Shin Megami Tensei 5 - Vengeance

Shin Megami Tensei 5 - Vengeance Test

Sinnvoll erweitert und verbessert

Michael Hengst / 12. Juni 2024 - 20:50 — vor 4 Wochen aktualisiert
Steckbrief
PCPS4PS5SwitchXOneXbox X
JRPG
16
Atlus
Atlus
14.06.2024

Teaser

Atlus geht bei Shin Megami Tensei 5 in die Verlängerung: Die Dämonensammelorgie schafft nicht nur den Sprung auf PC, PS4/5 und Xbox Series S|X, sondern bietet auch massig neue Inhalte um Komfortfunktionen.
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Alle Screenshots stammen von GamersGlobal

Ist denn schon wieder 2021? Hatte ich nicht gefühlt erst gestern Shin Megami Tensei 5 auf der Switch durchgespielt? Ganz trügen mich meine grauen Zellen nicht, aber ich habe nicht diese Version gespielt: Hersteller Atlus bringt mit Shin Megami Tensei 5 - Vengeance eine ordentlich gepimpte Neufassung des Rollenspieles aus dem Coronajahr heraus. Mit zahlreichen Verfeinerungen sowie zusätzlicher Storyline und das Ganze kommt zudem nicht mehr nur für Switch, sondern auch für Xbox, Windows und PlayStation. Da mir die Ur-Fassung schon mehr zusagte als Hagen in seinem GG-Test, habe ich mich gerne auf Vengeance gestürzt – konkret auf die Version für Xbox Series X.

Die Shin Megami Tensei-Serie (oder kurz SMT) gehört zu den wohl bekannteren JRPG-Reihen aus Fernost. Allein die Hauptserie, die bereits 1987 das Licht der Spielewelt erblickte, bringt es mittlerweile auf insgesamt 17 Spiele und satte sieben Spin-offs. Der mit wiederum über 20 Spielen bekannteste SMT-Ableger ist wohl die Persona-Reihe. Hier sticht besonders der 5. Teil (inzwischen ebenfalls in erweiterter Royal-Fassung erhältlich) als Kritiker- und Publikumsliebling heraus.
Erwartet bei der Hauptreihe aber keine Schulsimulation, bei Shin Megami Tensei geht es um das Ende der Welt und der Gameplay-Kern um das Kämpfen mit Dämonen sowie das Fangen und Fusionieren neuer Kreaturen nimmt noch mehr Raum ein. Shin Megami Tensei 5 bot dabei erstmals eine voll ausgestaltete 3D-Welt, durch die ihr direkt springt und lauft – auch dabei trefft ihr Dämonen, die nicht nur wild angreifen, sondern auch mal nur reden wollen. Was ändert sich da nun in Vengeance für Veteranen und Neueinsteiger?
Im Kampfbildschirm verbringt ihr einen guten Teil der Spielzeit.
 

Zwei Spiele in einem

Die Ausgangslage der Handlung hat sich im Kern nicht groß geändert: Der Protagonist ist ein Schüler an einer Oberschule in Tokio und wird durch ein mysteriöses Erdbeben in eine apokalyptische Version der Stadt teleportiert, die im Wüstensand versinkt und von Dämonen überrannt worden ist. Hier wird er von einem Wesen namens Aogami vor dem sicheren Tod bewahrt. Zusammen verschmelzen sie zu einem übernatürlichen Wesen, dem Nahobino. Es dauert einige Stunden, bis die Handlung ins Rollen kommt. Im Spielverlauf erfährt der Nahobino aber dann mehr über die verschiedenen Götterfraktionen, die sich in dieser Welt bekämpfen, und deren Absichten. Dabei springt er immer wieder zwischen den Abschnitten der Da’at genannten Dämonenwelt und dem “modernen” Tokio hin und her, um dort Aufgaben zu erfüllen.

In Vengeance habt ihr nun zu Beginn die Wahl zwischen den zwei “Varianten”: Mit dem “Canon of Creation” folgt er dem Pfad aus der 2021er Originalversion, mit “Canon of Vengeance” wird der frische Weg eingeschlagen. Auch wenn sich zahlreiche Quality of Life-Verbesserungen der neuen Version auf beide Wege auswirken, bieten die Varianten weitestgehend unterschiedliche Stories, Wendungen und natürlich multiple Enden. Und obwohl viele Locations (gerade zu Beginn) identisch sind, beinhaltet die erweiterte Version somit praktisch zwei Spiele in einem!

Beide Pfade bieten rund 80 Stunden Spielzeit und können unabhängig voneinander begonnen werden. Wer das Original nicht kennt, spielt eben zuerst Creation, wer (wie ich) diesen Pfad schon auf der Switch absolviert hat, stürzt sich direkt auf Vengeance. Auch einer der Gründe, warum die Urversion nebst DLCs, aus dem Jahr 2021 am 13. Juni 2024 aus dem Nintendo-Shop entfernt wurde und es nunmehr nur noch Vengeance zu kaufen gibt.
Gewisse Orte in Tokio sind ebenfalls voll modellierte 3D-Abschnitte, aber die Stadt wird auf festen Wegen erkundet und die Schauplätze in der Großstadt springt ihr über diesen Kartenbildschirm an.
 

Keine Orientierungsprobleme

Spielerisch sind beide Varianten praktisch gleich: Die weitestgehend “offene” Welt ist in 3D zu sehen, der Protagonist wird in der 3rd-Person-Perspektive gezeigt, Gegner sind schon auf Entfernung zu sehen und können gegebenenfalls umgangen werden. Wobei “offene” Welt nur bedingt stimmt: Je nach Da’at oder Tokioter Szenario gibt es halt mehr oder weniger Grenzen und freie Bewegungsspielräume (gerade in Tokio geht es deutlich begrenzter zu). Der Nahobino kann gehen, rennen, springen und klettern. Gerade letzteres ist wichtig, denn viele der Dämonen-Gebiete sind zerklüftet oder bestehen (wie zum Beispiel das alte Hafengebiet) aus alten Containern oder eingestürzten Hochhäusern.

Es gibt zur Orientierung eine praktische Mini-Map der Nahumgebung, eine aufrufbare Übersichtskarte des aktuellen Levels (wobei nur Bereiche gezeigt werden, die ihr bereits erforscht habt) und eine Drohnenkarte der aktuellen Örtlichkeiten. Zusätzlich werden auf der Karte besondere Orte, wie Schnellreise-Portale, Questmarker, gesprächsbereite NPCs und Fundorte spezieller Gegenstände angezeigt. Im Spielverlauf bieten zudem spezielle Charaktere weitere Kartenverbesserungen beziehungsweise Sondermarkierungen zum Kauf an. Verlaufen ist somit praktisch unmöglich!
 

(Nicht ganz) klassische Rundenkämpfe

In der Übersicht seht ihr die Werte, Levels und Skills der Figuren.
Auf den ersten Blick geht es beim Kampf eher “normal” zu: Kommt es mit einem der zahlreichen Gegner zur Auseinandersetzung, wird auf eine Nahversion der aktuellen Umgebung umgeschaltet und rundenweise sind die eigenen Figuren und danach die Gegner dran. Eine Anzeige gibt Auskunft über die verbleibende Zuganzahl der eigenen Truppe oder die des Feindes. Ihr habt die Wahl, entweder zu fliehen, zu pausieren, zu blocken, einen Gegenstand aus der Tasche zu kramen oder eben zu kämpfen. Hier gibt es dann die Wahl zwischen einem physischen Standardangriff oder verschiedenen Skills, die Magie-Punkte kosten.

Neben Buffs und Debuffs für praktische Statusänderungen und Heilvarianten gibt es da offensive Optionen: Physische sowie auf Eis, Feuer, Strom, Kraft, Dunkelheit oder Licht basierende Attacken sind im Repertoire. Je nach Skill mehr oder minder stark und einzelne Gegner oder ganze Gruppen anvisierend. Sind genug Erfahrungspunkte zusammen, kommt es zum Aufstieg – dabei verbessern sich dann zufällig fünf Basiswerte (Stärke, Vitalität, Magie, Beweglichkeit oder Glück) und es gibt entsprechend mehr Treffer und Magie-Punkte, und eventuell einen neuen Skill. So weit, so klassisch. Allerdings gibt es weder Waffen noch Rüstungen.

Eine andere Besonderheit ist das Feature Press Turn. Das bedeutet letztlich, dass ihr weitere Züge für eure Gruppe erhaltet, wenn ihr die Elementar-Schwachpunkte der Gegner ausnutzt oder kritische Treffer landet. Doch Achtung, auch der Gegner kann so weitere Aktionen sammeln und euch in Bedrängung bringen! Dazu lädt sich über die Kämpfe hinweg eine Magatsuhi-Leiste auf, die besonders mächtige Fähigkeiten des Nahobino aktiviert, zum Beispiel werden dann alle Treffer automatisch kritisch.
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Bei der Erkundung seht ihr Kämpfe gegen die Monster kommen, statt aus dem Nichts heraus überfallen zu werden. Auf der Minikarte findet ihr Gegnerpositionen und allerlei Icons, darunter Hinweise auf Ressourcen und Abkürzungen.
Hagen Gehritz Redakteur - P - 184416 - 12. Juni 2024 - 20:50 #

Viel Spaß mit dem Test von Michael!

Hannes Herrmann Community-Moderator - P - 43364 - 12. Juni 2024 - 20:55 #

Ok, dann überzeugt. Wir für XSX/PC gekauft, obwohl ich SMTV schon auf der Switch durchgespielt habe.

Danke für den Test.

Flooraimer 16 Übertalent - P - 4329 - 12. Juni 2024 - 21:03 #

Danke für den Test.

StefanH 26 Spiele-Kenner - - 65108 - 12. Juni 2024 - 21:18 #

Das klingt an sich nicht schlecht, aber ich werde jetzt definitiv erst mal die Original-Version zu Ende spielen. So etwa 15-20 Stunden dürfte ich die schon gespielt haben und der Fortschritt wäre dann einfach weg. Spaß hat die mir ja auch schon gemacht. Vengeance kommt dann halt irgendwann später mal in den Einkaufskorb und dann spiele ich dieses "Modul" durch.
Vielen Dank für den Test, den ich echt als Entscheidungshilfe gebraucht habe! Vor allem weil Michael ja sehr viel begeisterter vom Original als Hagen war, ist das die für mich sehr viel interessantere Perspektive (auch wenn der Test von Hagen mich damals nicht abgeschreckt hatte, da ich ja die beiden DS Vorgänger kannte und liebte für das, was Hagen gelobt hatte).

Sir MacRand 19 Megatalent - - 18531 - 13. Juni 2024 - 8:20 #

Der Artstyle und Genre sind nicht meins. Und als ich festgestellt habe dass die Hauptfigur einen Mann darstellen soll war ich gänzlich raus.

duchess 11 Forenversteher - 590 - 13. Juni 2024 - 8:52 #

Ab welcher Mähnenlänge hörts denn bei dir auf?

Sir MacRand 19 Megatalent - - 18531 - 13. Juni 2024 - 10:07 #

Ich habe selber lange Haare. Das ist es also nicht. Das Gesicht des Charakters ist in meinen Augen total weiblich, nicht einmal mehr Androgyn. Definitiv nicht mein Ding, das Design.

duchess 11 Forenversteher - 590 - 13. Juni 2024 - 10:22 #

Ist auf jeden Fall spannend. Atlus behaart darauf, dass die Titel des Franchises grundsätzlich männliche Protagonisten hat, die dann aber wie hier weiblich gelesen werden.

Epic Fail X 18 Doppel-Voter - P - 10575 - 13. Juni 2024 - 11:53 #

Kudos für "behaart"!

duchess 11 Forenversteher - 590 - 13. Juni 2024 - 13:14 #

haha ja lass ich jetzt so

Gorkon 21 AAA-Gamer - P - 30506 - 13. Juni 2024 - 15:16 #

Könntest Du auch gar nicht mehr ändern, selbst wenn du wollen würdest. ;-)

Sir MacRand 19 Megatalent - - 18531 - 13. Juni 2024 - 12:18 #

Ja also wenn die Entwickler tatsächlich es als Markenzeichen bestimmen einen männlichen Hauptcharakter zu haben, versteh ich das Design erst recht nicht. Oder ich denke einfach zu konservativ.

Gorkon 21 AAA-Gamer - P - 30506 - 13. Juni 2024 - 8:58 #

Puh, die originale Version war schon so ein Nischending und das hier sieht nur noch nischiger aus. Ich Frage mich ja wirklich, ob es diesen Test wirklich gebraucht hat, vom Spielprinzip ändert sich ja nicht wirklich was relevantes. Aber gut, auch diese Version wird ihrer Käufer finden.

Olphas 26 Spiele-Kenner - - 66995 - 13. Juni 2024 - 10:30 #

Ich hatte SMT4 zwar nicht durch- aber doch ziemlich weit gespielt. SMT5 hatte ich mir gleich zu Release gekauft und hab dann zwei Mal versucht es zu spielen, aber ich fand den Anfang sehr frustrierend, was mir jedes Mal schnell die Lust verdorben hat.

Michael Hengst 18 Doppel-Voter - P - 11274 - 13. Juni 2024 - 11:20 #

Kann ich verstehen. Das Spiel braucht ein wenig, bis es in die Pötte kommt :-D. Hatte auch so meine Frustmomente. Dranbleiben :-D

wilco96 15 Kenner - 3584 - 13. Juni 2024 - 10:57 #

Danke für den Test Michael. Welche Wertung hättest du dem "Original" gegeben? Laufen schon Verhandlungen für einen Test von Metaphor Refantazio? :-)

Michael Hengst 18 Doppel-Voter - P - 11274 - 13. Juni 2024 - 11:24 #

No comment :-). Metaphor kommt ja erst Mitte Oktober. Jörg wird mich hoffentlich in die engere Testerwahl aufnehmen.

mrkhfloppy 22 Motivator - 35786 - 13. Juni 2024 - 13:23 #

Seid ich SMT IV: Apocalypse für einen Check auf dem Schreibtisch hatte, bin ich irgendwie ein Fan der Reihe, obwohl JRPGs und ich abgesehen von dieser Ausnahme praktisch nie Hand in Hand gehen. Blöderweise fehlt mir schlicht die Zeit und Ausdauer für diese Art Spiele. Demzufolge liegt auch das originale SMT V hier verhältnismäßig ungespielt auf dem Switch-PoS. Aber meine Sympathien hat es.

Schlarp 14 Komm-Experte - P - 2000 - 13. Juni 2024 - 14:34 #

Ich mag JRPGs aber irgendwann werden die mir zu langatmig und die wenigsten habe ich beendet. SMTV ist eines meiner absoluten Lieblings-JRPGs und trotzdem hab ich es noch nicht durch! Vengeance find ich jetzt auch irre spannend aber es muss warten. Wären SMTV-Savegames kompatibel mit Vengeance würd ichs mir sofort kaufen

the_korben 16 Übertalent - P - 4366 - 14. Juni 2024 - 0:17 #

Danke für den Test! Ich bin schon total gespannt auf diese Version, hab ich doch damals ca. 10 begeisterte Stunden in die Switch-Version gesteckt, bis mein Controller leider den Geist aufgegeben hatte. Als dann die neue Version angekündigt wurde, war mir klar: lieber warten und nochmal auf einem kräftigeren System dann von vorne beginnen.

Was mich jedenfalls damals sofort abgeholt hat, war dieser unglaublich abgefu***te Stil des Spiels. Die Musik, die Atmosphäre, die Dämonen ... alles ziemlich krank und verstörend aber gleichzeitig ansprechend und faszinierend. Ich habe seitdem auch mal in SMT III: Nocturne HD reingeschaut, und auch das hat einen ähnlichen Reiz. Aber gerade durch das Nachholen des dritten Teils wurde mir klar, wie viele Verbesserungen der fünfte Teil schon in der Urfassung hatte.

Alsdann, das Steam Deck wartet schon auf den Unlock des Preloads. Morgen kanns losgehen. :)

Michael Hengst 18 Doppel-Voter - P - 11274 - 14. Juni 2024 - 11:46 #

Viel Spaß!

Holzkerbe 15 Kenner - - 2759 - 26. Juni 2024 - 11:49 #

DDanke für den Test an Michael und schöner Kommentar the_korben! Da bekomm ich direkt Bock auf meinem Deck endlich mit SMT III loszulegen :)

Sven Gellersen 23 Langzeituser - - 45181 - 14. Juni 2024 - 1:05 #

Die Neuerungen finde ich wirklich klasse, leider bewegt sich das Spiel bzw. die Reihe trotzdem einfach zu sehr von meinen Vorlieben für JRPGs weg. Die Persona-Reihe trifft da viel mehr meinen Geschmack, auch wenn ich da bisher auch nur P5 Royal kenne.

Ganon 27 Spiele-Experte - - 84460 - 14. Juni 2024 - 13:07 #

Jederzeit speichern zu können ist ein Störfaktor? Verstehe ich nicht...

Gorkon 21 AAA-Gamer - P - 30506 - 14. Juni 2024 - 13:55 #

Dem Herrn Hengst sind die Spiele sonst zu Leicht, wo sie doch schon zu billig sind. Dann bitte auf Komfort verzichten. ;-)

Ganon 27 Spiele-Experte - - 84460 - 14. Juni 2024 - 14:59 #

Dagegen hilft Selbstdisziplin. Speichermöglichkeit ist ja nicht Speicherpflicht. :-)

Michael Hengst 18 Doppel-Voter - P - 11274 - 15. Juni 2024 - 7:34 #

Genau! Die Speicherpunkte sind IMHO sehr großzügig gesetzt und reichen völlig aus. Das senkt den, ohnehin schon sehr moderaten Schwierigkeitsgrad, ordentlich nach unten.

Ganon 27 Spiele-Experte - - 84460 - 15. Juni 2024 - 10:52 #

Jederzeit speichern zu können ist eine Komfortfunktion, die es IMHO immer geben sollte, allein damit man das Spiel an beliebiger Stelle beenden kann, ohne Fortschritt zu verlieren. Wer die Funktion nutzen mochte, um sich das Spiel einfacher zu machen, soll das doch ruhig tun - manche mögen es ja einfach. Und wer das nicht möchte, beschränkt sich halt auf die automatischen Checkpoints. Was soll einen da stören?

Hannes Herrmann Community-Moderator - P - 43364 - 15. Juni 2024 - 11:20 #

Mir persönlich waren in SMTV die Laufwege zu den Bossen, ohne Gegnerkontakt, einfach zu lang. Dann lieber direkt vor dem Boss speichern.

Sokar 24 Trolljäger - - 53801 - 16. Juni 2024 - 13:35 #

Ich konnte mich nie durchringen, die Switch-Version zu kaufen, auch weil die Performance nicht so gut war. Ich hatte immer auf eine Umsetzung woanders hin gehofft. Jetzt ist sie da und ich habe direkt auf PS5 zugeschlagen. Jetzt muss ich nur noch die 2x80h finden, um es auch zu spielen... ;)