Black Mesa Test+

Half-Life in hübsch

Dennis Hilla / 5. März 2020 - 16:52 — vor 11 Wochen aktualisiert
Steckbrief
LinuxPC
Action
Egoshooter
Crowbar Collective
14.09.2012
Link

Teaser

Nach vielen Jahren Entwicklungszeit ist das Fan-Remake des ersten Half-Life nun wirklich erschienen. Doch ist es in all der Zeit auch gut gereift oder gehört es zum Alteisen der Shooter-Garde?
Alle Screenshots und Videoszenen stammen von GamersGlobal

Endlich ist es soweit, ihr dürft wieder als der ikonische Gordon Freeman das Brecheisen schwingen und die Headcrabs das Fürchten lehren! Doch bevor eure Fanboy-Brillen vor lauter Freude beschlagen sei gesagt: In diesem Test geht es nicht um Half-Life 3, sondern um das Fan-Remake Black Mesa. Ganze acht Jahre nach der ersten Veröffentlichung und einer ausgedehnten Early-Access-Phase ist die Neuinterpretation des ersten Half-Life nun final erschienen und ist besonders in 4K so schick, wie das von Valve selbst entwickelte Half-Life Source hätte sein sollen.

Wie schon die offizielle Neuauflage setzen auch die Entwickler von Black Mesa, die sich passenderweise das Crowbar Collective nennen, auf die Source-Engine von Valve. Dadurch haben die Hobby-Entwickler in Sachen Beleuchtung, Reflexion, Postprocessing-Effekten ordentlich an der Schönheits-Schraube drehen können. Außerdem kommt nun High Dynamic Range Rendering zum Einsatz, um besonders hübsche Licht-Effekte zu ermöglichen und auch die Schwerkraft- und Physik-Spielereien, die besonders im Ravenholm-Level von Half-Life 2 für so viel Freude gesorgt haben, finden ihren Platz. Rein optisch besteht also ein riesiger Unterschied zum Original von 1998, dessen GoldSrc-Engine eine stark abgewandelte Form der Quake 2-Technologie war. Doch auch abgesehen von den grafischen Überarbeitungen hat das Crowbar Collective einige Neuerungen mit Black Mesa eingeführt.

75 Kommentare

Du kannst diesen Test/diese Preview als Video ansehen, klicke dazu oben den Play-Button im Screenshot. Außerdem verraten wir dir gerne die Test-Note.

8.0

Den vollen Zugriff (ganzer Text samt Wertungskasten & Meinungskasten plus Audiofassung plus Zugriff auf die Comments, wo du mit uns diskutieren kannst) erhältst du per Fairness-Abo schon ab 1,99 Euro pro Monat. Oder du nimmst gleich ein Premium-Abo (ab 4,99 Euro, Probemonat nur 99 Cent) mit 20 weiteren Vorteilen. Ein komplettes Beispiel für unsere Tests/Previews findest du hier:

Veröffentlicht am 22.05.2020: Als Bullenhai sinnt ihr nach Rache am Mörder eurer Mutter. Auf dem Weg dorthin fresst ihr euch zur ultimativen Tötungsmaschine hoch. Weder Mensch noch Tier sind vor euren Zahnreihen sicher.

Du kannst dir auch mehrere weitere Premium-Inhalte kostenlos ansehen: Jeden Monat aktualisieren wir unsere Premium-Beispiele mit kompletten Inhalten aus dem Vormonat. Im folgenden listen wir unsere Abo-Varianten auf, du kannst hier auch direkt ein Abo abschließen.

Unregistriert
Registriert
Fairness-
Abo
Fairness-<br/>Abo
Premium-
Abo
Premium-<br/>Abo
Monatspreis bei jährl. Zahlung
Fair-play*
Fair-play*
1,99 €
4,99 €
Monatspreis regulär
 
 
2,20 €
5,50 €
   
 

Laufzeit

Zahlungsart

Du bist zurzeit nicht angemeldet.

Bevor du ein Abo abschließen kannst, musst du dich auf GamersGlobal registrieren oder mit deinen Zugangsdaten anmelden.

Die unten aufgeführten Abo-Bedingungen habe ich gelesen und akzeptiert.

(alle Preise in Euro inkl. MwSt. sowie von uns zu tragenden Zahlgebühren, z.B. PayPal)

* Fair-Play-Prinzip: Bitte lasse bei kostenloser Nutzung sowie beim (nicht kostendeckenden!) Fairness-Abo deinen Adblocker auf GamersGlobal aus.

** Ein ausgelaufenes Diamant-Abo wird zu einem kostenlosen Platin-Monat, ein Platin-Abo zu einem Gold-Monat, ein Gold-Abo zu einem Premium-Monat, ein Premium-Abo zu einem Fairness-Monat (sofern das jeweilige Abo aus mind. 3 bezahlten Monaten bestand).

Dennis Hilla 5. März 2020 - 16:52 — vor 11 Wochen aktualisiert
Um über diesen Inhalt mitzudiskutieren (aktuell 75 Kommentare), benötigst du ein Fairness- oder Premium-Abo.