The Legend of Zelda - Skyward Sword HD Test+

Ohne Fuchtelsteuerung über den Wolken

Hagen Gehritz / 14. Juli 2021 - 15:01 — vor 2 Wochen aktualisiert

Teaser

Das Original war auf die Bewegungssteuerung mit Wii-Fernbedienung ausgelegt. Die HD-Version lässt euch nun auch ganz klassisch mit Controller Zelda retten – doch ist die Umsetzung auch gelungen?
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Alle Screenshots und Videoszenen stammen von GamersGlobal

Bald zehn Jahre ist es her, dass The Legend of Zelda - Skyward Sword für die Wii erschien. Es ist das momentan letzte 3D-Zelda vor der Neuausrichtung der Reihe mit Breath of the Wild (im Test, Note 9.5), das dem von Ocarina of Time (dem wegweisenden ersten Zelda in der dritten Dimension)  etablierten Strickmuster folgte: Relativ freie Oberwelterforschung gepaart mit einer überwiegend linearen Abfolge von Dungeons, die jeweils stark auf ein neues Ausrüstungsstück fokussiert sind, das Held Link in dem Verließ findet.

Nach den 3DS-Remakes Ocarina of Time 3D und Majora's Mask 3D sowie den Remaster-Fassungen The Wind Waker HD und Twilight Princess HD für die Wii U erscheint nun Skyward Sword HD und macht das Set vollständig. Nun könnte Nintendo – was die 3D-Zeldas betrifft – in Sachen Neuauflagen nur wieder bei Ocarina of Time neu anfangen, solange Breath of the Wild noch zu frisch für ein Remaster ist.

Besonders spannend an Skyward Sword HD ist sein streitbarer Ruf unter Fans, der auch auf einige Design-Entscheidungen zurückgeht. Zu einem guten Teil hat aber die Steuerung die Gemüter gespalten, die komplett auf Bewegungen mit der Wii-Fernbedienung plus Motion-Plus-Addon ausgelegt war. Skyward Sword HD führt nun eine Controller-Steuerung ein. Wie gut die gelungen ist, ob die Technik überzeugt und warum das Wiedersehen mit Skyward Sword mir Freude bereitet hat, verrate ich euch in diesen Zeilen und im zugehörigen Testvideo.
Ihr könnt jederzeit zwischen Bewegungssteuerung und Controller wechseln. Die Optionen bieten vor allem differenzierte Einstellungen hinsichtlich der Achsen-Invertiertung.
 

Endlich Controller-Steuerung

Zunächst sei gesagt: Ihr könnt auch wie gehabt mit Bewegungssteuerung spielen. Dafür nehmt ihr einen Joy-Con in jede Hand. Die Bedienung funktionierte in dem Maße, wie ich es vom Original in Erinnerung habe: Beim Schwertkampf kommt durch das Schwingen ein besonderes Flair auf und bei den wenigsten Gegnern reicht blindes Draufhauen. Eure Hiebe müssen auf verwundbare Stellen zielen, allerdings muss ich doch manchmal weit ausholen, damit ein Stich nach vorn oder das Emporrecken des Schwerts nach oben für die Aufladung des Schwertstrahls richtig erkannt wird. Und so sinnvoll das Feature für Kämpfe und Rätsel genutzt wurde, wirkte es für andere Funktionen wie den Flug mit dem Wolkenvogel aufgesetzt. Besagtes Flugtier in der Oberwelt im Himmel oder Items wie den ferngesteurten Robo-Käfer könnt ihr nun auch per Stick steuern.

Es gibt allerdings abseits des aktivierbaren Gyrosensors der Controller für die Zielsteuerung (wie bei Breath of the Wild) sowie Kamerasteuerung keine Mischform. Bewegungssteuerung mit Schwert bei gleichzeitiger Sticksteuerung von Ausrüstungsgegenständen ist so nicht möglich. Schade für Linkshänder wie Shigeru Miyamoto (und früher Link selbst): Besagte Gruppe kann nicht die Stick-Funktionen tauschen lassen oder bei Bewegungssteuerung das Schwert mit ihrer Haupthand führen.

Bezüglich der Controller-Steuerung hegte ich erst Skepsis. Da die Schwertführung so zentral für die Kämpfe ist, steuert ihr die Schwertbewegung mit dem rechten Stick. Auch Item-Funktionen wie den Wechsel zwischen dem Wurf- und Roll-Modus von Bomben regelt ihr über jenen Stick. Damit fremdelte ich die ersten zwei Spielstunden, doch nach der Eingewöhnungsphase ging mir die Steuerung überraschend gut von der Hand. Ein größerer Nachteil ist jedoch, dass ihr dadurch die im HD-Remaster nun frei bewegbare Kamera nur mit dem rechten Stick steuern könnt, wenn ihr dabei die L-Taste gedrückt haltet (auch bei Bewegungssteuerung). Das blieb für mich zu umständlich.
Skyward Sword versetzt euch ganz zu Beginn der losen Zelda-Zeitlinie. Zelda ist keine Prinzessin, sondern Links Kindheitsfreundin. Bald stellt sich heraus, dass beide von der Göttin Hylia auserwählt sind.
 

Alles auf Anfang

Die Zelda-Serie besitzt im Hintergrund eine Zeitlinie, die sich theoretisch nach den Zeitspielereien von Ocarina of Time in diverse Zeitstränge aufteilt – die Kontinuität ist allerdings sehr lose, da die Designer sich davon laut eigener Aussage nicht einengen lassen wollen. Trotzdem fasziniert einen Teil der Fanbasis dieser Kanon. Immer gibt es einen Helden namens Link, eine Prinzessin namens Zelda, eine böse Macht (meist Ganon), das mächtige Triforce und das Master-Schwert. Skyward Sword verortet sich ganz zu Beginn dieser Zelda-Chronik. Die Welt wurde vor langer Zeit von Monstern überrannt und so schickte die Göttin Hylia ein Stück Land mit Überlebenden in den Himmel. Darauf entstand das Städtchen Wolkenhort. Darin wachsen Link und Zelda als Kindheitsfreunde auf. Als Zelda durch einen Sturm in die Welt unter den Wolken gerissen wird, über die sich sein Volk nur Legenden erzählt, geht er ebenfalls hinab, um sie zu retten.

Das ganze ist natürlich eine Prüfung für die beiden. Ihr müsst gegen böse Kräfte kämpfen, die planen, die Wurzel allen Übels aus ihrer Verbannung zu befreien. Dafür schmiedet ihr im Laufe der Geschichte das legendäre Master-Schwert, was für Fans natürlich entsprechend Gewicht hat. Trotz des gemächlichen Starts, so einigen ungeschliffenen Dialogen und dem Umstand, dass im rund 40-stündigen Abenteuer gerne so einige Stunden zwischen Cutscenes liegen, zählt die Story für mich zu den Highlights von Skyward Sword. Das liegt auch daran, dass die Chemie zwischen Link und Zelda in den Zwischensequenzen gut transportiert wird, es diverse spannende, anrührende und humorvolle Szenen gibt und schließlich das Finale inszenatorisch in die Vollen geht. Dazu feierte der Titel zwar das 25-jährige Jubiläum der Reihe, lieferte aber nicht nur ein Best of bekannter Völker wie der Zoras, sondern fügte in den drei großen Spielhubs ganz neue Kreaturen ein.
Die Dungeons in Skyward Sword HD bieten jede Menge Spaß nach der klassichen Zelda-Formel. Gleichzeitig bietet der Titel Features, die damals für die Reihe innovativ waren.
 

Alte Stärken, alte Schwächen

Skyward Sword hat für mich zwei hervorstechende Mankos. Eines betrifft die Spielwelt: Die teilt sich in das Wolkenmeer in der Luft und in drei offene Gebiete am Boden. Die Bodenareale bieten etwas Raum zur Erkundung, aber ihr erforscht sie insgesamt geradlinig, wie es die Story vorsieht. Am Himmel bietet der Wolkenhort so einige Geheimnisse und NPCs mit Nebenaufgaben. Allerdings besteht diese luftige Oberwelt abseits vom Städtchen fast nur aus lauter Minifelsen. Es gibt auch hier schwebende Inseln mit NPCs oder Truhen, doch insgesamt sind die Flüge auf eurem Wolkenvogel zu ereignisarm. Es verändert sich zwar einiges in der Nacht, allerdings dürft ihr bei Mondschein nicht fliegen und ihr könnt die Tageszeit nur statisch an Betten wechseln, während es am Boden nie dunkel wird – so fühlt sich die Himmelswelt vom Rest entkoppelt an.

Zum anderen ist es unschön, wie das Abenteuer euch in der Mitte zwischen den Dungeons ähnliche Aufgaben in allen drei Gebieten durchexerzieren lässt oder euch zu Backtracking nötigt. Hier fühlt sich Skyward Sword HD nach wie vor etwas gestreckt an.

Demgegenüber stehen aber viele Stärken. Die Kämpfe und besonders die Bosskämpfe machten mir erneut viel Spaß. Die Dungeons von Skyward Sword glänzen durch stimmungsvolles Design und Abwechslungsreichtum. Zum Beispiel gibt es in der Ranelle-Wüste immer wieder ideenreiche Spielereien mit Steinen, die in einem begrenzten Radius die Zeit zurückdrehen. Auch zeigte sich Skyward Sword an einigen Stellen innovativ für die Reihe: So ist es durch Elementeffekte beispielsweise bei Elektromonstern nötig, vom Eisenschild auf ein hölzernes Exemplar zu wechseln. Eure Ausrüstung könnt ihr zudem über Crafting verbessern. Nicht zuletzt zeigt sich Link agiler, kann sprinten oder kleine Mauern hochspurten. Da werden aus heutiger Sicht Ansätze erkennbar, die später in Breath of the Wild ausgebaut wurden. Bei aller Kritik an der Oberwelt locken zudem viele versteckte Schätze und auch witzige Überraschungen.
Der Aquarell-Stil von Skyward Sword bleibt hübsch, doch die Grafik wirkt schlicht angestaubt.
 

Kein Technik-Wunder

Technisch blieb das Gameplay, das nun in 60 Bildern pro Sekunde laufen soll, sowohl im Dock als auch im Handheld-Betrieb jederzeit flüssig. Auch die Texte waren auf dem Display der Standard-Switch gut lesbar. Die Grafik setzt auf einen Aquarell-Stil. Der kaschierte damals gut die schwache Auflösung der Wii und machte sogar eine Tugend daraus – das verwaschene Bild passte gut zum Effekt der verlaufenden Farben. Nun erscheint zwar alles scharf, doch gleichzeitig wirken die Texturen mit ihren Farbtupferstil in der höheren Auflösung nun für mich umso zweidimensionaler. Auch andere Details wie kantiges Laub an Bäumen macht die schwache Wii-Hardware, mit der das Original arbeiten musste, noch heute spürbar.

Übrigens bietet Sykward Sword HD Amiibo-Support. Nach meinen erfolglosen Tests mit anderen Zelda-Amiibos wird aber vermutlich nur das neue Amiibo von Zelda plus Wolkenvogel unterstützt. Das drückt nicht auf die Note aber sei deshalb erwähnt, weil es damit ein nützliches optionales Feature – den Teleport zwischen Wolkenhort und Bodenwelt ganz ohne die sonst dafür nötige Vogelstatue – einem sehr kleinen Teil der Zielgruppe vorbehält.

Autor: Hagen Gehritz (GamersGlobal)

 
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Meinung: Hagen Gehritz

Skyward Sword HD schleppt sich weiter mit einigen Kritikpunkten des Originals herum, wie das wenig spannende Wolkenmeer und gewisse Durchhänger im Pacing. An ein paar Stellschrauben mehr hätte Nintendo gerne drehen können. Immerhin bietet es Detailverbesserungen, so ist Phai nun etwas weniger aufdringlich und der Autospeicher-Slot ist nützlich fürs mobile Spielen. Vor allem hat es auch weiterhin viele Stärken, die ich schätze: Der orchestrale Soundtrack trumpft mit vielen tollen Stücken auf. Die schöne Story bringt die Chemie zwischen Link und Zelda gut rüber und belohnt mit einem starken Finale inklusive epischem Endkampf.

Skyward Sword HD hat mit einer Gesamtzahl von sieben nicht allzu viele Dungeons, doch die sind rundum gelungen. Darunter ist das Höhlenheiligtum einer meiner liebsten Levels der Serie. Es beginnt als buddhistisch inspirierter Tempel mit Spa-Atmosphäre, sendet mich aber dann in die Unterwelt. Aus der Hölle fliehe ich am Ende in einer spannenden Szene, die an die berühmte japanische Kurzgeschichte Der Faden der Spinne angelehnt ist. Dazu schwinge ich im Heiligtum Indy-mäßig mit einer Peitsche herum und reiße am Ende dem Boss die Arme aus, um ihn dann mit seinen fallengelassenen Waffen zu verprügeln. Es ist fantastisch!
 
Mit grafischen Reizen kann die HD-Version nicht glänzen, doch obwohl ich recht skeptisch war, was die Schwertkämpfe mit dem rechten Stick angeht, finde ich die Controller-Steuerung gut umgesetzt. Klar, beim Schwertkampf kann mit der Bewegungssteuerung eine besondere Stimmung aufkommen. Doch bei keinem Feature hatte ich das Gefühl, dass die Bewegungssteuerung nur halbgar auf den Controller angepasst wurde.
 ZELDA - SKYWARD SWORD HD Switch
Einstieg/Bedienung
  • Gestenerkennung funktioniert meist...
  • Freies Drehen der Kamera eingeführt...
  • Steuerung mit Controller geht nach Eingewöhnung flüssig von der Hand
  • Drei Speicherstände plus Autosave-Slot
  • Steuerungshilfen jederzeit einblendbar
  • ... doch dafür müsst ihr teils weit ausholen
  • ... ist jedoch etwas umständlich
  • Nur ein Schwierigkeitsgrad, insgesamt eher leicht
  • Kein Linkshänder-Modus oder sonstige Zugänglichkeitsoptionen
Spieltiefe/Balance
  • Rund 40 Stunden lange Story mit toll inszeniertem Finale...
  • Sehr spaßiger Schwertkampf, bei dem Schwertführung meist wichtig ist
  • Sehr gelungene Dungeons
  • Tolle Inszenierung der Cutscenes
  • Agiler Link, Crafting und vielzahl an Items
  • Viel zu Entdecken und viele Nebenquests
  • ... doch Mittelteil fühlt sich durch Redundanzen und Backtracking gestreckt an
  • Enttäuschend karge Wolken-Oberwelt
  • Eine nervige Eskort-Passage
  • Standard-Bokblins kein besonders spannender Gegner
Grafik/Technik
  • Scharfe Texturen
  • Flüssige Darstellung mit 60 FPS
  • Grobkantige Modelle
  • Aquarell-Stil der Grafik wirkt in der hohen Auflösung nun etwas platt
  • Hölzerne Mimik
Sound/Sprache
  • Schöner orchestraler Soundtrack
  • Gute deutsche Übersetzung
  • Keine Sprachausgabe
Multiplayer
Nicht vorhanden
 
8.0
Userwertung0.0
Mikrotransaktionen
Hardware-Info
Keine Besonderheiten 
 
Eingabegeräte
  • Maus/Tastatur
  • Gamepad
  • Lenkrad
  • Anderes
Virtual Reality
  • Oculus Rift
  • HTC Vive
  • Playstation VR
  • Anderes
Kopierschutz
  • Steam
  • Kopierschutzlose GoG-Version
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Hagen Gehritz 14. Juli 2021 - 15:01 — vor 2 Wochen aktualisiert
Hagen Gehritz Redakteur - P - 68479 - 14. Juli 2021 - 14:02 #

Viel HD-Spaß mit dem HD-Test!

euph 28 Endgamer - P - 105861 - 14. Juli 2021 - 15:37 #

Eines der Zelda-Spiele, die ich bisher nie gespielt habe. Und auch nach diesem Test bin ich mir nicht sicher, ob sich das noch ändern wird.

Hagen Gehritz Redakteur - P - 68479 - 14. Juli 2021 - 16:17 #

Da interessiert mich aber jetzt, welche Aspekte von Skyward Sword dich nach dem Test abschrecken.

euph 28 Endgamer - P - 105861 - 14. Juli 2021 - 17:15 #

Diesee Sätze insbesondere:

Skyward Sword HD schleppt sich weiter mit einigen Kritikpunkten des Originals herum, wie das wenig spannende Wolkenmeer und gewisse Durchhänger im Pacing. An ein paar Stellschrauben mehr hätte Nintendo gerne drehen können

Bruno Lawrie 20 Gold-Gamer - - 20261 - 14. Juli 2021 - 17:35 #

V.a. das „ ... doch Mittelteil fühlt sich durch Redundanzen und Backtracking gestreckt an“. Da hab ich damals auf der Wii dann irgendwann aufgehört. War ein langweiliges Zelda und die Steuerung hab ich regelrecht gehasst.

MrSniizy 11 Forenversteher - P - 705 - 18. Juli 2021 - 9:00 #

War damals auch bei mir der Punkt, wo ich aufgehört. Da ging es, glaube ich, darum, die Gebiete nochmals zu bereisen und ausführlich Backtracking zu betreiben. Da verging mir die Lust.

Schon bei Wind Waker, zusammen mit Breath of the Wild mein Lieblings-Zelda, war mir die Triforce-Suche am Ende so nervig, dass ich ein halbes Jahr nicht spielte und es erst dann beendete.

Bin daher auch hin und hergerissen, ob ich Skyward Sword noch eine Chance geben sollte, mit der Gefahr, dass es mich wieder so annervt.

Hagen Gehritz Redakteur - P - 68479 - 14. Juli 2021 - 17:46 #

Wenn man auf Redundanzen allergisch reagiert, kann das einem Skyward Sword ein Stück weit verleiden. Edit: Aber ich finde, es lohnt sich, den Teil irgendwann nachzuholen.

ReD_AvEnGeR 15 Kenner - - 3553 - 14. Juli 2021 - 22:48 #

naja so schlecht wars nicht. erinnere mich noch an so komische schleich Missionen im Wald.. da hab ich aufgehört und es nie wieder angerührt

euph 28 Endgamer - P - 105861 - 15. Juli 2021 - 6:37 #

Sollte es irgendwann mal für einen schmalen Taler zu haben sein, schließe ich das nicht gänzlich aus :-)

Bluff Eversmoking 16 Übertalent - P - 5970 - 14. Juli 2021 - 15:47 #

Würde mal sagen, die fehlende Sprachausgabe gehört zu den schlaueren Design-Entscheidungen von Nintendo: niemand will Link, Navi, Tingle sprechen hören. Und wer keine Vorstellung hat, was dabei alles schief gehen kann, sollte mal zu Sega und Sonic rüberschauen.

Hendrik 27 Spiele-Experte - P - 85020 - 14. Juli 2021 - 16:04 #

Ich weiß nicht, ich hätte mittlerweile schon ganz gerne mal Sprachausgabe.

Benjamin Braun Freier Redakteur - 421135 - 14. Juli 2021 - 16:39 #

Geht mir ähnlich. Das ist ein Relikt aus alter Zeit. Ich kann die Angst, oder wie man es nennen will, langjähriger Fans verstehen oder auch die von Nintendo, dass die Fans schlecht darauf reagieren. Aber denen, die keine Sprachausgabe wollen, kann Nintendo, finde ich, auch einfach gleich beim Spielstart anbieten, die Sprachausgabe zu deaktivieren. Aber ich denke, dass sich Nintendo einfach über kurz oder lang an diesen Punkt herantasten wird bzw. haben sie das mit Breath of the Wild ja mehr als nur ein bisschen bereits gemacht und darin ja sogar nicht mal nur englische und japanische, sondern auch eine deutsche Sprachausgabe angeboten. Bei Link haben sie sich zwar noch nicht getraut, aber ich kann mir gut vorstellen, dass das schon im übernächsten Teil der Fall sein könnte. Vielleicht ja sogar schon im nächsten, aber das glaube ich eher nicht.

Bruno Lawrie 20 Gold-Gamer - - 20261 - 14. Juli 2021 - 17:05 #

HEY, LISTEN! Navi hat man doch (leider…) sprechen gehört. War ziemlich furchtbar in OoT.

https://youtu.be/XVTysXvNYDA

Die Stimme von Link kennt man an sich auch, ich glaube, da gäbe es wenig Überraschung wenn er mal echte Wörter spricht.

Gorkon 19 Megatalent - P - 13624 - 14. Juli 2021 - 21:23 #

Hey, listen! War doch grossartig. :-) Welches Spiel fällt Dir ein, was man mit nur zwei Wörtern beschreiben kann. :-p

Bruno Lawrie 20 Gold-Gamer - - 20261 - 14. Juli 2021 - 21:37 #

Ich kann sogar eines nennen, was man mit nur einem Wort erkennt:

"Seeeeegaaaaaa!"

Zum Glück nur einmal im Intro und nicht 1000x im Spiel. :-)

Gorkon 19 Megatalent - P - 13624 - 15. Juli 2021 - 7:07 #

Aber bei jedem Sega Spiel, das könnte so jedes sein. "Hey, Listen Watchout" wird immer nur mit Zelda assoziiert werden. ;-)

Bruno Lawrie 20 Gold-Gamer - - 20261 - 15. Juli 2021 - 9:43 #

War das auch bei anderen Spielen als Sonic?

Ich hatte damals den Gamegear (leider kein Megadrive) und hatte das geplärrte Sample nur bei den Sonic-Titeln.

Gorkon 19 Megatalent - P - 13624 - 15. Juli 2021 - 11:15 #

Ja, das war bei allen Sega Spiele so. Mega laut und einprägsam. Seegaaaa. :-)

TSH-Lightning 24 Trolljäger - - 46173 - 15. Juli 2021 - 18:17 #

Starte mal Puyo Puyo Tetris auf der Switch ;)

Bluff Eversmoking 16 Übertalent - P - 5970 - 14. Juli 2021 - 21:30 #

Mehr als "Hey!", "Listen!", "Watchout!" sagt Navi ja nicht, und das ist doch völlig ok :-)

zfpru 18 Doppel-Voter - P - 10667 - 14. Juli 2021 - 17:14 #

Vielleicht sollte ich mir das kaufen.

Bruno Lawrie 20 Gold-Gamer - - 20261 - 14. Juli 2021 - 17:32 #

Da passe ich wohl. Scheint ja inhaltlich noch die gleichen Längen wie damals zu haben und die Grafik wurde anscheinend auch nicht angepasst (das andere Wii-Zelda hat auf der WiiU ein deutlich besseres Remaster bekommen). Bleibt eigentlich nur als Bonus, dass die nervige Bewegungssteuerung weg ist, aber so überzeugend klang das mit der neuen Steuerung im Video auch nicht.

Schade, das Spiel hat ein paar wirklich tolle Elemente und hätte eine gründliche Überarbeitung verdient.

Die Lieblosigkeit von Nintendo muss man da nicht mit satten 60€ belohnen. V.a. schade nach dem wirklich guten Twilight-Princess-Remaster. Bei der erfolglosen WiiU war Nintendo da noch motivierter am remastern.

Alain 19 Megatalent - P - 16281 - 14. Juli 2021 - 20:29 #

Ich müsste erstmal BotW spielen...

Maestro84 19 Megatalent - - 13948 - 14. Juli 2021 - 21:22 #

Hm, ich verzichte wohl eher. Die Steuerung klingt immer noch nervig.

Tasmanius 20 Gold-Gamer - - 26482 - 14. Juli 2021 - 22:10 #

Wegen Wörter wie Fuchtelsteuerung liebe ich den Spielejournalismus.

Green Yoshi 22 AAA-Gamer - P - 31138 - 14. Juli 2021 - 22:41 #

Hab damals nach 40 Stunden die Lust verloren. Die Dungeons sind wirklich sehr clever designt, aber die Fleißaufgaben zwischen den Dungeons dienen nur zur Spielzeitstreckung. Die hätte man für das Remaster ruhig entfernen dürfen, damit das Pacing ein wenig besser wird.

Danywilde 24 Trolljäger - - 116313 - 15. Juli 2021 - 0:16 #

Die Optik schreckt mich leider immer noch davon ab.

Wunderheiler 21 Motivator - P - 29423 - 15. Juli 2021 - 5:58 #

Was ist das "Andere" bei den Eingabegeräten?

Maestro84 19 Megatalent - - 13948 - 15. Juli 2021 - 6:30 #

Kurbel.

Danywilde 24 Trolljäger - - 116313 - 15. Juli 2021 - 8:33 #

Dafür war also das Kickstarterprojekt mit Kurbel, von dem es hier neulich eine News gab. ;)

https://www.gamersglobal.de/news/197420/playdate-spezifikationen-des-kurbel-handhelds-vorbestellungen-ab-juli

Hagen Gehritz Redakteur - P - 68479 - 15. Juli 2021 - 10:04 #

Die Bewegungssteuerung mit Joy-Cons.

MachineryJoe 17 Shapeshifter - P - 8782 - 15. Juli 2021 - 10:08 #

Ich fand Zelda BOTW abwechslungsreich, toll designt und mit den Physik- und Wetterspielerein sogar kreativ. Aber Skyward sieht irgendwie aus, wie ein 3D-Spiel aus der Ära der ersten 3D-Engines, nicht stilsicher modelliert und das Kampfsystem scheint sehr experimentell. Schön, wenn es spielerisch doch einigen gefällt, aber ich warte lieber auf die neueren Inkarnationen.

Bruno Lawrie 20 Gold-Gamer - - 20261 - 15. Juli 2021 - 10:15 #

Also mit Quake (oder gar Elite oder Star Wars auf dem C64) würde ich es optisch dann doch nicht vergleichen. :-)

Ist halt etwa PS2-Ära-Grafik, viel mehr konnte die Wii ja nicht. Stilistisch finde ich es nicht schlecht, das ist heute noch ok, was man von Spielen wie den Call of Dutys dieser Ära echt nicht behaupten kann. Nur ein bisschen lieblos von Nintendo, die 3D-Modelle hätte man bei Verkauf zum Vollpreis schon überarbeiten können. Die Texturen sehen auch nicht wirklich besser aus.

MrSniizy 11 Forenversteher - P - 705 - 18. Juli 2021 - 8:57 #

Jetzt wirst du der Wii aber ungerecht. Da sie grafisch ein bisschen mehr drauf hatte als der Gamecube (gleiche Architektur, minimal höher getaktet etc.), gab es da schon mehr zu sehen als auf PS2, vor allem weil der Gamecube per se ja auch schon auf Augenhöhe, wenn nicht sogar auf dem Papier mehr Leistung als PS2 hatte.

Alleine Mario Galaxy, Metroid Prime 3, Donkey Kong Country Returns, um nur ein paar Beispiele zu nennen.

Bruno Lawrie 20 Gold-Gamer - - 20261 - 18. Juli 2021 - 12:03 #

PS2-Ära-Grafik, nicht PS2-Grafik. In der Generation gab es ja auch Xbox und GameCube und die Wii ist ja nur ein getuneter GameCube, wie du selbst schon schriebst. Damals haben sich die Crossplatform-Titel halt an der PS2 orientiert und Xbox und GameCube wurden eher selten ausgereizt.

Skyward Sword ist zwar ein Wii-Exklusivtitel, aber gegen die Top-Titel von erster Xbox und GameCube kommt er grafisch nicht ran. Sieht halt aus wie ein etwas besserer Crossplatfrom-Titel der Generation PS2/Xbox/GC.

Man vergleiche das Spiel bspw. mal mit Starfox Adventures auf dem GC oder Conker auf der Xbox.

Wobei ich wirklich den Artstyle mag. Hab mir ein paar Videos von Skyward Sword auf der Switch angesehen und nun doch Lust darauf bekommen, obwohl ich das Spiel damals nicht besonder mochte. Aber die Farbgebung, der Texturstil und die Cutscenes gefallen mir wirklich gut. Und ein Aspekt aus dem Digital Foundry Video hat mir auch zu denken gegeben, dort fand man einen so kompakten und linearen Titel erfrischend in der heutigen Open-World-Welt und das sehe ich definitiv auch so.

TheRaffer 21 Motivator - - 29692 - 15. Juli 2021 - 21:06 #

Mangels System muss ich mir keinen Kopf darum machen, ob mir die Steuerung zusagt. Eine gut umgesetzte Bewegungssteuerung für Schwertkampf wäre allerdings mal wirklich interessant...

Bruno Lawrie 20 Gold-Gamer - - 20261 - 16. Juli 2021 - 10:30 #

Funktioniert eigentlich nur in VR.

Den besten Kompromiss hat meiner Meinung nach Kingdom Come Deliverance hinbekommen. Wobei ich die von der Steuerung total unrealistischen Schwertkämpfe in Ghost of Tsushima mit am besten bisher fand.

TheRaffer 21 Motivator - - 29692 - 16. Juli 2021 - 12:15 #

KCD ist von der Kampfsteuerung her mein Albtraum. Die hält mich seit Jahren davon ab mich an dem Spiel zu probieren. :(

Cyd 19 Megatalent - - 17530 - 16. Juli 2021 - 18:41 #

Es gibt neue Features wie "den Teleport zwischen Wolkenhort und Bodenwelt ganz ohne die sonst dafür nötige Vogelstatue",... aber Nintendo verlangt dafür Mikrotransaktionen, satte 30€ zusätzlich? Die haben es schon drauf. :D

Vampiro 25 Platin-Gamer - P - 62025 - 18. Juli 2021 - 19:15 #

Ja, richtig krass. Und mit den im Spiel schon immer befindlichen Statuen ist weniger Quick Travel möglich. Die Konsequenz ist, dass man für 30 Euro ziemlich viel nerviges Backtracking vermeiden kann, was die Spielzeit auch ziemlich drückt, siehe dazu auch Gregs RPG Heaven.

Bruno Lawrie 20 Gold-Gamer - - 20261 - 18. Juli 2021 - 19:44 #

Nach meinen Erinnerungen an die Wii-Version stehen diese Statuen doch quasi an jeder Ecke. Ist nicht so, dass man da erst fünf Minuten durch die Gegend laufen muss.

Gibt's eigentlich schon eine App für Android-Smartphones, die alle Amiibo-Codes via NFC senden kann? :-)

Edit:
Ja, gibt sowas in der Art:
https://attackofthefanboy.com/guides/how-to-use-amiibo-on-nintendo-switch-without-actually-having-them-with-you/

Vampiro 25 Platin-Gamer - P - 62025 - 18. Juli 2021 - 19:54 #

Ich kann das nicht so genau sagen, im ausführlichen Review von Greg kommt aber zur Sprache, dass man mit dem Amiibo sehr viel Zeit spart.

Lol das mit der App ist ja witzig. Das heißt, man kann kostenlos die Codes mutzen?

Wunderheiler 21 Motivator - P - 29423 - 18. Juli 2021 - 19:55 #

Jo, so kostenlos wie bei anderen Schwarzkopien halt auch üblich.

Vampiro 25 Platin-Gamer - P - 62025 - 18. Juli 2021 - 19:57 #

Ok, das kann ich natürlich nicht machen.

Bruno Lawrie 20 Gold-Gamer - - 20261 - 18. Juli 2021 - 20:49 #

Nur dass es hier legal wäre, wenn man sich den Amiibo eines Familienmitglieds oder engen Freundes auf das Smartphone kopiert. Da kein Kopierschutz umgangen wird (es wird ja nur etwas Text via NFC gesendet), fällt das unter Privatkopie.

Wenn man sich aus dem Netz alle Amiibo-Codes lädt, ist es aber wieder was anderes.

Bei der Privatkopie hätte ich auch kein schlechtes Gewissen, da man dafür ja konstant Geld beim Kauf von Datenträgern bezahlt. Bei jeder HDD, jeder SSD, jeder SD-Card und jedem USB-Stick ist eine Gebühr für Verwertungsgesellschaften enthalten, die wiederum an Inhalteanbieter wie Nintendo ausschütten.

Gibt übrigens auch Amiibo-Backup-Apps für neuere iPhones, da scheint NFC freigegeben zu sein. Seine Amiibos auf's Smartphone ziehen und sie dann auch im Urlaub auf der Switch verwenden zu können ohne zig Figürchen mitzuschleppen, ist ganz interessant.

Green Yoshi 22 AAA-Gamer - P - 31138 - 20. Juli 2021 - 8:43 #

Der Amiobo kostet 25€, ist aber überall ausverkauft. Hat Nintendo mal wieder toll geplant...

soulflasher 15 Kenner - P - 2917 - 21. Juli 2021 - 19:24 #

Mir geht das ganze Recycling von alten Spielen auf den Sack.
Vor allem zum Vollpreis.
Da stimmt oft das Preis-Leistungs-Verhältnis nicht.

Bruno Lawrie 20 Gold-Gamer - - 20261 - 21. Juli 2021 - 20:25 #

Bei den alten Spielen war zumindest nicht alles mit viel Leerlauf gefüllt wie bei dem Open-World-RPG-Action-Adventure-Mischmasch heute. Halt, Moment, geht ja um Skyward Sword... das hatte schon damals als lineares Spiel viel Leerlauf. :-)

Das Lustigste ist ja, dass das Switch-Remaster sogar teuerer als das Wii-Original ist. Wii-Spiele lagen damals bei so 45-50€ und nicht 60€.

Wobei es für den Spieler am Ende eigentlich egal ist, wie alt ein Spiel ist. Wenn er es zum ersten Mal spielt und seinen Spaß mit hat, ist ja alles ok. Mir wäre ein Zelda Twilight Princess Remaster für die Switch z.B. eher 60€ wert als ein Assassin's Creed Valhalla für die PS5, weil ich mit Twilight Princess um Welten mehr Spaß hätte.

MrSniizy 11 Forenversteher - P - 705 - 22. Juli 2021 - 7:09 #

Gib mir Wind Waker HD von der Wii U auf die Switch und ich bin dabei, auch nochmal für 60€ - eines meiner liebsten Spiele überhaupt.

soulflasher 15 Kenner - P - 2917 - 22. Juli 2021 - 9:35 #

Also wieder dreimal für ein Spiel abkassieren.
Gamecube,Wii U und Switch.
Nintendo liebt deine Einstellung.
P.S.:Warum sind die Switch Spieleverpackungen so klein?
Damit auf keinen Fall eine Soundtrack CD etc. reinpasst.
Diese Extras hatten wenigstens noch einen Mehrwert.

MrSniizy 11 Forenversteher - P - 705 - 22. Juli 2021 - 9:50 #

Ich persönlich habe damit kein Problem. Wenn mich ein Spiel einfach abholt, egal wie oft ich es schon besaß, dann spielen da andere Dinge eine Rolle als nur das Finanzielle. Natürlich bin ich mir bewusst, dass ich damit genau einer von denen bin, die Nintendos Strategie der Immer-wieder-Verwertung rechtfertigen lassen.

Es ist wie es ist und jeder darf frei entscheiden, wie er walten möchte.

Bruno Lawrie 20 Gold-Gamer - - 20261 - 22. Juli 2021 - 9:51 #

Twilight Princess hatte ich tatsächlich schon zwei mal (Wii und WiiU). Ist allerdings auch ein Spiel, was in meiner persönlichen Top 10 von über 35 Jahren Videospielen ist. Würde ich bei anderen Spielen nicht machen.

Generell kaufe ich nicht alles nochmal, das Skyward Sword Remaster ist mir z.B. viel zu lieblos. Das Spiel hat soviele Ecken und Kanten, dass man es noch deutlich hätte verbessern können. Was Nintendo dann gemacht hat, ist in meinen Augen viel zu wenig.

Das mit den fehlenden CDs ist tatsächlich schade, Skyward Sword hatte damals eine tolle CD mit orchestrierten Zelda-Stücken zum 25jährigen Jubiläum. Und beim WiiU-Remaster von Twilight Princess war auch eine schöne CD mit den Stücken des Spiels dabei.

Wobei ein Download-Code in die Hülle passen würde, auf CDs lege ich eh keinen Wert, die kaufe ich nur bei Bands, die mir wichtig sind, aber rippe sie dann auch direkt in FLAC-Dateien und fasse die CD nie mehr an.

Ganon 24 Trolljäger - P - 64935 - 21. Juli 2021 - 22:24 #

Das hatte ich mir für die Wii damals vorbestellt, in der Limited Edition mit goldener Wii Remote Plus im Zelda-Design. Das Teil war todschick, das Spiel eines der schwächeren Zeldas - damit aber immer noch ein gutes Spiel. Die Steuerung fand ich cool. Ich meine, dafür hatte ich doch eine Wii, um per Bewegungssteuerung das Schwert schwingen zu können, und für mich hat's gut funktioniert (noch besser war da nur Red Steel 2). Die Probleme lagen eher in der fragmentierten Welt, es gab nur drei abgetrennte Gebiete unter dem Wolkenmeer, die man je dreimal besucht. Dazwischen gab's noch so eine Zwischenboss, den man auch dreimal besiegen muss, alles recht repetitiv. Das Finale war aber recht stark, generell gefiel mir die Story. Und der Sound war fantastisch! Zum 25jährigen Jubiläum hatte man die ganzen bekannten Jingles beim Öffnen von Truhen usw. orchestral vertont, jeder Treffer mit dem Schwert wurde von einem Tusch begleitet. Besonders in Erinnerung blieb mir die bombastische Musik, wenn man übers Wolkenmeer fliegt. Also das hatte schon seine starken Momente, aber auch viel unnötige Streckung zwischendurch.

MrSniizy 11 Forenversteher - P - 705 - 22. Juli 2021 - 7:08 #

Oh ja, die Limited Edition mit Anniversary Soundtrack CD und der immer noch wunderschönen goldenen Wii-Fernbedienung. Die war ab da meine Standard Wiimote.

Leider hat sich dein Eindruck bzgl. der Steuerung bei mir nicht durchgesetzt und ich habe das Spiel abgebrochen, als es dann irgendwie nochmal in alle Gebiete ging, um bestimmte heilige Fragmente (?) zu besorgen. Schon bis dahin war die Steuerung für mich eher Krampf als Segen.

Aber die alternative Knopfsteuerung jetzt spricht mich, so nach dem bisher gesehenen, auch nicht wirklich an.