Horizon - Call of the Mountain

Horizon - Call of the Mountain Test+

Großartiger PSVR2-Exklusivtitel

Benjamin Braun / 16. Februar 2023 - 14:02 — vor 1 Jahr aktualisiert

Teaser

Wenn eine neue Spieleplattform erscheint, ist der Wunsch nach einem erstklassigen Starttitel groß, erfüllt sich jedoch selten. Der Ableger zu Guerilla Games' Actionreihe hingegen ist nicht weniger als ein herausragendes VR-Erlebnis.
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Alle Screenshots und Videoszenen stammen von GamersGlobal

Man kann bei einem Untertitel wie "Ruf des Berges" gewiss auch ganz andere Assoziationen haben als meine Wenigkeit. Ich muss dabei jedenfalls unweigerlich an "All I want is dancin' with you baby" und damit eines der vielleicht schlimmsten Musikverbrechen der 1990er Jahre, irgendwo zwischen Raumschiff Edelweiss und Aquas Barbie Girl denken.

Im exklusiven PSVR2-Starttitel Horizon - Call of the Mountain wird zum Glück nicht gesungen, aber in der Rolle des Schatten-Carja Ryas dürft ihr die prähistorisch anmutenden Maschinen-Tiere in gewisser Weise zu einen Tänzchen herausfordern.

Ich habe das vorab schon mal für euch erledigt und verrate euch in meinem Test, weshalb der Ableger zu Guerilla Games' Spielereihe um die Kriegerin Aloy trotz kleinerer Schwächen eines der besten VR-Games ist, die ich bislang gespielt habe. Und damit ein würdiger Einstand für die am 22.2.2023 erscheinende PlayStation VR2, die es aktuell übrigens nur im Sony-Playstation-Shop zu bestellen gibt – im Bundle mit Horizon – Call of the Mountain für stolze 649,99 Euro. Ob dieser hohe Preis gerechtfertigt ist, verraten wir euch auch in unserem PSVR2-Testvideo.
In den Kämpfen bewegt ihr euch nicht gänzlich frei, sondern in arenartigen Umgebungen durch Ausweichsprünge nach links und rechts. Meistens geschieht dies in einer Kurve – in diesem Kampf mit zwei Grauhabichten bewegt ihr euch jedoch auf einer Linie.
 

Prachtvolles Ambiente

Grafik ist bekanntlich nicht alles, aber wie sehr allein davon die Atmosphäre beflügelt werden kann, demonstrieren die Entwickler in Horizon - Call of the Mountain von der ersten Sekunde an. Das Abenteuer beginnt wohl nicht zufällig mit einer Bootsfahrt auf einem kleinen Fluss, während der ich – als Gefangener – erst mal nichts anderes tun kann, als meinen Blick schweifen zu lassen. Ob nun das Wasser, die NPCs vor mir im Boot, das üppige Dschungelgestrüpp am Ufer oder die hohen Berge im Hintergrund, das sieht alles einfach nur fantastisch aus! Eine Reihe von Maschinenwesen ist natürlich auch da, grasen friedlich neben uns oder, die ganz großen wie ein Langhals, stapfen über meinen Kopf hinweg und verfehlen mich mit ihren riesigen Elefantenfüßen nur um Zentimeter. Das Headset vibriert, ich meine sogar, das vom Langhals aufgespritze Wasser an meinem Schädel zu spüren.

Kurzum, die 2048x2048 Pixel pro Auge der PSVR2 werden hier beeindruckend genutzt, auch das automatische Schärfen der Stelle, die meine Augen gerade anvisieren, hilft offensichtlich (so bleibt dafür mehr Rechenzeit, während die peripheren Bereiche etwas milchig dargestellt werden, was man aber bei der Nutzung der Brille nicht merkt).

Diese Qualität endet nach dem Prolog keineswegs, sondern zieht sich durchs gesamte Abenteuer. Ein bisschen übertrieben erscheint, dass Hauptfigur Ryas immer wieder "was für eine Aussicht" zum Besten gibt. Aber Recht hat er dennoch und ich bleibe gerne stehen, um einfach nur die Landschaft zu genießen. Die Grafikpracht von Call of the Mountain kommt indes nur unter dem Headset voll zur Geltung.

Denn mit Tricks, um überall, wo es geht, Performance zu sparen, arbeiten die Entwickler reichlich. Alles, was außerhalb meines direkten Sichtfelds liegt, wird per Blick-Tracking im Detailgrad reduziert. Aber davon kriege ich beim Spielen nichts mit, dort wirkt so gut wie alles enorm detailliert und knackscharf, dass ich Call of the Mountain gerade visuell mit zum Besten zählen muss, was ich bislang im gesamten VR-Bereich gespielt habe. Ja, inklusive Half-Life Alyx auf einer Vive Pro!

(Hinweis: Die im Video und in einigen Screenshots zu sehende Vignette an den Bildrändern ist abschaltbar, sie kann empfindlichen VR-Spielern die Spielerfahrung angenehmer machen.)
Im railartigen Prolog sitzt ihr in einem Boot und könnt euch lediglich umschauen, dabei aber die großartige Grafik in vollen Zügen genießen.
 

Dynamisch-spektakuläre Kämpfe

Horizon - Call of the Mountain erzählt eine eigene Geschichte rund um Hauptfigur Ryas, der versucht, seinen Bruder Urid zu finden. Die aus der Hauptreihe bekannte Aloy hat lediglich einen Gastauftritt und ist, wie man erfährt, mit den letzten Vorbereitungen beschäftigt, bevor sich in den "Verbotenen Westen" aufbricht. Die Story ist nett inszeniert, es macht Spaß, alte Bekannte und neuen Charakteren zu begegnen, die noch dazu einmal mehr auch auf Deutsch erstklassig vertont sind. Der Fokus des Spiels liegt jedoch klar auf der Action, obgleich es auch jede Menge Sammelkram und kleinere Nebenaufgaben gibt, bei denen ihr am Wegesrand zum Beispiel ein paar Steine korrekt aufstapeln müsst.
 
Neben dem Bogen nutzt ihr später auch die Schleuder, hier im Kampf mit einem Panzerläufer.
Während ihr euch im Dorf, das als Hublevel dient, und auch in den Außenlevels mehr oder weniger frei bewegen könnt, werdet ihr diesbezüglich in den Kämpfen beschnitten. Die finden nämlich in arenaartigen Umgebungen statt, bei denen ihr euch entweder auf einer geraden Linie oder (deutlich häufiger) nur kreisförmig bewegen könnt. Bewegen heißt hier, dass ihr standardmäßig mittels Gesten und Aktionsknöpfen Ausweichbewegungen vollzieht. Das dient vor allem, um den Attacken der Maschinen zu entgehen, was nur in manchen Fällen durch einfaches Wegducken möglich ist. Wenn ihr im Kampf mit einem Feuer-Brüllrücken allerdings in Flammen gesetzt werdet, könnt ihr selbige nur durch die Ausweich-Dashes löschen. Eure Lebensenergie wird euch durch grüne Symbole am linken Handschuh angezeigt, ihr müsst also nur kurz auf eure Hand schauen.

Selbstverständlich müsst ihr vor allem auch selbst austeilen, um am Ende die Oberhand zu behalten, egal im Kampf mit Winzlingen wie den Wächtern oder gegen dicke Brocken wie einen Donnerkiefer. Ähnlich wie Aloy nutzt ihr dabei einen Bogen, wobei sowohl das Zielen als auch das Nachladen (ihr greift mit eurer dominaten Hand an oder hinter eure Schulter) sich realistisch und gut anfühlen. Auch den Bogen selbst zieht ihr beziehungsweise verstaut ihn durch Griff der anderen Hand an eure (andere) Schulter.

Für den Bogen stellt ihr später mittels gesammelter Ressourcen auch Spezialpfeile her, etwa solche mit Brand- oder Schockschaden. Das passiert im Rahmen eines schön visualisierten Minispiels, das so ähnlich auch bei der (einmaligen) Herstellung anderer Tools wie der großen Schleuder zum Einsatz kommt. Mitten im Kampf ist der gezielte Angriff auf die Schwachstellen der Gegner allerdings nicht ganz einfach, da man häufig mehr mit dem Ausweichen beschäftigt ist, gerade, wenn es gegen mehrere Widersacher auf einmal geht. Da kann es also schon mal hektisch werden, aber das legt sich mit der Zeit und man findet immer besser die Lücken und darin sogar zunehmend Ruhe beim Zielen. Ihr müsst aber in jedem Fall einigen Einsatz zeigen, was je nach Veranlagung schnell zu einer schweißtreibenden Angelegenheit werden kann.
Geklettert wird in Call of the Mountain viel. In den ersten Stunden nervt das teils, allerdings werden die Klettereinlagen immer vielfältiger, auch dank einiger spezieller Tools. Hier klettere ich mit Ryas unter einer Brücke hindurch und sollte mich von den Wächtern oben besser nicht entdecken lassen.
 

Klettermax-Carja Ryas

In Call of the Mountain seid ihr, wenigstens gefühlt, weniger mit Kämpfen oder dem Einsammeln von Ressourcen beschäftigt, sondern damit, an Felswänden, alten Maschinen oder sonstigem Kram hochzuklettern. Gerade in den ersten paar Spielstunden war mir das Klettern zu häufig und zu lang andauernd. Denn das geht mitunter minutenlang am Stück, mit kleinen Verschnaufpausen zwischendrin.

Bevor ich mich richtig in die Steuerung reingefuchst und die für mich optimalen Einstellungen im Menü gefunden hatte, musste ich dabei zudem oft PSVR2 neu justieren, wenn ich mal wieder viel zu eng an einer Wand "klebte". Viel weniger wird das Klettern auch später nicht, aber immer abwechslungsreicher. So gilt es, ebenfalls per Geste, etwa von Vorsprüngen abzuspringen, um auf der anderen Seite eine Kante oder ein Seil zu greifen.
 
Spezialmunition craftet ihr selbst im Rahmen eines netten "Minigames".

Später kommen noch die Spitzhacken dazu, die ich selbst aber lieber Kletterhaken nenne, da ihr sie genau dafür am häufigsten an speziell dafür gedachten Steilwänden nutzt. Die müsst ihr dann auch mal  während des Sprungs aktiv von eurem Rücken ziehen, um an einer solchen Wand Halt zu finden. Und da gibt es noch mehr, zum Beispiel den Greifhaken. Damit schwingt ihr euch entsprechend über Abgründe. Manchmal müsst ihr das Ding auch während des Kletterns einsetzen, haltet euch also mit einer Hand irgendwo fest und feuert das Teil auf einen Haltepunkt ab. Gleiches gilt für einen Seilwerfer, den ihr an bestimmten Punkten anbringen und dann ein Seil etwa auf der gegenüberliegenden Seite eine Schlucht spannen müsst. Kombiniert wird das später zudem mit Wächtern, die oben lauern, während ihr unter einer Brücke hindurchklettert.

Entdecken sie euch, seid ihr so gut wie erledigt. Ihr müsst euch dort also verstecken beziehungsweise ihre Bewegungen abpassen und im richtigen Moment weiterziehen. Irgendwann ist dann aber dennoch das Ende der spielmechanischen Fahnenstange beim Klettern erreicht. Aber bevor einem die viele Kraxelei auf den Senkel geht, ist das für ein VR-Spiel angenhm umfangreiche Abenteuer (grob 10 Stunden, wenn ihr zwischendurch nicht allzu häufig scheitert) dann wieder vorbei. Oder fast, denn wer will, kann sich dann auch noch verschiedenen Schieß- und Kletterchallenges widmen oder an einer virtuellen Maschinen-Safari teilnehmen und die Welt der Robodinos in all ihrer grafisch Pracht einfach nur genießen.

Autor: Benjamin Braun, Redaktion: Jörg Langer (GamersGlobal)

 
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Meinung: Benjamin Braun

In den ersten paar Spielstunden hat mich Horizon – Call of the Mountain noch nicht restlos begeistert, von der fantastischen PSVR2-Grafik einmal abgesehen. Ich musste mich doch in manches Steuerungselement erst hineinfuchsen. Und mir war das Klettern schlichtweg zu zentral.

Aber je weiter ich in der Kampagne foranschritt, umso besser gefiel mir das VR-Abenteuer. Ja sogar die auch später umfangreiche Kletterei, wohl auch, da sie immer abwechslungsreicher wird und deshalb immer weniger wie ein Versuch der Spielzeitstreckung wirkt als zu Beginn.

Perfekt ist vielleicht nicht alles. Gerade beim Klettern zickt auch die Kamera mal rum.  Oder die Hände bleiben am Seil kleben, während ich mich mit dem Körper ein Stück davon wegbewegt habe. Aber mit den richtigen Einstellungen und der zunehmenden Eingewöhnung fühlt sich auch die Kraxelei immer weniger wie eine Pflichtübung an und immer mehr wie eine Bereicherung, die auch spielerisch herausfordernd ist.

Für mich ist Horizon: Call of the Mountain jedenfalls eines der besten VR-Spiele, die ich je gespielt habe! Und eines der schönsten. Es ist in jedem Fall ein Erlebnis, das VR-Fans gespielt haben sollten – und das allein einen guten Grund für PS5-Besitzer liefert, Sonys neues Headset beim Händler ihres Vertrauens an Land zu ziehen. Zumindest, wenn man das nötige Kleingeld hat.

Jörg Langer

Das ist ja mal ein echter Hingucker! Zwar wirkt die Grafik bei Kayak VR – Mirage auf PSVR2 noch geiler, aber da paddle ich nur durch leere Canyons, außer ein paar Vögeln oder einer aufblasbaren Schildkröte begegnet mir nichts.

Bei Horizon Call of the Mountain handelt es sich hingegen um ein vollwertiges Spiel – nur eben in VR. Zu meinem großen Erstaunen macht mir gerade das Kämpfen großen Spaß, und führt auch nicht zu Kotzkübel-Kapriolen. Nur könnten die Gegner sehr gerne ein paar Hitpoints weniger haben, Trefferzonen hin, Trefferzonen her.

Wie auch Benjamin finde ich das Klettern zwar gut, aber reichlich dominant, man hätte auch Horizon – Climbing Simulator titeln können. Und zur Physik sage ich lieber nichts, sondern verweise auf die SdK in einigen Tagen. Alles in allem aber ein gelungener Einstand für PSVR2!
 
Horizon - Call of the Mountain PS5
Einstieg/Bedienung
  • Etliche Anpassungsoptionen für Steuerung, Kamera-Funktionen, Eyetracking und Co.
  • Weitgehend sehr präzise, intuitive Eingabe
  • Auch auf kleiner "Freifläche" sehr gut spielbar
  • Sowohl sitzend als auch stehend gut spielbar und verträglich
  • Kamera zickt beim Klettern manchmal rum
Spieltiefe/Balance
  • Packende Kämpfe ...
  • Zunehmend vielfältige Kletterpassagen...
  • Beschränktes, aber cooles Arsenal
  • Ordentliche Spielzeit von 9 bis 11 Stunden (ohne Komplettierung von Challenges)
  • Viele Gadgets/Tools, die das Spielgeschehen berichern
  • Coole Craftingmechanik für Pfeile und Tools
  • Oft immersive Nutzung von Vibrationsfunktion und ähnlichem
  • Einige optionale, oft puzzleartige Nebenaufgaben
  • ... die manchen zu hektisch sein dürften
  • ... die gerade am Anfang überdimensioniert wirken
  • Physik-Engine nicht immer überzeugend ("Flummi-Aufprallverhalten" geworfener Objekte)
Grafik/Technik
  • Erstklassige, sehr detaillierte Grafik
  • Sehr gute visuelle Effekte
 
Sound/Sprache
  • Satte Soundeffekte
  • Schöner Soundtrack
  • Hervorragende Sprecher (auch auf Deutsch)
 
Multiplayer

 
 
9.0
Userwertung8.1
Mikrotransaktionen
nein
Hardware-Info
Keine Besonderheiten
 
Eingabegeräte
  • Maus/Tastatur
  • Gamepad
  • Lenkrad
  • Anderes
Virtual Reality
  • Oculus Rift
  • HTC Vive
  • Playstation VR2
  • Anderes
Kopierschutz
  • Steam
  • Kopierschutzlose GoG-Version
  • Epic Games Store
  • uPlay
  • Origin
  • Hersteller-Kontoanbindung
  • Ständige Internetverbindung
  • Internetverbindung beim Start
Benjamin Braun 16. Februar 2023 - 14:02 — vor 1 Jahr aktualisiert
Jörg Langer Chefredakteur - P - 468235 - 16. Februar 2023 - 14:02 #

Viel Spaß beim Lesen und vor allem Ansehen!

Und in Kürze folgt auch der eigentliche PSVR2-Test :-)

Olphas 26 Spiele-Kenner - - 66847 - 16. Februar 2023 - 14:05 #

Da freu ich mich total drauf. Hab mir die PSVR2 Version mit Horizon geordert.

direx 22 Motivator - - 37038 - 16. Februar 2023 - 14:14 #

Ich hatte es schon geahnt. Eingeschränkte Kampfsteuerung und ansonsten nur Kletterei. Gerade Klettern kann ich in VR nur in geringen Dosen vertragen, weil es mich relativ schnell nervt.
Ich hatte gehofft, dass man auch ordentlich zu Fuß unterwegs ist, aber das ist ja dann offenbar nicht der Fall.
Anschauen werde ich es auf jeden Fall (hab das Bundle geordert), aber ich fürchte, dass es nicht mein Spiel sein wird ... :(

Jörg Langer Chefredakteur - P - 468235 - 16. Februar 2023 - 14:19 #

Du läufst schon auch rum, gibt ja immer wieder Plateaus oder auch die Stadt. Und je nach Raumgröße hast du genügend Gelegenheit, Roomscaling zu nutzen. Aber ja: Das Klettern macht schon so in etwa ein Drittel der Spielzeit aus, weiteres Drittel Kämpfen und letztes Drittel alles andere.

joker0222 29 Meinungsführer - 114675 - 16. Februar 2023 - 14:21 #

Na ja, das klingt wie eine beeindruckend aussehende Techdemo hinter der aber nur ein mittelmäßiges Spiel mit belangloser Story steht. ein 7er Kandidat ohne VR als normales Spiel. Als Fan des ersten Teils bin ich da jetzt nicht besonders angefixt.

Harry67 20 Gold-Gamer - - 24032 - 16. Februar 2023 - 14:27 #

Macht doch überhaupt keinen Sinn, ein reines VR Spiel mit einer "Normal"-Wertung zu vergleichen.

ds1979 20 Gold-Gamer - P - 21127 - 16. Februar 2023 - 14:30 #

Ich habe zwar nur die PS VR1, aber für mich klingt das was wie die Essenz aller Spiele der ersten Generation. Aus dem Grund habe ich entschiedene, bei VR nochmal 2 Generationen abwarten, dann wage ich den nächsten Versuch.

Jörg Langer Chefredakteur - P - 468235 - 16. Februar 2023 - 14:32 #

Das ist halt so typisches Blabla eines Fortschrittverweigerers, das du auch hättest äußern können, ohne den Test zu lesen :-) Und wieso auch dem Test glauben, wenn man seine Meinung schon hat: Horizon ist eben keine Techdemo – eine Techdemo ist Kayak VR - Mirage mit seiner Wahnsinns-Wasserdarstellung, und sonst nichts. Horizon Call of the Mountain ist ein echtes, ausreichend langes Spiel, aber in der Tat stark eingeschränkt in den Handlungsoptionen gegenüber der Hauptserie. Weil in VR eben manche Dinge nicht funktionieren. Außerdem übersiehst du komplett den Spaß, der aus der Körperlichkeit eines VR-Spiels erwächst, den kannst du halt nicht durch Erbsenzählen einer Feature-Liste ergründen, sondern musst ihn erleben.

joker0222 29 Meinungsführer - 114675 - 16. Februar 2023 - 14:40 #

Keine Ahnung was dich reitet mir hier so einen herablassenden Kommentar von wegen Fortschrittsverweigerer vor den Latz zu knallen. Den Alibi-Smiley hättest du dir da auch sparen können. Nicht, dass ich mich vor dir rechtfertigen müsste, aber ich habe das erste PSVR gekauft und bin VR auch durchaus angetan. Nur sieht das was ich da lese und im Video sehe halt Null nach Spaß oder sonstwie interessant aus. Nervige Kämpfe, viel zu lange und langweilige Klettereien und eine Story, die mich nicht interessiert. Da bringt mir VR auch nichts.

Jörg Langer Chefredakteur - P - 468235 - 16. Februar 2023 - 14:47 #

Das Smiley übersehen? Und was reitet dich, so einen unreflektierten Stuss zu schreiben? Also mal ganz langsam durchatmen, wir sind alles Freunde und so :-)

joker0222 29 Meinungsführer - 114675 - 16. Februar 2023 - 14:55 #

Den unreflektierten Stuss schreibst du und meinen Kommentar hast du wohl auch nicht gelesen sonst hätte sich die Frage nach dem Smiley erübrigt. Im Übrigen schallt es aus dem Wald raus wie es reinschallt. Denk mal drüber nach.

Jörg Langer Chefredakteur - P - 468235 - 16. Februar 2023 - 15:02 #

Danke, ich habe wunschgemäß darüber nachgedacht, und es ist immer noch Stuss aus meiner Sicht, unter einen Test, der eindeutig von keiner Tech-Demo spricht, ein, natürlich wohlreflektiertes, wenn auch von keinerlei Ahnung getrübtes "Ist ja nur eine Tech Demo" zu setzen. Denk mal drüber nach. Zumindest darüber, wer hier in den Wald hineingerufen hat, sollte sich nach diesem Denkprozess deinerseits doch eine Einigung erzielen lassen...

Golmo (unregistriert) 16. Februar 2023 - 15:18 #

Avatar Way of Water ist auch nur ne schwache 6/10 ohne 3D HFR. Die Vision der Macher ist aber 3D HFR und hier eben bei dem Spiel VR also macht dein Vergleich absolut keinen Sinn. Du kannst ein reines VR Spiel nicht ohne die VR Elemente bewerten.

TSH-Lightning 26 Spiele-Kenner - - 65100 - 16. Februar 2023 - 14:33 #

Ein sehr schöner Test, aber ob das ganze was für mich ist kann ich noch nicht einschätzen. Das Spiel gefällt mir und es muss fantastisch sein da in die Welt von Horzion einzutauchen. 650 € sind aber ein ganz schöner Batzen Kohle und das nur für ein Spiel...

Jörg Langer Chefredakteur - P - 468235 - 16. Februar 2023 - 14:36 #

Wer soviel für nur ein Spiel ausgibt, braucht nicht aufs Geld schauen. Aber so viel für einen Vorzeigetitel ausgeben, mit einigen Patches für Spiele, die man schon hat – etwa No Man's Sky und Resi VIII? Dann sieht das doch schon gleich ein bisschen anders aus.

An der Henne-Ei-Problematik wird sich auch das Schicksal von PSVR2 entscheiden: Wenn zu viele Leute abwarten, die eigentlich interessiert wären, um auf mehr Top-Spiele zu warten, kann es sein, dass es diese Top-Spiele niemals geben wird. Aber das ist der Job von Sony, da einen langen Atem zu beweisen.

Jürgen 27 Spiele-Experte - 87213 - 16. Februar 2023 - 14:34 #

Wow, das klingt ja nach einem richtigen Spiel. Und sieht dazu auch noch super aus. Jetzt brauche ich nur noch jemanden, der Brille und Spiel kauft und mich mal einlädt :)
Danke für den Test!

Robokopp 19 Megatalent - - 13969 - 16. Februar 2023 - 15:20 #

Danke für den informativen Test. Besonders die Spielzeit überrascht mich positiv. Ich hatte schon befürchtet das das Spiel eine Art Batman: Arkham VR wird. Jetzt freue ich mich umso mehr Ende nächster Woche selbst Hand anlegen zu können.

Jörg Langer Chefredakteur - P - 468235 - 16. Februar 2023 - 15:25 #

In den 9 bis 11 Stunden sind die Challenges noch nicht enthalten, also irgendwelche Steine übereinanderschichten und so Zeug, oder alle "Warnzeichen" in jedem Level abzuschießen. Lässt sich also noch strecken.

Gekko Goodkat 20 Gold-Gamer - - 23821 - 16. Februar 2023 - 19:27 #

Wobei Batman: Arkham VR abgesehen von der viel viel viel zu kurzen Spielzeit schon sehr grandios ist.

Robokopp 19 Megatalent - - 13969 - 17. Februar 2023 - 12:40 #

Ja schon, aber innerhalb einer Stunde ist man halt durch und hat alles gesehen. Bei Horizon - Call of the Mountain ist dies aber zum Glück nicht der Fall und da zahle ich dann auch gerne 50,- € (im PSVR2 Bundle, Standalone 70,- € finde ich etwas zuviel) für.

rammmses 22 Motivator - P - 32502 - 16. Februar 2023 - 15:38 #

Na da bin ich ja gespannt, VR2 sollte ja nächste Woche eintrudeln:)

Golmo (unregistriert) 16. Februar 2023 - 15:38 #

Was würdet ihr sagen war das grafisch beeindruckenste PSVR1 Spiel und wie würdet ihr den Sprung zu PSVR2 und dem neuen Horizon einschätzen?

advfreak 22 Motivator - - 31978 - 16. Februar 2023 - 15:52 #

Doom 3 VR fand ich was die PSVR1 betrifft grafisch am Beeindruckendsten. Astro Bot zwar auch, aber da war die Grafik schon auch eher simpel und deswegen zwar sehr schön aber nicht besonders beeindruckend. Das Vader Immortal war auch sehr gut und Blood and Truth oder wie das heißt. Und natürlich No Mens Sky. Aber wie schon gesagt, beeindruckend fand ich Doom 3 weil die Grafik sehr scharf und detailliert war und die fließende Steuerung da auch einem nicht auf den Magen geschlagen hat. :)

Jörg Langer Chefredakteur - P - 468235 - 16. Februar 2023 - 15:59 #

Ich fand, bis auf die etwas seltsamen Größenverhältnisse, Resi 7 sehr beeindruckend. Wir sind am Überlegen, REsi 7 / PSVR1 mit Resi 8 / PSVR2 zu vergleichen nächste Woche.

advfreak 22 Motivator - - 31978 - 16. Februar 2023 - 16:17 #

RE7 fand ich auch sehr beeindruckend, aber spätestens nach 90 Minuten wo man in den Keller kommt war dann endgültig Schluss und ich musste die Windeln wechseln... :'(

Würde mich sehr auf einen Vergleich freuen, auch wenn ich RE8 vermutlich genauso wenig spielen kann... grrrrr. :D

Jörg Langer Chefredakteur - P - 468235 - 16. Februar 2023 - 16:54 #

Ja, ich bin emotional nicht für VR-Horror gemacht. Faszinierend finde ich es dennoch. In Verbindung mit dem "Flauen VR-Magen" war das schon sehr intensiv.

advfreak 22 Motivator - - 31978 - 16. Februar 2023 - 17:21 #

Da bin ich echt schon mal gespannt ob das mit dem flauen Magen bei RE8 nicht mehr auftritt. Einem Kumpel von mir wurde nach einer halben Stunde RE7 so schwindlig das er sich hinlegen musste. :/

Philipp Spilker 21 AAA-Gamer - P - 25137 - 16. Februar 2023 - 21:13 #

Den Vergleich fände ich sehr spannend.

Benjamin Braun Freier Redakteur - 439027 - 17. Februar 2023 - 12:09 #

An diesen "falschen Größenverhältnissen" dürfte sich nichts ändern. MwN ist das in jedem Spiel so, man merkt es dann bloß in VR, da die Perspektive eine andere ist. Ist halt kein Spiel, das nur in VR funktionieren muss. War auch damals, als ich mit Christoph in den Warner Bros. Studios war, wo die Kulisse von Big Bang Theory aufgebaut war, überrascht (der Führer erwähnte das auch extra), dass einige Möbel total überdimensioniert sind, glaube je weiter sie entfernt sind. Das sieht dann aber aus dem Blickwinkel des Zuschauers "normaler" aus.

drngoc 16 Übertalent - P - 4507 - 16. Februar 2023 - 16:36 #

Schöner Test!

(Wie gut) funktioniert egtl. das Eye-Tracking mit einer Brille?

Jörg Langer Chefredakteur - P - 468235 - 16. Februar 2023 - 16:53 #

Damit hatte ich keine Probleme, Hagen auch nicht.

Bastro 17 Shapeshifter - 6336 - 16. Februar 2023 - 16:44 #

Hmm, also mehrere Stunden nicht restlos begeistert bei einer Gesamtzeit der Kampagne von 9-11 Stunden klingt nicht wirklich nach 9.0.
Und wenn die Story keiner größeren Erwähnung wert ist (Bruder suchen, ich weiß), scheint da nicht wirklich was zu passieren. Schade, Story ist mir eigentlich immer wichtig, außer bei NHLXX. Ja, VR setzt andere Prämissen, aber warum eigentlich?

Ich werde mein Bundle trotzdem nicht stornieren und freu mich drauf, bin bei der Wertung aber gefühlt näher beim Mitbewerber.

Jörg Langer Chefredakteur - P - 468235 - 16. Februar 2023 - 16:52 #

Wer meinen Meinungskasten aufmerksam liest, wird durchaus eine gewisse Zweitmeinung darin entdecken :-) Aber lass doch nächste Woche noch mal von dir hören, wenn du es (durch-) gespielt hast!

Benjamin Braun Freier Redakteur - 439027 - 16. Februar 2023 - 17:11 #

Wer sagt, dass in der Story nichts passiert? Sie ist okay, aber nicht weiter bedeutend, so wie übrigens in 98 Prozent aller Spiele. Abseits dessen, was bedeutet für dich "nicht restlos" begeistert? Zumal ich ja primär vom Anfang rede. Eines der Spiele, die mit der Zeit immer besser werden, statt nachzulassen.

Bastro 17 Shapeshifter - 6336 - 16. Februar 2023 - 18:12 #

Niemand sagt, dass in der Story nichts passiert. Aber du sagst auch nur in einem Nebensatz, dass etwas passiert (Bruder suchen^^). Nur weil es in 98% aller Spiele kaum Story gibt, heißt das ja nicht, dass die Story kein Parameter mehr für die Bewertung eines Spiels ist.

Und naja, "ein paar Stunden" von gerade mal insgesamt neun nicht restlos begeistert, also etwa 30% aufwärts, würde mich nicht bei 9.0 landen lassen. Egal ob am Anfang oder Ende. Aber du hast recht, "nicht restlos begeistert" ist ein dehnbarer Begriff.

Benjamin Braun Freier Redakteur - 439027 - 17. Februar 2023 - 12:57 #

>Aber du hast recht, "nicht restlos begeistert" ist ein dehnbarer Begriff.

Auf mehr wollte ich auch nicht hinaus. Aber in dem Fall ist es nicht ironisch gemeint gewesen, sondern so, dass sich anfangs unter die Begeisterung auch ein wenig Frust ob der anfangs zu massiven und noch nicht wie später wesentlich facettenreicheren Kletterei gemischt hat. Dass einige Kollegen das Spiel deutlich kritischer insbesondere bzgl. Gameplay sehen, ist mir nicht entgangen. Aber die haben ja nicht meinen Test geschrieben und vor allem nicht meine Eindrücke vom Spiel. ;)

Ganon 27 Spiele-Experte - - 83443 - 22. Februar 2023 - 22:53 #

"Restlos begeistert" wäre eine 10, ist doch logisch. ;-)

Benjamin Braun Freier Redakteur - 439027 - 23. Februar 2023 - 13:11 #

Im Prinzip genau das. ;)

Lorin 17 Shapeshifter - P - 7489 - 16. Februar 2023 - 18:35 #

Das klingt doch richtig gut. Vielleicht gibts doch noch ne VR2 für mich.

Punisher 22 Motivator - P - 32198 - 16. Februar 2023 - 18:50 #

Puh, also das Video schreckt mich brutalst ab, allein wegen der Bewegung um die Gegner rum ab ca. 3 Minuten... das sieht mir sowas von gar nicht nach Spielspaß aus. Aber ich hab mit VR für den Moment auch abgeschlossen, nach 3 Systemen und annähernd 2000€ dafür, dass ich kaum ein Spiel gefunden habe das ich entweder dank Motion Sickness lange spielen konnte oder auch lange spielen wollte.

Ich glaub ich freu mich da in ein paar Jahren wieder drüber, wenn sich wirklich gute Spielkonzepte etabliert haben. Mit dem aktuellen werde ich einfach nicht glücklich.

Jörg Langer Chefredakteur - P - 468235 - 16. Februar 2023 - 19:08 #

Lustigerweise machen mir just diese Ausweichsprünge Spaß :-) Ist eine gute Lösung, weil du einerseits schnell reagieren musst, dann aber Zeit hast, zu zielen.

Punisher 22 Motivator - P - 32198 - 17. Februar 2023 - 9:19 #

Ja, das ist natürlich vom Anschauen her schwierig einzuschätzen, wenn mans nicht selbst spielt; ergibt sich sicher mal die Gelegenheit das bei irgendjemandem selbst zu testen.

Interessant übrigens, wie das Spiel scheinbar polarisiert. Grad zufällig nen (kurzen) Test von Peter Steinlechner auf Golem gelesen, der scheint die Begeisterung gar nicht zu teilen und nennt das Spiel "enttäuschend".

Gekko Goodkat 20 Gold-Gamer - - 23821 - 16. Februar 2023 - 19:25 #

Hui, danke für den Test. Das wird definitiv gezockt.

Sokar 24 Trolljäger - - 47724 - 16. Februar 2023 - 20:11 #

Eigentlich sieht ja interessant aus, aber bei mir hat sich bei PSVR1 in Farpoint schon meine Höhenangst gemeldet, da würde ich das auslassen. Eigentlich schade, sieht richtig interessant aus.

antares 18 Doppel-Voter - P - 9471 - 16. Februar 2023 - 20:33 #

Nächste Woche geht es los. Seitdem ich die Vive mal bei einem Freund testen durfte, war mir klar, dass ich mir irgendwann eine 3D-Brille zulegen würde. Jetzt ist es soweit.

vgamer85 (unregistriert) 16. Februar 2023 - 21:38 #

Hype Hype!Jetzt kaufen sich viele eine PSVR2. Vlt lieber mal gleich eine kaufen bis keine mehr da ist...

misc 18 Doppel-Voter - 11075 - 16. Februar 2023 - 21:43 #

Also VR ist nichts für mich. Mir wird teilweise schon beim Zuschauen im Testvideo etwas unwohl.

Robokopp 19 Megatalent - - 13969 - 17. Februar 2023 - 13:44 #

Bei VR Gameplay mit hektischen, schnellen Kopfbewegungen wird mir beim zuschauen auch fast immer schlecht. Wenn ich aber selber spiele, merke ich davon nix. Nur VR Rennspiele sind meine Nemesis, die ertrage ich nicht mal eine Minute bis mir total schlecht wird.

Jörg Langer Chefredakteur - P - 468235 - 17. Februar 2023 - 21:53 #

Dito. Ich kann schon Call of the Mountain nicht mit stufenlosem Drehen spielen, aber wenn man bei einem VR-Rennspiel in die Bande kracht, war's das für mich.

Drapondur 30 Pro-Gamer - - 161289 - 16. Februar 2023 - 22:07 #

Schöner Test! Habe beide Horizons sehr gerne gespielt und es fixt mich schon an. Vielleicht hätte ich doch nicht stornieren sollen. :)

Audhumbla 20 Gold-Gamer - - 21404 - 17. Februar 2023 - 9:04 #

Bisher reicht mir the climb 2 auf der Quest 2, aber mal schauen, was noch so kommt. Auf jeden Fall eine interessante Demo, mal im Media Markt anspielen.

Nivek242 33 AAA-Veteran - P - 858200 - 17. Februar 2023 - 9:33 #

Call of the Mountain sieht schon klasse aus, habe es auch direkt vorbestellt.

ronnymiller 12 Trollwächter - 1113 - 17. Februar 2023 - 11:16 #

Zuerst hatte ich ja noch Interesse an dem Spiel und an der PSVR2 - da ich jetzt weiß, dass es sich um einen "Climbing Simulator" mit Arena-Kämpfen handelt, bin ich raus. Klettern hat mich in VR noch nie begeistert, Arena-Kämpfe langweilen mich.
Im Start Line-up der PSVR2 sind auch sonst keine wirklich großen Titel dabei - eine Half Life Alyx Umsetzung hätte mich eventuell gereizt, ist aber noch nicht einmal angekündigt und daher wohl unwahrscheinlich.
Die Brille wird sich - auch aufgrund der angebotenen Stückzahl - nicht sehr gut verkaufen, für Hersteller lohnt sich die Entwicklung wirklich aufwendiger Titel also eher nicht. Es kommen also in erster Linie wohl grafisch leicht aufgemotzte Meta Quest Titel. Naja.

advfreak 22 Motivator - - 31978 - 17. Februar 2023 - 11:26 #

"Die Brille wird sich - auch aufgrund der angebotenen Stückzahl - nicht sehr gut verkaufen" hä?! :?

Du kannst davon ausgehen das Sony die nächsten Jahre einiges an AA/AAA-Titeln für VR bringen wird, außerdem wurde auch versprochen das so gut wie jeder Sony Titel einen optionalen VR Modus beinhalten wird.

Also erstmal abwarten bevor man solche Kaffeesud-Thesen aufstellt gell! :P

andima 16 Übertalent - P - 5233 - 18. Februar 2023 - 11:29 #

Wenn, dann sind nicht die angebotenen Stückzahlen das Problem, sondern die verkauften Stückzahlen. Der Preis ist da sicherlich nicht förderlich.

Harry67 20 Gold-Gamer - - 24032 - 18. Februar 2023 - 11:49 #

Wenn man sich mal überlegt was ein aktueller Highend PC kostet, oder ein ordentliches Hotas System ... ein Samsung S23 ... also ja, der Preis für eine PSVR 2 spricht sicher mehr die Enthusiasten als die Millionen "Normal"spieler an. Aber teuer ist es eigentlich nicht.

andima 16 Übertalent - P - 5233 - 18. Februar 2023 - 12:21 #

Ja, das ist eine Ansichtssache. Als reines Spielgerät, mit unsicherer Softwareversorgung, ist sie mir persönlich zu teuer.

Auch aufgrund der aktuellen wirtschaftlichen Situation, die tiefe Löcher in die Haushaltskasse vieler reißt, bin ich wirklich gespannt, welche Stückzahl Sony absetzen kann.

rammmses 22 Motivator - P - 32502 - 18. Februar 2023 - 13:03 #

Das Teil wird ja nicht nur in Deutschland veröffentlicht. Andere europäische Länder haben erheblich niedrigere Inflation, USA und Japan sowieso.

advfreak 22 Motivator - - 31978 - 18. Februar 2023 - 17:49 #

Ja ich hätte auch große Lust auf ein neues Samsung Handy, aber davon abgesehen ob man es sich leisten kann oder nicht, niemals für so einen Preis. Habe seit 2019 ein S10+ und der Akku hält trotz eine Million mal aufladen immer noch wie damals und die Kamera macht immer noch gleich gute Foto wie die von aktuellen. Nur wenn Samsung die Updates einstellt komm ich eh nicht mehr drum rum. Ahja das S10 hat noch einen Micro SD Schlitz, das regt mich auch so auf das man mit Absicht diese Cloud Sch**** nehmen soll, ich will meine Fotos und MP3 da speichern wo ich will. Vor allem wo man 512GB SD Karten jetzt schon für unter 100 Euro bekommt... grrrr :P

Harry67 20 Gold-Gamer - - 24032 - 18. Februar 2023 - 22:14 #

Mein S20+ kann auch noch SD. Wusste gar nicht, dass das nun nicht mehr gehen soll. Auf den Gedanken einen Nachfolger zu holen , komme ich ebenfalls so schnell nicht. Wüsste nicht was sich groß ändern sollte. Wenn mein S10 nicht seinerzeit geklaut worden wäre, hätte ich das immer noch ;)

advfreak 22 Motivator - - 31978 - 20. Februar 2023 - 8:02 #

Ab der S21 Serie aufwärts gibt's leider keinen SD Kartenslot mehr. Ich habe seit 2017 alle Fotos auf meiner 512GB Micro SD drauf und ich hätte die gern weiter auf dem neuen Handy ohne zu verschieben müssen, grrrrrr! :(

Faerwynn 20 Gold-Gamer - P - 20109 - 17. Februar 2023 - 17:23 #

Bin sehr gespannt, freue mich schon drauf. :)

TheRaffer 23 Langzeituser - P - 40008 - 19. Februar 2023 - 14:44 #

Verdammt, sieht das gut aus. Aber diese Hektik im Kampf... Nö!