Mein AoE-Rückblick (1)

Mein AoE-Rückblick (1) User-Artikel

Die Ensemble-Studios-Ära

Sokar / 31. Oktober 2021 - 11:31 — vor 27 Wochen aktualisiert

Teaser

Ein neuer Titel einer beliebten Serie ist ein guter Zeitpunkt, zurückzuschauen. Im ersten Teil seiner persönlichen Retrospektive blickt Sokar auf die Ensemble-Studios-Ära von Age of Empires zurück.
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Age of Empires - allein beim Lesen des Namens einer meiner liebsten Spieleserien kommen viele Erinnerungen hoch, vor allem Gute. Mit dem Erscheinen des von mir lang ersehnten Age of Empires 4 (im Test) scheint es mir ein guter Zeitpunkt, um in Erinnerungen zu schwelgen. Da ich fast alle Spiele des Franchise gespielt habe, kam genug für zwei Artikel zusammen. Im ersten Teil meiner ganz persönlichen Retrospektive widme ich mich ganz den Titeln, die vom ursprünglichen Entwickler Ensemble Studios stammen.

Erwartet hier keine auch nur annähernd objektive Bewertung, hier geht es allein um mich, wie ich die Serie und das Drumherum erlebt habe, inklusive teils recht -  wie ich finde - kurioser Anekdoten. Da einiges davon in meiner Kindheit stattgefunden hat, sind meine Erinnerungen wahrscheinlich nicht immer ganz korrekt, bei der Recherche musste ich die eine oder andere Ungereimtheit auflösen. Es ist deshalb gut möglich, dass manches nur Hirngespinste eines Kindes sind und nie so stattgefunden haben. Wenn euch das nicht abschreckt, seid ihr herzlich eingeladen, weiterzulesen.

Transparenz-Disclaimer: Meine Brötchen verdiene ich als Programmierer bei Gaming Minds Studios, ein Studio von Kalypso Media. Auf GamersGlobal bin ich aber privat unterwegs. Alles, was hier geschrieben wird, entspricht allein meiner persönlichen Meinung.
 

Der Kern der Sache

Auch wenn sich die Spiele der Hauptreihe spielerisch teils stark unterscheiden und die Spin-Offs eigene Wege gehen, haben sie alle einige Charakteristika gemeinsam. An erster Stelle steht für mich der geschichtliche Kontext: Jeder Teil spielt in einer oder mehreren historischen Epochen und bildet sie zumindest einigermaßen authentisch ab. Und da ich mich schon früh für Geschichte interessierte, hat es bei mir einen Nerv getroffen. Mein Interesse daran hat wahrscheinlich der ausufernde Konsum der Zeichentrickserie Es war einmal... der Mensch in meiner Kindheit entfacht, Age of Empires hat es noch weiter verstärkt. Und dass, obwohl es nie als ernsthaftes Spiel gedacht war, im Gegenteil: Die Entwickler mussten sogar Bill Gates persönlich daran hindern, es als Lernspiel zu vermarkten.

Aber allein, dass die Missionen sich an historische Ereignisse anlehnen und zusätzliche Infos im Spiel und Handbuch enthalten sind, führt zu einem gewissen Lerneffekt, wenn auch eher nebenher. Dazu trugen auch vermeintlich kleine Details bei: Wie etwa die detaillierten Einheiten, Gebäude und Schiffe, wobei deren Maße sich dem Gameplay unterordnen mussten. Nicht von diesen Einschränkungen betroffen war die Sprachausgabe der Einheiten, die in ihrer jeweiligen Landessprache (oder zumindest etwas, was diesem ähnelt) sprechen beziehungsweise antworten. Egal ob "Jägera", "Boulverde" oder "Prostagma" - ich habe zwar selten etwas verstanden, aber der Atmosphäre war es extrem zuträglich. Ebenso die zur Epoche und später Fraktion passende Musik. Mit den richtigen Klängen fühlte ich mich direkt in die Antike oder das Mittelalter versetzt. Der Aufwand, den die Rippy-Brüder dafür getrieben haben, hat sich offenkundig gelohnt.
Obwohl primär zur Unterhaltung gedacht, hat jedes Spiel auch Informationen zum geschichtlichen Hintergrund parat.

Im Spiel selbst gab es immer einen Aspekt, der Age of Empires von so ziemlich allen anderen Echtzeitstrategiespielen abhob: die zusätzlichen Siegbedingungen. In den meisten anderen Spielen zur Zeit des ersten Teils ging es nur darum, alle Gegner zu besiegen. Im Multiplayer beziehungsweise Skirmish-Matches ausschließlich, in den Kampagnen war auch nicht viel mehr drin. Teilweise musste sogar jedes einzelne Gebäude oder gar jede Einheit erledigt werden, bevor man offiziell zum Sieger erklärt wurde - höchst nervig, speziell, wenn mein menschlicher Gegner nur noch Zeit schinden will. Oder die KI schlicht nicht aufgeben kann. In Age of Empires ist das anders, da es immer mehrere Wege zum Sieg gibt. Schon der erste Teil hatte mit Reliquien und Ruinen spezielle Einheiten und Gebäude auf der Karte. Wer sie alle einnimmt und eine Weile verteidigt, ist Sieger des Spiels. Im zweiten Teil fielen die Kultstätten weg und die Relikte fahren nicht mehr selbständig, sondern müssen von Mönchen transportiert und in ein Kloster einquartiert werden. Allerdings produzieren sie dann auch ein wenig Gold. In Age of Mythology wurde eine ältere Idee aufgegriffen und sie geben unterschiedliche Boni, aber alleine reichten sie nicht mehr, um eine Partie zu gewinnen. Im dritten Teil kamen sie leider gar nicht mehr vor.

Weltwunder sind die zweite zusätzliche Siegbedingung: große, extrem teure Gebäude, die im letzten Zeitalter verfügbar sind. Übersteht es nach der Fertigstellung eine gewissen Zeit, ist die Partie gewonnen. Das war auch dazu gedacht, abwechslungsreiche und interessante Matches zu erzeugen, wie Designer Sandy Petersen in einem Podcast verriet. Und das ist ihnen meiner Meinung nach auch gelungen: Das System hat ungewöhnliche und enorm spannende Spiele hervorgebracht, die so in kaum einem anderen Echtzeitstrategietitel möglich wären.
 
Weltwunder in Aktion
Wie sich die Siegbedingungen genau auf ein Match auswirken, lässt sich kaum in Worte fassen -  man muss es gesehen haben. Ich habe habe zwei Partien als Empfehlung herausgesucht. Da die Siegbedingung heute keine Verwendung mehr findet, sind sie schon etwas älter und wurden mit der CD-Version gespielt.
Das erste ist das Lieblingsmatch des deutschen Age-of-Empires-Profi Nili, von ihm auf Englisch kommentiert: ein Vier-gegen-Vier zwischen absoluten Top-Teams der Zeit. Mit 47 Minuten ist es nicht gerade kurz, ihr findet es auf YouTube. Das zweite findet im ungewöhnlichen Modus zwischen vier Zweier-Teams auf einer Team-Insel-Karte statt, am Mikrofon ist der amerikanische Caster T90. Die Partie ist mit einer Stunde und elf Minuten noch einmal länger, folgt diesem Link zur Aufzeichnung auf YouTube.
Die nicht so schöne Seite zeigt der chinesische Spieler vivi alias Fat_Dragon in diesem Spiel gegen MBL aus Norwegen: bereits haushoch überlegen baut er nutzlose Weltwunder, um seinen Gegner zu demütigen.

Heute wird in der kompetitiven Szene aber fast nur noch Eroberung gespielt, sprich: besiege alle Gegner. Weltwunder gelten als Ressourcenverschwendung oder um den Gegner zu trollen, Reliquien sind primär ein zusätzliches, kleines Goldeinkommen. Das finde ich schade, denn die zusätzlichen Siegbedingungen haben eine ganz eigene Dynamik ins Spiel gebracht. Deshalb finde ich es gut, dass sie im neusten Teil wieder dabei sind.

Ein für viele unrühmlicher, aber für mich untrennbar mit Age of Empires verbundener Aspekt, sind die Cheat-Codes. Die Standard-Codes wie mehr Ressourcen und unbesiegbare Einheiten waren für mein jugendliches, ungeduldiges und vor allem überhaupt nicht frustresistentes Selbst unverzichtbar. Ich wollte einfach schnelle Erfolge, und das nicht zu knapp. Ich erinnere mich noch daran, dass mein Vater mich dabei "erwischte", wie ich einen Cheat-Code eingab. Er fand es gut, weil ich dadurch "Tippen übe". Dass die Codes viel zu kurz waren, um irgendwas zu üben, hat er wohl nicht verstanden, ebenso wenig, was ich da überhaupt schrieb.

Mehr in Erinnerung blieben mir aber die lustigen: Ensemble Studios haben von Anfang an Codes einprogrammiert, die zwar auch enorme Vorteile bringen, aber wohl mehr der Belustigung dienen. Oder warum haben sie sonst Bogenschützen eingebaut, die über Wasser laufen können und sich, wenn sie still stehen, in Bäume verwandeln? Oder den Ballisten die Fähigkeit verliehen, einmal quer über die ganze Karte zu schießen? Highlight waren natürlich die neuen, historisch alles andere als korrekten, Einheiten: ein Auto mit Raketenwerfer oder ein Typ in einem Astronautenanzug mit Lasergewehr.

In Age of Empires 2 fand ich sie nicht mehr so kreativ und habe sie deutlich seltener genutzt. Immerhin haben das die Entwickler der Definitive Edition mit ihren Kreationen wie dem "Sharkatzor" wieder ausgeglichen. Auch in den späteren Teilen gab es wieder allerlei verrückte Einheiten, wie einen Bären mit Cape, der Laserstrahlen verschießt, oder eine Büste mit den Namen "George Crushington", die Gegner namensgebend zermalmt. Allerdings hatte ich zu dieser Zeit irgendwie kein Interesse mehr an solchen Spielereien, sondern habe die Spiele fast ausschließlich so gespielt, wie vom Entwickler vorgesehen.
Autos und Krieger mit Lasergewehren in der Antike? bigdaddy und photon man machen's möglich.

Wo so gut wie alle anderen Vertreter des Genres auf statische, von Hand erstellte Karten setzten, hatte Age of Empires von Anfang eine Besonderheit: die Karten für die Multiplayer- und Skirmish-Partien werden prozedural generiert. Damit sie nicht komplett chaotisch werden, gibt es Vorlagen, unter anderem für Inseln oder große Landmassen mit Flüssen. Seit dem zweiten Teil kann jeder Spieler eigene über eine einfache Skriptsprache erstellen, was deren Anzahl geradezu explodieren ließ. Die Auswahl ist für mich unüberschaubar, sie reicht von sehr zufälligen Varianten wie Megarandom (die zufällig Teile von anderen Karten mixt und dadurch einen hohen Chaosfaktor hat) bis hin zu Karten mit immer gleichförmigen Strukturen, wie eine Insel mit Gold in der Mitte der Karte. Und natürlich das mittlerweile legendäre "Forest Nothing", wo es, wie der Name schon sagt, nichts außer Wald gibt. Ich wollte schon damals lernen, wie das geht, hatte aber keinen Einblick - die Dateien waren für mich als Laien komplett unverständlich.

Erst mit dem Addon The Conquerors wurde eine offizielle Dokumentation mitgeliefert, aber nur auf Englisch und das konnte ich damals noch nicht gut genug, um etwas davon zu verstehen. So blieb es bei Experimenten (die größtenteils unspielbare Karten produzierten) oder kleineren Modifikationen bestehender. Heute hätte ich zwar das Fachwissen, um problemlos zu lernen, wie es funktioniert, aber mir fehlt die Zeit dafür. Und vielleicht auch die Muße. Und Kreativität.

Damals war es keine so große Besonderheit, dass ein Spiel einen Editor mitlieferte, der normalerweise dem entsprach, was die Entwickler selbst zur Verfügung hatten. Age of Empires war hier keine Ausnahme: eigene Szenarien waren mit dem zwar recht limitierten, aber dafür sehr zugänglichen Tool schnell erstellt. Wer es ganz eilig hatte, konnte die prozedurale Generierung nutzen, wodurch in Sekunden zumindest eine Ausgangsbasis entstand. Oder nur einen Spielplatz zum experimentieren. Ein Novum bis heute: mehrere Karten konnten zu einer Kampagne zusammengefasst werden, das Verteilen der kompakten Datei ging schnell und einfach. Die im Spiel enthaltenen nutzten das gleiche System, seit dem zweiten Teil mit schönerem Interface.

Der Editor im zweiten Teil konnte deutlich mehr, vor allem die Trigger (im Deutschen als Schalter übersetzt) waren ein Segen: Die einfachen Wenn-Dann-Bedingungen waren an sich simpel, in der richtigen Kombination wurden sie aber sehr mächtig. Es war wohl meine erste Programmiererfahrung. Ich habe viel Zeit mit dem Editor verbracht, vor allem um ausladende Burgkomplexe und Armeen zu bauen, die ich im normalen Spiel mangels Ressourcen, der Landschaft oder den störenden KI-Gegner nie bekommen hätte. Nichts davon war wirklich gut, aber ich hatte meinen Spaß damit.

Und dann endete es auch schon fast. Die Kombination aus mangelndem Talent, weniger Zeit durch Beruf und dem immer komplexer werdenden Werkzeugen haben mir eine Karriere als Level-Designer verwehrt. Immerhin lieferten die neueren Teile meist einen Editor mit, was heute nicht mehr selbstverständlich ist.
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Mit den entpackten Daten konnte ich mir anschauen, wie die Entwickler die Missionen gebaut haben - wie diese Zwischensequenz im Spiel.

Sokar 20 Gold-Gamer - - 21354 - 31. Oktober 2021 - 14:05 #

Huch, schon draußen? Ging dann doch ganz schnell ;)

Ein dickes Danke an Admiral Anger, Q-Bert, TheLastToKnow, Jürgen, Vampiro und SupArai für das Feedback, Fehlerkorrekturen und Denkanstöße. Dank euch ist der Artikel um einiges besser geworden.

In diesem Sinn: auf zu Teil 2 ;)

Sokar 20 Gold-Gamer - - 21354 - 7. November 2021 - 12:15 #

Nachtrag: ein dickes Dankeschön noch an Ridger für eine Wagenladung Fehlerkorrekturen!

Noodles 26 Spiele-Kenner - P - 68588 - 31. Oktober 2021 - 20:32 #

Wow, was ein Monster-Artikel! ;) Hab grad nur mal kurz durchgeblättert, wird später gelesen. :)

Edit: So, fertig. Ich war nie ein großer Fan der Reihe, hat aber Spaß gemacht, den Artikel zu lesen. :)

Jörg Langer Chefredakteur - P - 439550 - 31. Oktober 2021 - 16:28 #

Vielen Dank für die Mühe und die tolle persönliche Schilderung! Und das ist ja erst der erste Teil...

ChrisL 30 Pro-Gamer - P - 194196 - 31. Oktober 2021 - 16:38 #

Was für aufwändiger Artikel! Hut ab und danke!

Jürgen 26 Spiele-Kenner - P - 66533 - 31. Oktober 2021 - 16:42 #

Ist wirklich sehr sehr gut geworden! Klasse!

The Real Maulwurfn 17 Shapeshifter - P - 6774 - 31. Oktober 2021 - 19:22 #

Steckt viel Arbeit drin. Selbst kein Interesse an AoE, aber trotzdem gern gelesen.

Sokar 20 Gold-Gamer - - 21354 - 1. November 2021 - 12:30 #

Freut mich dass es dir trotzdem gefallen hat. Ist auch immer ein wenig die Hoffnung, neue Age-Jünger zu gewinnen ;)

Joyleen 13 Koop-Gamer - 2009 - 31. Oktober 2021 - 19:41 #

Gerade eben noch angeregt, dass mehr User-Rückblicke und Specials schön wären und dann haust du sowas hier raus. Danke! Ist leider nicht meine Serie, mein Genre, aber ich habe wieder viel gelernt. Sagte ich schon danke??

the_korben 15 Kenner - P - 3612 - 31. Oktober 2021 - 21:42 #

Toller Artikel, vielen Dank! Ich freue mich schon richtig auf Teil 2. So geht GamersGlobal! :)

TSH-Lightning 25 Platin-Gamer - - 56110 - 1. November 2021 - 11:32 #

Mega-Artikel und toll geschrieben. Hatte Teil 2 auch irgendwann "erhalten", aber außer das Tutorial und bei LAN-Partys hab ich das nicht so gespielt. War da eher bei C&C, Starcraft, Diablo.

Mir ist aufgefallen, dass ich bei der Technik wohl voraus war, obwohl ich das nicht so empfand. 1999 hatte ich einen 17 Zoll CRT mit 1280 x 1024; 1024x768 CRT hatte ich am 386er. ISDN gab es bei uns auch spät, aber immerhin als Flatrate (ab und zu mit Kanalbündelung). Multiplayer in Siedler 2 mit 2 Mäusen, LAN zuerst über BNC und später RJ45 mit 100Mbit Switch.

Sokar 20 Gold-Gamer - - 21354 - 1. November 2021 - 12:29 #

Ich glaube ich habe irgendwann rausgefunden, dass unser CRT auch 1280x960 kann, aber dann hat er so komische Pfeifgeräusche von sich gegeben, dass ich wieder zurückgestellt habe. Beim Vorgänger PC, einem 486er, konnte die wenigsten Spiele diese Auflösung, da war 640x480 noch gang und gäbe.

Ich habe bei einem Freund Siedler 1 mit zwei Mäusen gespielt, wobei mich dieser komische Spezialklick um die Gebäudemarkierungen einzublenden immer irritiert hat - ist das was, was vom Amiga kam? So einen hatte ich nie.

LAN dann erst 2000, aber schon mit RJ45. Von BNC und Token Ring habe ich nur Horrorgeschichten gehört...

Frohgemuet 14 Komm-Experte - P - 1907 - 1. November 2021 - 19:52 #

Danke für diesen spannenden Einblick.

Ich fand AoE 1 auch immer so toll wegen des Settings. Da hat die Entwicklung noch was bedeutet. Deshalb (und weil mein Rechner es nicht mehr konnte) hab ich danach das Interesse verloren. Teil 3 war gut fand ich, AoE 4 finde ich auch okay - mein Nachholen von AoE 2 vermute ich.

Q-Bert 23 Langzeituser - - 38731 - 3. November 2021 - 1:56 #

Am Donnerstag starten wir nach 6 Jahren Pause wieder mit einem monatlichen AoE2-Event im Firmen-LAN :) Dank des umfangreichen Artikels bin ich schon in der richtigen Stimmung!

Vampiro 26 Spiele-Kenner - - 72764 - 3. November 2021 - 2:05 #

Wie geil ist das denn! Spielt ihr da Teamgames? Definitive Edition, oder?

Q-Bert 23 Langzeituser - - 38731 - 3. November 2021 - 8:29 #

In zwei Teams, 4 vs. 4. Und wir haben nur die ältere HD Edition, die muss erstmal reichen. :)

Sokar 20 Gold-Gamer - - 21354 - 3. November 2021 - 14:09 #

Da bist du nicht allein. Hab vor ein paar Tagen erst geschaut: DE hat auf Steam ca. 18k Spieler, die HD immer noch 5k und auf Voobly tummeln sich noch ~1,5k Spieler mit der alten CD Version.
Ich will die persönlich nicht mehr spielen, dafür ist die Bedienung der DE doch zu komfortabel geworden. Und so wahnsinnig sind die Hardwareanforderungen auch nicht, hab mit meinem Ultrabook sogar den Test für Ranked Games bestanden ;)

Ridger 21 AAA-Gamer - - 28257 - 5. November 2021 - 15:09 #

Bin leider auch kein AoE-Liebhaber. Habe trotzdem den Artikel gern gelesen. Ich wünschte aber es gäbe eine Korrekturmöglichkeit wie bei den redaktionellen Artikeln, denn mir sind viele Tippfehler aufgefallen. Davon mal abgesehen freue ich mich auf den zweiten Teil.

Admiral Anger Freier Redakteur - P - 78676 - 5. November 2021 - 19:10 #

Hoppla, kann bei der Länge natürlich passieren, dass was übersehen wird. Schreib Sokar oder mir einfach 'ne PN, dann korrigieren wir das.

Ridger 21 AAA-Gamer - - 28257 - 6. November 2021 - 2:16 #

PN ist raus. :)

TheRaffer 22 Motivator - - 33824 - 6. November 2021 - 18:24 #

Schöner Artikel :)

Rhino 15 Kenner - - 2763 - 7. November 2021 - 21:59 #

Schickes Brett von einem Artikel! Da kommen auch bei mir wohlige Erinnerungen hoch, danke dafür.
Selbst der Installationsbildschirm, mit den langsam durch das Bild laufenden Einheiten, hat mir damals schon gut gefallen. Sowas sieht man dank Steam & Co ja nicht mehr^^