Gaming-Headset im User-Test

SteelSeries Arctis 7 Wireless User-Artikel

Labrador Nelson 19. August 2018 - 14:13 — vor 2 Jahren aktualisiert
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Die SteelSeries Engine 3 Software Suite bietet sinnvolle Konfigurationsmöglichkeiten und Verwaltungsfeatures für unterstützte Peripherie und macht im Falle des Arctis 7 Headsets beispielsweise Funktionen wie DTS 7.1 Surround oder aktives Noise-Cancelling auf dem heimischen PC überhaupt erst möglich. Zusätzlich können Profile angelegt und Cloud-Services genutzt werden.
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Konnektivität und Kompatibilität

Das Arctis 7 Wireless setzt zugunsten einer stabilen Funkverbindung mit über 12 Meter Empfangsradius auf ein 2,4 GHz-Band statt auf Bluetooth. Der Transmitter, der über ein USB-A-Kabel sowie ein Line-In und Line-Out für Zusatzgeräte verfügt, sorgt für eine lagfreie Verbindung zwischen Headset und PC ohne Übertragungsfehler oder lästige Störungen. "Out of the Box" ist das Arctis 7 bereits mit dem Transmitter gepairt, sodass Plug&Play gewährleistet ist. Wer möchte, kann das Headset auch einfach per 3,5 mm 4-pol-Klinke an das Gerät seiner Wahl anschließen.
Von Links: eingerolltes bi-direktionales Mikrofon, Mikro-USB Ladebuchse, 4-Pol Klinke-Anschluss, 8-Pin Geräteanschluss, stufenloser Lautstärkeregler.


Jenseits des PCs müsst ihr so aber auf die 7.1-Surround-Funktionalität, das aktive Noise-Cancelling und weitere Features der Software, auf die ich später noch zu sprechen komme, verzichten. Das Headset ist mit allen Windows-PCs, Macs, der PlayStation 4, Xbox One, Nintendo Switch, den VR-Brillen Oculus Rift und HTC Vive und allen mobilen Apple- sowie Android-Geräten kompatibel. Die Akkulaufzeit wird von Herstellerseite mit über 15 Stunden angegeben, was ich jetzt schon bestätigen kann. Mit der aktuellen Firmware-Version wird durch Optimierung der Stromversorgung und der allgemeinen Energieverwaltung gar ein Dauerbetrieb von über 24 Stunden erreicht. Die fest verbauten Akkus lassen sich jederzeit, auch mitten im Spiel, per USB-Kabel am Headset störungsfrei laden. Der Akkustand wird sowohl akustisch als auch durch Farbänderung der An/Aus-Button-LED sowie in der Software angezeigt.
 

SteelSeries Engine 3 Software Suite (SSE3)

Die Software für das Arctis 7 lässt sich bequem von der Hersteller-Website herunterladen und problemlos auf PCs ab Windows 7 und ab Mac OSX 10.8 aufwärts installieren. Das SSE3 ist eine umfangreiche Komplettlösung, mit der sich alle erdenklichen SteelSeries-Produkte komfortabel einstellen, konfigurieren und verwalten lassen. Software- sowie Firmware-Updates werden direkt über die Engine 3 eingespielt. Mit einem versteckten Button unter dem rechten Ohrpolster lässt sich die Firmware übrigens wieder auf Werkseinstellungen zurücksetzen. Für Mäuse und Tastaturen lassen sich Profile speichern, Makros anlegen und Illuminationen im Spiel regeln, worauf ich hier jedoch nicht im Detail eingehen werde.
Diverse Apps lassen sich in die Software integrieren und mit angeschlossenen Geräten effektvoll nutzen.


Die Kontrolle über das Headset erfolgt durch ein eigenes Produktfenster im aufgeräumten Frontend der Software-Suite. Dort lässt sich das DTS-Headphone:X 7.1-Surround-Feature bei Bedarf zu- oder abschalten. Ein Equalizer ist genauso vorhanden wie ein Kompressor für den Dynamikbereich, um eventuelle Übersteuerung in den Griff zu bekommen. Auch könnt ihr hier das Mikrofon live zuschalten, den Rückhörton in drei Stufen einstellen, die Lautstärke separat regeln und eine Zeitabschaltung nach Inaktivität festlegen. Audio-Umgebungen lassen sich nach Spiel, Film und Musik klassifizieren. Durch Anmeldung auf der Hersteller- Website lässt sich ein Produktkonto anlegen, das euch den Zugriff auf Cloud-Features in der Software ermöglicht.

So lassen sich Einstellungen über Neuinstallationen hinweg speichern, Profile erstellen und exportieren sowie eine eigene Spielebibliothek mitsamt persönlichen Konfigurationen verwalten. Apps wie PrismSync, Discord oder Audio Visualizer lassen sich direkt in die Engine integrieren und mit zahlreichen Effekten betreiben. Die Software ist solide programmiert, läuft unter Windows stabil, verbraucht sehr wenig Speicher und schont den Prozessor. Um es nochmal deutlich zu sagen: Ohne installierte SteelSeries-Software und Treiber lassen sich der 7.1-Surround-Sound, Rauschunterdrückung, Equalizer und App-Effekte genausowenig nutzen wie Profile und Cloud-Features.
 

Fazit und Kaufempfehlung

Das Arctis 7 Wireless Headset von SteelSeries ist ein hervorragender Allrounder, auch wenn es in den Händen eines Pro-Gamers besser aufgehoben erscheint als im Regal eines audiophilen Musikliebhabers. Ausdifferenzierte Klangwahrnehmung einer Klassik-Symphonie oder Mega-Bässe kann das Headset nicht bieten, dafür überzeugt es mit präzisem 3D-Sound im Spiel, extrem langer Akkulaufzeit und einer beispielhaften Kompatibilität, die Plug&Play-Freunde begeistern wird.
Technische Daten
Hersteller:                                      Steelseries
Produktart:                                    Gaming-Headset
Bauweise:                                      Over-Ear geschlossen
Formfaktor:                                   Circumaural
Kopfhörertyp:                               Stereo, 7.1 Surround
Kopfhörer-Freq.-Bereich:         20 - 20.000 Hz
Kopfhörer-Impedanz:                32 Ohm
Kopfhörer-Empfindlichkeit:    98 dB
Klangtreiber:                                 40 mm Neodymium
Mikrofontyp:                                  Bidirektional
Mikrofon-Freq.-Bereich:           100 - 6.500 Hz
Mikrofon-Empfindlichkeit:      -48 dB
Mikrofon-Impedanz:                  2.200 Ohm
Mikrofon-Ergonomie:                einfahrbar, mutebar
Empfangsradius:                         12 m
Akkulaufzeit:                                 24 Stunden
Anschlusstyp:                               3,5 mm 4-Pol, USB
Kabellänge:                                   ca. 1,2 m
Gewicht:                                         ca. 340 g
Farbspektrum:                             schwarz/grau
Unverb. Preisempfehlung:     179,99 Euro
Herstellergarantie:                     1 Jahr

Das Mikrofon und die Sprachqualität suchen in dieser und der nächsthöheren Preisklasse ihresgleichen. Auch lässt sich das Mikro einfach in die Ohrkapsel schieben, wenn statt Chatgelaber ungestörtes Spielen oder Seriengucken angesagt ist. Die Software bietet umfangreiche und sinnvolle Einstellungsmöglichkeiten, ohne sie reduzieren sich die Features des Arctis 7 jedoch auf das Wesentliche. Besonders hervorheben möchte ich die stabile Konnektivität und die lagfreie Übertragung, selbst wenn im Betrieb Kabel an- und abgesteckt oder Funktionen in der Software zu- oder abgeschaltet werden.

Einen für mich persönlich nicht minder wichtigen Aspekt stellen das Design und die Fertigungsqualität dar. Beim Arctis 7 mit seiner robusten und dennoch filigranen Bauweise handelt es sich um das mit Abstand bequemste Headset, das meinen Kopf je umhüllte. Das ideale Gewicht, die stylische Passform und das Skibrillen-Riemenpatent haben mich mit ihrer schlichten Genialität komplett überzeugt. Auch nach stundenlangem Zocken war mir unter den Ohrpolstern weder heiß noch habe ich geschwitzt – und das in diesem Sommer!

Die Ausstattung ist ok, auch wenn ich in dieser Preisklasse wenigstens einen Transportbeutel erwartet hätte. Sonstiges Zubehör lässt sich im offiziellen Online-Shop beschaffen. Im Großen und Ganzen kann ich das Arctis 7 bis auf einige beschriebene Kleinigkeiten uneingeschränkt empfehlen. Es gehört aus meiner subjektiven Sicht zu den besten Headsets auf dem Markt. Es sieht toll aus, ist super bequem, hat ein richtig gutes Mikro und überzeugt durch exzellente Technik. Wer noch eins draufsetzen möchte, kann sich ja das SteelSeries Flagschiff Arctis Pro für aktuell 349,99 Euro zulegen.
Das SteelSeries Arctis 7 Wireless hat im letzten Jahr den "Trusted Reviews Award 2017" in der Kategorie "Best Gaming Accessory" gewonnen. Für die Kollegen der PC Gamer war es das "Wireless Headset des Jahres 2017" und Tom's Guide kürte es zum "Best Allround Gaming-Headset 2017". Für die Gestaltung der Arctis-Reihe erhielt SteelSeries zudem den Red Dot Design Award 2017.

 
Labrador Nelson 19. August 2018 - 14:13 — vor 2 Jahren aktualisiert
NordishBen 15 Kenner - 3956 - 19. August 2018 - 11:55 #

"Das Arctis 7 Wireless setzt zugunsten einer stabilen Funkverbindung mit über 12 Meter Empfangsradius auf ein 2,4 GHz-Band statt auf Bluetooth."
Bluetooth funkt auch auf einem Frequenzband zwischen 2,402 GHz und 2,480 GHz, also sind die davon nicht wirklich nennenswert entfernt.

Dass bei so einem teuren Premium-Produkt der Akku fest verbaut ist, finde ich schade. Wenn man es dann regelmäßig nutzt, bekommt man so nach 2-3 Jahren langsam Probleme mit der Laufzeit und kann nicht wirklich was dagegen unternehmen. Genauso ein Müll wie bei den Smartphones.

Aladan 24 Trolljäger - 55218 - 20. August 2018 - 9:40 #

Das ist damals bei mir in der ersten Vergleichsrunde mit anderen Vertretern durchgefallen. :-D

Ich persönlich kann mit dem emulierten 7.1 Brei einfach nichts anfangen, von daher schau ich immer zu allererst, wie gut der Stereo Sound ist und als Stereo Headset ist es nur leicht über Mittelmaß. Letztendlich muss man aber bei quasi jedem (Wireless-)Headset mit dem einen oder anderen Nachteil leben. Das Cloud Flight hat z. B. keine aktive Akkuanzeige, dafür einen guten Stereo Sound.

Ich teste gerade das kabelgebundene Arctis Pro mit Gamedac. Bisher ist es das beste, was ich in dem Bereich auf hatte. :-)

Jonas S. 20 Gold-Gamer - - 22855 - 19. August 2018 - 20:26 #

Vielen Dank für den User-Test.
Mir sind solche Headsets immer zu teuer. Ich habe mein Headset seit 6 Jahren und dafür ca. 30€ bezahlt. :D

NordishBen 15 Kenner - 3956 - 19. August 2018 - 22:02 #

Welches ist das? Und bist du damit zufrieden, oder hast du einfach keine Lust mehr auszugeben?

Jonas S. 20 Gold-Gamer - - 22855 - 19. August 2018 - 23:09 #

Ist das Plantronics GameCom 388 Stereo Headset - https://amzn.to/2vWgU9A. Habe es letztes Weihnachten auch für meine Frau gekauft. Sie ist damit ebenfalls zufrieden. Hatte da aber noch 26€ bezahlt. Aktuell wird es nicht über Amazon angeboten und 50€ wäre mir zuviel.
Ich gebe im allgemeinen nicht soviel für Hardware aus. Bei der Maus dasselbe und die läuft ebenfalls seit fast 6 Jahren wie ein Kätzchen. :D

NordishBen 15 Kenner - 3956 - 19. August 2018 - 23:17 #

Hmm, sieht schön groß aus, das wäre wichtig für meinen Quadratschädel mit Elefantenohren. Schaue ich mir morgen mal an. Otto hat die gerade für 30€.

Jonas S. 20 Gold-Gamer - - 22855 - 19. August 2018 - 23:49 #

Bin damit wirklich zufrieden. Es drückt nichts, es ist genug Platz und der Sound ist vollkommen ausreichend.

Pro4you 19 Megatalent - 16342 - 19. August 2018 - 22:33 #

Ansonsten tuen die Klassiker von Beyerynamic, oder wer es mehr analytisch mag AKG, auch. Da macht man nie was falsch.

NordishBen 15 Kenner - 3956 - 19. August 2018 - 23:15 #

Ist dann bloß leider ne ganz andere Preisklasse.

Pro4you 19 Megatalent - 16342 - 19. August 2018 - 23:55 #

Was den Kopfhörer anbelangt nicht. Den DT990 bekommst du etwa für 100 bis 150€. Ein Mikro kostet jetzt auch nicht die Welt

NordishBen 15 Kenner - 3956 - 20. August 2018 - 8:07 #

Du kommentierst hier unter dem Kommentar von Jonas S., der von seinem Headset von Plantronics für 30€ sprach. Also doch, Beyerdynamic und AKG spielen da in einer ganz anderen Preisklasse, wenn da allein der nackte Kopfhörer ohne Mikro schon 100 bis 150€ kosten soll. Da bleibe ich bei meinem Geldbeutel lieber erstmal bei meinem Superlux HD 681 als Kopfhörer und dem Mikrofon meiner Logitech C920 HD Pro.

Pro4you 19 Megatalent - 16342 - 20. August 2018 - 23:10 #

Gute Kopfhörer haben ihren wert. Darum geht es doch, um ein lohnenswertes Upgrade in der Hinsicht und nicht um eine verschlimmbesserung die mehr Geld kostet aber dafür in Richtung von 30€ gehen.

NordishBen 15 Kenner - 3956 - 20. August 2018 - 23:46 #

Die Superlux HD 681 sind absolut gute Kopfhörer die auch teils von Profis empfohlen werden und die kosten um die 20€ oder gar drunter. Ich bräuchte aktuell eigentlich nur ein besseren Mikrofon und wäre super bedient. Kabellos ist nicht unbedingt nötig.

Pro4you 19 Megatalent - 16342 - 21. August 2018 - 1:09 #

Du meinst wie die "legendären" Sennheiser HD 201? Das sind keine "absoluten guten" Kopfhörer. Es ist das Minimum, der Einstieg - wenn man kronisch wenig Geld für seinen Beruf oder Hobby ausgeben will. Der Anfang von Standard wenn man so will.

NordishBen 15 Kenner - 3956 - 21. August 2018 - 9:01 #

Nein, nicht wie die Sennheiser HD 201. Hör dich einfach mal um. Die HD 681 haben wirklich ein gutes Klangbild.
Und was das chronisch wenig Geld ausgeben "wollen" betrifft: Nicht jeder hat massig Geld zur Verfügung und kann ausgeben was er will. Häufig hat das nichts mit wollen zu tun, sondern mit einfach keine andere Wahl zu haben.

Pro4you 19 Megatalent - 16342 - 21. August 2018 - 15:27 #

Du bist hier auf einer Videospielseite und besitzt Internet. In gegensatz zu Videospielen sind Kopfhörer erst mal nur eine einmalige Anschaffung.

NordishBen 15 Kenner - 3956 - 21. August 2018 - 15:48 #

Trotzdem habe ich nicht das riesen Geld um mir 100€ Kopfhörer zu kaufen. Und was hat das ganze hier mit der Spiele Webseite zu tun? Und wieso soll ich mir nen 100€ Kopfhörer geben, wenn es einer für 20€ auch tut und sehr guten Sound liefert. Kannst du z.B. auch hier nachlesen: https://www.kopfhoerer.de/test/superlux-hd681/

Pro4you 19 Megatalent - 16342 - 19. August 2018 - 22:34 #

Wozu braucht er 7.1 generierten Sound wenn Treiber im Headset verbaut sind? Wenn der Kopfhörer gut genug ist braucht es keine Software.

Aladan 24 Trolljäger - 55218 - 20. August 2018 - 5:06 #

Naja die meinen heutzutage halt, das simuliertes 7.1 irgendetwas besser könnte als guter Stereo Sound. Beim Arctis Pro haben sie das ja erkannt, das macht sehr vieles besser.

Pro4you 19 Megatalent - 16342 - 20. August 2018 - 23:11 #

Die können nichts besser, sie versuchen es zu emulieren. Aber wie so oft beim virtuellen ist es dann doch nur halbgar.

Aladan 24 Trolljäger - 55218 - 21. August 2018 - 6:40 #

Ich meinte bei den Pro den Fokus auf den Stereo Sound.

Ja, sie haben noch optionales emuliertes 7.1, dass aber hoffentlich von jedem, der ein bisschen was auf eine gute Klangkulisse gibt abgeschaltet wird. Der Fokus liegt auf dem hervorragenden Stereo-Sound. Der DAC ist da zusammen mit den Treibern ein toller Schritt bei entsprechenden loseless Medien (Tidal etc.).

Bin gerade beim Testen echt erstaunt, wie gut das Arctis Pro auch gegen gleichpreisige (also ca. 200-250 € teure) normale Kopfhörer besteht.

Pro4you 19 Megatalent - 16342 - 21. August 2018 - 15:28 #

Du vergleichst einen kopfhörer mit intigrierten DAC und den anderen ohne DAC bzw ohne den selben? Da ist es dann auch kein Wunder, dass du diesen bevorzugst. Probier am liebsten eine Audiokette wo du bei beiden Kopfhörern dem selben DAC nimmst. Dafür musstest du dann den DAC im 7. Kopfhörer umgehen.

ReD_AvEnGeR 16 Übertalent - - 4096 - 20. August 2018 - 8:12 #

Sorry aber Funk Headsets sind nix. Durch den akku ist das Ding nicht mehr als Sondermüll

Aladan 24 Trolljäger - 55218 - 20. August 2018 - 9:37 #

Kommt halt immer drauf an. Je nach Hersteller und Headset hast du tauschbare Akkus (beim Arctis Pro z. B.) oder eine verlängerte Garantiezeit auf den Tausch der Akkus.

FastAllesZocker33 (unregistriert) 20. August 2018 - 11:48 #

Ich bin gespannt, denn ich habe mir eben dieses Headset vor einigen Wochen gekauft (für 139) und bin bisher begeistert.

Ich hoffe, dass der Akku mehrere Jahre durchhält!

Pro4you 19 Megatalent - 16342 - 21. August 2018 - 1:10 #

Die Verarbeitung ist auch nicht für die Ewigkeit. Sehs wie mit dem Akku wie bei einem Smartphone

Tasmanius 20 Gold-Gamer - - 26610 - 20. August 2018 - 19:57 #

Auf meine Ohren kommen nur Stereokopfhörer. Aber danke für den Artikel, derart Tests bereichern GG ungemein!

tintifaxl 13 Koop-Gamer - 1222 - 21. August 2018 - 23:54 #

Ich hab dieses Headset jetzt seit einem halben Jahr und finde es richtig gut. Super Tragekomfort und Akku-Laufzeit. Drehregler für die Lautstärke und den Mix Chat/Sound sind einfach soooo viel besser als Tasten.

Ich würde es mir jederzeit wieder zulegen.