The Suicide of Rachel Foster Test

Die Geister der Vergangenheit

Benjamin Braun / 17. Februar 2020 - 15:30 — vor 7 Wochen aktualisiert

Teaser

Im Adventure von Publisher Daedalic arbeiten wir die Familientragödie von Nicole auf. Wir forschten nach: Wie schlägt sich das Spiel erzählerisch und atmosphärisch gegen Genre-Kollegen wie Firewatch?
Alle Screenshots stammen von GamersGlobal

Es war ein glücklicher Zufall, dass ich mit Dear Esther von The Chinese Room erst vergleichsweise spät und nicht schon bei Release im Jahr 2012 in Berührung gekommen bin. Wenn dieser frühe Vertreter mein Einstieg in das mir damals noch weitestgehend unbekannte Genre der Walking Simulators gewesen wäre, hätte ich spätere Angehörige dieser Spielegattung womöglich flächendeckend gemieden. Denn mich hat der Marsch über die Insel emotional nicht wirklich berührt, sondern viel mehr mit seiner Ereignisarmut gelangweilt. Doch es ist anders gekommen. Nach teils überaus gelungenen Werken wie Gone Home (im Test, Note: 6.5) oder den mehrfach von mir mit wachsender Begeisterung erlebten Titeln Firewatch (im Test, Note: 7.5) oder What Remains of Edith Finch rangiert das Genre nun weit oben in meiner Lieblingsliste.

Als Fan dieser Art von Spielen war ich also durchaus auf The Suicide of Rachel Foster gespannt, zumal Daedalic das Abenteuer als Publisher unter seine Fittiche genommen hat. Denn auch wenn die Zukunft der Adventure-Spezialisten aktuell ziemlich ungewiss ist, so haben sie in der Vergangenheit immer wieder starke Titel veröffentlicht oder vermarktet. Nach drei Durchgängen des Spiels der italienischen Entwickler von One-O-One Games steht für mich fest: wer narrativen interaktiven Erfahrungen nicht abgeneigt ist, kann bedenkenlos zugreifen.

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7.5

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Veröffentlicht am 05.03.2020: Nach vielen Jahren Entwicklungszeit ist das Fan-Remake des ersten Half-Life nun wirklich erschienen. Doch ist es in all der Zeit auch gut gereift oder gehört es zum Alteisen der Shooter-Garde?

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