One Piece Odyssey

One Piece Odyssey Test+

Endlich auch als gutes Spiel!

Benjamin Braun / 12. Januar 2023 - 14:35 — vor 10 Wochen aktualisiert
Steckbrief
PCPS4PS5Xbox X
JRPG
12
ILCA
Bandai Namco
13.01.2023
Link
Amazon (€): 64,99 (PlayStation 4), 60,94 (PlayStation 5), 159,99 (PC)

Teaser

Die bisherigen Spiele zu Eiichirō Odas Manga-Reihe waren spielerisch keine Schwergewichte. One Piece Odyssey hat mechanisch mehr zu bieten, ist aber nicht nur deshalb die beste Adaption der Serie.
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Alle Screenshots und Videoszenen stammen von GamersGlobal

Gamer kennen es insbesondere von Film-Adaptionen zur Genüge, dass ein großer Name alles andere als ein Garant für ein gutes Spiel ist. Für die Umsetzungen zur Manga-Reihe One Piece von Eiichirō Oda gilt das ebenfalls, zumal bei gut 400 Millionen verkauften Bänden allein in Japan die mögliche Fallhöhe besonders hoch erscheint. Eine total verhunzte Umsetzung dazu ist mir nicht bekannt, selbst mit den stumpfen Warriors-Ablegern hatte ich einigen Spaß. Aber beispielsweise dem letzten spielbaren Abenteuer mit Monkey D. Ruffy und seiner Strohhut-Piratenbande, One Piece - World Seeker (im Test: Note 7.0), fehlte 2019 mehr als ein bisschen Feinschliff, um übers Mittelmaß hinaus zu kommen.

Nun geht One Piece Odyssey an den Start, das im vergangenen August auf der Gamescom einen guten Eindruck hinterließ und mich mit seinem ausgefeilt wirkenden Kampfsystem positiv überraschte. Sollte das Ding wirklich das Zeug zum bislang besten Spiel mit dem Gummifreibeuter und seiner Mannschaft haben? Nach dem Test habe ich nun Gewissheit: Odyssey ist das beste One-Piece-Spiel! Was es so spaßig macht und weshalb die Stärken der Vorlage auch sonst sehr gut eingefangen werden, erfahrt ihr in den folgenden Zeilen sowie im oben eingebetteten Testvideo.
Die Arenen bestehen aus vier Sektoren, daher sind Positionierung Angriffs-Reichweite von Bedeutung. Besonders wichtig ist der Einheiten-Typ: Ruffy ist als "Kraftmeier" gegen Tempo-Gegner im Vor- und gegenüber Technik-Feinden im Nachteil.
 

Land in Sicht

Ihr müsst mithin den Anführer wechseln, da beispielsweise nur Chopper durch niedrige Felsspalten passt.
Wenn Monkey D. Ruffy eine Insel am Horizont entdeckt, die spannend aussieht, wittert er natürlich gleich, dass sich dort das One Piece befinden könnte, der legendäre Piratenschatz, dem er und seine Crew (und jeder andere Pirat auf den Weltmeeren) seit jeher nachjagen. Besser wäre es natürlich gewesen, auf die Warnungen seiner Begleiter zu hören. Beim Versuch der Piratenbande, sich dem mysteriösen Eiland Waford zu nähern, zerschellt ihr Schiff Sunny an der Küste. Noch schlimmer: gleich beim ersten Erkundungsstreifzug verlieren Nami, Chopper und Co. alle ihre Kräfte. Die erlangen sie nicht nur auf der Insel selbst nach und nach zurück, sondern auch an Orten, die der Gummipirat und seine Gefolgsleute in der Vergangenheit besucht haben. Dafür tauchen sie gewissermaßen in ihre Erinnerungen ein und stehen dann unter anderem im Wüstenreich Alabasta erneut Prinzessin Vivi im Kampf gegen Sir Crocodile bei, der hinterlistig einen Bürgerkrieg anzettelt. Erinnerungen sind aber bekanntlich unzuverlässig, sodass bei weitem nicht alles exakt so abläuft wie damals. Langweilig wird es deshalb also auch für Kenner nicht, während gleichzeitig etliche Begegnungen mit bekannten Freunden und Widersachern vorprogrammiert sind.

One Piece Odyssey fängt dabei die Stimmung der Vorlage sehr gut ein und präsentiert sich auch audiovisuell ansprechend mit schickem, Comic-esquem Look und (zumindest im Hauptquest-Pfad) mit zu mehr als 90 Prozent komplett vertonten Dialogen. Deutsche Sprachausgabe gibt es keine, aber natürlich deutsche Untertitel und Bildschirm-Texte, bei denen meinem Eindruck nach Leute am Werk waren, die wissen, was sie tun. Entgegen einer anderslautenden Aussage von Bandai Namco auf der Gamescom steht offenbar auch keine englische Sprachausgabe zur Wahl.
In Camps tankt ihr Energie, Ruffy natürlich mit viel Fleisch, und stellt dort auch Verbrauchsgüter wie Essen oder Trickbällchen her.
 

Linear mit etwas Nebenkram

Odyssey beginnt ziemlich schlauchig und es gibt kaum eine Möglichkeit, vom Hauptpfad abzuweichen. Selbst einem sichtbaren Wegzweig darf ich praktisch nie folgen. Dann bleibt die aktuell gesteuerte Figur einfach stehen und wird nach einem „Nicht da lang“ oder Ähnlichem wieder mit geänderter Blickrichtung zurückgesetzt. Das hat mich schon genervt, aber man gewöhnt sich dran. In späteren Abschnitten werden die Levels teils deutlich weitläufiger, wodurch es auch noch ein bisschen leichter ist, an den überwiegend optionalen Gegner vorbeizulaufen. 

Spannende Geheimnisse entdeckt man beim Querfeldeinlaufen aber nur bedingt. Hier mal eine Truhe mit einem neuen Accessoire oder dort einen charakterspezifischen Kubus, mit dem ihr bestimmte Heldenfähigkeiten (leicht) aufwerten könnt. Das war es dann aber auch im Wesentlichen schon. Immerhin sind ein paar Bonusareale nicht mit jedem Charakter erreichbar. Nur Tony Chopper kann durch niedrige Felsgänge laufen. Nur Zorro kann mit seinem Katana Metallkisten zerlegen. Hinzu kommen bestimmte Icons, die nur der jeweilige Charakter sehen und aufsammeln kann, zum Beispiel Kochzutaten mit Sanji oder Berrys (sprich Knete), die nur Nami erkennt. Ruffys Gum-Gum-Kräfte kommen bei der Bewegung durch die Welt oft zum Einsatz, um sich an entfernte Vorsprünge heran zu ziehen. Welche Figur ihr durch die Welt steuert (der Rest der Party ist nicht zu sehen), legt ihr manuell im Gruppen-Menü fest.

Ein paar richtige Nebenmissionen gibt es dann aber doch und haufenweise NPCs, mit denen ihr ein paar Worte wechseln könnt, oft mit Referenzen auf die Manga- beziehungsweise Anime-Vorlage. So könnt ihr in praktisch jeder Taverne Aufträge für Kopfgeldjagden annehmen. In einer Wüstenoase kassiert ihr eine Belohnung, wenn ihr die Quiz-Fragen eines kleinen Mädchens korrekt beantwortet. Allzu verlockend fand ich das aber nicht und bin überwiegend lieber dem interessanten Hauptpfad gefolgt, habe aber immer versucht, alle Truhen zu öffnen und all den Glitzerkram am Boden aufzusammeln.
Auf Screenshots ist es nicht leicht, die meist cool animierten Spezialfähigkeiten wie etwa Zoros Schwertwirbel zu zeigen.
 

Tolles Kampfsystem, das erst später fordert

Mit seinem Kampf- und Charaktersystem bringt One Piece Odyssey dann aber doch  auch spielerisch was richtig Feines mit. Das Kampfsystem hat nämlich weit mehr zu bieten als die coolen Animationen für Spezialfähigkeiten der Helden. Ohne sich zu sehr in den Feinheiten zu verlieren: Ihr bekommt es mit Rundenkämpfen zu tun, die auf ein an die Pokémon-Spiele erinnerndes Stein-Schere-Papier-Prinzip setzen. Dabei ist jeder Held und jeder Gegner dem Kraft-, Tempo- oder Technik-Typ zugeordnet. Kraft schlägt Tempo, Tempo ist gegenüber Technik im Vorteil und Technik übertrumpft Kraft. Ein weiterer Kniff besteht in den Arena-Sektoren. Das Schlachtfeld ist also stets in mehrere Zonen aufgeteilt. Abhängig von der Konstellation – so kann zum Beispiel euer Held auch mal mit drei Gegnern in einem Sektor stehen –  könnt ihr nicht von jeder Position aus jeden Feind attackieren, bevor eure Zone teilweise oder komplett geräumt ist. Besonders im Rahmen spezieller Kampfchallenges, die Bonus-EXP bringen, dürft ihr dann auch nicht einfach die Position von zwei eurer Recken tauschen beziehungsweise eine der viert aktiven Figuren mit einer von der Ersatzbank austauschen. Wie in den meisten rundenbasierten Rollenspielen, nehmen Items eine wichtige Funktion ein. Dabei geht es natürlich nicht bloß um das Auffüllen verlorener TP oder die Heilung negativer Statuseffekte. Mit denen von Lysop herstellbaren Trickbällchen habt ihr ein Mittel zur Hand, um etwa die Angriffskraft oder die Verteidigung eines Widersachers temporär zu reduzieren. Manche Trickbällchen erlauben es euch sogar, beispielsweise einen Tempo-Gegner zeitweise für Technik-Angriffe verwundbar zu machen.

 
Es hilft, den Leviathan mit Angriff 1 schlafen zu legen und erst dann richtig draufzuhauen.
Die wichtigste und visuell spektakulärste Funktion sind aber trotzdem die Spezialfähigkeiten, also etwa Ruffys Gum-Gum-Gatling, mit der ihr gleich alle Gegner innerhalb einer Kampfzone attackiert. Es gibt natürlich auch zahlreiche Attacken, die nur gegen ein Einzelziel verwendet werden, oder auch bestimmte Flächenangriffe, mit denen ihr wirklich sämtliche Feinde in jeder Zone auf einmal angreift. Da viele Attacken Bonuseffekte wie Blitz- und Feuerschaden oder Status-Effeke wie Betäubung und Blutung erzeugen (können), spielt natürlich auch die Reihenfolge eine wichtige Rolle, in der ihr eure Manöver zündet. Um die Spezialangriffe verwenden zu können (darunter auch defensive wie die Heilung durch Schiffsarzt Chopper oder das Erzwingen eines erfolgreichen Ausweichmanövers eines Verbündeten in der nächsten Runde) braucht ihr allerdings SP. Diese Punkte füllt ihr aber vornehmlich nur durch das Ausführen von Standard-Angriffen oder die Verwendung von Items wieder auf. Auch das müsst ihr in eure taktischen Überlegungen einbeziehen. Es gibt noch eine vierte Aktionsform, die Freundesmanöver. Die sind besonders mächtig und die dafür notwendige „Energie“ müsst ihr ebenfalls kumulativ aufladen, das Manöver selbst erst über spezielle Missionen freischalten. Wirklich Einfluss darauf, wann oder welche Spezialfähigkeiten ihr erlernt, habt ihr in Odyssey aber nicht. Das passiert im Wesentlichen automatisch durch den Story-Fortschritt. Einzig mit den bereits erwähnten Kubus-Sammelobjekten dürft ihr bereits freigeschaltete Skills verstärken. Letzteres übrigens sehr flexibel, ihr könnt die Kuben eines Charakters jederzeit neu verteilen.

Unabhängig davon, steckt aber eben doch ein ziemlich komplexes Rollenspiel-System in Odyssey. Halbwegs fordernd wird es allerdings erst nach einiger Zeit. Die ersten sieben oder acht Stunden kam ich so locker durch, dass ich praktisch ohne Item-Nutzung und sogar ohne gesammelte Accessoires zur zusätzlichen Erhöhung der Grundwerte für Angriff und Co. auskam. Wer von Beginn an gefordert werden möchte, schaut in die Röhre. Denn anpassbare Schwierigkeitsgrade gibt es in Odyssey keine.

Autor: Benjamin Braun, Redaktion: Hagen Gehritz (GamersGlobal)

 
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Meinung: Benjamin Braun

Ich schlafe zwar nicht in One-Piece-Bettwäsche, besitze sämtliche Comic-Alben oder kenne jede Episode der TV-Serie in- und auswendig. Aber ich mag die Charaktere und den Humor der Reihe sehr, die aus meiner Sicht in bislang noch keinem Spiel zur Reihe so gut umgesetzt waren wie in One Piece Odyssey. Auch audiovisuell macht das Abenteuer seine Sache ziemlich gut. Es gibt nichts, wo ich ins Staunen gerate, aber Grafik, Sprachausgabe, Musik oder Animationen gefallen mir und bilden eine stimmige Kulisse.

Was mich aber mit am meisten freut, ist, dass One Piece Odyssey auch ein gutes Rollenspiel geworden ist. Vielleicht hätte es schon im früheren Verlauf der Kampagne etwas anspruchsvoller sein können. Aber das Kampf- und Charaktersystem an sich ist klasse und angenehm komplex. Ich bin mir sehr sicher, dass ich damit auch in einem völlig anderen Setting Spaß gehabt hätte oder anders gesagt, dass ihr auch dann Freude am Spiel haben könnt, wenn ihr mehr mit dem Genre als mit One Piece anfangen könnt. Ein wirklich schönes Spiel, bei dem JRPG-Freunde und Fans der Vorlage definitiv einen Blick riskieren können.
 
One Piece Odyssey PS5
Einstieg/Bedienung
  • Alle Funktionen werden gut erklärt
  • Nur ein Schwierigkeitsgrad
Spieltiefe/Balance
  • Angenehm komplexes, vielfältiges Kampfsystem
  • Nettes Stein-Schere-Papier-Grundprinzip
  • Etliche coole Spezialfähigkeiten
  • Alle wichtigen Strohhutpiraten dabei
  • Viel Nostalgie und legendäre Schurken dank "Erinnerungssequenzen"
  • Fängt Atmosphäre und Humor der Vorlage exzellent ein
  • Fähigkeitenfreischaltung quasi ausschließlich an Storyfortschritt geknüpft
  • Schwierigkeitsgrad zieht erst nach Stunden nennenswert an
  • Begrenzt verlockende Nebenmissionen
Grafik/Technik
  • Hübscher Comiclook ...
  • Meist gut inszenierte Zwischensequenzen
  • Überwiegend gute Animationen, ganz besonders im Kampf
  • ... wenn auch technisch nicht beeindruckend
Sound/Sprache
  • Sehr gute, fast durchgängige japanische Sprachausgabe
  • Passende dudelig-heroische Musik
  • Satte Soundeffekte im Kampf
  • Gute deutschsprachige Texte
  • Keine deutsche, nicht mal englische Sprachausgabe
  • Soundeffekte außerhalb der Kämpfe teils schwach
Multiplayer

Nicht vorhanden
 
8.0
Userwertung0.0
Mikrotransaktionen
nein
Hardware-Info
Keine Besonderheiten
 
Eingabegeräte
  • Maus/Tastatur
  • Gamepad
  • Lenkrad
  • Anderes
Virtual Reality
  • Oculus Rift
  • HTC Vive
  • Playstation VR
  • Anderes
Kopierschutz
  • Steam
  • Kopierschutzlose GoG-Version
  • Epic Games Store
  • uPlay
  • Origin
  • Hersteller-Kontoanbindung
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  • Internetverbindung beim Start
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Benjamin Braun 12. Januar 2023 - 14:35 — vor 10 Wochen aktualisiert
Hagen Gehritz Redakteur - P - 132254 - 12. Januar 2023 - 14:36 #

Viel Spaß mit dem Test von Benjamin!

Crizzo 20 Gold-Gamer - P - 22828 - 12. Januar 2023 - 16:27 #

@Teaser: Also die Nasen sind nie im Leben echt...

Benjamin Braun Freier Redakteur - 430325 - 12. Januar 2023 - 16:33 #

Die Brüste (von Zorro) auch nicht!

Funatic 19 Megatalent - - 18087 - 12. Januar 2023 - 18:41 #

Vor allem hat mich getriggert, dass sich bei Nami nicht die Brüste sondern nur das Bikinioberteil bewegen.
Warum mir das aufgefallen ist? Oh schon so spät? Tschüss!

Gedracon 19 Megatalent - - 15179 - 13. Januar 2023 - 10:05 #

Jetzt musste ich doch glatt im Video nachsehen :)

Sven Gellersen 23 Langzeituser - - 43115 - 13. Januar 2023 - 11:10 #

Dafür aber bei ansonsten völligem Stillstand der Figur. Das ist doch mal was!

TheRaffer 22 Motivator - - 36841 - 18. Januar 2023 - 19:04 #

Darauf hat mich meine Mitguckerin aufmerksam gemacht. Bist also nicht der Einzige, der da hinguckt. ;)

Und ja, der Effekt ist komisch...

Hendrik 27 Spiele-Experte - P - 92333 - 12. Januar 2023 - 16:43 #

Wie sieht es aus wenn man die Vorlage nur so dem Namen nach kennt?
Und keine englische Sprachausgabe?
Deutsch hab ich eh nicht erwartet, aber japanisch geht für mich gar nicht. Ich finde die Sprachmelodie dieser Sprache komplett nervtötend.

Gedracon 19 Megatalent - - 15179 - 13. Januar 2023 - 10:10 #

Schwierig, ich glaub da bist du mit vielen anderen JRPGs besser bedient. Der Witz und viele Anspielungen funktionieren nur, wenn man die Serie zumindest etwas kennt.

Bruno Lawrie 21 AAA-Gamer - - 27965 - 18. Januar 2023 - 10:36 #

Anime-Japanisch würde ich aber nicht mit echtem Japanisch gleichsetzen. :-)

Echtes Japanisch ist für mich eine der am schönsten klingenden Sprachen, während ich Anime-Japanisch auch keine Minute ertragen kann.

Hendrik 27 Spiele-Experte - P - 92333 - 18. Januar 2023 - 11:09 #

Ich mag beides nicht, hab auch schon "echtes" japanisch gehört. Vielleicht liegt es auch nur daran dass ich nichts verstehe, wer weiß.

Bruno Lawrie 21 AAA-Gamer - - 27965 - 18. Januar 2023 - 11:33 #

Denke nicht, ich verstehe es halbwegs und fand es, als ich es noch überhaupt nicht verstanden habe, eher schöner. :-) Da achtet man halt mehr auf die Sprachmelodie und nicht auf den Inhalt.

Hendrik 27 Spiele-Experte - P - 92333 - 18. Januar 2023 - 16:12 #

Na ja siehste, dann ist es doch die Sprachmelodie welche mir nicht zusagt. Und Anime potenziert bei mir das nervige ins nervtötende. :/

Altior 17 Shapeshifter - - 6414 - 12. Januar 2023 - 16:55 #

Das ist zu viel für einen Rentner, zu buntisch und schrill!

ds1979 19 Megatalent - - 16225 - 13. Januar 2023 - 18:19 #

Der Manga läuft seit 97 also dürften ein Großteil der Zielgruppe schon näher an den 50 als an den 15 sein;)

Funatic 19 Megatalent - - 18087 - 12. Januar 2023 - 18:43 #

Sieht witzig aus! Glaub damit werd ich mir die Zeit bis zum nächsten RPG-Schwergewicht vertreiben. Danke für den Test.

Harry67 20 Gold-Gamer - - 22704 - 12. Januar 2023 - 18:47 #

Da werde ich meinem Junior wohl mal etwas über die Schulter schauen, der freut sich sehr darauf. Danke für den Test!

AlexCartman 20 Gold-Gamer - P - 21485 - 12. Januar 2023 - 23:33 #

Toller Test, aber noch ein JRPG auf den Stapel legen, wo die doch immer ewig dauern?

Harry67 20 Gold-Gamer - - 22704 - 13. Januar 2023 - 8:23 #

Dasselbe gilt doch für die allermeisten RPGs, oder?

Gorkon 20 Gold-Gamer - - 20720 - 13. Januar 2023 - 9:02 #

Wenn man so etwas testet frage ich mich immer, wo denn der Test von Star Ocean: The Divine Force geblieben ist.

Gedracon 19 Megatalent - - 15179 - 13. Januar 2023 - 10:04 #

Ich glaub die größere Zielgruppe hat One Piece und als Star Ocean erschienen ist hatte die Redaktion volles Programm. Es muss schließlich auch jemand Zeit haben und ein Test Monate nach Release ist Zeitverschwendung, die werden quasi nicht angeklickt.

Gorkon 20 Gold-Gamer - - 20720 - 13. Januar 2023 - 10:23 #

Ich weiss, wollte es aber noch mal gesagt haben. ;-)

Sven Gellersen 23 Langzeituser - - 43115 - 13. Januar 2023 - 11:19 #

Eigentlich kann ich mit der Vorlage überhaupt nichts anfangen, schon diese albernen Gummi-Extremitäten von Ruffy verstören mich eher, als dass ich dem was abgewinnen könnte. Außerdem kapiere ich möglicherweise vieles in der Geschichte bzw. bei den Interaktionen der Hauptfiguren nicht, so ganz ohne Kenntnisse der Vorlage.
Aber … irgendwie spricht mich das trotzdem ziemlich an. Der Grafikstil erinnert mich angenehm an DQ11 und an sich wirken die Charaktere durchweg sympathisch. Also unrabattiert werde ich wohl eher nicht zuschlagen, zumal ich bei Franchise-Versoftungen von Serien wie One Piece, Dragon Ball oder Naruto sowieso immer recht skeptisch bin. Aber zumindest in einem Sale kann ich mir vorstellen, dann doch mal zuzuschlagen.

Wie belebt wirken denn Städte und Dörfer im freien Spiel? Also abseits inszenierter Sequenzen wie der Bar gegen Ende des Videos?

Hannes Herrmann Community-Moderator - P - 41438 - 13. Januar 2023 - 18:52 #

Das kommt auf die Wunschliste. Wenn Midnight Suns und Chaines Echoes durch sind überlege ich nochmal, auch wenn dann noch eigentlich Fire Emblem ansteht.

JarmuschX 16 Übertalent - P - 4643 - 15. Januar 2023 - 0:10 #

Auf der PS5 gibt's übrigens eine Demo mit ausreichend Spielzeit...

Bruno Lawrie 21 AAA-Gamer - - 27965 - 18. Januar 2023 - 10:40 #

Wieso heißt die Serie eigentlich "One Piece"? Finde das beim Anblick der weiblichen Figuren irgendwie amüsant, da one piece (bzw. wanpiisu/ワンピース) das japanische Wort für "Kleid" ist, was die wohl eher selten zu tragen scheinen. :-)

Ganon 27 Spiele-Experte - - 76422 - 28. Januar 2023 - 10:54 #

Na dann allen Fans viel Spaß damit. Ich halte weiten Abstand...