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Path of Exile - Das Endgame User-Artikel

SupArai 20. März 2021 - 12:45 — vor 7 Wochen aktualisiert
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Alle wichtigen NPCs dürft ihr in eurem Versteck -  einem Hub-Gebiet - platzieren.
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Die Atlasmissionen

Das "Map-pen" ist ein wahres Grind-Paradies für Hack-and-Slay-Fans. Es bleibt reizvoll, weil der Spielfortschritt stetig voranschreitet und es stets sichtbare Erfolge gibt. Da die Maps zunehmend herausfordernder werden, feile ich zwangsläufig an meinem Setup und halte nach besseren Gegenständen Ausschau. Zur Abwechslung tragen außerdem Zufalls-Events und eine von fünf auswählbaren Atlasmissionen bei, die ihr für verschiedene NPC absolviert. Diese Charaktere, ihre Missionen und den Wert für euch werde ich nun vorstellen.

Einhar, Meister der Bestien
Einhar trefft ihr das erst Mal in Akt 2. Er bittet euch, ihm beim Erjagen besonders mächtiger Bestien zu helfen. Bereits während der Story-Kampagne stoßt ihr in einigen Gebieten auf diese stärkeren Gegner, woraufhin sich Einhar flugs zu euch gesellt und euch tatkräftig dabei unterstützt, diese einzufangen. Alle besiegten Bestien landen in Einhars Menagerie, einem Außenposten, in den ihr euch über einen Wegpunkt teleportiert.

Für euch ergibt sich daraus ein handfester Nutzen: In Einhars Arena tretet ihr gegen mehrere der eingefangenen Bestien an. Besiegt ihr sie, erhaltet ihr die vorab ausgewählten Währungsgegenstände oder Items, Verzauberungen für eure Ausrüstungen und Fläschchen oder das Portal zu speziellen Bossen. Je weiter ihr im Spiel voranschreitet, umso mächtiger und seltener werden die Biester, aber auch eure Crafting-Optionen und Belohnungen. Einhar bringt außerdem mit seinen launigen Sprüchen einen Schuss Komik in die düstere Welt von Path of Exile. Es hat etwas angenehm Leichtes, wenn er einer feindlichen Bestie vor dem Kampf ein "We will be best Friends – until we slaughter you!" zuruft.

Niko, Meister der Tiefe
Niko lernt ihr im 4. Akt kennen und er bittet euch, Sulfite für ihn zu sammeln. Das Material wandert zukünftig in euren Besitz und ihr betreibt damit eine Raupe in der Azuritmine, die euch dabei hilft, in immer tiefere Ebenen hinabzusteigen. Auf dem Weg dorthin und am Zielort bekämpft ihr Monster. Dafür erhaltet ihr Währungs- und Ausrüstungsgegenstände oder Azurit. Letzteres gebt ihr bei Niko für verschiedene, dauerhafte Verbesserungen eurer Bergmann-Skills aus. Beispielsweise erhöht ihr die Größe eures Sulfit-Vorrats, euren Widerstand gegen die lebensenergie-absorbierende Dunkelheit unter Tage oder euren Vorrat an Fackeln und Dynamit, mit denen ihr abseits des Weges versteckte Räume mit Schätzen entdecken und freisprengen könnt.

Außerdem verkauft Niko euch für das erbeutete Azurit Resonatoren, die ihr mit Fossilen bestückt und anschließend für das Craften von Gegenständen nutzt. Bei der Azuritmine handelt es ebenfalls um ein separates Spielgebiet, in das ihr euch über einen Wegpunkt teleportiert. Entscheidet ihr euch am Kartenapparat für Nikos Atlasmission, füllt ihr mit den Sulfit-Vorräten in der Map euren Treibstoff-Bestand auf.
Auf der Karte erhaltet ihr einen Überblick über das verzweigte Wegenetz und ihr seht, welche Entlohnung euch am ausgewählten Ort erwartet.


Zana, Meisterkartographin
Zana erscheint erst im Epilog, sie begleitet euch fortan durch den Endgame-Inhalt in Path of Exile. Sobald ihr einen Eroberer freigespielt habt, erstellt sie euch das Portal zu einem Gebiet, das euch zum Versteck des Eroberers bringt.

Öffnet ihr eine Map über den Kartenapparat und entscheidet euch für ihre Atlasmission, trefft ihr sie in der Karte und dürft bei ihr aus einem Fundus eine weitere Map auswählen und in diese reisen. Zana gibt euch zudem einen Auftrag mit auf den Weg, zum Beispiel sollt ihr den Gebietsboss in einem vorgegebenen Zeitlimit erledigen. Außerdem bietet sie euch in ihrem Shop, ganz profan, neue Maps zum Kauf an.

Alva, Meisterentdeckerin
Alva, die Meisterentdeckerin, begegnet euch erstmals in Akt 7. Sie bittet euch, den Tempel von Atzoatl zu erforschen. Dafür öffnet sie ein Portal in die Vergangenheit. Sobald ihr einen Raum des Tempels durch ihr Portal betretet, startet ein Timer, dem ihr durch das Besiegen der Gegner ein wenig mehr Zeit hinzufügt. Mit gefundenen Schlüsseln öffnet ihr Zwischentüren zu anderen Räumen. Außerdem befinden sich in dem Gebiet zwei mächtige Architekten, die den Raum auf bestimmte Weise verändern, sobald ihr einen von beiden tötet. In den Kämpfen müsst ihr euch sputen und bei Defiziten im Killspeed ist der Ausflug schnell vorbei, die ergatterten Schlüssel zum Öffnen der Türen bleiben ungenutzt oder die Architekten am Leben.

Nach zwölf Exkursionen öffnet Alva in eurem Versteck ein Portal zu dem Gebiet mit dem Tempel. Umso erfolgreicher eure vorherigen Besuche waren, desto mehr Räume könnt ihr betreten und gegen einen Tempel-Endboss antreten. Wie zum Beispiel Atziri, Queen of the Vaal - die mich allerdings bei unserem Aufeinandertreffen so lange weggegrillt hat, bis kein Eintritts-Portal übrig blieb.

Jun, Meisterin der Verhüllung
Jun betritt erstmals im 9. Akt die Bühne. Sie widmet sich der Zerschlagung des Unsterblichen Syndikats und ihr unterstützt sie dabei tatkräftig. Wählt ihr ihren Auftrag am Kartenapparat aus, stoßt ihr in der Map auf verschiedene Aktivitäten dieser Fraktion: Ihr zerstört ein festungsähnliches Gebilde, hebt einen Forschungsbunker aus, stoppt einen Warentransport oder erwehrt euch einem hinterhältigen Angriff des Syndikats. Jede dieser erfolgreich abgeschlossenen Minimissionen lässt einen oder mehrere Gefangene zurück, die ihr je nach Stellung im Syndikat verhören, freilassen oder töten könnt. Die genauen Zusammenhänge haben sich mir bisher nicht erschlossen. Im Endeffekt geht es darum, Informationen zu vier Unterschlüpfen zu erhalten, anschließend den dortigen Kommandanten zu besiegen um euch zu guter Letzt mit Catarina, Master of the Undeath, zu messen. Über meine Begegnungen mit ihr hüllen wir den Mantel des Schweigens.

Ab dem ersten Treffen mit Jun gelangen "verhüllte" Gegenstände in euren Besitz. Diese Items lassen die Mitglieder des Unsterblichen Syndikats zurück und sie sind als Belohnung im Ritual-Basar erhältlich. Jun "enthüllt" diese Gegenstände für euch und legt drei verschiedene Verzauberungen offen. Von denen wählt ihr eine aus, und fügt sie dem Item dauerhaft hinzu. Nachhaltig wertvoll werden die zufälligen Verzauberungen, weil ihr peu á peu neue Rezepte für eure Werkbank freischaltet.
Ganz schlau werde ich aus dieser Übersicht zwar immer noch nicht. Aber irgendwann habe ich genug Informationen gesammelt und den Aufenthaltsort der Anführerin des Unsterblichen Syndikats aufgespürt.
 

Und noch viel mehr

Neben den Atlasmissionen und dem neuesten Liga-Inhalt stoßt ihr in den Gebieten häufig auf weitere Events, von denen ich die interessantesten kurz beschreibe.

Tane Octavius
Wenn Tane Octavius als Event in einer Map vorhanden ist, sammelt ihr nach dem Töten von Gegnern automatisch deren Organe auf. Sobald genug Monster erledigt und Bio-Bestandteile gesammelt sind, erscheint Tane in dem Gebiet und bietet euch den Bau eines Metamorphs an. Hierfür setzt ihr fünf Ingredienzen (Gehirn, Auge, Herz, Lunge und Leber) in seine Crafting-Maschine ein. Die gesammelten Bestandteile weisen unterschiedliche Qualitätsstufen auf, ein rares oder uniques Organ garantiert beispielsweise den Fund besonderer Gegenstände oder Währungen. Allerdings beeinflussen sie auch die Fähigkeiten des Metamorphs: Nutzt ihr besonders viele hochwertige Bestandteile, erschafft ihr einen mächtigen und zähen Gegner.

Der Metamorph droppt nach seinem Ableben neben den ausgewählten Items manchmal auch ein sammelbares Organ. Befinden sich genügend davon in eurem Inventar, stattet ihr Tanes Labor über den Wegpunkt einen Besuch ab und stellt euch dem kreierten Monster in seiner hauseigenen Arena.

Schwester Cassia
Wie Tane Octavius erscheint auch Schwester Cassia zufällig in den Maps, allerdings erst im Endgame und ihr unterstützt sie bei der Verteidigung einer geheimnisvollen Pilzspore. Bei diesem Event handelt es sich um ein Tower-Defense-Minispiel, bei dem ihr herannahende Gegnerwellen davon abhaltet, den Pilz zu zerstören. Glücklicherweise nähern sich die Widersacher auf festen Pfaden ihrem Ziel. Am Wegesrand errichtet ihr deshalb an vorgegebenen Plätzen Abwehrtürme, die euren Gegnern Schaden zufügen, sie verlangsamen oder naheliegende Verteidigungsanlagen verstärken. Die Türme lassen sich zudem Upgraden, die dafür benötigte Währung erhaltet ihr durch das Töten der Gegner.

Es werden Maps in euren Besitz gelangen, auf denen ihr eine Pilzspore vor der Vernichtung bewahren sollt. Allerdings erstreckt sich auf diesen Karten ein weitläufiges Geflecht um das Zentrum. Da ihr den größten Schadens-Output liefert, müsst ihr stets ein Auge auf die heraneilenden Gegner haben, die Türme kontinuierlich aufbauen und upgraden - im Eifer des chaotischen Gefechts eine echte Herausforderung.

Seid ihr erfolgreich, belohnt euch Schwester Cassia neben den üblichen Gegenständen und Währungen mit verschiedenen Ölen. Mit denen verstärkt ihr eure Ringe speziell für die temporären Tower-Defense-Events, beispielsweise boostet ihr die Reichweite der Eistürme. Eure Amulette verbessert ihr mit der richtigen Kombination aus Ölen hingegen dauerhaft um eine passive Fähigkeit.

Der Heilige Hain
Der Heiligen Hain taucht ebenfalls zufällig auf. In dem Garten findet ihr mit Gegnern bestellte Felder, die ihr "ernten" könnt. Nachdem ihr den Startschuss gegeben habt, spawnen die Monster, die ihr anschließend schleunigst ins Jenseits befördern solltet. Gelingt euch dies, dürft ihr mit der dadurch gewonnenen Energie Gegenstände verzaubern, umwandeln oder einzelne Attribute modifizieren. Dieser Inhalt richtet sich meines Erachtens eher an Path-of-Exile-Profis, die sich bereits in die Tiefen des Crafting-Systems eingearbeitet haben und die kleinteiligen Verzauberungsoptionen zu nutzen wissen.

Delirium-Spiegel, Abyss-Risse und Vaal-Areale
Auf jeder Map stoßt ihr auf weitere zufällige, kurzweilige Ereignisse, die das Spielgeschehen auflockern und euch vor Herausforderungen stellen. Delirium-Spiegel hüllen nach dem Durchschreiten das komplette Gebiet in Nebel, die vorhandenen Gegner werden stärker und es tauchen besondere Delirium-Monster auf. Aus abyssischen Rissen quellen Monster an die Oberfläche, verfolgt ihr den Riss erwartet euch zum Abschluss eine Kiste aus der Tiefe oder sogar ein Zugang zu einem unterirdischen Areal mit einem weiteren Bosskampf. Die verfluchten Vaal-Gebiete weisen gefährliche Modifikatoren auf, dafür findet ihr in ihnen starke aber verderbte - und somit nicht veränderbare - Gegenstände sowie Vaal-Gemmen: Verderbte Versionen normaler Standard-Skills, die euer Repertoire um eine weitere mächtige, aktivierbare Fähigkeit erweitern.

Beim Spielen von Path of Exile werdet ihr noch auf einige andere Events treffen, viele davon versorgen euch mit weiteren besonderen Gegenständen oder Materialien, die ihr verkauft, weiterverarbeitet oder einfach nur sammelt.
Der Delirium-Spiegel taucht die Welt nach dem Durchschreiten temporär in schwarz und weiß.

SupArai 23 Langzeituser - P - 38596 - 20. März 2021 - 12:48 #

Viel Spaß beim lesen.

Mein Dank geht an die User-Artikel-Crew fürs Fehler finden, Formulierungen rundschleifen und die Unterstützung beim Layout! :-)

ZEROize76 19 Megatalent - - 13574 - 20. März 2021 - 13:35 #

Danke für den umfangreichen Artikel! Path of Exile ist für mich immer ein on-off, ich schau mal alle paar Monate mal rein, komme aber meistens nicht weit mit meinen zeitlichen Mitteln. Aber der Reiz ist immer wieder da, vielleicht nehme ich mal wieder einen neuen Anlauf.

Hannes Herrmann Community-Moderator - - 20449 - 20. März 2021 - 15:10 #

Ich schaue aus Zeitgründen auch nur alle 2 Ligen genauer rein, und selbst dann ist nach 12 - 15 Challenges auch Schluss, Sirus konnte ich diese League besiegen - Maven nicht. PoE 2 werde ich (nächsts Jahr?) wohl wieder aktiver spielen.

SupArai 23 Langzeituser - P - 38596 - 21. März 2021 - 23:00 #

Ich habe es bis in die dritte Phase geschafft, ohne YouTube-Video vor dem nächsten Try wird das nichts bei mir... ;-)

SupArai 23 Langzeituser - P - 38596 - 21. März 2021 - 22:59 #

Ja, in PoE kann man richtig Zeit versenken - und muss es wahrscheinlich auch, wenn man echte Top-Ausrüstung haben möchte.

Ich habe diese Liga für meine Verhältnisse sehr viel Zeit investiert und wenn ich sehe, wo ich Gear-technisch stehe und welches Gear der Build im Idealfall hat, stehe ich am Anfang des Grinds. Die benötigten Items kann ich derzeit im Handelsforum einfach nicht bezahlen, so viele Exalted Orbs treibe ich mit regulärem Spielen nie auf.

Nun, ich werde Sirius noch einmal angehen und dann war es das mit der Ritual-Liga auch für mich.

Bobafetta1895 07 Dual-Talent - 143 - 20. März 2021 - 21:25 #

Toller Artikel danke! Soweit bin ich aber noch lange nicht...
Bin mit einer Gruppe noch recht am Anfang (Akt 2), aber wir gucken nur ab und zu rein und dafür kann man PoE einfach immer mal wieder zocken. :)

SupArai 23 Langzeituser - P - 38596 - 21. März 2021 - 22:52 #

Gerne und danke.

Akt 2 ist ja noch richtig am Anfang. Danach kommen ja noch 8 weitere Akte... ;-)

Bobafetta1895 07 Dual-Talent - 143 - 24. März 2021 - 11:13 #

Ja, das wird noch eine Weile dauern. Momentan ist Valheim einfach zu mächtig. ;) und wenn man nur 1× die Woche Abends zockt dauert das alles auch ein Weilchen. Da bist Du doch leicht voraus:)

SupArai 23 Langzeituser - P - 38596 - 24. März 2021 - 11:22 #

Ach, ich hänge gerade auch in der Welt von Valheim fest. ;-)

Faerwynn 19 Megatalent - - 14221 - 21. März 2021 - 20:18 #

Ich habe schon zwei mal versucht reinzufinden, aber irgendwie hat mich der Skillscreen jedes Mal wieder vertrieben. Dabei mag ich komplexe Spiele eigentlich. Vielleicht muss ich PoE einfach noch mal eine Chance geben.

SupArai 23 Langzeituser - P - 38596 - 21. März 2021 - 22:50 #

Ich empfehle, dass du dir beim nächsten Versuch vorher einen Build aussuchst und den erstmal "nachspielst".

Wenn ich das nicht tun würde, hätte ich keinen Spaß mit Path of Exile. Ich habe in den letzten Monaten zwei Charaktere jeweils bis zu Level 90 gespielt und immer noch keinen Durchblick. In der nächsten Liga wird das bei mir ohne Build aus dem Forum auch noch nichts, schätze ich... ;-)

Schau dir mal Path of Building (https://pathofbuilding.community/) an. Es gibt bei den Builds im offiziellen Forum (https://www.pathofexile.com/forum) bei den meisten Builds eine sogenannte Pastebin, diesen Link kannst du in Path of Building importieren und siehst dann die Verteilung der Skills, bei vielen auch die genutzten Gemmen und Support-Gemmen.

Das ist echt eine gute Hilfe zum Einstieg.

MicBass 19 Megatalent - P - 18213 - 22. März 2021 - 10:49 #

Danke für den umfangreichen Artikel! Leider bestärkt er mich in der Annahme dass PoE einfach zu groß und komplex für mich ist. Das klingt alles zu viel nach Arbeit und ist für mein Zeitbudget nicht stemmbar.

SupArai 23 Langzeituser - P - 38596 - 24. März 2021 - 11:36 #

Prinzipiell ist PoE auch in kleinen Häppchen gut genießbar.

Auf dem Weg ins Endgame hetzt dich keiner. Wenn du bspw. die Art der Erzählung wie in Diablo 2 magst, könnte dir auch das Durchspielen der Kampagne Spaß machen - nur fehlen bei PoE definitiv die geilen Videos.

Und anschließend widmest du dich einem Inhalt, der dich interessiert. Zum Beispiel den Tempel, das Syndikat, Einhar oder direkt Heist. Dabei deckst du zwangsläufig den Atlas auf... ... ...

Nun ja, aber die andere "Wahrheit" ist auch, dass ich ziemlich oft vor Fragen stehe, die mir nicht das Spiel, sondern eine Wiki oder mein Bruder beantworten.