Cities - Skylines & alle DLC User-Artikel

Campus & Co: Was bringen die Add-ons?

onli / 16. Juni 2019 - 12:33 — vor 22 Wochen aktualisiert
Steckbrief
LinuxMacOSPCPS4SwitchXOne
Strategie
Aufbauspiel
3
Colossal Order
10.03.2015
Link
Amazon (€): 99,95 (), 149,90 (Xbox One), 29,45 (PlayStation 4), 32,99 ()
GMG (€): 27,99 (STEAM), 25,19 (Premium)
Auf GamersGlobal hat Cities - Skylines keine besonders gute Bewertung bekommen. Aber gilt die noch, trotz der Erweiterungen? Ich habe sie mir alle angeschaut, inklusive der neuen Campus-Erweiterung.
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Cities - Skylines ist von Entwickler Colossal Order in einem besonderen Moment veröffentlicht worden. Jahrelang gab es keine neuen populären Städtebau-Sims, Simcity 4 war die arg gealterte Genregröße von Maxis. Dann kam ein neues Simcity, das sich jedoch selbst zerlegte: Eine mit Unwahrheiten begründete ständig benötigte Internetverbindung (Berechnungen würden in die Cloud ausgelagert, erdreistete sich ein Manager von Maxis zu behaupten), bei Release wurden die Server überlastet und das Spiel war dadurch unspielbar, dazu die sehr kleinen Stadtkarten und einige andere Probleme verärgerten die Fans.

So wurde das damals noch nicht veröffentlichte Skylines zum Hoffnungsträger und an vielen Stellen nach dem Release hoch gelobt, denn es vermied all diese Fehltritte. Auf GamersGlobal jedoch wurde im Kurztest offenbar, dass auch dieser Städtebauer einige Macken hatte. Das führte zu hitzigen Diskussionen, auch ich hatte am Test meine Zweifel.

Aus heutiger Sicht sind die Schwachstellen von Skylines definitiv vorhanden gewesen. Die Langzeitmotivation ist mangels späterer Herausforderungen begrenzt, der Schwierigkeitsgrad nach dem Anfang minimal, es gibt immer noch klare Simulationsfehler. Einige der Kritikpunkte sind jedoch aufgelöst: Einen Tag- und Nachtwechsel gibt es jetzt, Tunnel sind (sogar komfortabel) baubar, dass Autos im Stau sich in Luft auflösen ist per Pflichtmod (dem Traffic Manager: President Edition) deaktivierbar.

Doch tatsächlich fehlt es der Simulation an Tiefe: Die Mechaniken greifen zu wenig ineinander und sind teilweise zu simpel. So führt schon das einfache Platzieren von Infrastrukturgebäuden in ihrem Einzugsgebiet zu zufriedenen Bürgern, die dann fleißig ihre Häuser aufleveln und mehr Steuern zahlen, auch bei so profanen Gebäuden wie einem gesetzten Bestattungsinstitut. Potentiell komplexe Mechaniken wie Bildung, Müll und Umweltverschmutzung beschränken sich zum Teil auf simple Statuseffekte in einem Umkreis und erfordern das Platzieren einiger weniger Gebäude, dann sind sie abgehandelt.

 
Solche Staus solltet ihr besser vermeiden.
Andererseits liegt ein großer Fokus auf der Verkehrsplanung. Ist Stau – und das passiert schnell – kommen die Güter und Einwohner nicht ans Ziel, die Stadtentwicklung leidet. Mit umfangreichen Nahverkehr und Straßentypen kann der Spieler gegensteuern, so können Kreuzungen mit Kreisverkehren ersetzt, zweispurige Straßen in vier oder sechsspurige verwandelt oder Autobahnen gebaut werden, es gibt Einbahnstraßen und öffentlichen Nahverkehr und es werden einzelne Autos simuliert. Hier setzt auch der schon erwähnte unabdingbare Mod an: Mit dem Traffic Manager können viele weitere Details gesteuert werden, beispielsweise von welcher Spur in welche andere abgebogen werden darf. Ohne den Mod ist trotz der vorhandenen Möglichkeiten im Grundspiel meiner Meinung nach ab einer gewissen Stadtgröße das Verkehrschaos unvermeidlich. Leider schlagen hier auch einige Simulationsfehler der Autofahrer durch, die selbst Jahre nach der Veröffentlichung nicht völlig ausgemerzt wurden.

Deswegen reizt der Städtebauer nach einer Weile nur noch auf zweierlei Arten: Einmal bleibt die Herausforderung, gute Lösungen für die Verkehrssimulation zu finden. Außerdem gibt es die Disziplin des Schönbauens, in der durch manuelles Platzieren einzelner Gebäude eindrucksvolle Städte entworfen oder nachgebaut werden. Doch stimmt das? Mittlerweile gibt es ja einige Erweiterungen. Ändern diese das Spiel grundlegend genug, machen es mit neuen Mechaniken komplexer und wiederspielenswerter? Und welche der Erweiterungen sind heute noch ein guter Kauf, wo doch einige der Änderungen durch kostenlose Updates in das Spiel geflossen sind? Und waren nicht einige nie gut?

All das soll dieser Artikel klären. Dafür fange ich eine neue Stadt an, ohne DLCs und mit nur zwei unabdingbaren Mods, dem Traffic Manager und Automatic Bulldoze v2, mit dem verlassene Gebäude nicht mehr manuell abgerissen werden müssen, was im Grundspiel zu nervig wird. Nach und nach werde ich die DLC in der Reihenfolge ihres Release hinzufügen und ihren Effekt beschreiben.


Das Grundspiel: Vanilla Skylines

Cities - Skylines ist offensichtlich ein Städtebauer in der Tradition von Simcity. Als Bürgermeister einer neuen Stadt müsst ihr erstmal Straßen bauen, dann direkt Wohn-, Gewerbe- und Industriezonen zuweisen, Strom- und Wasserwerke errichten sowie Leitungen legen. Schon strömen die ersten Bürger in die Stadt. Die undankbaren Pioniere haben neben einem Dach überm Kopf schnell neue Bedürfnisse, die bei wachsender Stadtgröße nach und nach mit Stufenaufstiegen ins Spiel kommen und von neu freigeschalteten Gebäuden befriedigt werden. Wer will kann sich das sparen und vor Spielbeginn direkt alle Baumöglichkeiten freischalten.

 
Die Stufenaufstiege am Anfang motivieren.
Aber das wäre schade, denn besonders der Anfang gelingt dem Spiel sehr gut. Es ist immer etwas zu tun, schnell kommt der nächste Stufenaufstieg, wodurch neues Geld in die Kasse kommt, mit dem zumindest einige der neuen Gebäude direkt gebaut werden können. In dieser Anfangsphase ist Skylines sehr unterhaltsam, die neuen Mechaniken sind reizvoll und werden durch den schrittweisen Einbau ins Spiel gut erlernbar eingeführt.

Ohne Erweiterungen ist Skylines nicht merklich inkomplett. Es gibt all die erwarteten Gebiete, Strom und Wasser zu verwalten, die Verkehrssimulation ist auch schon da, inklusive Bus, U-Bahn, Zügen, Häfen und Flughäfen. Patches zu DLCs haben neue Gebäude hinzugefügt, so gibt es eine Mautstation und eine Bücherei, die beim Release noch nicht dabei waren. Ab einer mittelgroßen Stadt wird das Spieltempo dann langsamer, die Pause zwischen den Aufstiegen länger. Aber es ist auch mehr Geld vorhanden, wodurch größere Bauprojekte umgesetzt werden können.

Schnell entstehen selbstverschuldete Krisen. Im aktuellen Testspiel erkrankten meine Einwohner, als ein Wasserturm ins Industriegebiet rutschte und dadurch das Trinkwasser kontaminiert war. Das war schnell behoben, Gebäude können gegen eine Gebühr verschoben werden. Schwieriger aufzulösen war das einsetzende Verkehrschaos, als ich den Fluss in der Mitte der Karte überbrückte und so die Autobahnverbindungen auf dem jeweiligen Flussufer verbunden wurden. Als Lösung diente eine Stadtautobahn auf Stelzen, doch ohne Kredit wäre sie zu teuer gewesen, obwohl schon bei dieser kleinen Stadtgröße die Bilanz jeden Monat stark positiv ist.

Bei 5000 Einwohnern könnte sogar schon die erste Buslinie in Betrieb gehen, aber da die Bürger erstaunlich lange Strecken laufen erscheint das so früh unnötig. Denn der öffentliche Nahverkehr ist in Skylines eigentlich immer ein Minusgeschäft, es lohnt sich damit zu warten, bis der Verkehr stockt und entlastet werden muss. Wobei schwierig abzuschätzen ist, ob die mit höheren Steuern verbundenen Häuseraufstiege das wieder aufwiegen, denn auch die Abdeckung mit öffentlichem Nahverkehr ist ein Bedürfnis, wenn es erfüllt wird kann der Aufstieg folgen.

Durch das Erreichen bestimmter Meilensteine werden einmalige Gebäude freigeschaltet. Jede Stadt kann diese nur einmal bauen. Sie erhöhen die Zufriedenheit der Anwohner und sonstiger aufrüstbarer Gebäude im Umkreis und locken Touristen an. Einmal freigeschaltet bleiben sie freigeschaltet, auch wenn die Anforderungen in der nächsten Stadt nicht erfüllt sind. Dann verhindert nur der generell hohe Kaufpreis, dass diese Gebäude selbst der höchsten Stufe in kleinen Anfangsstädten gebaut werden. Ihnen folgen die Monumente, die teils spielverändernde Vorteile bringen und immer nur dann gebaut werden können, wenn ihre einmaligen Gebäude gebaut wurden. Dann sorgt beispielsweise das Fusionskraftwerk dafür, dass all die vorher gebauten Windräder nicht mehr gebraucht werden.

Aber bis man sich den Monumenten widmet ist das generelle Ziel ein stetiges Bauen neuer Wohngebiete, deren Einwohner wiederum blaue Gewerbegebiete und gelbe Industriegebiete nachfragen. Mit den Stadteinnahmen werden daher immer neue Gebiete aller Art gebaut, die alle wieder Infrastruktur brauchen, zum Beispiel Schulen für Wohngebiete. Größte Hürde ist der Verkehr, insbesondere wenn größere Änderungen eintreten, wie ein neues dicht besiedeltes Wohngebiet, aus dem Arbeiter in ein dichtes Industriegebiet am anderen Ende der Karte strömen. Die Strom und Wasserversorgung muss immer wieder geprüft und Leitungen gelegt werden. Und wenn genug gebildete Einwohner in der Stadt sind – weil  genug Schulen, Oberschulen und mindestens eine Universität gebaut wurden – können statt neuer Industriegebiete Büros gebaut werden.

Skylines ohne Erweiterungen ist durch diesen Mix an Anforderungen immer noch motivierend und sieht dabei auch nett aus. Aber wie oben erwähnt hat es ein paar Simulationsmacken und nach einer gewissen Spielzeit lässt die Motivation nach, weil dann alles gesehen und gelöst wurde. Sinnvolle Erweiterungen des Grundspiels könnten da helfen.
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Die ersten Einwohner fahren in die ersten Häuser der Startstadt.
Jörg Langer Chefredakteur - P - 396831 - 16. Juni 2019 - 12:16 #

Schöne Fleißarbeit, danke dafür!

onli 15 Kenner - P - 3936 - 16. Juni 2019 - 14:01 #

Gerne, Danke dir!

Jamison Wolf 18 Doppel-Voter - P - 10694 - 16. Juni 2019 - 12:39 #

Viel zu lesen und gute Informationen, danke dafür.

Hab erst vor nen paar Wochen wieder entdeckt dass das in meiner Library schlummerte (mit nur 2 Std Spielzeit) ... hab dann mal die Spielzeit auf 36 Stunden hochgeschraubt, schön auch was es so an Mods gibt die einen das Leben leichter & das Spiel hübscher machen.

Die DLC's waren dann als nächstes in der Überlegung, welches sich lohnt und hatte schon einige erkundigungen eingezogen - dein Text jetzt hier hilft da auf alle Fälle.

Und wenn man die DLC's nicht gerade bei Steam selber kauft, wirds auch nicht so teuer. Alternativ natürlich auf einen Sale warten.

onli 15 Kenner - P - 3936 - 16. Juni 2019 - 14:16 #

Das sehe ich ähnlich, die Erweiterungen sind mehr etwas für die Sales. Wobei immer die neueste nur gering reduziert wird, die anderen etwas mehr.

Desotho 17 Shapeshifter - P - 6739 - 16. Juni 2019 - 12:39 #

Nice, allein die DLCs kosten bei Steam 175,80€ (sofern man denn alle wollte) ...

onli 15 Kenner - P - 3936 - 16. Juni 2019 - 14:00 #

Da dürften die Radiostationen und Content-Packs dabei sein. Alle hier besprochenen Erweiterungs-DLCs sind immer noch teuer, aber nicht ganz so teuer. Und ich argumentiere ja, dass man nicht alle braucht ;)

Novachen 19 Megatalent - 14589 - 16. Juni 2019 - 13:08 #

Muss zugeben, diese DLC Politik ist für mich der Grund, was mich von diesem Spiel abhält leider :/.

Hätte einfach lieber ein klassisches AddOn, was da mehrere Features auf einmal bietet anstatt jedes Feature nachkaufen zu müssen.

Deswegen spiele ich nach wie vor Sim City 4...

v3to 16 Übertalent - P - 4291 - 16. Juni 2019 - 13:21 #

Danke für den Artikel. Ich mag Cities Skylines schon gerne, spiele es aber auch aufgrund der DLC-Preise in Fast-Rohzustand. Werde sicher in Zunkunft hin und wieder in dem Artikel stöbern.

Player One 14 Komm-Experte - P - 2303 - 16. Juni 2019 - 15:44 #

Schöner Artikel, der mich allerdings darin bestätigt, dass das Spiel nichts für mich ist. Aktuell geht mir das Mikromanagement bei Anno schon zu sehr auf die Nerven, so dass ich momentan etwas anderes spiele.

DerMicha75 13 Koop-Gamer - P - 1782 - 16. Juni 2019 - 17:03 #

Respekt! Schöner Artikel und sehr ausführlich. Ich hab das auch, aber über 5h bin ich nicht hinausgekommen... nicht ganz mein Genre hab ich gemerkt.

TSH-Lightning 22 AAA-Gamer - P - 31218 - 16. Juni 2019 - 17:17 #

Erst mal, geiler Artikel :) Also ich hab irgendwann aufgehört mit dem Spiel weil mir

A: Es irgendwie einen Spielstand verloren/zerstört hat, der meiner Stadt 6 Stunden gekostet hat, wo ich eine komplette U-Bahn, ein verbessertes Schienensystem + Kombihafen gebaut hatte und

B: Der Scheiß Verkehr: Es ist nicht so, dass ich nicht schon Autobahnen + Riesenstraßen + Kreisel gebaut habe, aber ich bekomme es höchsten hin, dass es noch gerade so funktioniert. Das ist aber primär so, weil die Autos/KI so dumm sind und die Kapazität der Straßen nicht richtig ausnutzen und alle immer über eine Strecke fahren, egal ob Stau oder nicht. Baut man eine neue nutzen wieder ALLE nur die. Wenn ich dann lese, dass alle Erweiterungen nur noch mehr Verkehr bringen... Oh Oh!

Bringt die Traffic Manager Mod wirklich was und muss man die manuell konfigurieren und Ampeln selbst bauen oder bringt es die "Out-of-the Box"?

onli 15 Kenner - P - 3936 - 16. Juni 2019 - 19:50 #

Danke :)

Einen verlorenen Spielstand hatte ich noch nicht, aber ein Absturz ohne Autosave (ist glaube ich nicht standardmäßig an) kostete schonmal Zeit.

Der Traffic Manager hat ein paar Funktionen die generell helfen: Eine verbesserte KI und die dynamische Spurauswahl. Manchmal reicht das, aber nicht immer. Es gibt da eine Youtubeserie von Sam Bur, https://www.youtube.com/watch?v=BRZGq0-Pu4A&list=PLXJkOsb_obPjZRR9yd1x4xHleOsc6v-Rw, die zu sehen hilft. Denn er erklärt viel und zeigt, wie solche Stausituationen aufzulösen sind. Die größere Straßenauswahl aus dem Mod Network Extensions 2 (https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=812125426) ist dabei hilfreich.

TSH-Lightning 22 AAA-Gamer - P - 31218 - 17. Juni 2019 - 21:04 #

Danke, das Bookmarke ich mir mal. Spätestens mit dem neuen PC werde ich dem Spiel sicher noch mal eine Chance geben. Welche DLCs man sich holen kann weiß ich ja jetzt, aber es motiviert ja hauptsächlich die Freischaltung der neuen Gebäude.

thoohl 13 Koop-Gamer - - 1620 - 18. Juni 2019 - 13:30 #

Im Steam Workshop gibt es eine Mod, die alle Gebäude sofort freischaltet. Macht mir persönlich mehr Spaß (jedenfalls bei diesem Spiel) so zu spielen

thoohl 13 Koop-Gamer - - 1620 - 18. Juni 2019 - 13:31 #

.

Lencer 17 Shapeshifter - P - 6376 - 17. Juni 2019 - 6:11 #

Hier schließ ich mich mal an. Danke Onli, solche Artikel les ich sehr gern. In der Spielejournalie kommt die Betrachtung der Spiele samt Erweiterungen ein wenig zu kurz.

Ich hab die Vanilla mehr als 30 Stunden gespielt, war dann aber gefrustet, weil ich feststellen musste, dass die Verkehrssimulation einfach nicht logisch ist. Nie war der öffentliche Nahverkehr ausreichend. Selbst wenn ich supergünstige Preise und ein ausgebautes U-Bahn-Netz angeboten habe, kaum einer nutzte die U-Bahn. Das war dann irgendwann unrealistisch. Ich hätte schon mal wieder Bock auf das Spiel. Es ieht einfach toll aus und auch die Erweiterungen klingen trotz ein paar Abstrichen vielversprechend. Rein von der Transportsimulation fand ich aber selbst die Vorgänger Cities in Motion 1&2 besser.

Hannes Herrmann 18 Doppel-Voter - - 11131 - 16. Juni 2019 - 19:55 #

onli you

hast alle DLCs angespielt. Danke dafür. Es gibt einige, die werd ich mir nicht kaufen. Alle paar Monate ist mir mal nach Stadt basteln – da brauche ich keinen VOllausbau.

LRod 17 Shapeshifter - - 6623 - 16. Juni 2019 - 20:36 #

Sehr schön, vielen Dank. Das Grundspiel habe ich eine Weile gespielt, bis es etwas monoton wurde. Der Blick auf die DLCs hat mich dann überfordert und ich habe gar keinen gekauft.

Mit der Übersicht hier sollte ich es vielleicht mal wieder spielen, erweitert etwa um Natural Disasters und Green Cities.

Moriarty1779 16 Übertalent - P - 4449 - 17. Juni 2019 - 9:06 #

Danke für den Artikel! So eine schöne Übersicht über die DLCs kommt mir sehr gelegen!

thoohl 13 Koop-Gamer - - 1620 - 17. Juni 2019 - 10:06 #

Cities Skylines + DLCs + Mods bzw. Content aus dem Steam Workshop + flotter Rechner= eine großartige Städtebausimulation

zombi 16 Übertalent - - 4323 - 17. Juni 2019 - 17:59 #

Und >100 euro

thoohl 13 Koop-Gamer - - 1620 - 17. Juni 2019 - 18:54 #

Hab die Inhalte mehr oder weniger zeitversetzt jeweils beim Erscheinen bezogen. Da macht sich die Summe nicht so bemerkbar. Stimmt schon, ziemlich modular und am Ende kommt ne Stange Geld zusammen. Wenn man das Genre mag würde ich es dennoch empfehlen und ggf. eine Angebotsaktion abwarten. Alleine die Darstellung/Grafik der Stadt, wenn diese einigermaßen gewachsen ist, macht ziemlich was her.

Gringoo 11 Forenversteher - 744 - 17. Juni 2019 - 12:23 #

Was ist eigentlich aus dem 2013er Sim City geworden? Kam da noch irgendwann ein Upgrade, das das Spielfeld vergroessert?

sigmatix 13 Koop-Gamer - 1374 - 17. Juni 2019 - 15:31 #

Nein, da hat sich leider nichts geändert. Aber wohl die Tatsache, dass eine permanente Internetverbindung nicht mehr nötig ist.

Suzume 14 Komm-Experte - 1961 - 17. Juni 2019 - 13:39 #

Ich mag das Spiel, schaue hin und wieder rein... und stelle dann jedesmal erneut fest, dass ich wie alle Male zuvor nicht in der Lage bin, vernünftige Autobahnzufahrten/-abfahrten zu konstruieren. Das sieht bei mir immer aus wie die Strichzeichnung eines 2-jährigen. Die ich hiermit nicht herabwürdigen möchte... die aber keinesfalls meinen Ansprüchen an geometrisch sinnvolle Formen entsprechen. Das sehen leider auch die Autos in C:S so. Stau, Stau, Stau, Stau, Stau.

sigmatix 13 Koop-Gamer - 1374 - 17. Juni 2019 - 15:33 #

Danke für den ausführlichen Artikel und die ausführliche Recherche. Die DLCs gibt es übrigens im Sale immermal recht günstig. Also wer die Augen offen hält kann schon einen Schnapper landen.

bluemax71 16 Übertalent - - 4046 - 17. Juni 2019 - 16:27 #

wow sehr ausführlich, vielen Dank und mindestens drei Fleißsternchen.

TheRaffer 20 Gold-Gamer - P - 20076 - 18. Juni 2019 - 21:17 #

Ich bin beeindruckt! Vielen Dank für den ausführlichen Artikel :)

hotzenrockz 16 Übertalent - - 4895 - 29. Juni 2019 - 10:22 #

Großer Respekt! Toller ausführlicher Artikel. Werde beim Kauf von Erweiterungen diesen Artikel als Grundlage nutzen.

Slaytanic 24 Trolljäger - - 53561 - 29. Juni 2019 - 19:24 #

Schönen Dank für den riesigen User-Artikel. Bei mir schlummert das Spiel leider schon sehr lange auf dem PoS.