Nachfolger oder Neuerfindung?

The Bard's Tale 4 - Director's Cut User-Artikel

crux 2. November 2019 - 13:41 — vor 1 Jahr aktualisiert
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Kurz vor einem unserer Ziele wird die Umgebung etwas ominös.
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Keine Zufallskämpfe und einfache Heilung

Für Serienkenner dürfte sehr ungewohnt sein, dass nun alle Kämpfe fest vorgegeben sind, was einerseits Hochleveln (und Überleveln) mit Hilfe von Zufallskämpfen unterbindet und andererseits einiges an Nervenkitzel aus dem Spiel nimmt, da man weiß, dass man fast immer einen freien Rückweg hat. Die Monstergruppen sind schon aus der Ferne zu sehen und es gibt eine Anzeige, wie gefährlich der Kampf wohl wird. Schleicht ihr euch erfolgreich heran, könnt ihr die Gegner überrumpeln und mit der eigenen Runde den Kampf beginnen.

Eure Figuren können nicht wirklich sterben: Am Ende jedes erfolgreichen Kampfes wird die gesamte Party wiederbelebt und kann dann mit Hilfe von Nahrungsmitteln verlorene Lebenspunkte zurückgewinnen. Zudem sind viele Save-Punkte verfügbar, bei deren Benutzung auch eine vollständige Heilung erfolgt. An dieser Stelle würde ich am ehesten von einem Rückschritt sprechen, denn die Spannung, die man früher bei zur Neige gehenden Ressourcen auf einem höheren Dungeon-Level gespürt hat, ist mit diesem System nicht mehr vorhanden.
 

Knobeleien

Sobald sich nur die richtigen Zahnrädchen drehen, öffnet sich die Tür.
Neben den Kämpfen werdet ihr viel Zeit mit Rätseln verschiedener Art verbringen. Irgendeine Auflockerung ist sicher nötig und Kartenzeichnen ist der "Generation Wegpunkt" vermutlich nicht mehr zuzumuten. Folglich findet ihr in der Wildnis und in den Dungeons viele Variationen über einige grundlegende Puzzle-Typen: Große Sokoban-Blöcke, Blutflüsse, die durch Kanäle zu einem Ziel geleitet werden müssen, eine Art programmierbares Minigolf und kleine Zahnrad-Verschiebepuzzles an diversen Türen. Das ist alles nicht schlecht, kann aber auch als Verwässerung des Spielprinzips gesehen werden. Ich selbst habe mich eine Zeitlang gerne damit beschäftigt, aber kurz vor Ende des Spiels kam ich an den Punkt, wo ich einfach keine Blöcke mehr verschieben wollte.

Gelungener fand ich die kleinen Entdeckungen am Rand. Gerade in Skara Brae setzt The Bard's Tale 4 fast schon Metroidvania-Elemente ein. Bereits zu Beginn lernt ihr, dass sich manche Hindernisse durch Bomben zerstören lassen und mit der Zeit kommen weitere Fähigkeiten hinzu, mit deren Hilfe ihr euch neue Wege bahnen könnt. In manchen Fällen müsst ihr mehrere auf der ganzen Karte versteckte Punkte finden, um zu einer Belohnung zu gelangen. Leider enthalten manche der Schatztruhen nichts Interessanteres als vielleicht 68 Goldstücke.
 
Sind alle Rädchen richtig gedreht, findet der Fluss sein Ziel.

Eine dünne Geschichte

Was Quests und Geschichte angeht, hat The Bard's Tale 4 das Rad nicht neu erfunden. Es gilt, eine Reihe von Bösewichten zu besiegen, die einem noch größeren Bösewicht dienen. Dazu gibt es Neben-Quests, die meist ebenfalls nicht übermäßig einfallsreich sind: "Ich könnte euch mit eurem Problem helfen, aber zuerst müsst ihr etwas für mich tun." Es gibt allerdings auch originellere Ausnahmen, wie das Problem, das Kauderwelsch eines Betrunkenen zu verstehen. Dazu gibt es einige Neben-Dungeons zu erforschen. Das ist alles zweckmäßig, aber ich habe das anderswo auch schon besser erlebt.

Nett sind die Interaktionen der Partymitglieder. Auch hier gibt es einen Unterschied zu den Ahnen: Ihr könnt zwar eigene Charaktere erschaffen, aber ihr trefft auch auf NPCs, die sich der Gruppe anschließen möchten und untereinander auch Gespräche führen. Da fühlt man sich fast, als wäre man in Baldur's Gate gelandet.
 

Fazit

Um dieses schicke Schloss zu erreichen, müsst ihr zunächst die labyrinthartige Umgebung ablaufen.
Nach vermutlich etwa 40 Stunden (der Timer der Speicherstände sprang immer mal zurück) hatte ich The Bard's Tale 4 beendet und rückblickend einige widersprüchliche Eindrücke. In der ersten Hälfte war ich begeistert: Die Welt gefiel mir sehr gut, das Kampfsystem war interessant, und ich hatte Spaß daran, die Karte nach Verstecken abzusuchen. Die Kämpfe auf der Stufe "schwer" waren jederzeit herausfordernd, ohne Frust zu verursachen. Leider kam dann aber ein Punkt, ab dem das Spiel keine wesentlichen Neuerungen mehr einführte, sondern mir einfach mehr der bekannten Kämpfe und Rätsel vorsetzte. Daraus resultierte eine Motivationsdelle und es ist auch der größte Vorwurf, den ich dem Spiel machen würde: Es ist eine Spur zu lang.

Aber es gibt auch sonst einige Ecken und Kanten: Gelegentlich kann man an der Levelgeometrie hängen bleiben, in den Kämpfen entstehen Pausen, während das Programm offenbar auf das Ende irgendeiner Animation wartet und es kann auch vorkommen, dass man aus einer Unterhaltung mit einem NPC nicht mehr herauskommt. Das sind Ärgernisse, die man im zweiten Patch zu einem "Director's Cut" eigentlich nicht mehr erwartet. Immerhin kann man inzwischen frei speichern oder das Inventar filtern.
Entwarnung: Nicht alle NPCs sehen so gruselig aus wie diese hier.


Grafisch gefielen mir die Dörfer und Landschaften ausgezeichnet. Leider kann man dasselbe nicht über die meisten der NPC-Modelle sagen, die noch dazu unbeweglich in der Gegend herumstehen. Aber Schwamm drüber: Das ist auch bei AAA-Titeln nicht immer anders und hat letztlich keinen Einfluss auf das Spielgeschehen. Da freue ich mich lieber über die Gegner im Kampf und deren gelungene Animationen.

Insgesamt hat The Bard's Tale 4 nicht das Zeug, ein Klassiker wie seine Vorgänger zu werden. Es scheint auch ein Problem mit der Zielgruppe zu haben: Fans der alten Teile dürften Schwierigkeiten mit der Wiedererkennung haben, Puzzlefreunde greifen lieber zu knackigerer Ware wie The Talos Principle (im Indie-Check) und Anhänger moderner RPGs finden es vielleicht zu sperrig. Für mich war es ein gutes Spiel mit kleinen Macken und bei einem hypothetischen The Bard's Tale 5, das die Schwachpunkte angeht, wäre ich gerne wieder dabei.
Die späteren Fertigkeiten im Skilltree werden erst ab Erreichen einer bestimmten Stufe freigeschaltet.

 
crux 2. November 2019 - 13:41 — vor 1 Jahr aktualisiert
LRod 18 Doppel-Voter - - 10739 - 2. November 2019 - 11:24 #

Danke, ich ringe noch mit mir, ob ich das mal spielen sollte. Der Ausblick auf zu viele Puzzles hält mich bis heute davon ab, das kann ich gar nicht leiden. Auf der anderen Seite mag ich interessante Umgebungen erkunden, das ist wieder ein Pluspunkt..

crux 17 Shapeshifter - 6344 - 2. November 2019 - 13:37 #

Wie Berndor sagte: es gibt wohl ein Bardenlied, mit dem man nicht-optionale Raetsel umgehen kann. In meinem Spiel habe ich nicht bemerkt, dass es das gibt - moeglicherweise ist es am Anfang bei der Auswahl der Schwierigkeit zuschaltbar.

Vielleicht noch erwaehnenswert sind Begleitumstaende, die mit dem Spiel nicht direkt zu tun haben, und die ich daher im Artikel ausgelassen habe. Aber es gab Chaostage bei GOG Galaxy: zuerst wurde die falsche Version von Patch 2 hochgeladen, offenbar ein Debug Build. Dann ein Hotfix auf die richtige Version 2. Dann ein automatisches Downgrade auf Patch 1, dann wieder Patch 2. Jedesmal 22G zum Downloaden. So sehr ich GOG auch mag, es ist leider nicht das erste Mal, dass ich feststelle, dass man mit aktuellen (sprich immer noch gepatchten) Spielen dort so manchen Aerger haben kann.

Berndor 15 Kenner - P - 3125 - 2. November 2019 - 14:31 #

"Klagelied des Bucklers" ist von Anfang an zumindest im 2. von 4 Schwierigkeitsgraden ( Leicht, Normal, Schwer, Legendär ) verfügbar.
Man muss es nicht zuschalten, es bleibt einem selbst überlassen, ob man es nutzt.

LRod 18 Doppel-Voter - - 10739 - 2. November 2019 - 19:46 #

Danke euch für die Hinweise. Ich meine, dass das sogar im Gamepass für PC ist. Vielleicht teste ich den demnächst mal und dann schaue ich dich mal ins Spiel rein.

Slaytanic 24 Trolljäger - - 58558 - 2. November 2019 - 11:30 #

Ich sollte auch mal endlich mit meinen 1. Durchgang anfangen, dein Userartikel verleitet mich jedenfalls schonmal dazu. ;)

EvilNobody 14 Komm-Experte - P - 2696 - 2. November 2019 - 12:52 #

Ist die Gamepad-Steuerung auf PS4 eigentlich erträglich?

Harry67 19 Megatalent - - 18639 - 2. November 2019 - 12:54 #

Wow, vielen Dank für den nochmaligen Blick auf das Spiel. Ich werde es mir nun auf jeden Fall holen, auch wenn es nicht perfekt ist.

Cupcake Knight 18 Doppel-Voter - 10617 - 2. November 2019 - 13:00 #

Danke für den Artikel auch wenn ich das Original Bards Tale nie gespielt habe.
Aber auf Kartenzeichen habe ich keine Lust.

Berndor 15 Kenner - P - 3125 - 2. November 2019 - 13:06 #

Du brauchst keine Karten zu zeichnen, es gibt eine Automap. Auch bei den Remastered-Versionen von Teil 1 - 3 hast Du die Wahl zwischen "Legacy" und heutigen Komfortfunktionen wie einer Karte im Spiel.

Cupcake Knight 18 Doppel-Voter - 10617 - 2. November 2019 - 17:55 #

Ich meinte schon Teil 1 beim Kartenzeichnen, aber gut zu wissen das man es nicht zutun braucht.

Berndor 15 Kenner - P - 3125 - 2. November 2019 - 13:03 #

Danke für Deinen Artikel ! Das Spiel lohnt sich auf jeden Fall für Fans des Genres. Wer Spiele wie Legend of Grimrock oder Operencia: The Stolen Sun mag, sollte auf jeden Fall einmal reinschauen. Denn leider gibt es hier auch nicht allzuviele Wettbewerber.
Auch wer keine Puzzles mag wird mit dem Director´s Cut bedient: Es wurde hier nämlich ein Bardenlied eingeführt, mit dem sich die allzu kniffligen Passagen jederzeit überspringen lassen. Freilich sollte man dieses Feature nur wenig bis gar nicht nutzen, um sich nicht den Spaß zu verderben. ;-) Denn größtenteils machen die Puzzles auch Spaß und sind vor allem logisch lösbar, was für manchen ähnlichen Titel nicht immer so stimmt.
Ich würde dem Titel eine 7.5 geben, für mich als Fan aber dann eher 8.0.
Leider gab es im Vergleich zum Ursprungsrelease auch eine Änderung des Grafikstils um zusätzliche Performance zu schaffen. Hier wäre ein Patch hilfreich, der es mir als User erlaubt, die Wahl zwischen den Grafiksettings zu haben.

Sega-Ryudo 14 Komm-Experte - 2396 - 2. November 2019 - 13:27 #

Das Spiel ist gerade im PSN-Sale.

Player One 15 Kenner - P - 3467 - 2. November 2019 - 13:34 #

Bei mir konnte das Spiel leider überhaupt nicht zünden, die miserable Technik hat es teilweise unspielbar gemacht. Mit dem Directors Cut wurde es zwar etwas besser aber warm werden konnte ich leider nicht damit.

Drapondur 30 Pro-Gamer - - 146466 - 15. Februar 2021 - 10:40 #

Muss ich auch noch nachholen. Vermute aber, dass es nicht so meins werden wird. Danke für den informativen Artikel!
Update: Ja, es ist nicht meins. Gestern nach zweieinhalb Stunden abgebrochen. Wenn ich jetzt gar nichts mehr zu spielen hätte, würde ich vielleicht weiter machen aber so verbringe ich meine Zeit lieber mit anderen Spielen.

Necromanus 19 Megatalent - - 14164 - 2. November 2019 - 14:31 #

Ich hatte das Spiel zwar angefangen aber nach so 30 Std nicht mehr angefasst. Die Motivation war einfach dahin. Mal schauen ob ich mich noch aufraffen kann es zu beenden. Danke für den User-Artikel

Q-Bert 21 Motivator - - 27213 - 2. November 2019 - 17:51 #

So ging es mir nach 45 Stunden...

Bis dahin hatte ich sehr viel Spaß, trotz damals noch fehlender Komfortfeatures wie sortierbares Inventar. Story, Kampfsystem, die Welt und die Charaktere, das alle hat mir richtig gut gefallen und ich bin jeden Abend erwartungsvoll abgetaucht. Aber mit der Rätseldichte zum Ende hin hat mich das Spiel verloren. Das war dann nur noch nervig und es ging nix mehr vorwärts.

Wenn es im Directors Cut dafür nun ein Bardenlied gibt, um die Rätsel zu umgehen, dann würde ich BT4 jedem Rollenspielfan bedenkenlos empfehlen!

Vollmeise 20 Gold-Gamer - 24405 - 2. November 2019 - 18:40 #

Nach dem Lesen habe ich das Gefühl, ich sollte eher Might & Magic 10 spielen.

Harry67 19 Megatalent - - 18639 - 2. November 2019 - 20:27 #

Da wäre ich sehr vorsichtig. MM X ist wirklich äußerst ungnädig balanciert und bringt aus meiner Sicht nur vordergründig oldschool Qualitäten mit. Mir hat es zu wenig Freiheiten gelassen "mein" RPG daraus zu machen. Ich bin mir ziemlich sicher dass Bard's Tale trotz seiner Schwächen das bessere Spiel ist.

Vollmeise 20 Gold-Gamer - 24405 - 3. November 2019 - 6:53 #

Keine Sorge. Ich habe MM10 schon mehrfach durchgespielt und mich mit den Unzulänglichkeiten herum geschlagen. Jedoch gefällt es mir wirklich gut. Ist eben wie vieles Geschmackssache.

EvilNobody 14 Komm-Experte - P - 2696 - 3. November 2019 - 9:26 #

Ich liieebe MM X, die Dungeons, das Charakter- und Kampfsystem, die abwechslungsreichen Quests usw.
Das einzige, was mich nervt, ist das belanglose Gequatsche der NPCs, was zu 90 % politischer Hintergrund ist, leider strunzlangweilig dargeboten.
Trotzdem ist MM x das meiner Meinung nach bessere Spiel, BT4 macht zuviel falsch, gerade bei den Kämpfen und den teilweise absurd langen Rätselketten.

Harry67 19 Megatalent - - 18639 - 3. November 2019 - 9:54 #

Ich werde jetzt einfach den nächsten Sale für BT abwarten und dann mal schauen.

Harry67 19 Megatalent - - 18639 - 3. November 2019 - 9:50 #

Oh, okay. Da überlasse ich gerne dem Routinier das Feld ;)
Ich bin halt ein alter Sirtech Fan ... und auch ein MM X muss sich erst mal mit MM 6 messen, da bin ich schnell unleidlich. Was auch der Grund ist, warum ich bei Bard's Tale nicht sofort zugegriffen habe.

bluemax71 16 Übertalent - - 5542 - 3. November 2019 - 13:05 #

Wenn ich ganz viel Zeit und den Berg an noch nicht gespielten Games durch habe, dann vielleicht...

Labrador Nelson 30 Pro-Gamer - - 196098 - 3. November 2019 - 20:20 #

Danke für den Artikel! Im großen und ganzen kann ich all dem zustimmen. Ich hab mit TBT4 damals nach ca. 20 Std. aufgehört, da mir die technischen Fehler und Bugs zuviel wurden. Nun versuche ich mit dem Director's Cut mich wieder ins Spiel hineinzuarbeiten. Die tolle Atmosphäre ist zentral für die Anziehungskraft des Spiels. Die vielen Ecken und Kanten (bei der Steuerung manchmal wörtlich zu nehmen:)) und Macken sind weiterhin eine Hürde aber noch bleib ich am Ball. Bin gespannt ob ich das Ende sehen werde.

TheRaffer 21 Motivator - - 28830 - 4. November 2019 - 11:33 #

Hachja, vielleicht, irgendwann mal...aber irgendwie reizt mich das Spiel eher weniger und der Artikel bestätigt mich darin. Vielen Dank ;)

Jürgen 25 Platin-Gamer - P - 61207 - 4. November 2019 - 19:04 #

Sehr schöner Artikel. Leider zu einem Spiel, dessen Vorgänger ich nie gespielt habe. Deshalb konnte ich die Faszination, die ein Bard's Tale 4 ausgelöst hat, nie nachvollziehen. Ich hab nichts gegen Ecken und Kanten - aber nur bei Spielereihen, die ich schon durchlitten habe. Daher wohl kein Bardenlied für mich :)

SupArai 23 Langzeituser - P - 38574 - 4. November 2019 - 20:20 #

Interessanter Artikel, allerdings springt auf mich kein Funke Begeisterung über. Dungeon Crawler haben mich früher allerdings schon nie gereizt.

Legend Of Grimrock habe ich dann aber doch einige Stunden gespielt und Spaß gehabt. Irgendwann hatte ich aber auch hier keinen Bock mehr auf Bodenplattenrätsel... ;-)

GeneralGonzo 14 Komm-Experte - 2068 - 5. November 2019 - 9:35 #

Schade, ich war Baker für das spiel, aber die grottenschlechte Grafik hat mir gleich den Spaß verdorben.

Ich denke, dass wird auch mit dem Director´s Cut nicht besser geworden sein, oder?

Z.T. sehr verpixelt und einfach nicht zeitgemäß, auch wenn ich wahrlich kein Grafikfetischist bin, hatte ich da doch mehr erwartet.

crux 17 Shapeshifter - 6344 - 5. November 2019 - 15:04 #

Kann ich eigentlich nur mit einem Verweis auf die Screenshots beantworten. Mir hat's insgesamt gefallen, je nach Gegend mal mehr, mal weniger. "Zeitgemaess" ist mir persoenlich egal, aber "verpixelt" kann ich nicht nachvollziehen.

Q-Bert 21 Motivator - - 27213 - 5. November 2019 - 19:20 #

Spätestens in den Außenarealen wird die Grafik richtig hübsch. Grottenschlecht ist eigentlich nur der Ersteindruck in Skara Brae, die erste halbe Stunde.