Jedi – Fallen Order

Jedi – Fallen Order User-Artikel

Die Suche nach den Echos der Macht

Corlagon / 3. Oktober 2022 - 2:11 — vor 9 Wochen aktualisiert
Steckbrief
PCPS4PS5XOneXbox X
3D-Actionadventure
16
Electronic Arts
15.11.2019
Link
Amazon (€): 16,95 (Xbox One), 19,90 (PlayStation 4), 39,99 ()

Teaser

Nach einer Durststrecke bei storylastigen Star-Wars-Spielen präsentierte uns Respawn schließlich dieses Metroidvania.
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Nach dem Untergang von LucasArts erhielt Electronic Arts exklusiv die Star-Wars-Lizenz, brachte dann eine Zeit lang aber lediglich mehrspielerlastige Titel heraus – ich meine mich zu erinnern, dass es einen Wechsel an der Spitze gab und der neue Boss gar kein Interesse an Lizenzspielen hatte. Schließlich beschloss EA aber, dass aus einem beim Partnerunternehmen Respawn Entertainment in Entwicklung befindlichen Titel ein Star-Wars-Spiel werden sollte; so erschien 2019 ein 3D-Action-Adventure – genauer sagt ein sogenanntes Metroidvania mit Zügen eines Soulslike – namens Jedi – Fallen Order.

Wie so ziemlich alle neueren Star-Wars-Storys gilt es als kanonisch und steht offiziell auf einer Stufe mit den ursprünglichen Filmen. Als Überraschung galt, dass das Spiel keinerlei Mikrotransaktionen anbietet, obwohl es durchaus kosmetische Extras für Vorbesteller gab. Mein Artikel basiert auf der Playstation-4-Version; daneben erschien das Spiel noch für XBox One (also die dritte) und Windows (nur Download über Origin). Inzwischen ist es auch auf Stadia, Playstation 5 und XBox Series X (also die vierte) portiert worden.

Fünf Jahre nach dem Sieg der Sith und dem Fall der Jedi arbeitet ein gewisser junger Cal Kestis in einer Abwrackwerft, bis ihm die Inquisition auf die Spur kommt. Eine andere ehemalige Jedi, Cere Junda, kann ihn jedoch retten. Cere selber nutzt die Macht nicht mehr, hofft aber dennoch, den Orden wieder aufbauen zu können. Sie überzeugt Cal davon, sich ihr anzuschließen und nach Informationen zu suchen, die ihr alter Meister hinterlassen hat. Sie sind jedoch verschlüsselt und der junge Jedi hat sich erst einmal zu beweisen, indem er eine Entdeckungsreise des Archäologie-Geeks nachvollzieht. Dazu gilt es unter anderem eine untergangene Zivilisation zu erforschen und den Wookiee-Häuptling Tarfful aufzuspüren, der natürlich ebenfalls mit dem Imperium verfeindet ist (und der übrigens nicht das einzige bekannte Gesicht für Star-Wars-Fans darstellt). Cal muss aber auch seine Verbindung zur Macht wiederaufbauen und sich zweier Inquisitorinnen erwehren, die seine Gruppe schonungslos verfolgen …
 

Flucht vor den Schergen der Sith

Das Spiel beginnt als linearer 3D-Plattformer. In einem Prolog, der gerne kürzer hätte ausfallen dürfen, laufen, springen und klettern wir, um Abgründe zu überwinden und irgendwann den Weg zum Ziel zu finden. Dann tauchen die Sturmtruppen auf, also wird gekämpft. Das in der Art eines Soulslike, aber keine Angst, wir dürfen löblicherweise zwischen vier Schwierigkeitsstufen wählen und jederzeit wechseln. Mit optionaler Zielerfassung gilt es, die gegnerischen Angriffe mit dem Lichtschwert abzublocken oder ihnen auszuweichen und im geeigneten Moment zurückzuschlagen; mitunter werden Schurken und Bestien durch erfolgreiche Paraden sogar desorientiert. Im Laufe des Spiels erlernt Cal nach und nach zusätzliche Attacken und Machtkräfte – so kann er die Gegner kurzzeitig deutlich verlangsamen oder telekinetisch wegstoßen. Bestimmte Objekte ebenfalls, das ist bei den Geschicklichkeitsaufgaben gelegentlich notwendig.

Im Kampf steht Cal allerdings nur begrenzte Machtenergie zur Verfügung, die dann durch erfolgreiche Treffer wiederaufgefüllt wird. Er bekommt auch bald einen Gefährten, den kleinen Droiden BD-1 (nicht zu verwechseln mit BT-1), der mit Stims seine Lebensenergie regenerieren kann, allerdings nur auf Anfrage und mit begrenztem Vorrat. Immer mal wieder finden wir einen Meditationspunkt und können dort unseren Spielstand speichern, uns komplett heilen und die Stim-Vorräte wiederauffüllen, was aber auch die Gegner respawnen lässt.
Auf festen Boden wird Cal allein mit dem Seil nicht kommen, also meistert besser den Wandlauf.

RPG-mäßig sammelt Cal durch das Besiegen von Gegnern immer mehr Erfahrung. Die können wir einsetzen, um uns – entlang eines verzweigten Baumes – neue Fähigkeiten zu kaufen. Dazu gehören zusätzliche Kampftechniken, aber auch passive Vorteile, die etwa seine Machtfähigkeiten verbessern oder ihn stärker von Stims profitieren lassen.
 

Jetzt, junger Kestis, wirst du alles absuchen

Haben wir es irgendwann in den Hauptteil geschafft, kommt endlich der dritte große Aspekt des Spiels dazu: die Erforschung. BD-1 stellt uns Karten zur Verfügung, und das ist auch gut so, denn so können wir in den großen dreidimensionalen Arealen noch halbwegs den Überblick bewahren. Konkret wird uns angezeigt, wo wir noch nicht gewesen sind, wo wir mit unseren jetzigen Kräften weiterkommen und wo das erst später geht; leider gibt es auch immer mal wieder Nischen, die nicht auf der Karte gekennzeichnet werden. Rätsel sind selten, aber durchaus vorhanden – bei den schwierigeren können wir unseren Droiden fragen, ob ihm etwas einfällt. Doch ob seine Antwort dann tatsächlich etwas nützt, ist eine andere Frage.

Das Abenteuer spielt hauptsächlich auf vier verschiedenen Welten, das klingt zwar nicht nach sonderlich viel, die jeweils begehbaren Gebiete sind aber dafür umso größer. Beim ersten Mal erforschen wir nur einen mehr oder weniger großen Teil und können immer mal wieder Abkürzungen für später öffnen, irgendwann kehren wir im Verlauf der Handlung zurück und betreten weitere Areale. Doch auch durch den Erwerb von zusätzlichen Machtkräften und Upgrades können neue Wege verfügbar werden, die dann zu optionalen Sammelobjekten führen. Bei selbigen handelt es sich hauptsächlich um kosmetische Optionen (wie Cals Outfit oder sein Lichtschwert), sowie Hintergrundinformationen (Cal kann sogenannte Macht-Echos lesen) verbunden mit Erfahrungsboni, hin und wieder ist auch mal eine Verlängerung unserer Lebens- oder Machtenergie drin.
Die Holo-Karte zeigt uns, wo's langgeht. Wenn sie jetzt noch perfekt wäre.

Bei der Jagd nach all diesen Stärkungen, Datenbankeinträgen und sonstigen Prozentpunkten haben wir also Karten - und die erweisen sich als nützlich, jedoch weniger als sie sein könnten. Wie gesagt werden viele noch nicht gegangene Wege darauf hervorgehoben, aber eben nicht alle – die eigentlichen noch fehlenden Kartenteile sind komplett verborgen, die eigentlichen Ziele ebenso. Da können wir nur in die grobe, noch als unvollständig gekennzeichnete Region gehen und darauf hoffen, dass wir die noch fehlenden Nischen, Truhen und Geheimnisse von selber entdecken. Ihr habt Macht-Echos verpasst? Schade, auf die gibt es überhaupt keine Hinweise.

Ach, und die Karten werden konsequent als Projektionen von BD-1 dargestellt. Heißt in der Praxis: In bestimmten Situationen können wir sie nicht aufrufen, normalerweise schon, aber dann sind hoffentlich keine Gegner in der Nähe, da das Spiel dabei nicht pausiert wird.
 

Die Space-Fantasy-Atmosphäre

Das Spiel setzt auf einen fast realistischen Grafikstil, meinem Verständnis nach kam Motion Capture zum Einsatz. Die Musikuntermalung lehnt sich stilistisch wie gewohnt an die Filmmusik von John Williams an, wobei mir nur zwei Stücke aufgefallen sind, die direkt von dort übernommen wurden. Die Figuren sind komplett synchronisiert, auch auf Deutsch, und haben relativ viele Konversationen, die nicht unbedingt etwas mit der Handlung zu tun haben. Die bereits bekannten Figuren haben größtenteils ihre deutschen Standardstimmen; eine der neuen, Cere Junda, irritiert jedoch spätestens dann, wenn sie von den Hexen von Dathomir erzählt, denn man meinte, sie mit derselben Sprecherin besetzen zu müssen wie Asajj Ventress.
 

Mein Fazit

Wer mal wieder Lust auf ein storylastiges und allgemein atmosphärisches Star-Wars-Spiel hat, liegt bei Fallen Order genau richtig – vorausgesetzt, ihr habt keine Probleme mit 3D-Gehopse, großen Welten zum Erforschen mit nützlichen, aber leider eingeschränkten Karten und einem anspruchsvollen Kampfsystem, das uns aber immerhin zwischen vier Schwierigkeitsstufen wählen lässt. Der erste Teil von Respawns Jedi-Serie ist zwar nicht perfekt, aber durchaus empfehlenswert.
 
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Ihr werdet nicht die ganze Zeit von Sturm- und Auslöschungstruppen gehetzt. Unter anderem Flora und Fauna sind ebenfalls hinter euch her.
Corlagon 3. Oktober 2022 - 2:11 — vor 9 Wochen aktualisiert
Labrador Nelson 30 Pro-Gamer - - 230694 - 3. Oktober 2022 - 3:30 #

Danke, erinnert mich daran, Fallen Order endlich weiterzuspielen. Leider habe ich ein Identifikationsproblem mit dem Protagonisten. Vielleicht könnte ich meine Aversion durch eine Skin-Mod etwas abschwächen. Muss mal nach was feschem suchen, glaub ich ;) Weiss zufällig jemand eine nette Umstylevariante? ^^

BIOCRY 17 Shapeshifter - P - 6640 - 3. Oktober 2022 - 6:27 #

Dieses soulslike Kampfsystem hat mich bei den dickeren Gegnern(mit Maus und Tastatur) immer total genervt. Auch auf der leichtesten Schwierigkeitsstufe macht mir das Kämpfen da keinen Spaß. Dieses "auf den Gegner fokussieren Ding" reißt mich jedes mal aus dem Spielspaß. Jedi Academy hatte es seinerzeit besser gelöst.

ganga 20 Gold-Gamer - P - 22775 - 3. Oktober 2022 - 14:32 #

Ging mir ähnlich, im normalen Spielverlauf fand ich den zweiten leichtesten Schwierigkeitsgrad eigentlich sehr gut machbar aber in den Boss Fights hab ich regelmäßig auf den einfachsten umgeschaltet. Die sehr unübersichtliche Karte insbesondere auf dieser Bergbauwelt hat zusätzlich genervt. Davon abgesehen ein gutes Spiel.

jqy01 15 Kenner - P - 3894 - 3. Oktober 2022 - 6:28 #

An und für sich kein schlechtes Spiel, eher mittelmäßig. Ich wollte es auch nach einer längeren Pause diesen Sommer beenden, aber hatte dann vollkommen die Lust verloren, nachdem man zum zweiten Mal auf den potthässlichen kachbraunen Planeten zurückkehrt. Die langweilige Story hat mich dann auch nicht zum Dranbleiben motiviert. Weiterhin empfand ich die Steuerung im Spiel irgendwie als hakelig, das habe ich besonders bei den Bosskämpfen gemerkt.

TheLastToKnow 27 Spiele-Experte - - 80837 - 3. Oktober 2022 - 6:48 #

Schöner Artikel! Meine Tochter war ganz besessen von Fallen Order und wollte mir das unbedingt näher bringen. Also habe ich es mit ihr ein paar Stunden gespielt, war aber recht schnell gelangweilt. Komischerweise mochte ich den Protagonisten nicht, obwohl ich den Schauspieler in Shameless sehr gut fand. Irgendwie passt er nicht in die Rolle, finde ich.

Alain 22 Motivator - P - 33043 - 3. Oktober 2022 - 6:59 #

Oha ja... Ich müsste es auch mal weiter spielen.

ich hab das damals in einem Bundle mit Konsole gekauft, wobei ich die Konsole primär für RDR2 haben wollte. Daher blieb es damals bei wenigen Stunden.

Ich hab es irgendwie als frustigeres Unchartered im Star Wars Universum in meinem Hirn gespeichert...

Hendrik 27 Spiele-Experte - P - 91551 - 3. Oktober 2022 - 7:34 #

Feines Spiel. Freue mich auf Teil 2.

Golmo 18 Doppel-Voter - 10254 - 3. Oktober 2022 - 7:47 #

Größtes Problem bei diesem Spiel:
- Das Mario 64 Leveldesign (Ich sag nur Eisrutsche)
- Kein interessanter Loot.

Hoffe sie lernen und machen bei Teil 2 vieles besser.

Hendrik 27 Spiele-Experte - P - 91551 - 3. Oktober 2022 - 11:05 #

Punkt 1 seh ich nicht so eng.
Punkt 2 stimme ich zu, der Loot war Mist.

Shake_s_beer 17 Shapeshifter - - 7357 - 3. Oktober 2022 - 8:10 #

Jap, tolles Spiel.
Ich fand den Hauptcharakter und die Story okay, die Welt und die Atmosphäre klasse. Besonders gefallen hatte mir aber das Kampfsystem. Das Kombinieren von Schlägen und Machtfertigkeiten, von Ausweichen, Paraden und Kontern hat gut funktioniert und man kam da in einen schönen Flow. Es war für mich das erste Star Wars-Spiel, wo ich in den Kämpfen wirklich das Gefühl hatte, einen Jedi zu spielen.
Hatte ich großen Spaß mit.

euph 29 Meinungsführer - P - 117950 - 3. Oktober 2022 - 8:56 #

Habe ich gerne gespielt. Die Karte und Wegfindung war eher nicht so gelungen, der Rest hat mir aber gut gefallen. Den zweiten Teil werde ich mir daher gerne ansehen.

rammmses 22 Motivator - P - 31064 - 3. Oktober 2022 - 9:49 #

Hm ich bin mal ehrlich... also das ist ja mehr oder weniger eine Beschreibung/Kurztest von einem 3 Jahre alten, sehr bekannten Spiel. Finde ich als User-Artikel eher suboptimal, würde mir wünschen dann beim nächsten Artikel lieber mehr persönliche Eindrücke, Hintergründe oder Ähnliches einzubauen.

Labrador Nelson 30 Pro-Gamer - - 230694 - 3. Oktober 2022 - 12:30 #

Ja, hm...ok, einen echten Mehrwert neben dem offiziellen Test stellt es ohne persönliche Eindrücke weniger dar. Hast schon recht.

Drapondur 30 Pro-Gamer - - 154363 - 3. Oktober 2022 - 11:01 #

Der Soulslike-Ansatz hat mich erst abgeschreckt, aber auf Easy war das kein Problem. Manche Sprungpassagen waren eher mein Problem. Ansonsten ein tolles Spiel und freu mich auf den zweiten Teil.

Noodles 26 Spiele-Kenner - P - 71946 - 3. Oktober 2022 - 12:30 #

Ich fand das Spiel super, nur die Soulslike-Elemente hätte es nicht gebraucht, das Spiel hätte genauso gut ohne funktioniert. Gestört haben sie mich aber auch nicht. Und ich gehör wohl zu den wenigen, die gut mit der Map klargekommen sind. :D Hab auch recht viel erkundet, nur schade, dass es sich kaum lohnt, denn so kosmetischer Kram interessiert mich nicht groß. Freu mich aber auf jeden Fall auf den Nachfolger. :)

Sh4p3r 16 Übertalent - 4918 - 3. Oktober 2022 - 13:03 #

Den Prolog fand ich gut, und lies was Großes erwarten. Ab dem Hub ging es allerdings dann rapide bergab. Ich fand das ganze Gamedesign nicht so gut. Hatte dann schnell die Lust am Weiterspielen verloren. Ein geradliniges und straf durchgestyltes Star Wars wird es eh nicht mehr geben. Ohne Hub oder Open World-Gedöns kann man das Spiel ja nicht mehr so toll strecken.

v3to 17 Shapeshifter - P - 8160 - 3. Oktober 2022 - 13:11 #

Ich mag Fallen Order sehr gerne, gerade auch, weil das Spiel nicht nur Souls-Fetischisten überlassen wurde. Habe es jedenfalls zweimal mit Begeisterung durchgespielt. Was ich mir allerdings häufiger gewünscht habe, ist ein Schwierigkeitsgrad zwischen der ganz leichten und der Stufe darüber. Ich hatte jedenfalls zu Beginn des Spiels häufiger hin und her geschaltet, weil es mir zu Beginn auf easy doch etwas zu sehr wie auf Schienen spielte.

joker0222 29 Meinungsführer - P - 113239 - 3. Oktober 2022 - 17:28 #

Hatte es mal angespielt, aber das Rumgehüpfe ging mir schnell auf den Zeiger. Außerdem mochte ich den Protagonisten nicht. Der erinnerte mich zu stark an den Typ, der den jungen Anakin Skywalker gespielt hat.

LRod 19 Megatalent - - 13988 - 3. Oktober 2022 - 17:33 #

Ich habe es inzwischen zweimal durch, immerhin auf schwer.

Ich freue mich schon auf Teil 2!

Maryn 14 Komm-Experte - P - 2584 - 3. Oktober 2022 - 21:18 #

Ich habe es auch durch, aber vollends überzeugen konnten es mich nie.
Für mich eine Mischung aus Indiana Jones, Prince of Persia und Star Wars.
Für meinen Geschmack gab es viel zu viele und zu lange Hüpf- und Seilschwingpassagen und diverse Logiklücken bzgl. des Gegnervorkommens (Gegner auf abgeschiedenen Plattformen, Gegner "spawnen" im eigenen Rücken).
Die Handlung ist ok, aber auch nicht überwältigend, finde ich.
Das Kampfsystem war eigentlich recht stimmig und die Optik hat sehr gut zu Star Wars gespasst.
Insgesamt wurde denke ich trotzdem eine Menge Potenzial verschenkt, das man besser hätte ausschöpfen können, wenn man sich mehr an Jedi Knight 2 orientiert hätte. Bin daher auch bzgl. eines Nachfolgers eher skeptisch.

Brunt 15 Kenner - P - 3169 - 3. Oktober 2022 - 21:59 #

Hab das nie zu Ende gespielt, irgendwie wurde das sehr schnell langweilig und hat mich überhaupt nicht abgeholt.
Schade

MicBass 20 Gold-Gamer - P - 22522 - 4. Oktober 2022 - 10:30 #

Fands gut aber nicht überragend, es hatte durchaus seine Momente. Freu mich auf einen Nachfolger.

Donnerbalken69 08 Versteher - 156 - 6. Oktober 2022 - 17:16 #

Respawn ist hier das Wort was dieses Spiel tötet. Die Entwickler haben sich auch noch so genannt!? Die wiederkehrenden Gegner sind einfach nur Nervig, unlogisch und töten die gute Atmosphäre. Würden sie an anderen Positionen respawnen hätte ich wohl auch weiter gespielt.