SteelSeries Arctis 7 Wireless User-Artikel

Gaming-Headset im User-Test

Labrador Nelson / 19. August 2018 - 15:13 — vor 5 Wochen aktualisiert
Der Markt für Gaming-Headsets ist riesig und unüberschaubar. Labrador Nelson hat das Arctis 7 an Land gezogen, doch hält der Fang, was er verspricht? Dieser sehr subjektive User-Test soll es zeigen.
Der dänische Hersteller SteelSeries ist im Bereich Gaming-Peripherie kein Unbekannter. Das Unternehmen konnte bereits einige preisgekrönte Produkte auf dem Markt platzieren. Nicht nur Gaming-Mäuse und vor allem Mauspads, auch Tastaturen und nicht zuletzt Headsets sind unter Spielern weltweit sehr beliebt.
Das Arctis 7 ist massiver verpackt als nötig, dafür ist sonst nicht viel mehr im Karton zu finden. Das Headset gibt es in Schwarz und Weiß zu kaufen.
Auch ist SteelSeries im eSport aktiv, unterstützt als Ausstatter und Sponsor unterschiedliche Teams wie beispielsweise FaZe Clan, Team Vitality oder Alliance und hat mit Blizzard, EA und Valve gut aufgestellte Partner in der Spieleindustrie.

Das kabellose SteelSeries Arctis 7 Wireless Headset befindet sich mit aktuell 179,99 Euro UVP im mittleren Preissegment zwischen 100 und 200 Euro. Dafür wirbt der Hersteller mit lagfreiem 7.1-Surround-Sound, dem besten Headset-Mikrofon auf dem Markt sowie perfekt austariertem ChatMix, starker Software und einem Design-Patent, das auch bei langen Spielesitzungen höchsten Komfort bieten soll. Im letzten Jahr erhielt SteelSeries für seine Arctis Modellreihe den Red Dot Design Award.
 

Unboxing, Lieferumfang und Material

Beim Auspacken fällt auf, dass das Headset ohne viel Zubehör daherkommt. Außer dem Gerät selbst, einem USB-Funkadapter (Transmitter), einem Micro-USB-Ladekabel, 3,5 mm Klinkenadapterkabel (8-pin auf 4-pol) und einem gemusterten Skibrillenband ist die OVP bis auf einen gedruckten Quick-Install-Guide leer. Die Verarbeitung erscheint auf den ersten Blick sehr robust, hochwertig und stabil, dennoch liegt das Headset sehr leicht in der Hand. Der flache und äußerst flexible Metall-Kopfbügel aus Aluminium und die drehbaren Gelenke der Ohrmuscheln mit Edelstahlkern stellen eine weit filigranere Konstruktion dar als so manches klobige Konkurrenzprodukt.

Das Patent des über den Bügel gespannten Skibrillenbandes als Kopfriemen ist genauso einfach, wie genial. Dadurch habt ihr außer dem bequemen Band und den beiden Over-Ear-Ohrpolstern keinerlei Kontakt zum Headset und könnt stundenlang ohne große Einschränkung kühl und trocken zocken, Musik hören oder Filme schauen. Die atmungsaktiven Ohrpolster bestehen standardmäßig aus einem luftdurchlässigen und hautfreundlichen Synthetikmaterial (AirWeave), bekannt aus dem Leistungssport. Die ovale Passform der Polster ist auch für mittelgroße bis große Ohren geeignet.
Das Zubehör ist genauso hochwertig verarbeitet wie das Headset und bietet diverse Anschluss- und Änderungsmöglichkeiten.


Da sich das Headset ansonsten nicht weiter in der Größe verstellen lässt, dürften Spieler mit großem Kopf eher Schwierigkeiten haben. Der Anpressdruck, den der Bügel auf den Kopf ausübt, ist ansonsten moderat und sorgt für stabilen Halt. Die Haptik der Kunststoffmuscheln ist griffig, das Material knarzt nicht, Drehregler und Knöpfe sind gut erreichbar und lassen sich blind bedienen. Auf Beleuchtungseffekte wurde bei der Arctis-7er-Reihe verzichtet.

Zubehör wie Leder- oder Velours-Ohrpolster, Tragebeutel oder Hardcases sowie weitere Skibrillenriemen in unterschiedlichen Farben und Mustern lassen sich im offiziellen Online-Shop des Herstellers genauso nachbestellen, wie Transmitter, Ersatzkabel und Headset-Halterungen.
 

Technik, Performance, Sound und Aufnahmequalität

Das Arctis 7 ist mit seinen beiden 40 mm S1-Klangtreibern samt Neodym-Magnete, die sich auch in der höherpreisigen Arctis-Pro-Variante verbaut finden, als reines Gaming-Headset konzipiert. Das DTS-Headphone:X-7.1-Surround-System wird per potenter Software emuliert und ermöglicht nicht nur die präzise 3D-Ortung von Geräuschquellen, sondern sorgt auch allgemein für ein immersives Mittendrin-Gefühl. Da der Schwerpunkt eindeutig auf der Performance im Spiel liegt, kann das Headset verständlicherweise nicht mit der Stereo-Soundleistung preislich vergleichbarer Studio-Kopfhörer mithalten. Die Audio-Qualität ist dennoch beeindruckend.
Praktisch: Das Mikrofon lässt sich einfach in den Kopfhörer schieben, kann aber weiterhin eingeschaltet bleiben.


Mit einem Frequenzgang von 20 bis 20.000 Hz, einer Impedanz von 32 Ohm, einem Schalldruckpegel von 98 dB und einer harmonischen Verzerrung unter 3 Prozent liefert das Gerät eine exzellente Klangqualität samt klarer Höhen, warmer Mitten, sowie satten und vor allem tiefen Bässen. Die Lautstärke lässt sich mithilfe eines Drehreglers am linken Ohr stufenlos einstellen. Der ChatMix-Regler am rechten Ohr erlaubt euch, den Spielsound und die Voice-Übertragung im Chat nach euren Bedürfnissen zu mischen. Sowohl der Ingame-Sound als auch der Sprachkanal lassen sich getrennt voneinander muten oder in perfekten Gleichklang bringen.

Wenn ihr euch immer schon mal gefragt habt, warum die Sprachqualität und somit auch Ton-Aufnahmen durch Headset-Mikrofone meistens klingen wie ...naja... Headsets eben, dann liegt das stets an der Qualität der verbauten Tonabnehmer, denn es ist schlicht eine Preisfrage. Das gilt auch für höherpreisige Geräte – auch wenn der Hersteller, wie in diesem Fall, Studioqualität verspricht. Davon sind wir natürlich weit entfernt. Als Theatermitarbeiter habe ich häufig mit der Technik der Tonabteilung zu tun und weiß, was "echte" Mikroports samt hochwertiger Kondensator-Kapsel-Mikrofone, Wireless Bodypacks und Funkempfänger kosten. Da sind wir bei einem professionellen Mobil-Bundle schnell und weit über der 1.000-Euro-Marke.
Das patentierte AirWeave-Material der Polster ist atmungsaktiv, abnehmbar und waschmaschinenfest.


Vor diesem Hintergrund muss sich das bi-direktionale ClearCast-Mikrofon des Arctis 7 nicht verstecken. Im Vergleich mit mir bekannten Produkten der Konkurrenz handelt es sich tatsächlich um eines der besten Headset-Mikrofone, die ich ausprobieren durfte. Mit einem Frequenzbereich zwischen 100 und 6.500 Hz, einer Empfindlichkeit von -48 dB und einer Impedanz von 2.200 Ohm gibt es die Stimme relativ natürlich wieder und sorgt durch sein hardwareseitiges Noise-Cancelling- System für klare und rauschfreie Aufnahmen ohne lästige Störgeräusche.

Das Mikrofon an der Innenseite des in der linken Ohrmuschel aufgerollten und flexiblen Mic-Brackets, das sich bequem zum Mund führen und wieder zurückschieben lässt, nimmt die Stimme auf, während das Mikro auf der Außenseite die Umgebungsgeräusche registriert und aktiv ausfiltert. Je näher das Mikro am Mund liegt, desto besser die Sprachqualität und umso besser die Ergebnisse der Rauschunterdrückung. Durch ein Mute-Button an der Rückseite der linken Ohrschale lässt sich das Mikrofon jederzeit stummschalten. Dies wird durch eine rote Kontroll-LED direkt am Mikro angezeigt und durch ein akustisches Signal bestätigt.
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Professionelle Kondensator-Mikros wie hier das Sennheiser HSP4 EW kosten fast 600 Euro. Rechnet man das Wireless-System samt Bodypack und Empfänger dazu, müsst ihr insgesamt gut 1.200 Euro ausgeben. "Studioqualität" ist nichts für den Gamer-Geldbeutel.

NordishBen 15 Kenner - P - 2843 - 19. August 2018 - 12:55 #

"Das Arctis 7 Wireless setzt zugunsten einer stabilen Funkverbindung mit über 12 Meter Empfangsradius auf ein 2,4 GHz-Band statt auf Bluetooth."
Bluetooth funkt auch auf einem Frequenzband zwischen 2,402 GHz und 2,480 GHz, also sind die davon nicht wirklich nennenswert entfernt.

Dass bei so einem teuren Premium-Produkt der Akku fest verbaut ist, finde ich schade. Wenn man es dann regelmäßig nutzt, bekommt man so nach 2-3 Jahren langsam Probleme mit der Laufzeit und kann nicht wirklich was dagegen unternehmen. Genauso ein Müll wie bei den Smartphones.

Aladan 24 Trolljäger - P - 47845 - 20. August 2018 - 10:40 #

Das ist damals bei mir in der ersten Vergleichsrunde mit anderen Vertretern durchgefallen. :-D

Ich persönlich kann mit dem emulierten 7.1 Brei einfach nichts anfangen, von daher schau ich immer zu allererst, wie gut der Stereo Sound ist und als Stereo Headset ist es nur leicht über Mittelmaß. Letztendlich muss man aber bei quasi jedem (Wireless-)Headset mit dem einen oder anderen Nachteil leben. Das Cloud Flight hat z. B. keine aktive Akkuanzeige, dafür einen guten Stereo Sound.

Ich teste gerade das kabelgebundene Arctis Pro mit Gamedac. Bisher ist es das beste, was ich in dem Bereich auf hatte. :-)

Jonas S. 19 Megatalent - P - 16427 - 19. August 2018 - 21:26 #

Vielen Dank für den User-Test.
Mir sind solche Headsets immer zu teuer. Ich habe mein Headset seit 6 Jahren und dafür ca. 30€ bezahlt. :D

NordishBen 15 Kenner - P - 2843 - 19. August 2018 - 23:02 #

Welches ist das? Und bist du damit zufrieden, oder hast du einfach keine Lust mehr auszugeben?

Jonas S. 19 Megatalent - P - 16427 - 20. August 2018 - 0:09 #

Ist das Plantronics GameCom 388 Stereo Headset - https://amzn.to/2vWgU9A. Habe es letztes Weihnachten auch für meine Frau gekauft. Sie ist damit ebenfalls zufrieden. Hatte da aber noch 26€ bezahlt. Aktuell wird es nicht über Amazon angeboten und 50€ wäre mir zuviel.
Ich gebe im allgemeinen nicht soviel für Hardware aus. Bei der Maus dasselbe und die läuft ebenfalls seit fast 6 Jahren wie ein Kätzchen. :D

NordishBen 15 Kenner - P - 2843 - 20. August 2018 - 0:17 #

Hmm, sieht schön groß aus, das wäre wichtig für meinen Quadratschädel mit Elefantenohren. Schaue ich mir morgen mal an. Otto hat die gerade für 30€.

Jonas S. 19 Megatalent - P - 16427 - 20. August 2018 - 0:49 #

Bin damit wirklich zufrieden. Es drückt nichts, es ist genug Platz und der Sound ist vollkommen ausreichend.

Pro4you 19 Megatalent - 14133 - 19. August 2018 - 23:33 #

Ansonsten tuen die Klassiker von Beyerynamic, oder wer es mehr analytisch mag AKG, auch. Da macht man nie was falsch.

NordishBen 15 Kenner - P - 2843 - 20. August 2018 - 0:15 #

Ist dann bloß leider ne ganz andere Preisklasse.

Pro4you 19 Megatalent - 14133 - 20. August 2018 - 0:55 #

Was den Kopfhörer anbelangt nicht. Den DT990 bekommst du etwa für 100 bis 150€. Ein Mikro kostet jetzt auch nicht die Welt

NordishBen 15 Kenner - P - 2843 - 20. August 2018 - 9:07 #

Du kommentierst hier unter dem Kommentar von Jonas S., der von seinem Headset von Plantronics für 30€ sprach. Also doch, Beyerdynamic und AKG spielen da in einer ganz anderen Preisklasse, wenn da allein der nackte Kopfhörer ohne Mikro schon 100 bis 150€ kosten soll. Da bleibe ich bei meinem Geldbeutel lieber erstmal bei meinem Superlux HD 681 als Kopfhörer und dem Mikrofon meiner Logitech C920 HD Pro.

Pro4you 19 Megatalent - 14133 - 21. August 2018 - 0:10 #

Gute Kopfhörer haben ihren wert. Darum geht es doch, um ein lohnenswertes Upgrade in der Hinsicht und nicht um eine verschlimmbesserung die mehr Geld kostet aber dafür in Richtung von 30€ gehen.

NordishBen 15 Kenner - P - 2843 - 21. August 2018 - 0:46 #

Die Superlux HD 681 sind absolut gute Kopfhörer die auch teils von Profis empfohlen werden und die kosten um die 20€ oder gar drunter. Ich bräuchte aktuell eigentlich nur ein besseren Mikrofon und wäre super bedient. Kabellos ist nicht unbedingt nötig.

Pro4you 19 Megatalent - 14133 - 21. August 2018 - 2:09 #

Du meinst wie die "legendären" Sennheiser HD 201? Das sind keine "absoluten guten" Kopfhörer. Es ist das Minimum, der Einstieg - wenn man kronisch wenig Geld für seinen Beruf oder Hobby ausgeben will. Der Anfang von Standard wenn man so will.

NordishBen 15 Kenner - P - 2843 - 21. August 2018 - 10:01 #

Nein, nicht wie die Sennheiser HD 201. Hör dich einfach mal um. Die HD 681 haben wirklich ein gutes Klangbild.
Und was das chronisch wenig Geld ausgeben "wollen" betrifft: Nicht jeder hat massig Geld zur Verfügung und kann ausgeben was er will. Häufig hat das nichts mit wollen zu tun, sondern mit einfach keine andere Wahl zu haben.

Pro4you 19 Megatalent - 14133 - 21. August 2018 - 16:27 #

Du bist hier auf einer Videospielseite und besitzt Internet. In gegensatz zu Videospielen sind Kopfhörer erst mal nur eine einmalige Anschaffung.

NordishBen 15 Kenner - P - 2843 - 21. August 2018 - 16:48 #

Trotzdem habe ich nicht das riesen Geld um mir 100€ Kopfhörer zu kaufen. Und was hat das ganze hier mit der Spiele Webseite zu tun? Und wieso soll ich mir nen 100€ Kopfhörer geben, wenn es einer für 20€ auch tut und sehr guten Sound liefert. Kannst du z.B. auch hier nachlesen: https://www.kopfhoerer.de/test/superlux-hd681/

Pro4you 19 Megatalent - 14133 - 19. August 2018 - 23:34 #

Wozu braucht er 7.1 generierten Sound wenn Treiber im Headset verbaut sind? Wenn der Kopfhörer gut genug ist braucht es keine Software.

Aladan 24 Trolljäger - P - 47845 - 20. August 2018 - 6:06 #

Naja die meinen heutzutage halt, das simuliertes 7.1 irgendetwas besser könnte als guter Stereo Sound. Beim Arctis Pro haben sie das ja erkannt, das macht sehr vieles besser.

Pro4you 19 Megatalent - 14133 - 21. August 2018 - 0:11 #

Die können nichts besser, sie versuchen es zu emulieren. Aber wie so oft beim virtuellen ist es dann doch nur halbgar.

Aladan 24 Trolljäger - P - 47845 - 21. August 2018 - 7:40 #

Ich meinte bei den Pro den Fokus auf den Stereo Sound.

Ja, sie haben noch optionales emuliertes 7.1, dass aber hoffentlich von jedem, der ein bisschen was auf eine gute Klangkulisse gibt abgeschaltet wird. Der Fokus liegt auf dem hervorragenden Stereo-Sound. Der DAC ist da zusammen mit den Treibern ein toller Schritt bei entsprechenden loseless Medien (Tidal etc.).

Bin gerade beim Testen echt erstaunt, wie gut das Arctis Pro auch gegen gleichpreisige (also ca. 200-250 € teure) normale Kopfhörer besteht.

Pro4you 19 Megatalent - 14133 - 21. August 2018 - 16:28 #

Du vergleichst einen kopfhörer mit intigrierten DAC und den anderen ohne DAC bzw ohne den selben? Da ist es dann auch kein Wunder, dass du diesen bevorzugst. Probier am liebsten eine Audiokette wo du bei beiden Kopfhörern dem selben DAC nimmst. Dafür musstest du dann den DAC im 7. Kopfhörer umgehen.

ReD_AvEnGeR 14 Komm-Experte - P - 1805 - 20. August 2018 - 9:12 #

Sorry aber Funk Headsets sind nix. Durch den akku ist das Ding nicht mehr als Sondermüll

Aladan 24 Trolljäger - P - 47845 - 20. August 2018 - 10:37 #

Kommt halt immer drauf an. Je nach Hersteller und Headset hast du tauschbare Akkus (beim Arctis Pro z. B.) oder eine verlängerte Garantiezeit auf den Tausch der Akkus.

FastAllesZocker33 15 Kenner - P - 3642 - 20. August 2018 - 12:48 #

Ich bin gespannt, denn ich habe mir eben dieses Headset vor einigen Wochen gekauft (für 139) und bin bisher begeistert.

Ich hoffe, dass der Akku mehrere Jahre durchhält!

Pro4you 19 Megatalent - 14133 - 21. August 2018 - 2:10 #

Die Verarbeitung ist auch nicht für die Ewigkeit. Sehs wie mit dem Akku wie bei einem Smartphone

Tasmanius 19 Megatalent - - 17520 - 20. August 2018 - 20:57 #

Auf meine Ohren kommen nur Stereokopfhörer. Aber danke für den Artikel, derart Tests bereichern GG ungemein!

tintifaxl 12 Trollwächter - P - 966 - 22. August 2018 - 0:54 #

Ich hab dieses Headset jetzt seit einem halben Jahr und finde es richtig gut. Super Tragekomfort und Akku-Laufzeit. Drehregler für die Lautstärke und den Mix Chat/Sound sind einfach soooo viel besser als Tasten.

Ich würde es mir jederzeit wieder zulegen.

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