The Dark Pictures - The Devil in Me

The Dark Pictures - The Devil in Me Test+

Gänsehaut im Todesfallen-Hotel

Hagen Gehritz / 17. November 2022 - 18:04 — vor 3 Wochen aktualisiert

Teaser

The Devil in Me stellt das Finale der ersten Staffel von The Dark Pictures dar und greift auf gruselige wie brutale Weise den Mythos vom Serienmörder Dr. H. H. Holmes und seiner "Mörderburg" auf.
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Alle Screenshots und Videoszenen stammen von GamersGlobal

Das durch sein Debut Until Dawn bekannt gewordene Studio Supermassive Games entwickelt mit The Devil in Me den nunmehr vierten Teil der The Dark Pictures Anthology, einer Reihe von spielbaren Horror-Filmen mit in sich geschlossenen Erzählungen. Als verbindende Elemente gibt es kleine Querverweise auf die anderen Serienteile, vor allem aber den Kurator, den mysteriösen Hüter einer lauschigen Bibliothek, der in Supermassive-Tradition zwischen den Akten zum Spieler spricht und vage Hinweise anbietet, wie sich im kommenden Abschnitt das Leben mancher Figur retten ließe, denn auch in diesem Spiel werdet ihr immer wieder kleine und große Entscheidungen treffen, die sich auf die Beziehung zwischen den Hauptfiguren auswirken, aber in dramatischen Momenten bestimmen, wer lebt und wer stirbt.

Bei Men of Medan (im Test) verschlug es euch auf ein Geisterschiff, bei Little Hope (im Test) in eine Mischung aus Salem und Silent Hill-Abklatsch und bei House of Ashes (im Test) inmitten des Irak-Kriegs in einen unterirdischen sumerischen Tempel. Im als "Staffelfinale" bezeichneten The Devil in Me jagt euch nun ein Killer in den Fußstapfen des Serienmörders Dr. H. H. Holmes in einem Hotel voller Todesfallen. Der Titel des Spiels leitet sich von einem angeblichen Zitat von Holmes ab, wonach der Teufel in seiner Seele wohne. Ein vielversprechendes Szenario, das der Entwickler für spannende Gruselkost zu nutzen weiß, wie sich im Test der PC-Version zeigt.

Dabei sei gesagt: The Devil in Me ist definitiv nichts für Zartbesaitete, sowohl wegen der expliziten Inszenierung der unschönen Auswirkungen besagter Fallen, aber auch weil eine ganze Reihe grausiger Entdeckungen euch vor Augen führen, was der Killer mit anderen Leuten angestellt hat, die es in seine Domäne verschlug.
Im Prolog spielt ihr ein Pärchen, das den Fehler macht, im Hotel eines gewissen Howard Henry Holmes einzuchecken.
 

Wahrheit und Fiktion: Der Serienmörder Dr. H. H. Holmes

Das Spiel beginnt mit einem scheinbar historischen Prolog, in dem ein unglückseliges, frischverheiratetes Pärchen im Jahr 1893 die Weltaustellung in Chicago besucht und im World Fair's Hotel eincheckt, das ein zunächst gruseliger und dann mordlustiger Zeitgenosse mit Schnauzer und Bowler-Hut betreibt. Dabei soll es sich um den Mann handeln, der unter seinem falschen Namen Dr. Howard Henry Holmes diverse Menschen auf grausame Art umgebracht hat. Die Geschichte von Holmes "Mörderburg" ist ein großes Faszinosum. Er soll einen eignen Gebäudekomplex mit Läden, Wohnungen und einem Hotel im dritten Stock entworfen haben, allerdings mit lauter geheimen Gängen und Kammern, um die Hotel-Gäste durch Gucklöcher zu beobachten oder sie umzubringen. So seien manche Räume Todesfallen gewesen, in die er zum Beispiel Gas geleitet habe. Supermassive Games bedient sich dieses Mythos. Ihr lenkt die Geschicke einer Filmcrew, die von einem mysteriösen Geschäftsmann eingeladen wird. Dessen Onkel sei so besessen von H. H. Holmes gewesen, dass er dessen Mörderburg auf einer Insel nachgebaut hat. Es kommt, wie es kommen muss: Alle werden in dem Gebäude eingeschlossen und vom Killer gejagt oder in Todesfallen gelockt.

Das Szenario ist stark, doch durch den Prolog im vermeintlich echten Todeshotel zu Beginn, wiederholt Supermassive Games zugleich zu sehr die Mythen, die sich um Holmes und die Mörderburg ranken. Um das kritischer einzuordnen: Holmes hat in der Tat schreckliche Morde begangen, teils um das Geld der Lebensversicherungen seiner Opfer einzustreichen. Doch wie zum Beispiel der Chicago-Stadtführer und Historiker Adam Selzer schreibt, stammen viele der Geschichten um ihn aus der Boulevard-Presse der damaligen Zeit, die den Fall sensationalistisch aufgebauscht und dabei wohl auch Erzählungen unglaubwürdiger Quellen übernommen oder gar selbst Dinge hinzugedichtet hat. So hat Holmes zwar seinem Gebäude ein drittes Stockwerk hinzufügen lassen und das als künftiges Hotel vorgestellt um Investoren-Geld zu sammeln, doch war das wohl eher ein Betrugsversuch seinerseits und wurde nie im großen Stil betrieben.

Nun möchte ich sicher nicht, dass sich die kreativen Köpfe bei Supermassive Games oder auch andere Geschichtenerzähler deshalb an die Leine legen. Doch muss ein als vermeintlich authentisch daherkommenden Prolog zu Zeiten der Weltausstellung die Überhöhung dieses Mörders weitertragen? Der Auftakt hätte genau so gut am Ende als Nachstellung der Filmcrew aufgelöst werden können, denn die Ausschnitte der von ihnen produzierte Serie über H. H. Holmes im Spiel sind offensichtlich dick aufgetragen. Gravierender wirkt auf mich aber, dass auch die "Dokumentation" in den Bonus-Materialien Holmes nicht noch kritischer einordnet, obwohl mit Harold Schechter sogar ein Autor ausführlich zu Wort kommt, der eigentlich ebenfalls in der Recherche für sein Sachbuch über Holmes feststellte, wie viele Mythen aus dem wahren Kern von Holmes Mordtaten entsprungen waren und der im Kontext des Films zumindest auf Holmes zahlreiche Betrügereien abhebt, seine widersprüchlichen Beschreibungen seiner Taten und wie viele Morde tatsächlich wahrscheinlich auf ihn zurückzuführen sind (neun an der Zahl).
Die Filmcrew ist skeptisch, ob man dem exzentrischen Gastgeber trauen kann, doch ein Dreh in einem Nachbau von Holmes legendärer "Mörderburg" wirkt wie der letzte Strohhalm, um die aktuelle Produktion und damit die Firma zu retten.
 

Im falschen Film gelandet

Erneut spielt ihr im Wechsel die Mitglieder einer Gruppe aus fünf Leuten: Den Schmalspur-Filmproduzenten und Regisseur Charlie Lonnit nebst seiner Mini-Crew bestehend aus Moderatorin Kate, Kameramann Mark, Beleuchterin Jamie und Tonfrau Erin. Letztere wird als Neuzugang aber auch von Charlie als inoffizielle Assistentin ausgenutzt. Nach dem der Prolog schnell in Action eskaliert, dauert es beim Sprung in die heutige Zeit schon rund eine Stunde, bevor ihr einen Fuß in das Hotel des Todes setzt. Diese ruhige Zeit nutzt The Devil in Me für Tutorials, aber charakterisiert auch seinen Cast und wirft erste Mysterien auf, zum Beispiel was es mit dem stummen Hausmeister des Gastgebers auf sich hat. Ein bisschen straffen hätte man den Abschnitt aber durchaus, wie auch manchen Laufweg gegen Ende.

Die Beziehung der Figuren untereinander ist verzwickt, weil Charlies Firma pleite geht, wenn sie die bisher nur mäßige Produktion zu Holmes nicht retten und er die Nerven seiner Crew schon länger strapaziert. Dazu kommt etwas übliches Drama: Mark und Kate haben sich gerade erst getrennt, Jamie hat Gefühle für Erin. Dazu gehen sich Kate und Jamie dauernd an die Kehle und Charles kann je nach seinen Launen jeden der Crew zusammenstauchen. Allerdings habt ihr oft in Dialogen die Wahl zwischen eher emotionalen oder überlegten Antworten und könnt so diverse Situationen entschärfen. Da gefiel mir besonders die Szene, in der Charles nach vielen Kränkungen seiner Crew einen Toast auf alle ausbringen kann, statt zurückzuschlagen. So artet es zum Glück nicht in ein ständiges Gekeife aus, wie etwa in Little Hope, wo mich die Figuren in kürzester Zeit nur noch nervten.
Der Killer trägt einen Bowler-Hut, so wie es Dr. H. H. Holmes auf einem bekannten Foto tat und dazu verbirgt er sein Gesicht hinter einer dem Serienmörder nachempfundene Maske.
 

Der gruselige Killer und die Sache mit der Logik

Die Handlung bietet genug auf, damit die Figuren etwas Profil bekommen, es ist durchaus interessant zu beobachten, wie sich Charlie nach den ersten verdächtigen Begebenheiten sich noch auf biegen und brechen einredet, dass es eine harmlose Erklärung für alles gibt – bis er das nach dem ersten Leichenfund nicht mehr kann. Dennoch bleiben die Figuren überwiegend eindimensional und wie so oft in Horror-Filmen verhalten sich die Menschen teils sehr dämlich und auch ich muss als Handelnder manchmal zwangsweise in Fallen tappen, damit die Handlung weitergeht. Das konnte ich beim (von einem anderen Game Director bei Supermassive verantworteten) The Quarry (im Test) besser schlucken, weil es mehr in Richtung Horror-Komödie ging. Hier ist dagegen abseits einiger flapsiger Dialoge und (meist visueller) Anspielungen an anderen Pensions-Horror wie The Shining oder Psycho die Stimmung durchgehend ernst – Humor hätte zum abgründigen Szenario aber auch wenig gepasst.

Beim Killer macht das Studio für mich alles richtig: Notizen, Zeitungen und Tonbänder zeichnen ein interessantes Bild über die Hintergründe eures Peinigers oder dokumentieren die äußerst grausigen Schicksale seiner früheren Opfer. Verfolgt er euch in seiner Montur mit Holmes-Maske und Bowler-Hut, dann mit der stummen Stoik und Aura der Unaufhaltbarkeit eines Michael Myers aus Halloween. Zugleich spielt er mit seiner Beute. Seine Auftritte sind mit schönen Kameraeinstellungen inszeniert und stets spannend. Und weil das so schön gemacht ist, will ich gar nicht bemängeln, dass es auch etwas Suspension of Disbelief braucht, um diesen Super-Killer und seine Fallen ganz zu würdigen. Dazu kommen aber schon auffälligere Logiklücken. So kommt Marks Höhenangst nur selektiv zum Vorschein. Eben noch balanciert er ohne zu murren über einen Baumstamm, wenige Minuten später muss er sich überwinden, um an die Wand gepresst über einen Sims zu gehen.
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Die Protagonisten geben zu Beginn ihre Handys ab und fahren per Fähre auf eine Insel, auf der sich der tödliche Schauplatz von The Devil in Me befindet. Sie sind also von der Außenwelt abgeschlossen und einem Killer ausgeliefert.
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Hagen Gehritz Redakteur - P - 122201 - 17. November 2022 - 12:15 #

Viel Spaß mit dem Test!

Gedracon 19 Megatalent - - 14816 - 18. November 2022 - 10:22 #

Kleiner Zahlendreher im Text, die Weltausstellung war 1893 nicht 1983 :)

Hagen Gehritz Redakteur - P - 122201 - 18. November 2022 - 10:46 #

Habe ich nicht erwähnt, dass Holmes neben dem Murder Castle natürlich auch eine Zeitmaschine gebaut hat?! ;-D

Gedracon 19 Megatalent - - 14816 - 18. November 2022 - 11:07 #

Ach so, daher passt das "Historisch" wieder :)

Faerwynn 19 Megatalent - P - 16969 - 17. November 2022 - 18:09 #

Oh das klingt gut, ich muss mal nachholen, was ich da noch nicht gespielt habe und dann das hier spielen. :)

the_korben 15 Kenner - P - 3828 - 17. November 2022 - 18:11 #

Ich hoffe, sie haben es dieses Mal endlich geschafft, halbwegs sympathische oder zumindest authentische Figuren zu schreiben. Denn das war bisher imo immer deren größtes Problem.

Ich mag die Dark Pictures-Spiele eigentlich recht gerne, und wenn die Geschichte auch mal nicht ganz logisch ist oder die Technik ein bisschen harkt - geschenkt. Aber bisher waren die Figuren leider immer solche Klischees und so langweilig oder unsympathisch geschrieben und in Szene gesetzt, dass es mir beim Spielen immer wieder negativ aufgefallen ist.

Hagen Gehritz Redakteur - P - 122201 - 17. November 2022 - 19:10 #

Es ist ein Schritt in die richtige Richtung, sage ich mal. Mark ist zum Beispiel schon eher Toastbrot. Unsympathen sind auch dabei aber man entdeckt auch mal eine andere Seite an ihnen, sodass ich doch Charlie zu mögen lernte. Trotzdem bleiben es insgesamt flache Figuren.

Green Yoshi 22 Motivator - P - 33222 - 17. November 2022 - 18:56 #

Ich will erst noch The Quarry spielen, das ist ja mittlerweile auch etwas günstiger geworden (40€).

Man of Medan hab ich via Gamepass gespielt letztes Jahr und es fand es zumindest ganz nett.

advfreak 21 AAA-Gamer - - 25399 - 20. November 2022 - 14:35 #

The Quarry ist nicht nur teurer sondern auch noch das schlechteste der Reihe. :(

Olphas 25 Platin-Gamer - - 62520 - 20. November 2022 - 14:44 #

Gehört nicht zur Dark Pictures Reihe. Ist aber natürlich vom gleichen Studio und daher sehr ähnlich.

rammmses 22 Motivator - P - 31068 - 21. November 2022 - 17:45 #

Ja spielerisch das gleiche, aber deutlich aufwändiger produziert, vor allem die Gesichtsanimationen sind erheblich besser, aber auch das Writing insgesamt.

Drapondur 30 Pro-Gamer - - 154403 - 17. November 2022 - 19:00 #

Klingt doch gut. Das spiele ich noch, da ich die anderen drei auch gespielt habe, und dann mache ich erstmal wieder einen großen Bogen um solche Spiele. Viel zu aufregend. :)

euph 29 Meinungsführer - P - 117990 - 17. November 2022 - 19:07 #

Kommt auf jeden Fall auf die Liste

rammmses 22 Motivator - P - 31068 - 17. November 2022 - 19:09 #

Nur überflogen, da sowieso vorbestellt. Freut mich, dass es richtig gut geworden ist, das Setting finde ich am spannendsten von den Dark Pictures. Aber werde wohl noch 2 Wochen für God of War brauchen mindestens.

Flooraimer 13 Koop-Gamer - P - 1273 - 17. November 2022 - 19:48 #

Danke für den Test, Hagen. Da ich das Ding aber noch selber zocken möchte hole ich den nach :).

Olphas 25 Platin-Gamer - - 62520 - 18. November 2022 - 13:19 #

Ich freu mich drauf.

EDIT: Und gekauft!

vgamer85 21 AAA-Gamer - 29100 - 17. November 2022 - 21:17 #

Ich muss noch den Vorgänger spielen.

Noodles 26 Spiele-Kenner - P - 71981 - 17. November 2022 - 21:37 #

Ich muss noch die Vorgänger spielen. :D

vgamer85 21 AAA-Gamer - 29100 - 18. November 2022 - 16:59 #

Wobei ich zugeben muss dass ich den Vorvorgänger nicht durchgespielt habe...mist

Hagen Gehritz Redakteur - P - 122201 - 18. November 2022 - 19:40 #

Aber der Vorteil bei dem Anthologie-Konzept ist doch, dass man nicht zwingend die Vorgänger gespielt haben muss. ;-P

Noodles 26 Spiele-Kenner - P - 71981 - 18. November 2022 - 22:06 #

Ich will aber. :P Irgendwann. :D

Bacardee 15 Kenner - - 3968 - 18. November 2022 - 1:03 #

Wird auf alle Fälle geholt, die ersten drei Teile der Reihe habe ich sehr gerne gespielt. Ich hatte ja gehofft, endlich mal The Quarry zocken zu können, aber das hat bis jetzt preislich, zumindest auf der PS noch nicht gepasst. Aber schön, dass das hier ein ordentliches Spiel geworden ist, freue mich drauf.

advfreak 21 AAA-Gamer - - 25399 - 20. November 2022 - 14:34 #

Würd ich wirklich nur im Sale holen für maximal 20 Euro...

TheLastToKnow 27 Spiele-Experte - - 81220 - 18. November 2022 - 11:20 #

Schöner Test, das werde ich zu gegebener Zeit auch mal spielen.
Das Wort "Mörderburg" finde ich aber irgendwie seltsam. Wobei die wörtliche Übersetzung "Mordschloss" auch nicht so toll klingt.

kdoubleu 15 Kenner - - 3225 - 18. November 2022 - 13:02 #

Schön, ich mag die Reihe. Kaufe ich immer zum Vollpreis, damit es ein Nächstes gibt.

Moe90 17 Shapeshifter - - 8465 - 18. November 2022 - 16:29 #

Mal schauen. Man of Medan habe ich gespielt, die anderen dann nicht mehr. Vielleicht gebe ich diesem Teil mal eine Chance.

kurosawa 12 Trollwächter - P - 869 - 20. November 2022 - 10:23 #

(...das für mich den neuen Höhepunkt der Dark Pictures Anthology markiert.)

als fan der dark picture anthology für mich ein pflichtkauf. nach ca. 2 stunden spielzeit ist von diesem "höhepunkt" allerdings nichzt viel zu sehen. eher im gegenteil. noch nie sind mir die gesichtsanimationen, die animationen generell, so sehr negativ aufgefallen. natürlich geht anders.
dazu noch die bescheidene deutsche synchro (ok, war noch nie sonderlich gut) und ich erkenne hier für mich eher einen neuen tiefpunkt.
kann nur hoffen das zumindest die story in den nächsten stunden noch besser wird.

advfreak 21 AAA-Gamer - - 25399 - 21. November 2022 - 22:01 #

Ich bekomme mit meiner PS4 Version trotz Upgrade auf die PS5 Version die deutsche Sprachausgabe nicht zum laufen. Musste jetzt am Wochenende mit der PS4 Version dadurch Vorlieb nehmen, so nervig. :(

Die PS4 Version braucht ca. 80 GB, die Upgrade Version hat bloß 40. Verstehe das nicht, bei den anderen hats ja auch geklappt.

Haben bis zum Abendessen jetzt mal gespielt, daweil mal gefällt es uns ganz gut, mal schauen wie es weiter geht. :)

Edit: Nachdem ich zusätzlich die PS4 Version installiert habe gings auch mit der deutschen Sprachausgabe. Hab die PS4 Disc Version vorbestellt gehabt weil ich zu dem Zeitpunkt noch keine PS5 hatte...

CRedfield 11 Forenversteher - 722 - 20. November 2022 - 21:25 #

Da bin ich eher bei Dir. Habe es zusammen mit einem Freund gestern in einer Session Coop durchgespielt auf der Series X. Technisch so viele Bugs und Glitches wie noch nie vorher. In der letzten Szene ist das Spiel sogar reproduzierbar eingefroren. Erst als wir eine Entscheidung anders getroffen haben, als wir das wollten, ging es weiter. Insgesamt zu viel Halloween Vibes und zu wenig eigenständige Geschichte. Uns haben die anderen Teile besser gefallen. Vor allem die in jedem Teil bisher coolen und teilweise überraschenden Enden kann dieser Teil überhaupt nicht abbilden.

TheRaffer 22 Motivator - - 35925 - 23. November 2022 - 9:41 #

Wird wieder ein schöner LP-Kandidat. :)