Die Metal-Gear-Solid-Serie

Warum ich Solid Snake und MGS liebe User-Artikel

Ridger 8. September 2009 - 9:01 — vor 1 Jahr zuletzt aktualisiert
Inzwischen ist auch Metal Gear Solid 4 über ein Jahr alt. Wie lange habe ich mich auf das Erscheinen gefreut? Richtig, eine Ewigkeit. Aber was fasziniert mich nun besonders an Metal Gear Solid? Die Geschichte? Die Grafik? Der Held? Bitte lest in meinem ersten Artikel über meine Liebe zu diesem klitzekleinen Spielchen ...
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Seit 10 Jahren begleitet mich die Serie. Naja, seit 1996 oder 1997 weiß ich ja, dass es in Entwicklung ist. Damals war ich ganz schön angetan von der tollen Grafik auf den Bildschirmfotos in den Zeitschriften. Historisch betrachtet ist die Grafik einfach toll. Auch wenn sie nach heutigen Maßstab eher dazu anregt sich die Augen auszukratzen, kann ich immer noch eine sehr starke Empfehlung aussprechen. Seit einigen Monaten kann man Metal Gear Solid 1 aus dem PSN für ein geringes Entgeld herunterladen. Solange man es nicht auf einem großen Bildschirm spielt, sondern vielleicht auf einem 14" TV oder einer PSP sollte es da überhaupt keine Augenschmerzen geben. Aber warum sage ich das überhaupt? Bitte lest weiter.

Der vierte Teil ist toll

In der Storyline ist es aber schon der siebte Teil. Die zwei PSP Ac!d Ableger, die NES Version und die Gameboy Color Sidemission muss man nicht gespielt haben, um alles zu verstehen. Ehrlich gesagt ist es sowieso egal wieviele Spiele man gespielt hat, weil man eh nichts verstehen wird, so kompliziert ist das. Ich zähle mal kurz auf, in welcher Reihenfolge man spielen sollte. Es gibt aber zwei Reihenfolgen, die erste, storymäßige ist die folgende:

Metal Gear Solid 3 Snake Eater für PS2 (2005)

Metal Gear Solid Portable Ops für PSP (2007)

Metal Gear für MSX (1987)

Metal Gear 2: Solid Snake für MSX (1990)

Metal Gear Solid für PS1 (1999)

Metal Gear Solid 2: Sons of Liberty für PS2 (2002)

Metal Gear Solid 4: Guns of the Patriots für PS3 (2008)

So, das war die Story Reihenfolge. Da es aber schwer fällt Augenkrebs Grafik nach einem Grafikknaller wie MGS3 zu spielen, würde ich empfehlen es in meiner Reihenfolge durchzuspielen. D.h., dass man die Spiele einfach nur nach Erscheinen ab Metal Gear Solid 1 spielt. Also MGS1, MGS2, MGS3, MGS:PO, MGS4. Mir fehlen immer noch die Urväter der Serie. Begonnen habe ich bereits mit jenen Klassikern, aber spielerisch kriege ich das einfach nicht mehr auf die Reihe. Warum schreibe ich das überhaupt? Bitte lest weiter (sonst hätte ich ja alles umsonst geschrieben).

Das beste Spiel der Welt

MGS gehört für mich zu den besten Spielen der Welt. Das ergibt sich aus der Summe aller Teile die je erschienen sind. Als ich damals (1997 oder 96) zum ersten Mal Bilder von MGS1 für die erste Playstation sah, war ich von der unglaublichen Grafik auf den Screenshots einfach nur begeistert. Als ich es dann endlich für 125 Mark in der US Version erwerben konnte (zu diesem Zeitpunkt waren Importe gerade schwer zu bekommen und ich musste zu einem Händler nach Hause gehen und es dort innoffiziell kaufen, er hatte es extra für mich bei seiner Quelle bestellt – mann mann mann, das waren noch Zeiten). In einigen Tagen, relativ schnell, hatte ich es dann auch schon durch gespielt. Reine Spielzeit waren etwa 11 Stunden, plus Zwischensequenzen und Gelaber. Die Grafik ist herrlich und ich begeisterte mich total für Solid Snake, den Hauptcharakter. Zwar habe ich damals auch nichts von der Story kapiert, das Spiel war ja in Englisch und die Story kompliziert, aber die Erzählweise, die Zwischensequenzen und Kameraeinstellungen und die Charaktere haben mir wirklich geholfen mich zu motivieren und es durchzuspielen. Ich glaube, das war das erste und einzige Spiel, was ich auf der PS1 durchgespielt habe.

Das komplexeste Spiel, MGS2

Nun folgten einige Jahre, in denen klar war, dass MGS2 in Arbeit ist. Und wieviel Arbeit der Entwickler reinstecken wollte. Realistische Bewegungen, unbeschreiblich gut aussehende Spezialeffekte, Lippensynchronität, Glasscheiben die physikalisch exakt zerspringen würden, tausende Objekte die man beeinflussen könne (z.B. Bierflaschen umschmeißen und zerschießen etc.) und das war alles nur möglich mit der (Trommelwirbel) PS2!! Dem Hightechmonster. Aber es dauerte trotzdem bis Ende 2005 bis ich es zum ersten Mal spielen konnte. Vorher war ich zwei Jahre in Japan und bin einfach nie dazu gekommen und spürte auch nie wirklich die Motivation, den zweiten Teil zu spielen. Erst nach meiner Rückkehr hatte ich genug Zeit dies nachzuholen. Während meiner Zeit in Japan hatte ich genug zu tun mit Metal Gear Ac!d für PSP (Ende 2004). Dann kam ein Jahr später MGA 2 für PSP raus, welches ich auch durchspielte. Das gab mir die Motivation nach sovielen Jahren die Serie weiter zu spielen. MGA war nur eine Sidestory, die mir aber wegen der Atmosphäre gehörigen Spaß machte. Dann Anfang 2006 hatte ich MGS2 durch. Danach lieh ich mir von einer Bekannten den dritten Teil aus, den ich dann jeden Sonntag bei meinen Eltern während ihres Mittagsschlafes spielte. In meinem Zimmer in meiner WG hatte ich ja keinen TV. Und der von meinen Eltern ist schön groß (25“ bestimmt). Nach dem zweiten Superteil der mir unglaublich viel Spass machte auch noch Teil 3, Snake Eater zu spielen war wirklich ein Fest und ich genoss fast jede Minute. Grafik, die ich so noch nie gesehen hatte. Der dritte Teil spielt überwiegend im äußerst detaillierten Dschungel. Vögel zwitschern, Schlangen zischen und Insekten summen. Die Blätter und Bäume wiegen sich im Wind und die unvergessliche Schlussszene hat es mir echt angetan und mich bewegt.

Und das ist es, was mir an der Serie soviel Spaß macht. Das Gesamtbild! Die Ereignisse passen alle so schön zusammen. Auch wenn man stundenlange Filmsequenzen ertragen muss, ich fand sie meistens erquickend und motivationsfördernd. Mit jedem Meter den man sich vorantastet, wächst die Verbindung zu Snake. Ich will ihm helfen.

Portable Ops

Portable Ops für PSP habe ich auch mit Spannung erwartet. Das spielt 6 Jahre nach Teil 3, also 1970. Es macht mir Spaß in diese Welt einzutauchen. Natürlich ist alles unrealistisch. Die Soldaten können nur 10m weit gucken, obwohl sie mich entdecken, verlieren sie das Interesse wenn ich mich plötzlich versteckt habe und sie mich für eine Minute nicht sehen oder hören können, usw. Diese Liste ist wahrscheinlich auch endlos. Aber wegen des Realismus habe ich diese Serie sowieso nicht gespielt. Sondern wegen der tollen Grafik und der tollen Atmosphäre. Es ist noch nicht zu spät damit anzufangen, und es spielt auch keine Rolle womit man anfängt, wenn man eh alle Teile spielt, fügt sich ja nach und nach alles zusammen. Und dass man Teil 1 für PSP runterladen kann ist echt brillant. So merkt man die Augenschmerzen nicht sofort, weil es immer noch besser aussieht, als einige PSP Spiele von heute.

Ich könnte jetzt stundenlang so weiterschreiben, aber was ich eigentlich sagen will ist folgendes: MGS ist toll. Eine tolle Geschichte, toll erzählt. Ich liebe das Medium Spiele und MGS beweist mir immer wieder warum. Schreckt nicht vor alter Grafik zurück, sondern versucht die Charaktere zu genießen und die Story, auch wenn man sie nicht kapiert. Aber bevor man sich irgendein neues Spiel kauft das man eh nicht spielt, kann man auch einfach mal ein paar Euro in das PSN investieren und eines der besten Spiele für PS1 erleben. Ob es nun auf dem 14“ TV oder auf der PSP ist. So groß ist der Unterschied auch nicht. Ich bin auch ein Grafikfetischist. Und ich bin ein MGS Fetischist. Mit alter Grafik komme ich nicht zurecht und ich will auch nicht damit zurecht kommen, aber hier ist das anders. Man wird gefesselt. Neuerdings kommen leider sowieso keine guten Spiele für PSP raus, also nutzt die Zeit bis zum nächsten Knaller.

MGS1 ist natürlich am billigsten von allen. Wenn Ihr aber erst einmal mehr Wert auf gute Grafik legt, fangt einfach mit MGS4 an. Auch wenn der Großteil der Story an Euch vorbei geht, aber die Atmo ist es einfach wert (und die Grafik natürlich auch).

Ich liebe MGS und jetzt will ich spielen. Vielen Dank für Eure Aufmerksamkeit.
Ridger 8. September 2009 - 9:01 — vor 1 Jahr zuletzt aktualisiert
Jörg Langer Chefredakteur - P - 371537 - 8. September 2009 - 19:00 #

Ich habe am eigentlichen Inhalt nichts verändert, nur am Titel -- schlicht, damit er in eine Zeile passt.

Ridger 19 Megatalent - P - 15314 - 9. September 2009 - 4:08 #

Hallo Jörg, vielen Dank dass Du höchstpersönlich meinen ersten Artikel freigeschaltet hast. Denkst Du, ich könnte öfter über Spiele in dieser Form schreiben?

icezolation 19 Megatalent - 19280 - 9. September 2009 - 12:58 #

Irgendwie habe ich mir beim Klick auf den Artikel mehr versprochen. Nichts für Ungut, aber für mich liest sich der ganze Text eher wie ein langatmiger Forenbeitrag durch den jemand mitteilt, wieso er ein bestimmtes Spiel oder Spielereihe so gut findet. Teilweise liegt das auch an eher umgangssprachlichen Formulierungen.

Auch wenn das Universum von MGS sehr umfangreich sein mag und man einem die Story nicht einfach 'mal eben erklären' kann, so hätte ich mir zumindest gewünscht das versucht wird einen Mittelweg zu finden. Mal hier ein wenig Hintergrund vom Hauptcharakter (oder interessanten Nebencharakteren) anschneiden, zum Beispiel.

So lesen sich als Gründe für das "Warum" im Titel sehr läppisch. Zwischensequenzen, Erzählweise, tolle Grafik, tolle Atmosphäre - sowas lässt mich nicht nachvollziehen, warum jemand MGS so sehr liebt. Viele andere Spiele haben sowas schließlich auch. Also: Etwas schwungvollere Formulierungen, die Interesse wecken und besser begründen, würde ich mir in Zukunft wünschen ;)

Marco Büttinghausen 20 Gold-Gamer - 20481 - 9. September 2009 - 13:13 #

Dem möchte ich mich anschließen. Ich möchte keine jungen Autoren vergraulen, aber so richtig springt der Funke noch nicht über. Wäre schön wenn du noch etwas deutlicher herausarbeiten könntest warum MGS den nun so toll ist, oder eher gesagt, was hat es an Alleinstellungsmerkmalen die es von anderen Spielen absetzt und was könnte für Leute wie mich die die Serie praktisch nicht kennen zu einem Fan machen? (hab nur den ersten Teil vor Ewigkeiten auf dem PC gespielt. Das einzige was da in Erinnerung geblieben ist, war das es technisch veraltet war).

Earl iGrey 16 Übertalent - 5042 - 10. September 2009 - 1:15 #

Jedes Spiel ist genauso wie jeder Film etc ein Produkt seiner Zeit. Damit ist er bestimmten zeitgenössischen Gegebenheiten und Beschränkungen unterworfen, die ihn mitunter in technischer Hinsicht beschränken aber ihm bisweilen auch eine besondere Aura verleihen, die auch Jahre später nachwirkt und fasziniert.

Ich habe seinerzeit Filme wie Terminator, Stirb Langsam 2 oder The Rock gesehen und glaubte, die Überzeugungskraft der Bilder könne nicht weiter verbessert werden. Heute machen sich diese Filme altbacken und zeittypisch patiniert aus.

Bei dem Computerspiel Syndicate hatte ich um 1994 ein ganz ähnliches Gefühl. Es war atmosphärisch und in seiner Gestaltung so stimmig und fesselnd, daß ich glaubte, daß unzweifelhaft beste Spiel aller Zeiten zu sehen. Aus der zeitlichen Distzanz betrachtet ist es ein sehr berechenbares und gestalterisch überaus schlichtes Spiel, daß ganz einfach in seiner Zeit Erwartungen übertroffen hat und mitunter seiner Zeit voraus war.

Vielleicht hat miree eine ganz ähnliche subjektive Erfahrung mit Metal Gear Solid gemacht und vielleicht gibt es gerade wegen der Subjektivität dieser Eindrücke auch Leute, denen sich das nicht ansatzweise erschließt.

Ridger 19 Megatalent - P - 15314 - 10. September 2009 - 3:31 #

Erst einmal vielen Dank für Eure Kommentare. Natürlich ist mein Artikel völlig subjektiv. Aber jesters.ice und Marco haben recht. Mehr Hintergrundinfos (oder überhaupt welche) wären angebrachter. Verspreche Besserungen für meinen nächsten Artikel. Habe hier einfach nur von meiner Seele runtergeschrieben, mit der Hoffnung auch andere mit dem MGS Fieber anzustecken.

Claython 16 Übertalent - P - 4885 - 18. Januar 2010 - 0:02 #

Es ist ja eigentlich schon alles gesagt worden und die Verbesserungsvorschläge sind durchaus nachvollziehbar.

Auch ich muss gestehen das ich vernarrt bin in die MGS Reihe.

Meiner Meinung nach machen die vielschichtigen Charaktere einen Großteil der MGS Faszination aus, fangen wir einfach mal bei MGS für PS One an, wer erinnert sich nicht noch an Frank Jaeger alias Grey Fox?

Kenner der Serie werden natürlich sofort wissen das Frank Jaeger schon viel früher in Erscheinung getreten ist nämlich im ersten MG für das MSX als er in Outer Haven gefangen genommen und von Solid Snake befreit wurde und dann natürlich im 2. MG für MSX, der Kampf im Minenfeld.

Und was gab es da noch für brilliante Charaktere, Psycho Mantis, Sniper Wolf (mit einem der wohl bedrückensten Abgänge überhaupt), Vulcan Raven und und und, das Spiel ist nun schon wirklich ein paar Jahre alt und man erinnert sich immer noch an jeden Boss, nicht nur wegen der taktischen Finesse die man benötigte um diese zu besiegen, nein viel mehr wegen der Geschichte die hinter diesen Personen stand.

Auch bei Sons of Liberty geht es so weiter, mit Olga Gurlukovich, Vamp, Fortune u.s.w., aber irgendwie wollte der Funke nicht ganz so überspringen, was wohl auch daran lag (dies ist meine persönliche Meinung) das Raiden in keinster Weise an Snake ran reichte.

Bei Snake Eater war einem die Bossschar schon wieder etwas einprägsammer, was wohl auch an den leichten Namen lag, wie z.B. The Boss, The Fear, The End, The Fury, The Sorrow und natürlich Boris Volgin und Major Ocelot.

Tja und dann kam ja MGS 4, was hab ich mich darauf gefreut und für Kenner der Vorgänger ist dieser Teil einfach nur eine Offenbarung, es gibt soviele Anspielungen und Rückblenden an die Vorgänger, einfach sagenhaft.
Was machte mein Herz für Sprünge als es nach Shadow Moses ging und dort unten in dem kalten großen Hangar....dort lag er, Metal Gear, genauso wie ich ihn in Erinnerung hatte, damals im Kampf vor fast 10 Jahren.
Aber schon der Weg dorthin, eine einzige Reise der Gefühle, der Landeplatz ganz am Anfang, dann die kurze Session in MGS 1 Grafik, die beiden Türme mit dem Hind, das weitläufige Areal mit Sniper Wolf, Vulcans Panzer, und noch sovieles mehr.

Teil 4 bietet einem Kenner der Vorgänger einfach alles, man schlittert von einem Aha Moment zum nächsten (wenn man sich noch an die Vorgänger erinnern kann und deren zusammenhänge is es natürlich nochmal um einiges intensiver).

Aber was mir bei Sons of the Patriots irgendwie nicht so wirklich gefallen hat waren die Bosse der The Beauty and the Beast Unit, die hatten irgendwie nichts, ein paar gesprochene Zeilen, ein kurzer Codecsatz und einen Bekannten Vorgänger, leider wirken diese Damen nur wie billige Kopien und bis auf Screaming Mantis waren Sie vom Anspruch her eigentlich nicht wirklich nennenswert, schade eigentlich.

Aber das ist alles nicht so schlimm denn MGS 4 ist und bleibt eines der bewegensten Gameerlebnisse überhaupt.

Hmm....nun wurden auch schon wieder etliche Zeilen geschrieben und Sie werden der Serie einfach nicht gerecht, es gibt noch sovieles was man schreiben könnte, schon allein die ganzen Minikniffe die eingebaut wurden wie z.B. bei Sons of Liberty zum Ende hin mit dem Game Over Bildschirm, man was hatte ich da wohl für ein Fragezeichen überm Kopf als die Passage kam.

Und wer die MGS Geschichte nochmal erleben möchte ohne es zu Spielen (im eigentlich Sinne) sondern nur zur Unterhaltung der sollte mal einen Blick in die Metal Gear Solid - Digital Graphic Novel für die PSP werfen, hierbei handelt es sich um einen interaktiven Comic rund um MGS und den Vorgängen auf Shadow Moses.

Um nun endlich ein Ende zu finden hier mal einer der bewegensten Momente aus Snake Eater.

ACHTUNG!!! Wer Snake Eater noch nicht durchgespielt hat sollte diesen Link keinerlei Beachtung schenken.

www.myvideo.de/watch/1742761/Metal_Gear_Solid_Video

Ridger 19 Megatalent - P - 15314 - 20. Januar 2010 - 4:43 #

Guter Kommentar. Du hast absolut recht. Ich will es gleich noch mal spielen!

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