Octopath Traveler (PC)

Octopath Traveler (PC) Test

JRPG-Perle für Heimrechner

Dennis Hilla / 12. Juni 2019 - 16:20 — vor 4 Jahren aktualisiert
Steckbrief
PCPS4PS5SwitchXOneXbox X
JRPG
12
Aquire
Square Enix
13.07.2018
Link
Amazon (€): 77,91 (Nintendo Switch)

Teaser

Mit dem Japano-Rollenspiel erlebten viele Switch-Besitzer eine Rückbesinnung auf alte Tage. Ab sofort dürfen auch PC-Nutzer Orsterra erkunden. Ich habe einen Blick auf die Portierung geworfen.
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Alle Screenshots stammen von GamersGlobal

Im Juli letzten Jahres veröffentlichte Square Enix mit Octopath Traveler ein JRPG, bei dem Fans von Klassikern wie Secret of Mana oder Chrono Trigger feuchte Augen bekommen haben. Die Grafik kam schließlich in schicker 16-Bit-Optik daher, allerdings mit 3D-Hintergründen, so dass das Spiel stellenweise wie ein Diorama wirkte. Der große Nachteil dieses Nostalgie-Trips war jedoch, dass er exklusiv für die Nintendo Switch erhältlich war. Nun ist auch eine PC-Version auf Steam verfügbar und die habe ich mir angeschaut und kläre nachfolgend die Frage, ob sich der Kauf auch auf dem Rechenknecht lohnt.

Zuallererst sei gesagt, dass PC-Spieler erwartungsgemäß keinerlei Abstriche beim Umfang von Octopath Traveler machen müssen. Wie auch schon auf Nintendos Hybrid-Konsole spielt ihr die Geschichten von insgesamt acht Charakteren nach. Beispielsweise schlüpft ihr in die pixelige Haut des Kriegers Olberic, des Diebs Therion, des Apothekers Alfyn und der Klerikerin Ophilia. Nach und nach findet ihr heraus, dass die Geschichten der acht Recken enger verwoben sind, als es zunächst den Anschein haben mag. Das Kampfsystem ist gleichermaßen komplex und trotzdem leicht verständlich, allerdings wird Genre-typisch im späteren Spielverlauf einiges an Grinding nötig, um nicht nach Strich und Faden die 16 Pobacken versohlt zu bekommen.
Die Grafiken wurden wunderbar an 4K angepasst. Klickt auf das Bild, um es in voller Auflösung ansehen zu können.
 

Knackscharfe Pixeloptik

Auf dem PC erlebt ihr Octopath Traveler in bis zu 4K-Auflösung und mit 60 Bildern pro Sekunde. Doch bereits wenn ihr das Spiel auf 1080p stellt, ist es deutlich schärfer, als auf der Switch im Dock-Modus. Dieser Umstand lässt sich damit erklären, dass auf Nintendos Hybrid lediglich 720p ausgegeben wurden, die nachträglich noch einmal auf 1080p hochskaliert wurden. So entsteht eine im direkten Vergleich leicht verwaschene Optik. Der Rechenknecht hingegen zaubert euch eine glasklare Grafik auf den Bildschirm, das macht sich besonders bei Raucheffekten, Bodentexturen oder auch den Pixelcharakteren selbst bemerkbar.

 
Auch in 1080p zeichnet die PC-Version ein schärferes Bild. Unverändert stimmungsvoll sind die Licht- und Schatten-Spiele.
Ebenfalls spürbar ist die erhöhte Framerate von 60 Bildern pro Sekunde. Zwar hatte ich beim Spielen der Switch-Fassung nie das Gefühl, die konstanten 30 fps wären zu wenig, abstreiten kann ich den Unterschied zwischen den beiden Fassungen aber nicht. Egal ob ich nun durch Dungeons schleiche, fiesen Monstern die Leviten lese oder die Gegend erkunde, Octopath Traveler läuft auf dem PC einfach runder. Das bringt keinerlei Vorteile im eigentlichen Spiel, es fühlt sich aber doch etwas besser an als auf Nintendos Konsole.

Die Systemanforderungen mögen für ein Spiel in diesem Stil zwar zunächst etwas hoch erscheinen (siehe Testkasten), ihr solltet dabei aber bedenken, dass Octopath Traveler auf der Unreal Engine 4 basiert. Sollte euer Rechner also ins Stocken kommen, bietet euch das Spiel zumindest ein paar Anpassungsmöglichkeiten. So könnt ihr an Reglern wie der Kantenglättung, der Qualität der Schatten oder den Effekten drehen, um eine möglichst flüssige Performance zu erreichen. Jedoch fallen die Optionen, mit denen ihr die grafische Qualität von Octopath Traveler anpassen könnt, im Vergleich zu anderen Spielen eher spartanisch aus.
before
after
Rechts: Auf der Switch wirkt die Grafik durch die Skalierung von 720p auf 1080p leicht verwaschen. Allerdings fällt dieser Umstand wirklich nur im direkten Vergleich auf und im Handheld-Modus gleicht die erhöhte Pixeldichte diese Tatsache wieder aus.
 

Überflüssige Maus-&-Tastatur-Steuerung

Während auf technischer Seite bei der PC-Version alles im super-grünen Bereich ist, wirkt die Steuerung per Maus und Tastatur auf mich mehr wie eine lästige Pflichtübung, als ein Punkt auf der Agenda, in den wirklich Mühe geflossen ist. Wenn ihr nur das Keyboard nutzt, dann könnt ihr Octopath Traveler einigermaßen gut spielen, von ein paar sinnfreien Tastenbelegungen einmal abgesehen. Aber der gemächliche Spielablauf und die ruhigen Rundenkämpfe erfordern ohnehin keine pfeilschnellen Eingaben.

Richtiggehend schwachsinnig wird es hingegen, wenn ihr die Maus dazu nehmt. Per Klick bestätigt ihr Menüpunkte oder schließt Fenster und indem ihr den Nager bewegt, wechselt ihr in manchen Bildschirmen zwischen Optionen hin und her. An den Stellen, an denen der Einsatz der Maus wirklich sinnvoll gewesen wäre, haben die Entwickler ihn aber nicht eingebaut. So müsst ihr beispielsweise per WASD über die Map fahren, anstatt den ohnehin vorhandenen Cursor einfach durch Bewegung des Eingabegeräts zu bedienen. Was hingegen erwartungsgemäß einwandfrei funktioniert ist die Steuerung von Octopath Traveler über einen an Windows angeschlossenen Controller.

Autor: Dennis Hilla (GamersGlobal)

 
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Meinung: Dennis Hilla

Auch auf dem PC ist Octopath Traveler ein klarer Pflichtkauf für Fans klassischer Japano-Rollenspiele. Wenn ihr in Ermangelung einer Switch bisher auf den Ausflug nach Orsterra verzichten musstest, dann habt ihr bei der Rechenknecht-Fassung mit keinerlei Abstrichen zu rechnen. Im Gegenteil, die ohnehin schon sehr schöne Diorama-Optik kommt durch die höhere Schärfe gar noch etwas besser zur Geltung und der flüssigere Spielablauf ist ein netter Bonus obendrauf. Unbedingt empfehlen würde ich euch allerdings, ein Gamepad an euren PC anzuschließen.

Zwar ist die Bedienung per Tastatur in Ordnung, wirklich komfortabel ist sie allerdings nicht. Und warum Square Enix die Maus nur bei Punkten zum Einsatz kommen lässt, bei denen es mal so überhaupt keinen Sinn ergibt, das weiß wohl auch nur das Studio selbst. Nichtsdestotrotz fällt mir ansonsten kein Punkt ein, der euch davon abhalten sollte, bei der Heimrechner-Version von Octopath Traveler zuzuschlagen. Lediglich wenn ihr bereits eine Switch euer Eigen nennt, das Spiel noch nicht kennt und auf den Unterwegs-Faktor nicht verzichten wollt, dann solltet ihr noch einmal abwägen. Denn schlecht ist auch die Fassung für Nintendos Hybridkonsole keinesfalls! Die PC-Version hat aus technischer Sicht im direkten Vergleich die Nase aber doch ein kleines Stück vorne.
 
Octopath Traveler (PC) PC
Einstieg/Bedienung
  • Problemlose Gamepad-Bedienung
  • Zahlreiche Tutorials
  • Maus und Tastatur nur als Notlösung zu gebrauchen
  • Menüführung nicht immer ideal
Spieltiefe/Balance
  • Komplexes Kampfsystem
  • Spätere Schlachten erfordern taktisches Geschick
  • Interessante Heldenmischung
  • Vielfältige Möglichkeiten zur Charakterentwicklung
  • Spannende, ineinander verwobene Geschichten
  • Hohe Spielzeit
  • Clevere Boost-Mechanik
  • Im späteren Spielverlauf Grinding-Zwang
  • Hitpoints der Gegner nur mit Sonderfähigkeit klar ersichtlich
  • Schwankende Qualität der Charakterstories
Grafik/Technik
  • Wunderschöner Pixel-Diorama-Look
  • Knackscharfe Grafik
  • Kaum Ladezeiten
  • Auflösungen bis zu 4K
  • Bis zu 60 Bilder pro Sekunde
  • Teils zu starke Filtereffekte
Sound/Sprache
  • Sehr gute englische und japanische Sprachausgabe
  • Stimmiger Soundtrack
  • An die Optik angepasste Soundeffekte
  • Keine deutsche Synchronisation
  • Nicht durchgehend vertont
Multiplayer

Nicht vorhanden
 
8.5
Note für PC-Version : 8.5
Userwertung8.3
Mikrotransaktionen
Hardware-Info
Minimum: Win7 64Bit, Core i3/ FX-4350, Geforce GTX 750/Radeon R7 260X, 4 GB RAM
Maximum: Win7 64Bit, Core i5/Ryzen 3 1200, Geforce GTX 1060/RX 470, 6 GB RAM
 
Eingabegeräte
  • Maus/Tastatur
  • Gamepad
  • Lenkrad
  • Anderes
Virtual Reality
  • Oculus Rift
  • HTC Vive
  • Playstation VR
  • Anderes
Kopierschutz
  • Steam
  • uPlay
  • Origin
  • Hersteller-Kontoanbindung
  • Ständige Internetverbindung
  • Internetverbindung beim Start
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Dennis Hilla 12. Juni 2019 - 16:20 — vor 4 Jahren aktualisiert
Dennis Hilla 30 Pro-Gamer - P - 172477 - 12. Juni 2019 - 16:20 #

Viel Spaß beim Lesen!

Player One 16 Übertalent - 4429 - 12. Juni 2019 - 16:30 #

Anfangs war ich sehr begeistert von der Switch Version aber der Zwang zum Grinden hat mir dann irgendwann den Zahn gezogen.

Wunderheiler 21 AAA-Gamer - 30632 - 12. Juni 2019 - 16:48 #

Wie genau äußert sich der Grinding Zwang? Ich bin jetzt beim 3. Charakter im 4. Kapitel und hab noch nicht einmal grinden müssen?! Oder kommt das wenn man relativ konsequent aus allen Kämpfen flieht?

Player One 16 Übertalent - 4429 - 12. Juni 2019 - 17:01 #

Dennis schreibt es ja unter den Contrapunkten im Test, „Grindingzwang im späteren Spielverlauf“. Mir ist es bei einem Boss zum ersten mal aufgefallen, da hatte ich keine Chance und musste dann erstmal ohne Ende Grinden. Geflohen bin ich relativ wenig, da achte ich schon auf eine ausgewogene Mischung.

Wunderheiler 21 AAA-Gamer - 30632 - 12. Juni 2019 - 18:09 #

Jo, der Kommentar war quasi eine generelle Frage, weil es ja von mehreren kam und ich es halt nicht nachvollziehen kann. Gab natürlich schon knackige Bosse, aber unschaffbar fand ich die nie (auch wenn fehlgeschlagene Versuche bei manchmal 30 Minuten Kampf (bin eher der defensive Typ) natürlich echt weh tun). Auch wenn ich, da ich meine Gruppe kontinuierlich level, bis auf meinen Main Char immer etwas unterhalb der Empfehlung bin.

Wie auch immer, für mich ein grandioses Spiel und eine absolute Empfehlung :)

Player One 16 Übertalent - 4429 - 12. Juni 2019 - 18:53 #

Unschaffbar fand ich die Bosse letztendlich auch nicht, ich habe allerdings auch nach ca. der Hälfte des Spiels aufgehört. Aber wie du erwähnst, ist man nach einer halben Stunde Kampf dann schon genervt, wenn man durch eine bisher unbekannte Attacke des Gegners fast sämtliche HP abgezogen bekommt, in der nächsten Runde drauf geht und noch nicht einmal weiß, wieviel HP der Gegner überhaupt noch hatte. Die HP des Gegners konnte man ja auch nur über Umwege erkennen.

doom-o-matic 18 Doppel-Voter - P - 9588 - 12. Juni 2019 - 16:57 #

Dass sie den Kamin verschoben haben .... LITERALLY UNPLAYABLE! ;-p

vgamer85 (unregistriert) 12. Juni 2019 - 17:02 #

Scheint ein Hit Must Have Titel zu sein :-) Bei ner 9.0 würd ichs 100 pro kaufen...aber wenn ich Grinding lese...da hörts schon auf.

Labrador Nelson 31 Gamer-Veteran - P - 271475 - 12. Juni 2019 - 17:54 #

Danke für den zusätzlichen Test.

Extrapanzer 17 Shapeshifter - 7557 - 12. Juni 2019 - 18:21 #

Um die Sonntagsfrage aufzugreifen, ja, aber nicht für 60 Euro bei Steam, denn die Steam-Version kann ich nicht verscherbeln und sie hat Denuvo!
Dagegen wirkt die wiederverkaufbare Switch-Version ja wie ein Schnäppchen.

ADbar 18 Doppel-Voter - 10064 - 12. Juni 2019 - 19:28 #

Geht mir ähnlich. Es freut mich sehr, dass OT jetzt für Pc erhältlich ist, auch späteres Grinding schreckt mich nicht ab, allerdings erwäge ich nen Kauf auch erst dann, wenn der Titel für ein paar Euronen weniger zu haben ist.

maenckman 10 Kommunikator - 496 - 12. Juni 2019 - 22:20 #

Bei Greenmangaming gib es OT derzeit für 44,99 (bei Eingabe des Gutscheincodes „E3“). Ein ordentlicher Rabatt für einen neuen Release, dem ich nicht widerstehen konnte. Obwohl ich wahrscheinlich erst zum Spielen komme, wenn es ohnehin nur noch die Hälfte kostet. First World Problems... ;)

Extrapanzer 17 Shapeshifter - 7557 - 13. Juni 2019 - 17:41 #

Guter Tipp, danke!

ADbar 18 Doppel-Voter - 10064 - 13. Juni 2019 - 20:52 #

Auch von mir vielen Dank dafür, allerdings bin ich auch noch zu geiz.. äh, preisbewusst für diese Summe. ;-)

paschalis 31 Gamer-Veteran - P - 469875 - 12. Juni 2019 - 20:37 #

Ich werde irgendwie mit zunehmenden Alter intoleranter gegenüber schlampig umgesetzter Maus und Tastatur-Steuerung.

Extrapanzer 17 Shapeshifter - 7557 - 13. Juni 2019 - 17:40 #

Ich weiche im Alter zunehmend auf das Gamepad aus, dann liegen die Arme bequem auf den Oberschenkeln und man bekommt keine Dellen in den Unterarmen von der Tischkante ;-)

maddccat 19 Megatalent - 14138 - 12. Juni 2019 - 20:44 #

Der Look ist ja ganz nett, aber trotzdem hat das Teil für mich eher Grabbeltisch-Charakter. Vielleicht irgendwann mal.

Hyperlord 18 Doppel-Voter - 12024 - 12. Juni 2019 - 22:17 #

Finde ich gut, der Port auf PC. Da ist eher Mal ein Rabatt drin durch Sales, bei Nintendo meist nur dürftig.
Lost Sphear hab ich nicht mehr weitergespielt, war mir irgendwie ... zu langweilig. Octopath nur die Demo auf der Switch gesuchtet hehe

RoT 21 AAA-Gamer - P - 27681 - 12. Juni 2019 - 22:56 #

das mit dem Nager hat mich erst stutzig gemacht :D

Hannes Herrmann Community-Moderator - P - 43369 - 12. Juni 2019 - 23:13 #

Steht immer noch auf der Switch-Wunschliste. ICh warte da mal auf ein gutes Angebot.

Desotho 18 Doppel-Voter - 9534 - 12. Juni 2019 - 23:57 #

Ich warte auf das Epic Store Release ... diese Steam-Exklusiven Sachen kauf ich nicht.

Apfelsaft 17 Shapeshifter - P - 6983 - 13. Juni 2019 - 15:10 #

:D

Ganon 27 Spiele-Experte - - 84462 - 14. Juni 2019 - 10:59 #

Kommentarkudos!

TimoL 18 Doppel-Voter - 11077 - 13. Juni 2019 - 6:51 #

Geil aussehen tut es ja auf jeden Fall. Hab echt trotz allem 'ne Schwäche für den aufgehübschten Pixellook. Mal sehen nicht für die 60 Euronen, die auf Steam z.Zt noch verlangt werden, aber wenn's noch nen bisschen im Preis fällt - sicher.

Jingizu 14 Komm-Experte - 1930 - 13. Juni 2019 - 9:40 #

Also ich hatte kein Problem mit Grinding. Mein Team bestand immer aus 2 festen Mitgliedern (Ophelia und Cyrus beide als Gelehrte -> viel Elementarschaden), Charakter 3 mit dem ich die Story spielte und Charakter 4 dessen Story als nächstes kam. Hatte den Vorteil, dass die 2 festen Mitglieder weit über den Anforderungen waren (20 lvl) und ich deren Story als letztes machte.

TheRaffer 23 Langzeituser - P - 40560 - 13. Juni 2019 - 17:38 #

Das disqualifiziert sich eindeutig durch die Steuerung...

1000dinge 17 Shapeshifter - P - 8818 - 13. Juni 2019 - 21:04 #

Das ist einer dieser Fälle wo ich das Spiel so unbedingt lieben möchte weil es so geil aussieht. Aber es funktioniert für mich leider nicht, die Details des Gameplays sind nichts für mich (Grinding, Zufallskämpfe).

Hyperlord 18 Doppel-Voter - 12024 - 24. März 2020 - 10:32 #

Ich bin immernoch unschlüsslig, das Game ist nach wie vor teuer und ich suche eher was, was ich auch Mal wieder durchspielen kann :-)