Iron Danger Test+

Überraschungs-Hit mit Zeitmanipulation

Benjamin Braun / 23. März 2020 - 16:00 — vor 5 Tagen aktualisiert
Steckbrief
LinuxMacOSPCPS4XOne
Taktik-RPG
25.03.2020
Link

Teaser

Wofür sonst die Quickload-Taste zum Einsatz kommt, spult ihr in Iron Danger einfach die Zeit zurück. Damit bereichern die Macher nicht nur das Genre, sondern sorgen vor allem für jede Menge Spielspaß!
Alle Screenshots und Videoszenen stammen von GamersGlobal

Auf der letztjährigen E3 habe ich gewiss eine Reihe vielversprechender Spiele erlebt. Mit am meisten angetan hatten es mir aber nicht so sehr die großen Triple-A-Titel wie Cyberpunk 2077 (Preview) oder Watch Dogs Legion (Preview). Es war das Taktik-RPG Iron Danger (Preview) des finnischen Indie-Entwicklers Action Squad Studios. Was mich in Los Angeles schon beim Zuschauen begeisterte, konnte ich nun endlich in der finalen Version auch selbst spielen. Frei von kleineren Macken ist Iron Danger am Ende zwar nicht. In meinem Test erfahrt ihr, weshalb die damalige Begeisterung auch jetzt wieder eingesetzt hat.

Iron Danger ist zunächst einmal ein typisches, rollenspielartiges Action-Adventure aus der Iso-Perspektive. Ihr leitet die Geschicke von Hauptheldin Kipuna und ihren abwechselnden Begleitern, mit denen ihr Gebiete und Dungeons erkundet und Kämpfe austragt. Die Helden besitzen eine Reihe, größtenteils sehr individueller Fähigkeiten, von denen die mächtigsten mit einer Abklingzeit versehen sind. Ihr erster Begleiter Topi ist mit seinem Kriegshammer ein tank-artiger Damage Dealer. Er beherrscht unter anderem einen Groundsmash, mit dem er Feinden im näheren Umfeld Schaden zufügt und sie mit hoher Wahrscheinlichkeit stürzen lässt. Der spätere Kumpan Lemichen agiert stärker aus der Distanz und attackiert etwa mit Pfeil und Bogen.

65 Kommentare

Du kannst diesen Test/diese Preview als Video ansehen, klicke dazu oben den Play-Button im Screenshot. Außerdem verraten wir dir gerne die Test-Note.

8.5

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Benjamin Braun 23. März 2020 - 16:00 — vor 5 Tagen aktualisiert
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