Man of Medan Test

Gruselthriller statt Teenie-Slasher

Benjamin Braun / 28. August 2019 - 16:00 — vor 29 Wochen aktualisiert

Teaser

Fünf junge Leute, ein Geisterschiff und 69 mögliche Todesvarianten. Das neue Grusel-Abenteuer von Supermassive erinnert in vielen Punkten an Until Dawn, macht seine Sache aber teils deutlich besser.
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Alle Screenshots stammen von GamersGlobal

Wenn ich an Supermassive Games denke, dann insbesondere an deren letzten zwei Spiele. Beides PSVR-Titel, mit Bravo Team (im Test: Note 6.0) für mich ein Totalausfall und auch The Inpatient (im Test: 6.0) war allenfalls ein minimal besseres Spiel. Dass die Briten es besser können, haben sie im Jahr 2015 mit dem PS4-exklusiven interaktiven Teenie-Slasher Until Dawn (im Test: Note 7.5) bewiesen. Mit dem ersten Teil der The Dark Pictures Anthology, ein Episoden-Konzept, dessen einzelne Ausgaben in sich abgeschlossen sind, schlägt Supermassive Games in eine ähnliche Kerbe. Anders als in Until Dawn geht es in Man of Medan jedoch nicht um einen irren Killer, der Jagd auf klischeehafte Jugendliche macht, sondern um ein rätselhaftes, von einem Fluch belegtes Geisterschiff im Südpazifik.

Ähnlich wie in Until Dawn setzt der von Bandai Namco gepublishte Titel auf echte, fürs Spiel per Motion Capturing digitalisierte Schauspieler. Auf Oscar-Preisträger Rami Malek und die Klitschko-Ehemalige Hayden Panettiere folgt in Man of Medan unter anderem X-Men-Darsteller Shawn Ashmore. Ich habe das Story-Adventure mehrfach für euch durchgespielt und verrate euch in meinem Test, weshalb mir Man of Medan unterm Strich besser gefallen halt als der Quasi-Vorgänger.

72 Kommentare

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Veröffentlicht am 06.04.2020: Square Enix hat die Neufassung seines Meilensteins in Episoden aufgeteilt. Kann der Auftakt in Midgar als erweitertes, eigenständiges Abenteuer genauso fesseln wie das Original?

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