert hast.
Und ja, die Formel 1 in dieser Zeit war noch viel lebensgefährlicher als heute ;-)

immerwütend 22 Motivator - 31893 - 12. Oktober 2014 - 18:03 #

Sehr gelungener Artikel - hatte ich aber auch nicht anders erwartet ;-)
(Mein erster Pixelmord war der an Guybrush Threepwood... mit ausreichend Geduld ging das im ersten Monkey Island.)

Freylis 20 Gold-Gamer - 23164 - 13. Oktober 2014 - 13:41 #

Guybrush kann sterben? Passiert das, wenn man zu lange nichts macht? - Ist ja irre... :)

immerwütend 22 Motivator - 31893 - 13. Oktober 2014 - 13:48 #

Wenn er mit der an ihm festgebundenen Statue im Hafen versenkt wird, stirbt er nach 10 Minuten, wenn man nichts unternimmt. Entsprechend ändern sich dann auch die Aktionsverben (nimm, gib, gehe...) in so hübsche Dinge wie treibe, schwebe, verwese... :-)

Freylis 20 Gold-Gamer - 23164 - 13. Oktober 2014 - 14:38 #

Das nenne ich mal Attention to detail! :) Ich erinnere mich noch dunkel an die Bibliothek mit den tausend Karteikarten, die man alle lesen konnte. "Damp Damsels of the Deep" und so ;)

guapo 18 Doppel-Voter - 11864 - 15. Oktober 2014 - 19:28 #

Warnt Stan ihn nicht davor, dass zu tun?

Freylis 20 Gold-Gamer - 23164 - 15. Oktober 2014 - 20:50 #

Ach ja, ist schon so lange her, ich kann mich jetzt nicht mal dran erinnern, wer dieser Stan war? - Ich kann mich nur noch an Einzelheiten erinnern - wie die schoene Suedseemusik am Anfang - "Somewhere in the Caribbean"... *schwelg* :]

Noodles 26 Spiele-Kenner - P - 71900 - 15. Oktober 2014 - 22:29 #

Stan ist der Typ, der immer so schön mit seinen Armen rumfuchtelt und in jedem Teil der Serie einen anderen Job hat. :D

Slaytanic 25 Platin-Gamer - - 60894 - 18. Oktober 2014 - 23:23 #

Mir ist er als schmieriger Schiffsverkäufer im Gedächtnis geblieben. ;)

Slaytanic 25 Platin-Gamer - - 60894 - 12. Oktober 2014 - 22:23 #

Auch mir hat der Artikel sehr gut gefallen!

Noodles 26 Spiele-Kenner - P - 71900 - 13. Oktober 2014 - 15:57 #

So, hab den Artikel nun auch gelesen, war sehr unterhaltsam. :)

EddieDean 16 Übertalent - P - 5331 - 13. Oktober 2014 - 21:57 #

Einfach klasse!

Alain 22 Motivator - P - 33029 - 29. Mai 2022 - 16:14 #

Mit GTA mit Vehikel über Passanten ...

Irgendwie kam mir da noch Carmageddon in den Sinn - das hat zumindest im 3d Bereich echt geschmacklose neue Übertreibung gesorgt.