Taktikfutter vom Mutant-Year-Zero-Studio

Corruption 2029 Test

Rüdiger Steidle 24. Februar 2020 - 22:23 — vor 1 Jahr aktualisiert
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Drohnen (Bildmitte) gehören zu euren gefährlichsten Widersachern, da sie verwundete Gegner verarzten.
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Hechtsprung ins Getümmel

Um die erwähnte zahlenmäßige Überlegenheit der Gegnerfraktion auszugleichen, bekommt ihr im Verlauf des Feldzugs Zugriff auf diverse Sonderausrüstung und Spezialfähigkeiten. Extras wie Granaten, Verbandskästen und Sprengsätze findet ihr bei euren Streifzügen durch die Spielwelt. Weil der Vorrat begrenzt ist, solltet ihr sie euch für besonders haarige Stellen aufsparen. Handgranaten beispielsweise verursachen nicht nur reichlich Schaden, sondern zerfetzen auch die kugelsicheren Westen eurer Gegner. Somit verletzt ihr nicht nur mehrere Feinde auf einmal, sondern macht sie auch gleich noch verwundbarer.

Naturgemäß wächst euer Waffenarsenal im Spielverlauf an. Beispielsweise erhaltet ihr mit fortgeschrittener Spielzeit eine schallgedämpfte Pistole, mit der ihr Ziele lautlos neutralisieren könnt, oder ein Scharfschützengewehr mit besonders großer Reichweite.

Die Spezialfertigkeiten sind eine weitere Möglichkeit, im Getümmel die Oberhand zu gewinnen. Ihr könnt eure Cyborgs mit Implantaten ausstatten, die ihre übermenschlichen Kräfte noch weiter verbessern. Ein solches Upgrade lässt sie mit einem Riesensprung mitten in die feindlichen Reihen springen und getroffene Gegner werden als Bonus noch meterweit zurückgeschleudert. Durch ein anderes frieren sie ihre Gegner per Nitro-Schuss kurzerhand ein, damit diese nicht um Hilfe rufen können. Ebenfalls sehr nützlich ist ein Energieschild, der einfliegende Geschosse blockt. Der Haken an der Sache: Nach Benutzung müssen diese Sonderaktionen ein paar Runden „abkühlen“, bevor ihr sie erneut einsetzen dürft – und der Zähler wird auch dann nicht zurückgesetzt, wenn ihr nach dem Gefecht wieder in den Echtzeit-Modus wechselt. Durch die zusätzlichen Waffen und Aktionsmöglichkeiten kommt willkommene Abwechslung in den Rundentaktik-Alltag.
Mit Implantaten könnt ihr Soldaten zu Superhelden aufrüsten, allerdings brauchen sie nach jedem Einsatz eine Verschnaufpause.
 

Mehr Fairness für weniger Frust

Ein willkommener Nebeneffekt der Vielzahl an Ausrüstungsoptionen: Das vergrößerte Arsenal macht Corruption 2029 etwas leichter als das schweißtreibende Mutant Year Zero. Auch dass eure Truppe nun zwischen den Missionen automatisch heilt und Verwundungen nicht mehr in den nächsten Einsatz schleppt, ist fairer. Leicht ist das Taktikspiel deshalb aber noch lange nicht, selbst für erfahrene Genrefreunde dürften sich die Missionen durchaus fordernd gestalten. Außerdem ist das Spiel immer noch stark auf häufiges Speichern und Laden ausgelegt, weil man nicht immer alle Konsequenzen seiner Aktionen absehen kann. Ob beispielsweise Gegner Schüsse hören können oder außer Reichweite sind, muss man in den meisten Fällen stumpf ausprobieren. Es gibt, ähnlich zu Mutant Year Zero, bis zu drei Implantate pro Figur, bis zu vier zusätzliche Extras und verschiedene Waffen.

Leider verliert Corruption 2029 die meisten Rollenspiel-Anteile seines Quasi-Vorgängers, beispielsweise das Umherstreifen auf der Weltkarte, die Zwischenstopps im Hauptquartier und die meisten Charakterfortschritte. Überhaupt: Wo Mutant Year Zero noch mit starken Figuren, witzigen Dialogen und einer erfrischend unverbrauchten Story punkten konnte, fährt Corruption 2029 nur gesichtslose Gefreite und eine belanglose Geschichte auf. Eure Schützlinge entwickeln nie auch nur ansatzweise Persönlichkeit und lediglich der immer stärker keimende Verdacht, dass ihr nicht unbedingt die Guten spielt, motiviert dazu, die Texte nicht bald ungelesen weg zu klicken.
Die Spielkamera macht es euch manchmal wirklich nicht einfach, alles Wichtige in der Umgebung zu erfassen, da sie sich nur begrenzt bewegen lässt.
 

Triste Zukunftswelt

Technisch gibt es praktisch keine Fortschritte zu Mutant Year Zero: Die Grafik ist nicht spektakulär, aber zweckmäßig und stilistisch angemessen trist. Allerdings mangelt es stark an optischer Abwechslung, denn es gibt praktisch nur einen Umgebungstyp und die Kampagne recycelt obendrein noch mehrere Maps. Obendrein stört die eingeschränkte Spielkamera, die es nicht immer einfach macht, alle wichtigen Objekte und Figuren im Blick zu behalten. Auf die Ohren gibt es ein bisschen englische Sprachausgabe und ganz gefällige Musik, die sich fließend dem Geschehen anpasst, aber in (leicht) brenzligen Situationen gerne mal übermäßig dramatisch wird.

Autor: Rüdiger Steidle
Redaktion: Jörg Langer, Dennis Hilla (GamersGlobal)


 

Meinung: Rüdiger Steidle

Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich mir Mutant Year Zero zwar nach einer Empfehlung in den Kommentaren zu den Spielen des Jahres 2018 von Gamersglobal gekauft, aber kaum gespielt habe. Ich konnte mit der postapokalyptischen Version von Duffy Duck und seinen Kuscheltiergenossen trotz der zugegebenermaßen ziemlich coolen Prämisse nur wenig anfangen. Obendrein fand ich einige Aspekte des Kampfsystems etwas unausgegoren.

Beides macht das neue Werk der Entwickler in meinen Augen besser: Das Science-Fiction-Szenario mag nicht sonderlich einfallsreich sein, schreckt mich dafür aber auch nicht ab. Und die erweiterten Handlungsmöglichkeiten im Kampf sowie der etwas gesenkte Schwierigkeitsgrad sorgen dafür, dass sich Corruption 2029 einfach etwas fairer und weniger frustrierend spielt. Allerdings verliert der neueste Taktikstreich der Schweden auch gehörig an Umfang und Abwechslung. Er kostet mit 20 Euro im Epic Games Store zwar weniger als das bereits über ein Jahr alte Mutant Year Zero, aber letzteres ist objektiv gesehen und aus den meisten Blickwinkeln das bessere Spiel und attraktivere Gesamtpaket. Wer MYZ jedoch ausgelassen hat, für den ist das Spielprinzip frisch und unverbraucht.
 
Corruption 2029 PC
Einstieg/Bedienung
  • Tutorial mit verständlicher Erklärung
  • Nützliche Tipps für bestimmte Situationen
  • Hotkeys für alle wichtigen Aktionen
  • Gute Steuerung mit Maus/Tastatur und Gamepad
  • Kamera nur beschränkt beweglich
  • Einige etwas „konsolige“ Eigenheiten der Bedienung
  • Keine Anzeige der Hörreichweite
Spieltiefe/Balance
  • Einfaches, aber variantenreiches Kampfsystem
  • Hinterhalte zu planen macht immer wieder Spaß
  • Zusatzaufgaben und Herausforderungen mit Extra-Belohnungen
  • Relativ schlaue und aggressive Gegner...
  • Hilfreiche Anzeigen für Trefferchancen und Sichtlinien
  • Viele Waffen und Spezialfertigkeiten
  • Teilweise zerstörbare Umgebungen
  • Schwierigkeitsgrad mitten im Spiel änderbar
  • Reihenfolge der Missionen oft wählbar
  • Grundlegender Spielablauf etwas repetitiv
  • Mangelnde Abwechslung bei Gegnern und Umgebungen
  • Geringes Inventar-Limit für Extraausstattung (Medikits, Granaten)
  • Blasse Charaktere, einfallslose Story
  • ...die allerdings mitunter selbstmörderisch agieren
Grafik/Technik
  • Stilistisch sehr hübsche, stimmige Optik...
  • Ansehnliche Spezialeffekte
  • Zerstörbare Gebäude
  • Stimmungsvolle Level-Ausleuchtung
  • ...die allerdings extrem trist und finster wirkt
  • Nur ein einziger Umgebungstyp
Sound/Sprache
  • Gute, wenn auch begrenzte englische Sprachausgabe
  • Stimmungsvolle, sich anpassende Musik
  • Toll klingende Waffeneffekte
  • Nicht alle Texte deutsch übersetzt
Multiplayer

Nicht vorhanden
 
7.5
Userwertung0.0
Mikrotransaktionen
Hardware-Info
Minimum: Win 7, i3-4160/FX-4300, GTX 660/HD 7850, 4 GB RAM, 5 GB Speicherplatz
Maximum: Win 10, i7-4771/FX-9370, GTX 970/RX Vega 56, 8 GB RAM, 5 GB Speicherplatz
 
Eingabegeräte
  • Maus/Tastatur
  • Gamepad
  • Lenkrad
  • Anderes
Virtual Reality
  • Oculus Rift
  • HTC Vive
  • Playstation VR
  • Anderes
Kopierschutz
  • Steam
  • Kopierschutzlose GoG-Version
  • Epic Games Store
  • uPlay
  • Origin
  • Hersteller-Kontoanbindung
  • Ständige Internetverbindung
  • Internetverbindung beim Start
Rüdiger Steidle 24. Februar 2020 - 22:23 — vor 1 Jahr aktualisiert
Jörg Langer Chefredakteur - P - 429090 - 24. Februar 2020 - 22:22 #

Viel Spaß beim Lesen!

Noodles 24 Trolljäger - P - 66000 - 24. Februar 2020 - 22:37 #

Ich muss erstmal Mutant Year Zero spielen, das ich aus nem Humble Monthly hab. Und ich denke, das reicht mir dann auch. Corruption 2020 klingt jetzt nicht so, als bräuchte ich das danach unbedingt auch noch. Ein etwas verbessertes Kampfsystem reicht mir da nicht, vor allem da mich das Setting viel weniger als das von MYZ anspricht.

schlammonster 30 Pro-Gamer - P - 223229 - 24. Februar 2020 - 23:29 #

Hab gerade meinen DU-Beitrag zu Corruption 2029 abgegeben, bin leider noch nicht sooo weit gekommen :(

Q-Bert 22 AAA-Gamer - - 31480 - 25. Februar 2020 - 1:15 #

Mir sind die Cyborgs irgendwie auch lieber als Schwein und Ente, dafür fehlt aber leider der komplette Hub (Basis). Aber gut, letztlich geht es um die Kämpfe... und da nervt mich doch wieder so einiges, wie auch schon bei MYZ.

Wenn ich einen Cyborg an eine Ende der Map schicke, die anderen beiden am anderen Ende positioniere und dann einen Angriff starte, wissen die Gegner wie von Zauberhand, wo alle meine 3 Figuren stehen und rennen schnurstracks zu den beiden Geparkten, obwohl der Angriff doch am ganz anderen Ende der Karte stattfindet. Völlig unrealistisch.

Overwatch-Trefferchancen sind teilweise grotesk niedrig. Da wartet man auf dem Dach in perfekter Deckung, dass ein Gegner eine Leiter hochklettert. Und dann treffe ich aus dieser Idealposition nichts, der völlig exponierte Gegner trifft aber meinen Mann hinter der Deckung. Albern.

Die blöde Kamera, deren Neigung man nicht ändern kann. Führt regelmäßig dazu, dass man höher positionierte Gegner nicht sieht.

Wie auch MYZ ist Corruption ein ewiges Save & Reload... schlimmer als Fantasy General 2. Aber dazu hatte ich mich ja schon ausführlichst positioniert (https://www.gamersglobal.de/user-artikel/q-lumne-7-entscheide-dich). Das ist Spieldesign von vorgestern!

Im Moment bin ich bei meiner Wertung sogar noch unter der von Rüdi... und im direkten Vergleich zu Phoenix Point, gewinnt Corruption keinen Blumentopp. Aber ach, durchspielen werde ich es natürlich trotzdem :)

Rüdiger Steidle Freier Redakteur - P - 12304 - 25. Februar 2020 - 10:04 #

Ein paar Worte dazu: Solange die eigenen Leute getarnt bleiben, weiß der Gegner eben nicht, wo sie sind. Man kann durchaus Hinterhalte legen, indem man einen Scout vorschickt, der dann zurück zu seinen versteckten Kameraden rennt, die dann die vorstürmenden Gegner in die Zange nehmen. Ja, wenn sie nicht getarnt sind, "sieht" die KI die Figuren, aber das ist einfach eine Eigenheit des abstrahierten Spielsystems. Störender fand ich es, dass die Heildrohnen sich außerhalb des Gefechts nicht um Leichen scheren, aber im Rundenmodus Tote wiederbeleben, an denen sie vorher ein Dutzend Mal achtlos vorbei geflogen sind.

Die Overwatch-Trefferchancen sind meinem Eindruck nach genauso groß wie im eigenen Zug, wovon man sich auch überzeugen kann, wenn man wieder an die Reihe kommt. Man kann beklagen, dass die eigenen Leute nicht auf einen "sicheren" Treffer warten, sondern bei erstbester Gelegenheit feuern, aber wiederum: So ist halt das System. Das war bei XCOM ähnlich. Ich glaube eher, der Eindruck von "grotesk niedrigen" Trefferchancen kommt daher, dass manchmal die Sicht- und Feuerlinien einfach nicht nachvollziehbar sind. Man wundert sich schon manchmal, warum ein Soldat fünf Meter vor einem Ziel steht, und dann nur 50 % Treffer landet.

Save & Reload fand ich weniger schlimm als in MYZ (oder in Fantasy General), einfach weil das Spiel insgesamt etwas leichter ist und man die Schwachstellen in der gegnerischen Aufstellung schneller rausfindet. Bei mir ist jedenfalls nach den ersten drei oder vier Einsätzen ein gewisser "Fluss" entstanden, in dem ich längst nicht mehr vor jedem Überfall speicher musste.

euph 28 Endgamer - P - 106690 - 25. Februar 2020 - 7:43 #

PC only? Dann ist das leider nichts für mich.

Berthold 21 Motivator - - 25912 - 25. Februar 2020 - 9:04 #

Geht mir genauso.

Rüdiger Steidle Freier Redakteur - P - 12304 - 25. Februar 2020 - 10:05 #

Das wundert mich ehrlich, denn die gesamte Machart des Spiels ist extrem "konsolig" (Steuerung, Speicherverwaltung, "Press any button to continue" ...).

Hannes Herrmann Community-Moderator - P - 26800 - 25. Februar 2020 - 11:01 #

ICh rate mal, dass die Konsonlenumsetzung folgt, solange es kein totaler finanzieller Flop wird.

Rohrkrepierer 16 Übertalent - P - 4425 - 25. Februar 2020 - 11:06 #

Da MUTANT YEAR ZERO auch auf den Konsolen verfügbar ist - und ich es dort sehr sehr gern gespielt habe, nebst Erweiterung - dürfte es wohl eine Frage der Zeit sein, bis CORRUPTION 2029 folgt.

Vampiro 25 Platin-Gamer - P - 64365 - 25. Februar 2020 - 13:34 #

Es gab sicher einen Deal mit Epic. Den Vorgàmger gab es ja zB auch im Ganepass.

Bantadur 17 Shapeshifter - - 6523 - 27. Februar 2020 - 12:32 #

Dann hoffentlich nur zeitlich befristet.

Harry67 20 Gold-Gamer - - 20300 - 25. Februar 2020 - 9:03 #

Danke für den Test, Rüdiger! Ich mochte die schräge Mutantentruppe in MYZ und war eine Zeitlang regelrecht begeistert vom Spiel.

Letztlich war es dann aber eine fürchterlich nervige Speichern/Lade Orgie mit der man sich dann von perfekter Runde zur nächsten perfekten Runde durchgequält hat. Das brauche ich nicht noch mal, auch nicht in weniger charmant.

TheLastToKnow 24 Trolljäger - - 48823 - 25. Februar 2020 - 11:11 #

Danke für den Test, scheint interessant zu sein. :-)

Hyperlord 18 Doppel-Voter - P - 10438 - 25. Februar 2020 - 12:52 #

Bis ich das auf Steam bekomme, habe ich vielleicht auch Mal dieses MYZ gespielt, nur zugelegt weil "Rundentaktik" aber gemieden weil "bescheurtes Setting und erst Mal alberne Charaktere" ;-)

Slaytanic 24 Trolljäger - - 59264 - 25. Februar 2020 - 16:39 #

Das ist für mich dann eher doch ein Rückschritt gegenüber MYZ, werde es also nicht spielen.

Labrador Nelson 30 Pro-Gamer - - 203166 - 26. Februar 2020 - 1:27 #

Die Entwickler bedanken sich bei GG auf Twitter: https://twitter.com/TheBeardedLC/status/1232269437933363200 :)

paschalis 28 Endgamer - - 179590 - 26. Februar 2020 - 10:24 #

Das schräge Szenario von Mutant Year Zero sowie die Charaktere und ihre Kommentare waren für mich ein wesentlicher Motivationsfaktor. Schade, daß das hier fehlt. Für den kleinen Preis werde ich mir Corruption aber wohl auch zulegen, vorher sollte ich aber langsam mal den DLC von MYZ spielen.

TheRaffer 21 Motivator - - 30283 - 27. Februar 2020 - 18:45 #

Ich denke mir immer "Oh cool" und weiß dann nicht, ob ich mit so einem Spiel wirklich glücklich werde. Vielleicht muss ich es einfach mal ausprobieren...

rammmses 20 Gold-Gamer - - 26451 - 28. Februar 2020 - 13:23 #

Kein Testvideo :(

TheRaffer 21 Motivator - - 30283 - 28. Februar 2020 - 21:26 #

Die Beschreibung ist doch gut :)

Maverick 30 Pro-Gamer - - 649394 - 1. März 2020 - 18:55 #

Mal wieder ein gewohnt guter und lesenwerter Text-Only-Test von Rüdiger. :)

Der Debüt-Titel, Mutant Year Zero, ist aktuell noch im Game Pass enthalten. Den wollte ich mir mal zuerst ansehen, ob mich das Spiel von den Gameplay-Mechaniken und dem Save&Reload motivieren kann. ;)