Syberia - The World Before

Syberia - The World Before Test+

Atmosphärisches Vermächtnis

Benjamin Braun / 16. März 2022 - 10:00 — vor 2 Jahren aktualisiert
Steckbrief
PCPS4PS5SwitchXOneXbox X
Adventure
16
Benoit Sokal
Microids
18.03.2022
Link
Amazon (€): 29,95 (), 29,99 (), 24,99 ()

Teaser

Der dritte Serienteil war nach langer Wartezeit eine herbe Enttäuschung. In diesem postum veröffentlichten Sequel zeigt Benoît Sokal ein letztes Mal seine Klasse und versöhnt die Fans mit seinem Erbe.
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Alle Screenshots und Videoszenen stammen von GamersGlobal

Man kann nicht behaupten, dass die Videospiele unter der Leitung des belgischen Comicbuchautors Benoît Sokal allgemein zum Besten gehören, was das Adventure-Genre hervorgebracht hat. Nichtsdestotrotz genießen die interaktiven Werke des im Mai 2021 verstorbenen Künstlers einen besonderen Stellenwert bei mir. Denn atmosphärisch und visuell waren sie allesamt ziemlich einnehmend. Ob sein Debütwerk, das 1998 veröffentlichte Amerzone, oder das letztlich halbgare Sinking Island, das 2007 in Deutschland via Daedalic veröffentlicht wurde.

Ganz besonders gilt das aber für die 2002 gestartete Syberia-Reihe, in der es die Protagonistin Kate Walker zunächst in die fantastische Automatenstadt Valadilène verschlägt und die schließlich einen überaus fantasievollen Trip in Richtung Sibirien wagt, lebendige Mammuts inklusive. Unter Genre-Fans gelten die beiden ersten Teile trotz einiger objektiver Schwachpunkte als unverzichtbare Pflichtübung. Der nach einigem Hin und Her dann doch im Jahr 2018 erschienene Nachfolger Syberia 3 (im Test, Note: 7.0) hingegen als eine der größten Adventure-Enttäuschungen überhaupt.

Gut vier Jahre später, beinahe ein Jahr nach Sokals Tod, geht Kate Walkers Abenteuer nun in Syberia - The World Before weiter. Weshalb mich die Story um Kate und ihr von fiesen Nazischergen verfolgtes "Double" Dana Roze mit der Serie versöhnt und warum der Microïds-Nachfolger Anuman Interactive damit sein bislang bestes Spiel abliefert, erfahrt ihr hier sowie im oben eingebetteten Review-Video.
Technisch mag Syberia - The World Before keine Bäume ausreißen, die kunstvolle Kulisse macht jedoch einiges her.


Düster und faszinierend zugleich

Syberia - The World Before knüpft mehr oder minder direkt ans Ende von Syberia 3 an. Hauptfigur Kate Walker befindet sich also immer noch im Salzstollen in Sibirien, in dem sie als Zwangsarbeiterin schuften muss. Ihr gelingt jedoch eher zufällig die Flucht, die sie in das malerische Städtchen Vaghen führt. Zudem entdeckt sie das Gemälde einer jungen Frau namens Dana Roze, die Kate wie aus dem Gesicht geschnitten ist.
 
In den Vergangenheitsabschnitten mit Dana trefft ihr auch auf widerliche Nazis.
Dana lebte Ende der 1930er Jahre in eben jener fiktiven Stadt nahe der Alpen, die auch der aus den Vorgängern bekannte Automatenhersteller Hans Voralberg besuchte und dabei die ein oder andere komplexe mechanische Einrichtung hinterließ. Die Bezüge zur Handlung der Vorgänger, auf die an zahlreichen Stellen eingegangen wird, helfen Serienkennern, sich zurechtzufinden, spielen jedoch weitgehend eine untergeordnete Rolle. Viel mehr geht es um Danas und Kates Vergangenheit.

Traurige oder ansatzweise düstere Seiten hatte Kates Geschichte zwar bereits in den ersten beiden Teilen. In The World Before aber geht Sokal einen Schritt weiter. Denn auch in seiner fantastischen Mixtur aus Märchenwelt und realen Versatzstücken geht es auch um den grassierenden Faschismus in den 1930ern. Hitler oder Nazideutschland werden dabei zwar nicht konkret benannt. Dana gehört jedoch einer Minderheit an, die von den im Spiel "Braunen Schatten" genannten Nationalsozialisten verfolgt wird und die bis nach Vaghen "Säuberungsaktionen" durchführen.
Die Zeitebenen sind anfangs strikt getrennt, verschmelzen aber zunehmend. Hier baut sich die Vergangenheitsszene um Kate und die Zeitzeugin Leni auf. Später steuert ihr Kate und Dana sogar parallel und wechselt per Knopfdruck zwischen 1937 und 2005.


Gewohnt stilsicher

Das Faszinierendste an The World Before ist jedoch gar nicht so sehr die Story, deren Spannung zum Teil deutlich unter dem betont zahmen Erzähltempo leidet, sondern die künstlerische Umsetzung. Denn trotz der genannten Parallelen zu unserer Wirklichkeit ist die Welt fremd und verlockend zugleich. Ich will einfach alles darüber erfahren, führe nach Möglichkeit auch jeden optionalen Dialog und widme mich jeder Bonusaufgabe. Beispielsweise begegnet ihr in einer Seitengasse einem Ladenbesitzer, dessen Geschäft gerade von ein paar Nazivandalen beschädigt wurde.

An erster Stelle fasziniert aber der visuelle Stil der Umgebungen. Vaghen vereint etwa kulturelle Merkmale von Städten wie Basel, von Elsaß und Paris aus dem 19. Jahrhundert. Zur Fortbewegung sind Trambahnen notwendig, die von seltsamen Automaten gesteuert werden. Auf dem großen Platz vor der ehemaligen Musikakademie bilden andere Geräte ein fulminantes Konzertensemble, all das wirkt im wahrsten Sinne des Wortes wie aus einer anderen Welt. Andererseits ist das Szenario näher an der Realität und gerade im Bezug auf die Parallelen zur Judenverfolgung durch die Nazis greifbarer. Es wäre zu viel gesagt, dass der nunmehr vierte Teil der Reihe erzählerisch besonders herausragt. Atmosphärisch aber zieht er alle Register, was über die eine oder andere erzählerische Schwäche hinwegtröstet.
Abseits kleinerer Hakeligkeiten funktioniert gerade die direkte Charaktersteuerung per Gamepad gut, aber auch bezogen auf die Point-and-Click-affinen Nahansichten lässt sich das Spiel mit Controller ordentlich spielen.


Im Dienste der Story

Die Rätsel sind nicht allzu knifflig, aber meist gut in die Handlung integriert.
Rein spielmechanisch bietet Syberia - The World Before grundlegend recht klassische Adventure-Kost, aber mit ein paar Abweichungen. Durch die kompakten, linear aneinandergereihten Schauplätze steuert ihr Kate und Dana vornehmlich per Point-and-Click. Die Gamepad-Steuerung ist den Entwicklern aber durchaus gut gelungen und bietet euch in gewissen Situationen sogar Vorteile. Beispielsweise wenn das Spiel auf besonders stark herangezoomte Nahaufnahmen setzt.

Die Aufgaben sind recht vielfältig gestaltet. So gilt es in einer Szene beispielsweise eine alte Truhe auf einer Berghütte zu öffnen. Damit das klappt, müsst ihr sowohl (Logik-)Puzzles bewältigen als auch über ein Fernglas auf der Aussichtsplattform Zahlen für die Kombinationsschlösser ermitteln. Immer wieder müsst ihr auch Inventar- oder Umgebungsobjekte (darunter besagte Truhe) aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten und zum Beispiel Hebel tatsächlich per Knopfdruck greifen und zur Seite schieben oder drehen.

Immer wieder müsst ihr auch mit beiden Heldinnen, deren Spielabschnitte zunächst strikt voneinander getrennt sind, parallel aktiv werden. Bei der Reaktivierung des genannten Automaten-Orchesters könnt ihr etwa im Vergangenheitsabschnitt mit Dana Zahlencodes zum Öffnen bestimmter Vorrichtungen sehen, um sie dann mit Kate eingeben zu können. Gegebenenfalls sind die etwa auch mal spiegelverkehrt, wodurch ihr entsprechend umdenken müsst. So knifflig wie es gerade klingen mag, sind die Rätsel allerdings selten. Bei den vermeintlich schwierigeren Aufgaben wechselt ihr per Knopfdruck einfach die Zeitebene und "kopiert" teils relativ aufwendig die Einstellungen. Manche Aufgaben oder auch die durchweg simpel gestrickten Quick-Time-Events wirken gar mehr wie Beschäftigungstherapie. Aber auch bei den nicht abkürzbaren Dialogzeilen und nicht überspringbaren Cutscenes fühlt es sich so an, als würden die Entwickler ein paar Extrasekunden rauskitzeln, um am Ende auf ein ordentliche Spielzeit zu kommen.

Spaß haben mir die Aufgaben aber dennoch gemacht, auch weil sie überwiegend sinnvoll mit der Story verwoben sind. Wer Rätsel übrigens so gar nicht zu schätzen weiß und primär die Geschichte erleben möchte, kann sich auch spielintern Tipps in Kommentarform der Protagonisten holen. Das ist meiner Meinung nach sehr gut gelöst und nicht so künstlich wie etwa bei den mehrstufigen Menü-Tipps in Baphomets Fluch 5.

Autor: Benjamin Braun, Redaktion: Dennis Hilla (GamersGlobal)

 
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Meinung: Benjamin Braun

Über die ersten beiden Teile von Syberia könnte ich auch einiges Schlechtes erzählen. Doch trotzdem konnten nur wenige Spielwelten mich vergleichbar stark faszinieren – auch wenn diese Aussage plakativ klingen mag, ist sie keinesfalls falsch. Nachdem mich der Vorgänger doch ziemlich enttäuscht hat, so kehrt doch zumindest ein großer Teil der Faszination mit The World Before zurück. Dieses Mal sogar ohne nennenswerte Bugs, was für die Spiele von Anuman Interactive in der Vergangenheit nun wahrlich keine Selbstverständlichkeit war.

Keine Frage: Spielerisch wäre trotz der Vielfalt und der meist gut in die Handlung integrierten Aufgaben noch einige Luft nach oben. Gerade der Anspruch der Rätsel bleibt für Adventure-Veteranen überschaubar. Doch ungeachtet dessen bleibt am Ende immer noch ein gutes, fantasievolles und sehr atmosphärisches Abenteuer, mit dem sich Benoît Sokal nach seinem bedauerlichen Tod ein letztes Denkmal in meinem Adventure-Herzen setzt.
 
Syberia - The World Before PC
Einstieg/Bedienung
  • Spielinterne Tippfunktion mit Hinweisen in Kommentarform
 
Spieltiefe/Balance
  • Unterhaltsam-spannende Story ...
  • Faszinierendes Setting mit interessanten Charakteren
  • Überwiegend gut in die Handlung integrierte Aufgaben
  • Ansprechendes Gameplay auf mehreren Zeitebenen
  • Charmanter Sidekick Oscar wieder mit dabei
  • ... mit etwas zu entschleunigtem Erzähltempo
  • Rätsel für Adventure-Profis oft zu leicht
  • Viele kleine Spielzeitstrecker
Grafik/Technik
  • Wundervoller Grafikstil
  • Größtenteils ordentliche Animationen
  • Keine gröberen Bugs zu entdecken
  • Recht steife Mimik
Sound/Sprache
  • Gute deutsche Sprachausgabe (mehrsprachige Version)
  • Exzellenter Soundtrack
  • (Stimm-)Effekte teils zu stark (Hall u.a.)
Multiplayer

Nicht vorhanden
 
8.0
Userwertung8.1
Mikrotransaktionen
nein
Hardware-Info
Minimum: Win 7, GTX 750 Ti/ Radeon HD 7850/ R7 260, Xi5 6600, 8 GB RAM, 22 GB HDD
Maximum: Win 10, RTX 2070/ Radeon RX 6600 XT, i7 8700, 16 GB RAM, 22 GGB HDD
 
Eingabegeräte
  • Maus/Tastatur
  • Gamepad
  • Lenkrad
  • Anderes
Virtual Reality
  • Oculus Rift
  • HTC Vive
  • Playstation VR
  • Anderes
Kopierschutz
  • Steam
  • Kopierschutzlose GoG-Version
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  • Origin
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Benjamin Braun 16. März 2022 - 10:00 — vor 2 Jahren aktualisiert
Dennis Hilla 30 Pro-Gamer - P - 172475 - 15. März 2022 - 18:02 #

Viel Spaß beim Lesen und Schauen!

advfreak 22 Motivator - - 32101 - 16. März 2022 - 10:08 #

Gratuliere, doch noch die Kurve bekommen. :) Auch wenn mich der Trailer nicht so richtig angesprochen hat, so werd ich demnächst wohl mal hinein schauen. Nur Syberia bleibt eben Syberia und hat mich leider noch nie richtig begeistert. Aber in Mangel an Adventures die letzten Wochem sicher ein gelungener Happen. :D

Despair 17 Shapeshifter - 7559 - 16. März 2022 - 12:44 #

Falls du es noch nicht kennst, kann ich "If on a Winter's Night, Four Travellers" empfehlen. Hübscher Pixellook in Iso-Perspektive (hat man ja auch nicht oft), ca 2 Stunden Spielzeit und kostenlos bei Steam zu finden. Es gibt zwar keine schweren Rätsel, aber meine Güte, ist das Ding atmosphärisch!

Xalloc 15 Kenner - 3920 - 16. März 2022 - 13:26 #

Das ist wirklich toll. Da habe ich sogar die Bonusedition auf Steam gekauft, obwohl das Spiel kostenlos ist.
Wer das Ukraine Bundle von itch.io hat, kann sich auch mal die Episoden "Midnight Scenes" angucken. Gibt es aber auch auf Steam zu kaufen.

Danywilde 30 Pro-Gamer - P - 163760 - 16. März 2022 - 10:34 #

Danke für den Test, vielleicht sollte ich die Reihe doch mal irgendwann nachholen. Wie lange sitzt man den da so ungefähr an den Teilen?

Noodles 26 Spiele-Kenner - P - 75672 - 16. März 2022 - 14:28 #

Würde je Spiel mit 10-15 Stunden Spielzeit rechnen.

Danywilde 30 Pro-Gamer - P - 163760 - 16. März 2022 - 14:50 #

Danke, das klingt ja machbar.

Xalloc 15 Kenner - 3920 - 16. März 2022 - 10:57 #

Sehr schön, dass ihr solche Adventures testet. Auf Benjamin ist verlass. :D
Das schöne ist auch, dass sich sein Geschmack bei Adventures ganz gut mit meinem deckt.
Ich habe jetzt mal das Fazit gelesen und mir die Note angeguckt, das ist ja sehr vielversprechend. Später gucke ich mir dann das Testvideo an.
Die Demo hatte mir ja schon ganz gut gefallen, ich denke, dann werde ich mir das bald kaufen. Ich habe ja vor kurzem erst Syberia 1-3 durchgespielt. Da passt das jetzt eh sehr gut.
Teil 1 und 2 kannte ich von früher, war aber toll, die nochmals auf der Switch zu spielen. Das ganze Setting und die Amtosphäre der Spiele sind schon einzigartig. Teil 3 war dann eigentlich auch ganz ok, ich hatte schlimmeres erwartet.

funrox 16 Übertalent - P - 5186 - 16. März 2022 - 11:18 #

Dem kann ich nur zustimmen.
Danke für den Test, Benjamin.

minsche 17 Shapeshifter - P - 6906 - 16. März 2022 - 11:06 #

Prima! Ich habe erst letztes Jahr Siberia 2 gespielt und fand das recht ansprechend. Danke für diesen Test.

Superkeks 13 Koop-Gamer - P - 1356 - 16. März 2022 - 11:28 #

Oh, da fallen mir aber etliche Steine vom Herzen, dass es diesmal technisch kein Totalausfall ist. Danke für den lustmachenden Test, aber erst mal muss ich den 3. Teil nachholen, nachdem mittlerweile das Gröbste rausgepatched ist.

Cpt. Metal 17 Shapeshifter - P - 8376 - 16. März 2022 - 12:30 #

Lass ihn lieber aus! Technisch ist er auch ohne Bugs eine Katastrophe und spielerisch und storytechnisch...mau, eigentlich in allen Punkten ein Rückschritt gegenüber den ersten beiden Teilen. Nach Benjamins positivem Test werde ich aber Teil 4 nochmal eine Chance geben.

Noodles 26 Spiele-Kenner - P - 75672 - 16. März 2022 - 14:30 #

Als Katastrophe hab ich die PC-Version nach den Patches nicht empfunden, konnte es ohne Probleme durchspielen. Und ja, es kommt nicht an die ersten beiden Teile ran, aber ich hab Syberia 3 trotzdem gern durchgespielt.

Gorkon 21 AAA-Gamer - - 30261 - 16. März 2022 - 11:45 #

Jetzt muss ich noch Teil 3 zu ende spielen und dann geht es weiter. :-)

JensJuchzer 21 AAA-Gamer - P - 28273 - 16. März 2022 - 22:40 #

So mache ich das auch, der ist hoffentlich jetzt halbwegs spielbar :)

Gorkon 21 AAA-Gamer - - 30261 - 17. März 2022 - 0:53 #

Ich hatte bis jetzt keine Probleme mit Bugs.

Green Yoshi 22 Motivator - P - 36321 - 16. März 2022 - 11:48 #

Versteht man die Story auch ohne Vorkenntnisse?

advfreak 22 Motivator - - 32101 - 16. März 2022 - 12:50 #

Schwierig, ich glaube eher nicht. Man sollte sich zumindest eine Zusammenfassung auf Wiki nachlesen bevor man anfängt. Ansonsten macht das nicht viel Sinn mit dem 4. Teil zu starten.

Gorkon 21 AAA-Gamer - - 30261 - 16. März 2022 - 13:08 #

Gibt es nicht auf der Website von Microids eine Zusammenfassung aller drei Teile?

advfreak 22 Motivator - - 32101 - 16. März 2022 - 13:16 #

Also ich hab jetzt auf die schnelle da nichts gefunden und außerdem ist alles auf englisch. :(

Gorkon 21 AAA-Gamer - - 30261 - 16. März 2022 - 14:29 #

Doch doch. Guckst Du hier: https://www.microids.com/previously-on-syberia/ mit deutschem Untertitel. :-)

advfreak 22 Motivator - - 32101 - 16. März 2022 - 14:52 #

Danke für den Hinweis! :)

Green Yoshi 22 Motivator - P - 36321 - 16. März 2022 - 13:49 #

Schade. Hab das erste Syberia damals zwar gespielt, aber das ist 20 Jahre her.

thoohl 20 Gold-Gamer - - 23680 - 16. März 2022 - 14:00 #

Die Grafik werde ich mir jedenfalls nicht entgehen lassen und spiele dann mit zusätzlichem DLC "Gedächtnisverlust".

ds1979 21 AAA-Gamer - P - 25304 - 17. März 2022 - 13:53 #

Aktuell schmeißen sie dir die Teile 1 bis 3 auf GOG für ingesamt 9 Euro irgendetwas hinterher.

advfreak 22 Motivator - - 32101 - 17. März 2022 - 14:10 #

Im Nintendo eShop für die Switch war Syberia immer wieder mal von 1,49 (1 & 2) bis 9,90 (Teil 3) Euro im Angebot, kann man sich also auf die Warteliste setzen. Mehr würd ich persönlich dafür auch nicht ausgeben. ;)

thoohl 20 Gold-Gamer - - 23680 - 16. März 2022 - 13:36 #

Die Frage würde mich auch interessieren. Im Spiel selbst gibts wohl keinen Rückblick!?

thoohl 20 Gold-Gamer - - 23680 - 16. März 2022 - 11:50 #

Scheint ja sehr atmosphärisch zu sein.

Noodles 26 Spiele-Kenner - P - 75672 - 16. März 2022 - 14:26 #

Freut mich, dass es ein guter Nachfolger geworden ist und dieses Mal glücklicherweise ohne technische Probleme. Die Syberia-Reihe ist schon was ganz eigenes im Adventure-Bereich, die von Benjamin erwähnte Faszination teile ich. :)

Hyperbolic 21 AAA-Gamer - P - 25250 - 16. März 2022 - 18:28 #

Ich sollte dieser Serie vielleicht doch mal eine Chance geben. Sokal kannte ich bisher eher von der Comic Seite her.

Flooraimer 15 Kenner - P - 3766 - 16. März 2022 - 19:47 #

Danke für den Test :)
Ich überlege jetzt nochmal alle Teile nachzuholen. Am Ende wirds wahrscheinlich doch eine Zusammenfassung samt Kauf des 4. Teils.

Cat Toaster 14 Komm-Experte - - 2123 - 17. März 2022 - 16:21 #

Die chromatische Abweichung ist auf den Screenshots schon krass. Kann man das abstellen?

reen 16 Übertalent - P - 4028 - 17. März 2022 - 17:43 #

Schade das es nicht für die switch erscheint hab letztes Jahr alle drei Titel auf der Konsole gespielt... Naja vielleicht läuft es ja auf meinem laptop und wenn nicht geb ich es via steam wieder zurück

Moriarty1779 19 Megatalent - - 17708 - 18. März 2022 - 8:31 #

Für welche Systeme erscheint es denn? Seit dem Relaunch finde ich die Angaben nicht mehr auf der Webseite… ich surfe mobil.

Der Amazon-Link nennt zwar alle Systeme, führt aber nur zur Windows-Version..

advfreak 22 Motivator - - 32101 - 18. März 2022 - 10:35 #

PC, Playstation 4, Playstation 5, Xbox One, Xbox Series X

Die Konsolenversionen haben noch kein Release Datum, PC am 18.3., also heute.

n8mahr 10 Kommunikator - 472 - 21. März 2022 - 15:22 #

Mh! Gut, dass im Test die Erzählgeschwindigkeit (langsam) und nicht überspringbare Dialoge erwähnt werden. Das ist inzwischen für mich eine Quälerei, wenn die Sprecher nicht "in den Quark" kommen..