Qube 2 Test+

Guter Ego-Puzzler im Portal-Stil

Benjamin Braun / 13. März 2018 - 10:03 — vor 2 Jahren aktualisiert
Steckbrief
PCPS4SwitchXOne
Puzzle/Logik
12
Toxic Games
13.03.2018
Link

Teaser

Schon viele eiferten Valves Vorzeige-Ego-Puzzler Portal nach. Aber selbst Schöpferin Kim Swift konnte mit Quantum Conundrum ihren Erfolg nicht wiederholen. Das britische Indie-Studio macht es mit seinem Sequel besser.
Bei Qube 2 handelt es sich um einen Rätsel-Puzzler aus der Egosicht, der entfernt an Portal erinnert. Mithilfe eurer Handschuhe platziert ihr an vorgefertigten Stellen Würfel, herausfahrbare Säulen und Jump-Pads oder schleudert Objekte mit letztgenannten, um damit Tore einzureißen. Die Rätselvielfalt entsteht aber nicht bloß durch die unterschiedlichen Fähigkeiten, sondern vor allem durch die Umgebungen. Die werden später durch Druckschalter, magnetische Plattformen oder verschiebbare Mechanismen erweitert. Ihr überzieht Würfel außerdem mit rutschfähigem, aber auch brennbarem Öl, um den Weg zum Ausgang der Rätselräume zu erreichen.

Das Spiel erzählt zudem die Geschichte von einer sonderbaren Alienrasse, von dessen Einfluss das Überleben der Menschheit abhängen könnte. Deutsche Sprachausgabe gibt es nicht, dafür aber eine insgesamt gute Textübersetzung für die extrem britisch klingenden, aber professionellen Sprecher. Die Geschichte könnt ihr im Bedarfsfall jedoch vollständig ignorieren, zum Hemmschuh wird sie grundsätzlich nie. Qube 2 ist der Nachfolger zum Ego-Puzzler Qube aus dem Jahr 2011. Das Spiel basiert auf der Unreal Engine 4 und erscheint für PC, PlayStation 4 und Xbox One. Die finale Version haben wir primär auf PS4 gespielt, konnten jedoch auch die Fassung auf der Xbox One X in Augenschein nehmen. Abseits der dort deutlich zu kleinen Untertitel aber ergeben sich technisch keine nennenswerten Unterschiede.

Autor: Benjamin Braun, Redaktion: Dennis Hilla (GamersGlobal)


 

10 Kommentare

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8.0

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