Secret of Mana

Secret of Mana User-Artikel

Geplagtes und doch gelungenes Epos

Corlagon / 18. Februar 2024 - 2:03
Steckbrief
andereiOSPCPSVitaSwitchWii
JRPG
7
Square Enix
Square Enix
06.08.1993
Link
Amazon (€): 29,99 ()

Teaser

Mit Secret of Mana begründete Square eine JRPG-Kultserie. Dabei handelte es sich offiziell eigentlich um eine Fortsetzung.
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Nach dem relativ großen Erfolg von Seiken Densetsu (alias Final Fantasy Adventure alias Mystic Quest alias Adventures of Mana) brachte Square 1993 ein Seiken Densetsu 2 heraus, nicht mehr auf dem Game Boy, sondern auf dem Super NES, im Westen unter dem neuen Titel Secret of Mana. Und es wurde ein noch größerer Erfolg – insbesondere aus europäischer Sicht, denn damals schafften es ja überhaupt nur relativ wenige Rollenspiele für Nintendo-Plattformen in die PAL-Regionen. Tatsächlich waren die Ähnlichkeiten mit dem ebenfalls von Koichi Ishii geschaffenen Handheld-Titel eher gering – selbiger war ja ein Final Fantasy-Ableger und eine Kreuzung aus RPG und Action-Adventure gewesen. Dieses Spiel hingegen war als mögliches Final Fantasy 4 konzipiert worden, erst während der laufenden Entwicklung beschloss man, ein zweites Mana-Spiel daraus zu machen, das nur wenige Motive aus seiner Mutterserie beibehielt, aber dennoch eine ganz andere Spielmechanik verwendet als sein offizieller Vorgänger. Es handelt sich nun um ein reines Rollenspiel, wenn auch ebenfalls mit Echtzeitkämpfen direkt in der Umgebung, aber selbst die halten das Tempo niedrig.

Secret of Mana hat gerade so viele (oder eher wenige) Rückbezüge auf Mystic Quest, dass unklar ist, ob es sich um eine Fortsetzung in sehr groben Zügen handelt, dann scheint es um die nächste Generation von Helden zu gehen, oder eine vollkommen neue Geschichte. Es beginnt damit, dass ein jugendlicher Waise ein Schwert findet und an sich nimmt, woraufhin sich Monster in der Welt ausbreiten. Wie sich herausstellt, handelt es sich um das potente Mana-Schwert, und der Junge scheint nun dazu bestimmt zu sein, die Welt zu bereisen, um es wieder mit den Mana-Samen zu verbinden. Hinter denen ist auch das böse Imperium her, das sich der alten, gefährlichen Mana-Festung bemächtigen will. Der junge Held schließt sich bald zusammen mit einem Mädel, dessen Verlobter von den Verbündeten des Imperators gefangengenommen wurde, sowie einem (im Original geschlechtslosen) Koboldkind mit Gedächtnisproblemen. Den Protagonisten müssen wir wieder selber Namen geben; diejenigen aus der japanischen Anleitung ("Randi", "Primm" und "Popoi") wurden erst nachträglich für kanonisch erklärt.
 

Drei gegen das Imperium

So prügeln wir uns in Echtzeit durch die Spielwelt, werden immer stärker und folgen der größtenteils linearen Handlung; Rätsel sind kaum noch vorhanden. Zu Beginn haben wir nur einen einzigen Helden, doch wie in der Überschrift angedeutet bekommt er früh im Spiel zwei Mitstreiter, die anders als im Vorgänger nun auch voll spielbar sind. Wir können dann beliebig zwischen den Figuren umschalten; die jeweils anderen werden vom Computer übernommen, der sie automatisch auf die Gegner einschlagen lässt oder auch nicht – wir dürfen selber einstellen, wie stark sie sich jeweils zurückhalten sollen. Leider ist die KI kein guter Pfadfinder, so dass sie häufig mal an Ecken hängenbleiben, aber dann können wir ja schnell zu ihnen wechseln. Wir dürfen aber auch einen zweiten und dritten menschlichen Spieler hinzuholen, die natürlich eigene Controller benötigen und für die dritte Buchse einen entsprechenden Adapter.

Es gibt spielerische Unterschiede zwischen den Figuren, aber nur kleine: Im Laufe des Spiels erlernt das Mädel verschiedene Zaubersprüche, die größtenteils defensiv ausgerichtet sind, die Koboldin bekommt offensive, und der Junge gar keine Magie, aber dafür ist er in physischer Hinsicht etwas stärker. Wie gesagt laufen die Kämpfe in Echtzeit, richtig actionhaft sind sie jedoch nicht, was sich dadurch äußert, dass die Figuren Angriffen schon mal automatisch/zufällig ausweichen und wir nach jedem Schlag kurz warten müssen, so dass sich unser Held wieder erholt – schlagen wir zu schnell wieder zu, machen wir nur geringen Schaden. Zaubersprüche werden auch erst nach einer Verzögerung ausgelöst, doch wenn sie nicht rechtzeitig unterbrochen werden, treffen sie auf jeden Fall, ohne dass gezielt werden muss oder ausgewichen werden kann, das Ziel ist dann auch wieder kurze Zeit eingefroren. Und keine Angst, auch computergesteuerte Helden zaubern nur dann, wenn wir es ihnen befehlen.
Die Rätsel beschränken sich im Prinzip auf die gelegentliche Schaltersuche.


Wie in so ziemlich jedem Rollenspiel sammeln eure Helden im Kampf Erfahrung (und Geld zum Handeln) und werden so im Laufe des Spiels immer stärker. Wir können Gegenstände einsetzen, um uns zu heilen, was vor allem früh im Spiel wichtig ist, wenn wir noch nicht über Magie dafür verfügen; leider können wir nur eine relativ knappe Anzahl Items mit uns führen, daher kann es schon mal eng werden. Im Laufe des Abenteuers sinkt der Schwierigkeitsgrad dann eher in dieser Hinsicht. Es gilt aber auch, sich möglichst gute defensive Ausrüstung zu besorgen, wir bekommen sie hauptsächlich bei Händlern. Dummerweise wird uns vor dem Kauf nicht angezeigt, wie stark die Rüstungsteile jeweils sind; in den ursprünglichen Versionen der Spielanleitung gibt es eine Liste, in der wir die Werte nachschlagen können, aber bei der Virtual Console und der Collection of Mana hat man sich die Mühe nicht gemacht, so dass wir sie dort nur noch anhand der Preise erraten können.
 

Grinding of Mana

Das Waffensystem ist weniger gewöhnlich: Wir erhalten in der Frühphase acht verschiedene Waffen mit unterschiedlicher Reichweite (zum Beispiel Lanze, Bumerang, Axt), die nicht nur zum Kampf, sondern gelegentlich auch zum Überwinden von Hindernissen benötigt werden, und die wir dann im Laufe des Spiels immer weiter aufrüsten können. Dadurch werden sie stärker und erhalten wechselnde besondere Eigenschaften, von denen die meisten eher subtil sind, mit Ausnahmen (beispielsweise wird die Peitsche auf dem zweiten Rang zur "Wurmpeitsche" und kann die Gegner verlangsamen; nach dem nächsten Upgrade haben wir die "Kettenpeitsche", die ihren Träger gewandter macht, und dann den "Schleimflegel", der gegen bestimmte Gegner stärker ist). Jeder Held kann jede Waffe benutzen, doch die einzelnen Figuren sammeln auch jeweils speziell Erfahrung im Umgang mit bestimmten Waffenarten, die Effekte davon sind aber eher gering.

Die Zaubersprüche, diesmal gibt es satte 42, erhalten wir auch nach und nach im Laufe der Handlung durch Versammeln der verschiedenen Manageister. Natürlich sind sie unterschiedlich nützlich, es gibt verschiedene Angriffszauber (einige Gegner sind gegen bestimmte Magie anfälliger als gegen andere), Arten, uns zu stärken oder die Gegner zu schwächen, und noch ein paar spezielle. Wie üblich haben wir nur begrenzte magische Energie – weniger als in vergleichbaren Spielen, und Items, die sie unterwegs wiederherstellen, können wir auch nur wenige mit uns führen, und sie sind ohnehin relativ teuer. Ähnlich wie bei den Waffen gibt es auch hier ein spezielles Erfahrungssystem, durch fleißiges Zaubern sammeln wir Erfahrung pro Held und Elementargeist, und das ist hier relativ wichtig, da die komplette Stärke der jeweiligen Sprüche davon abhängt. Aber wir sind wie gesagt nicht in der Lage, öfters zu zaubern, allenfalls erst später im Spiel, daher müssen wir de facto in der Nähe eines Gasthauses oder so rumlaufen und grinden, um unsere Magie aufzuleveln (dass selbst die Geister, die wir erst später treffen, auf Stufe 0 beginnen, macht das erst recht nicht angenehm). Zwar muss in manch anderem alten RPG noch weitaus länger gegrindet werden, lästig ist die Sache aber schon. Theoretisch ist Secret of Mana auch ohne Grinden zu bewältigen, beim Schwierigkeitsgrad der Endgegner (oder zumindest einiger davon) machen ein paar Zauberlevel aber einen bedeutenden Unterschied.
Die Welt des Mana-Baums ist mal cartoonig, mal unheimlich.

Wem die Tastenbelegung nicht gefällt, der kann sie ändern, eine Funktion, die man in damaligen Konsolenspielen nicht allzu oft sieht. Gescrollt wird aus irgendeinem Grund erst, wenn wir schon recht nahe am Bildschirmrand sind, was etwas stört, dank des geringen Tempos der Kämpfe aber nicht allzu sehr. Um die Waffe zu wechseln, Zauber anzuwenden und dergleichen werden Ringmenüs verwendet, die um die betreffende Figur herum erscheinen und um sie herum sowie unter dem Cursor rotieren. Das wirkte ursprünglich cool, nüchtern betrachtet ist es aber leider nicht sonderlich intuitiv – "Muss ich jetzt nach links oder rechts drücken, damit sich der Ring im Uhrzeigersinn bewegt?"

Gespeichert werden kann, anders als im Vorgänger, leider nur noch an bestimmten Orten, hauptsächlich in Gasthäusern, gelegentlich auch schon mal in der Wildnis. Die Dungeons sind in der Regel jedoch nicht allzu groß. Die musikalische Untermalung, diesmal von Hiroki Kikuta, ist überwiegend sehr gut, und klingt allgemein auch recht einfallsreich und atmosphärisch. Und wer auf den "Mode 7" steht: Den bekommen wir beim Reisen zu sehen, vor allem später im Spiel, wenn wir mit einem Drachen um die Welt fliegen dürfen. Leider lässt ab jenem Punkt die Handlung deutlich nach, wenn auch nicht im selben Ausmaß wie beim Vorgänger, und wir klappern eigentlich nur noch diverse Orte ab. Einige Dungeons sind dann besonders klein, was vermutlich daran liegt, dass das Spiel ursprünglich auf CD erscheinen und besonders umfangreich werden sollte und, als dann doch kein solches Zusatzlaufwerk mehr erschien, entsprechend gekürzt werden musste.
 

Übertragungen ohne Mana-Kraft

Stellenweise müssen wir uns noch per Peitsche von Plattform zu Plattform ziehen, was jedoch nicht mehr zum Rest des Spiels passt.
Tja, und ich schätze, wenn ich über Secret of Mana schreibe, muss ich auch auf die deutsche Übersetzung eingehen. Ob sie jetzt bescheuert oder kultig wirkt, hängt wohl davon ab, mit welcher Einstellung man an das Spiel herangeht. Fans des damaligen Club-Nintendo-Magazins freuen sich über Insider-Witze, andere ärgern sich, dass eine ernsthafte Geschichte, die durchaus tragisch sein kann, wenn sie es will, durch schwachen und albernen Text ruiniert wird. Tatsache ist, dass die englische Übersetzung nicht viel besser war, man hatte nämlich ziemlich schlechte Arbeitsbedingungen. Die Schöpfer des Spiels wollten, dass jede Übersetzung ihren eigenen Ton hatte, aber auch, dass es humorvoll blieb (was der Vorgänger noch gar nicht gewesen war).  Squares Bosse hatten jedoch andere Prioritäten und verlangten, dass alle Übersetzungen zeitgleich innerhalb weniger Wochen angefertigt wurden (nicht dass man vorhatte, sie tatsächlich zeitgleich zu veröffentlichen), und aus technischen Gründen mussten die Texte dann auch noch stark gekürzt werden.

Wohlgemerkt hatte man bei Square erwartet, dass direkt aus dem Japanischen übersetzt wurde, worauf man bei Nintendo of Europe wiederum nicht vorbereitet war, so dass Claude M. Moyse dann noch auf eine rudimentäre (sprich: schlechte) englische Übersetzung warten musste, um sie als Vorlage zu verwenden und dann ganz schnell alles zu lokalisieren, neue Gags zu ersinnen und jeweils den richtigen Kontext sicherzustellen. Unter diesen ganzen Umständen sollte man vermutlich froh sein, dass die deutsche Version lediglich kontrovers und nicht geradezu katastrophal ausgefallen ist.

Wie schon angedeutet ließ sich Secret of Mana auf Wii herunterladen, dort wird angeblich ein Classic Controller benötigt, ein Game-Cube-Joypad funktioniert aber ebenfalls (wie gesagt lässt sich die Steuerung anpassen), außerdem ist es im SNES Classic Mini und in einer Collection of Mana für Nintendo Switch enthalten. Ferner wurde das Spiel auf Android und iOS portiert; ausschließlich in Japan bekam man es auch als Download für Wii U und FOMA-Telefone. 2018 gab es schließlich ein aufwendiges Remake für Playstation 4, Playstation Vita und Steam, das jedoch aus diversen Gründen bestenfalls umstritten ist.
 

Mein Fazit

Secret of Mana macht diverse Sachen anders als Mystic Quest alias Adventures of Mana, ist jedoch auf seine eigene Art gelungen. Die Echtzeitkämpfe mit ihrem geringen Tempo sind nicht unbedingt jedermanns Sache, einige Gegner früh im Spiel sind zu stark, und dass wir für die Magie etwas grinden sollen, nervt natürlich auch. Sobald wir über diese Dinge hinweg sind, erweist sich das Nippon-Rollenspiel für bis zu drei aber wieder als unterhaltsam und atmosphärisch.
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In diesem relativ frühen Dungeon wünscht man sich definitiv, man hätte schon Magie.
Corlagon 18. Februar 2024 - 2:03
funrox 16 Übertalent - P - 5177 - 18. Februar 2024 - 2:59 #

Ach ja - Secret of Mana.
Eines meiner Lieblingsspiele damals auf dem SNES. Was habe ich da zusammen mit einem Kumpel Spaß gehabt und gleichzeitig geflucht. Wir sind am Kuscheltiger verzweifelt und nachdem der geschafft war, ging es mehrere Stunden bis tief in der Nacht weiter.

Ich weiß gar nicht mehr, ob wir es zu Ende gespielt haben. Aber Secret of Mana war damals definitiv ein Erlebnis.

Restrictor81 22 Motivator - - 31297 - 18. Februar 2024 - 7:45 #

Ich hab ebenfalls gute Erinnerungen daran. Insbesondere an das Erlebnis ein RPG/Action-Adventure im 3 Spieler Modus zu erleben. Jedoch meine unpopuläre Meinung: Der geistige Nachfolger Secret of Evermore war nochmal ein wenig besser.

Hendrik 28 Party-Gamer - P - 105038 - 18. Februar 2024 - 14:40 #

Warum unpopulär? Sagen viele.

Vampiro Freier Redakteur - - 121618 - 18. Februar 2024 - 22:08 #

Evermore fand ich auch gut, würde aber Mana allein schon aufgrund des Koop im Ranking den Vorzug geben. Das war einfach toll.

Alain 24 Trolljäger - P - 47337 - 18. Februar 2024 - 9:16 #

Das Spiel ist bis heute an mir vorbei gegangen. Viele schwärmen ja davon - insbesondere den 3 Spieler Modus, den ich aber sicher nicht mit meiner "Gang" testen kann...

Gibt es die "eine" Version zum Nachholen ? Und funktioniert die Magie heute noch?

Hendrik 28 Party-Gamer - P - 105038 - 18. Februar 2024 - 14:40 #

Switch. Geht glaub sogar zu dritt.

Vampiro Freier Redakteur - - 121618 - 18. Februar 2024 - 22:09 #

Ja. Ist im Abo drin.

TSH-Lightning 26 Spiele-Kenner - - 65103 - 18. Februar 2024 - 11:11 #

Hab es mit meinem Neffen auf dem SNES Mini gespielt und da kann man ja zum Glück jederzeit speichern. Die Endgegner sind teilweise aber wirklich stark und ohne "Hilfe" (Guide) aus dem Internet hätten wir nicht gewusst wo es weitergeht oder wären ewig z.B. am Tiger gescheitert.

JarmuschX 16 Übertalent - 5768 - 18. Februar 2024 - 13:54 #

Hachja... da kann am nostalgisch werden... Habe es solo durchgezockt damals auf dem SNES. Für mich bis heute ein absolutes Kultspiel.
Allerdings auch tatsächlich sehr grindlastig.

Hendrik 28 Party-Gamer - P - 105038 - 18. Februar 2024 - 14:42 #

Ach ja, der Grind...der war heftig, vor allem für die höchsten Waffen und Magiestufen.
Die Übersetzung fand und finde ich super affig
Sonst großartiges Spiel, hat mir viele tolle Tage und Nächte beschert.

Deadpool 17 Shapeshifter - P - 6224 - 19. Februar 2024 - 15:21 #

Blasphemie! Moyse ist ja wohl absolut Kult!

Hendrik 28 Party-Gamer - P - 105038 - 19. Februar 2024 - 21:41 #

Bei 10jährigen bestimmt. :D

Deadpool 17 Shapeshifter - P - 6224 - 19. Februar 2024 - 23:20 #

Naja, damals war mans ja. ;)

Hendrik 28 Party-Gamer - P - 105038 - 20. Februar 2024 - 12:25 #

Nee, ich war 19. Da wirkte das eher grenzdebil. ;)

Tasmanius 21 AAA-Gamer - - 28818 - 18. Februar 2024 - 15:31 #

Hat das Spiel irgend etwas mit Terranigma zu tun?

Hendrik 28 Party-Gamer - P - 105038 - 18. Februar 2024 - 16:47 #

Nein, Terranigma war nur ähnlich.

Deklest 13 Koop-Gamer - 1539 - 18. Februar 2024 - 21:39 #

Oh ha. Secret of Mana. Wehe dem der wusste, dass man bestimmte Zauber stacken konnte bis zur maximalen Schadensgrenze von 999. Dann ist der Tiger auch kein Problem mehr.
Das Grinding der Waffen und Zauber hatte mich damals nicht gestört. Leider habe ich nie den letzten Orb für das Schwert gefunden.
Irgendwann wollte ich es ein weiteres Mal anfangen, aber da war die Luft dann raus und seit dem nie mehr angefangen. War trotzdem eine schöne Zeit mit dem Spiel.

Trax 15 Kenner - 3458 - 19. Februar 2024 - 16:56 #

Das habe ich erst letztes Jahr wieder komplett gespielt - immer wieder gerne!

B.Nutza 09 Triple-Talent - 269 - 20. Februar 2024 - 11:27 #

Ich bin gerade dabei das mit meinen beiden kleinsten Kindern durchzuspielen. Das macht super viel Spaß. Das Spieldesign hat meiner Meinung nichts an seiner Klasse eingebüßt. Der Schwierigkeitsgrad ist perfekt. Notfalls ist mit ein bisschen Grind alles schaffbar. Wobei mit auffällt, dass das für meine beiden Kleinen überhaupt kein Thema ist, im Gegenteil. Es macht Spaß stärker zu werden und letztendlich den Schmusekater umzuhauen. Wir zocken die Collection of mana auf der Switch. Kann ich nur jeden empfehlen.

sue181 10 Kommunikator - 458 - 21. Februar 2024 - 5:56 #

also es war damals neben zelda einfach das beste action-rpg. da brauch man nicht lange diskutieren. ok, zelda war besser - dafür spiele ich zelda zur not an einem tag durch. leider hat sich square oder wers war an einem remaster probiert, dass furchtbar schlecht ist.

Hendrik 28 Party-Gamer - P - 105038 - 21. Februar 2024 - 12:54 #

Das Remake fand ich persönlich ok. Gut, man muss die Smartphone Optik mögen, aber sonst wars gut.