Fire Emblem Fates Test

Ein Held, drei Schicksale

Jörg Langer / 14. Mai 2016 - 12:44 — vor 2 Jahren aktualisiert

Teaser

Fire Emblem Fates wurde von Strategen sehnsüchtiger erwartet als irgendein anderer 3DS-Titel der letzten vier Jahre – wir haben ausführlich (und alle drei Kampagnen!) gespielt und verraten euch, ob Fates ein Pflichtkauf ist. Wir verzichten auf jegliche Spoiler zur Handlung, mit Ausnahme von Grundthema und Kampagnenwahl.
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Alle Screenshots stammen von GamersGlobal, sie wurden via Pixel-Verdreifachung von der Originalauflösung  hochskaliert. Es tritt dabei kein Qualitätsverlust ein – bedenkt die sehr viel geringere Größe des 3DS-Screens...

Mit Fire Emblem - Schattendrache und die Klinge des Lichts startete Intelligent Systems 1990 auf dem Famicom ihre Rundenstrategie-Serie mit RPG-Einschlag, die gleich mehrere Besonderheiten bot. Darunter die Eigenart, dass jedes Schwert und jeder Speer eine abnehmende Haltbarkeit hatte: Von zumeist 99 zählte diese bei jedem Angriff und bei jedem Parieren nach unten, bei null ging die Waffe zu Bruch. Viel wichtiger: Auch ein Held, der „zu Bruch ging“, war für immer weg – und sei es der letzte Dieb in der Armee, sodass man fortan arge Probleme hatte, Türen und Truhen aufzusperren. An diesem Prinzip hielt die Serie viele Jahre unverändert fest, bis sich langsam Kasualisierungen einschlichen. So gingen Schwerter irgendwann nicht mehr einfach kaputt (Zauberstäbe und -Bücher aber haben bis heute nur begrenzt viele Ladungen). Seit dem 3DS-Titel Fire Emblem Awakening (Note im GG-Test: 9.0) gibt es einen optionalen Modus, bei dem Gefallene nach der Schlacht wieder zur Verfügung stehen.
 

43 Kommentare

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8.5

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Veröffentlicht am 23.01.2020: In Saints & Sinners erkundet ihr frei das überschwemmte New Orleans. Mit jedem Tag wird die Ausrüstung besser, aber die Zahl der Zombies größer. Doch noch mehr Sorgen bereiten die anderen Menschen.

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