Messe-Report

CeBIT 2011 Report

Die schnellste Grafikkarte der Messe: AMDs Dual-GPU-Monster HD6990.

Grafikkarten

PC-Spieler und Frame-Jäger gingen auf der CeBIT 2011 so gut wie leer aus. Neue GPUs präsentieren AMD und Nvidia erst im Herbst wieder. Die CeBIT liegt generell sehr ungünstig im Produktzyklus der beiden Grafikspezialisten -- echte Neuheiten finden sich einige Monate früher auf der CES. Einziges Highlight war AMDs Dual-GPU-Kraftprotz HD6990.

MSI stellte ein Demosystem mit der neuen AMD-Spitzenklasse im öffentlichen Bereich des Messestandes aus, allerdings wurden keine Demos und keine Spezifikationen der Karte gezeigt. Mehr Informationen als "Es gibt sie, und der Lüfter dreht sich, wenn sie Strom bekommt" waren nicht zu ergattern. Ein näherer Blick auf die Karte offenbarte allerdings trotzdem ein paar Infos: Die beiden achtpoligen PCIe-Stromstecker weisen beispielsweise auf einen enorm hohen Energiebedarf hin. Jeder dieser Stecker darf 150 Watt vom Netzteil zur Karte übertragen, dazu kommen noch einmal 75 Watt durch den PCIe-Steckplatz selbst. Ergibt maximal 375 Watt - die HD6990 wird aber auch kaum mit weniger auskommen können.

Auf dem langen PCB arbeiten zwei Cayman-GPUs, gerüchteweise mit voller Shadermenge der HD6970. Insgesamt würde die Karte also auch 3072 Shadereinheiten zurückgreifen können, neuer Rekord im Grafikkartengeschäft. Ebenso beeindruckend muten die 4 Gigabyte des mit voraussichtlich 1250 MHz allerdings eher konservativ getakteten GDDR5-Speichers an. Das Referenzdesign der Karte wie es auf dem Stand von MSI gezeigt wurde sieht nur einen Lüfter in der Mitte der Karte vor. Da die beiden GPUs an jeweils einem Ende der Platine untergebracht sind, wird der Luftstrom getrennt über die beiden Grafikchips geleitet. Die warme Luft von mindestens einer GPU entweicht damit ins Gehäuse, eine gute Case-Belüftung wird daher Pflicht. Die Lautstärke mehrerer Gehäuselüfter dürfte allerdings nicht mehr auffallen, der Lüfter des HD6990-Referenzdesigns sieht jedenfalls nicht sehr "silent" aus.

Benötigt viel Grafikleistung: 5760x2160 Bildpunkte.
Für Spieler mit Platzmangel unter dem Grafikkartenslot stellte Sparkle eine interessante Grafikkarte mit Nvidas GTX570-Grafikchip vor. Aus der neuen Produktreihe "Sparkle One" stammt eine GTX570 mit Singleslot-Kühlung. Bisher nutzen alle vorgestellten GTX570 mindestens eine doppelstöckige Dualslot-Lüftung, einige OC-Modelle setzen sogar auf Tripleslot-Kühler und verbrauchen damit enorm viel Platz im PC.

Um eine GPU vom Kaliber der GTX570 dennoch ausreichend mit Frischluft versorgen zu können, musste Sparkle allerdings den Lüfter stark in der Länge bauen. Die Singleslot-GTX570 benötigt damit beinahe so viel Platz in der Länge wie eine HD6990. Alle weiteren technischen Daten sind indes kaum verändert worden. 1280 MB GDDR5-RAM und nur minimal erhöhte Chiptakte sorgen für viel Leistung, wenn der Tower ausreichend Platz für die lange Karte bietet. Vor dem Kauf unbedingt prüfen, ob dem so ist!

SSDs und anderer Speicher
Schon seit längerer Zeit ist der Trend zu schnellen SSDs zu bemerken. Als Systemplatte in flott reagierenden Computern ist eine SSD mittlerweile fast unerlässlich, doch die auch jetzt schon hohen Transferraten lassen sich noch steigern. Auf der CeBIT wurden einige neue Modelle präsentiert, die den Daten weiter Dampf unter den Bytes machen sollen.

Beinahe zurückhaltend zeigte Speicherhersteller G.Skill seine Phoenix II, eine neue SSD mit SATA-III-Interface. Intern sorgt ein schneller Sandforce-Controller für hohe Übertragungsraten. Der SF-2200 arbeitet bei der Phoenix II mit 25-nm-Flashmodulen von Micron und erreicht so bis zu 550 Megabyte pro Sekunde beim Lesen. Geschrieben wird mit bis zu 500 MB/sek. zwar etwas langsamer, herkömmliche Magnetfestplatten deklassiert das Laufwerk aber dennoch enorm. Windows in wenigen Sekunden booten? Spielstände aufwändiger Strategietitel in einem Bruchteil der bisher benötigen Zeit laden? Mit der Phoenix II dürfe das kein Problem darstellen. Bislang ist allerdings noch kein Preis der flotten SSDs bekannt.

Gleich nebenan auf dem Messestand des Speicherherstellers Geil, konnten wir einen verspielten RAM-Kühler bewundern. Anstatt den Arbeitsspeicher gewohnt mit einem mehr oder weniger langweiligen Kühlkörper passiv zu kühlen setzt Geil beim Cyclone auf einen aktiven Lüfter. Die Besonderheit: Auf der Oberseite des Lüfters wird eine frei zu programmierende LED-Laufschrift angezeigt. Um den Schriftzug im PC-Gehäuse allerdings bewundern zu können, muss der potentielle Käufer allerdings schon sehr beweglich sein - in vielen Fällen dürfte der CPU-Kühler und die Netzteilverkabelung den Blick auf den Speicher einschränken.

Preislich deutlich weniger erschwinglich als ein Speicherkit präsentiert sich das Z-Drive R3 RM88 von OCZ. Diese PCI-Express-Steckkarte ist bis zum Rand mit schnellem Micron-NAND-Flash bestückt. Das ausgestellte Modell war dabei mit vier Sandforce SF-1565-Controllern ausgestattet, die im RAID0-Verbund maximal 2400 Gigabyte Speicher ansprechen können. Die Verbindung zum Rechner stellt die Karte mit einem PCIe-8x-Port der zweiten Generation her, so dass die beeindruckende Geschwindigkeit der Karte nicht durch den Bus gebremst wird. Und die Geschwindigkeit ist beeindruckend: Bis zu 1,8 Gigabyte pro Sekunde lesend und maximal 1,6 Gigabyte pro Sekunde schreibend erreicht das Z-Drive, so schnell arbeitete vor wenigen Jahren noch DDR1-Arbeitsspeicher! Entsprechend hoch fällt allerdings auch der Preis des Laufwerks aus, mit 10.000 US-Dollar für das Einstiegsmodell spricht OCZ nicht gerade jugendliche PC-Spieler an. Außer die haben sehr spendable, reiche Väter.

So schnell wie vor kurzem noch Arbeitsspeicher, mit 10.000 US-Dollar aber etwas überteuert: OCZ Z-Drive.
Anonymous (unregistriert) 8. März 2011 - 0:01 #

Thx, nette Zusammenfassung.
Aber wenn es schon nicht viel Neues gab, gab es dann wenigstens brauchbare "normale" Technik? Zum Beispiel 2D-Monitore mit gutem Bild und Blickwinkeln, schnellen Schaltzeiten und zu vernünftigen Preisen?
Oder bugfreie, lieferbare Intel-Boards? Sowas ist doch für Gamer ohnehin interessanter als Touchscreen, Tablets oder dieses Monsterdisplay.

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - 30233 - 8. März 2011 - 0:21 #

Hmmm.. Bugfreie Intelboards kommen eh im April. Und 90% der Anwender können auch Bug-verseuchte Boards nutzen, die zwei bis sechs bereitgestellten bugfreien SATA-Ports reichen fast allen Anwendern.

Anonymous (unregistriert) 8. März 2011 - 1:42 #

Mag ja sein, daß im Normalbetrieb reicht. Aber ein fehlerhaftes Produkt zum vollen Preis zu kaufen, behagt mir irgendwie trotzdem nicht. Und gute, normale Monitore gabs also nicht, schade.

wolverine 16 Übertalent - P - 4540 - 14. März 2011 - 20:18 #

Hmm... Bugfreie Intelboards... Buggy SATA-Ports... Könnte mir jemand bitte auf die Schnelle in drei knappen Sätzen verklickern, was genau das Problem ist? (Asche auf mein Haupt für meine Unwissenheit...)

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - 30233 - 14. März 2011 - 23:51 #

Hm, fehlt da ein Link auf die entsprechende GG-News? Sowas.

Aufklärung: Die ersten Boards für Intels Sandy-Bridge-CPUs weisen einen winzigen Fehler auf: Ein einzelner Transistor wird mit einer zu hohen Spannung angesprochen und kann sich unter Umständen und bei Belastung (oft erst nach längerer Zeit) für Instabilitäten sorgen. Dieser Transistor sitzt in den Intel-Chipsätzen und ist für die SATA-II-Ports zuständig.

So kann es also sein, dass an einen dieser vier Ports angeschlossene Festplatten nach einer gewissen Zeit nicht mehr erkannt werden oder plötzlich "verschwinden". Die Gefahr von Datenverlust ist zwar extrem gering, ärgerlich ist ein solcher Fehler aber trotzdem. Die beiden SATA-III-Ports des Chipsatzes lassen sich übrigens problemlos nutzen, ebenso alle mit Chips von Fremdherstellern zusätzlich angebundenen SATA-Ports!

So wirklich schlimm ist der Bug also nicht, es ist aber nachvollziehbar, dass potentielle Kunden lieber ein vollkommen funktionsfähiges Board wünschen..

wolverine 16 Übertalent - P - 4540 - 15. März 2011 - 1:37 #

Danke vielmals. Ich nehme an, im Rückschluss ist zutreffend, dass sich dieses Problem damit im Wesentlichen auf Boards mit einem 1155er Sockel beschränkt...?!

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - 30233 - 15. März 2011 - 8:56 #

Ausschließlich sogar, es geht nur um Sandy-Bridge und damit nur um LGA1155. Wer allerdings plant sich ein solches System zu basteln und nur zwei Laufwerke verbauen will kann trotzdem zugreifen, die SATA-III-Ports sind ja bedenkenlos nutzbar.

wolverine 16 Übertalent - P - 4540 - 15. März 2011 - 9:13 #

Erneut herzlichen Dank... ;-)

rAmbAzAmbA 17 Shapeshifter - 7391 - 8. März 2011 - 0:21 #

Benötigen aktuelle DDR Speicher den Kühler oder ist das nur Optik?

Schade die Messe wird echt immer unwichtiger, die allgemeine Berichterstattung dieses Jahr war sehr gering, hätte es fast nicht mitbekommen das sie stattfindet :D Wird sich aber wohl auch so schnell nicht ändern, zumindest wenn man nicht gravierend das Konzept und besonders den Termin überdenkt.

Die 6990 findet man so langsam schon in Onlineshop für fast 600€
http://www.cs-edelhof.de/products/Hardware/Grafikkarten/Andere-Bustypen/Keine-Angabe/EAH6990-3DI4S-4GD5-Grafikkarte.html?XTCsid=3ih4d9g9vhcb7v1lt534cqrgr4

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - 30233 - 8. März 2011 - 0:23 #

Die meisten Speicher benötigen keinen Kühler. Extrem-OC-RAMs mit mehr als 1800 MHz können allerdings ein paar Grad gewinnen, die meisten Heatspreader sind aber nur für die Optik. Und aktive Lüfter nutzt man wohl eh nur wegen der tollen LED-Laufschriften ;) .

rAmbAzAmbA 17 Shapeshifter - 7391 - 8. März 2011 - 3:44 #

Was mich wundert ist das die eher stagnierende Leistungssteigerung so wenig bei den leisen Kühlsystemen gebracht hat, bis auf die 560TI hat mich da jetzt nichts wirklich überrascht. Braucht man als CPU Kühler immer noch so Riesen Klumpen um das System leise zu bekommen? Oder gab es hier auch irgendwelche Fortschritte?

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - 30233 - 8. März 2011 - 8:51 #

Naja, die Prozessoren werden halt auch immer stärker, was die theoretisch möglichen Energieeinsparungen wieder auffrisst. Vor einigen Jahren hatten wie CPUs mit einem Kern und 3 GHz, die haben dann 95 Watt geschluckt. Heute haben wir sechs Kerne und 3 GHz, immer noch um die 100 Watt herum. Ist durchaus ein Fortschritt.

Und der Trend geht ja zu ARM-Design und anderen stromsparenden Techniken. So ein Llano wird inklusive GPU und Chipsatz 45-65 Watt schlucken, Bulldozer dann mehr. Aber eigentlich reicht für viele Zwecke die Rechenleistung eines Llano wohl auch aus. Dazu muss man halt bedenken: Llano wird grob den Athlon ersetzen, Bulldozer den Phenom.

Also ja, CPUs brauchen tatsächlich noch die dicken klobigen Kühler (kleine und schmale gehen auch, dann muss der Lüfter aber lauter ackern). Grafikkarten sind ja eh so ein Ding, die meisten neuen Modelle nutzen ja alles an Energie was sie finden. Auch wenn AMD löblicherweise den Trend zu halbwegs sparsamen Modellen begonnen hat und NV mitziehen musste, die Topmodelle brauchen unter Last immer noch unmengen an Strom. Da man aber ja die Topmodelle immer seltener überhaupt benötigt sondern die Mittelklasse aka 6850/GTX460/560 reicht, wirds da dann halt wieder leise und halbwegs sparsam.

Wenn man sich aber vorstellt, dass ARM-Quadcores mit zwei GHz auf dem Weg zur Serienreife sind (und Nvidias Superman-Chip Kal-El ist bis auf den Takt gut davor..) könnten diese Dinger den klobigen x86 durchaus bald beerben. Warum wohl ist AMD gerade so bedacht darauf, sparsame Fusion-Chips zu bauen? So ein ARM benötigt halt keine 125 Watt mehr sondern 2 bis 5 (als Quad, viele Singlecores kommen inklusive "chipsatz" und Grafik auf Milliwatt-Mengen. Nvidia ist schlau genug, das zu nutzen um den kommenden Grafikkarten einen ARM-Prozessor zur Seite zu stellen, so dass die Grafikkarte theoretisch autonom von der CPU arbeiten kann. Müssen halt nur noch die Programmierer umdenken und GPUs stärker in die Programme einbeziehen anstatt alles die CPU berechnen zu lassen. Das hat doch auch beim C64 geklappt ;) ..

rAmbAzAmbA 17 Shapeshifter - 7391 - 8. März 2011 - 9:22 #

Na ok dann bleibt es beim nächsten Rechner wohl erst mal noch beim alten System :) Dachte evtl hat sich mal was getan wegen BTX oder DTX ( den Ansatz fand ich damals sehr gut, weg vom klobigen aber nicht zu klein um keine Rechenpower zu haben, aber das scheint man ja nun anders zu lösen - Llano - :) )

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - 30233 - 8. März 2011 - 9:26 #

Naja, wie geschrieben - der Trend geht ja schon seit einiger Zeit zu kleinen und kompakten Gehäusen. Slimline-DVD-Brenner (oder Blu-ray-Laufwerk), SSD und Micro-ITX - schon hat man den Pizzakarton-PC (und ich meine nicht diese 90cm-Nerd-Pizzen :D).. Shuttle und co. haben da sehr winzige Gehäuse, eines der passenden Boards sieht man ja auch auf den Fotos. Intel hat ja schon energiesparende Sandys auf dem Markt, damit lassen sich dann auch sehr leise und schmale Computer bauen - mit immer noch ausreichender Leistung.

Das ist halt nur kein Grund zum Aufrüsten sondern eher ein Anreiz beim Neukaufen.

rAmbAzAmbA 17 Shapeshifter - 7391 - 8. März 2011 - 9:43 #

Gerade den Test des I5 2400S gelesen und muss sagen, Intel hat mit der CPU (leider) im Moment eine sehr geile CPU im Angebot die nicht übertrieben teuer ist. Dazu die 560TI und ich hab meine Traumkombi im Moment, nur steht da kein AMD drauf *grr* :D

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - 30233 - 8. März 2011 - 9:56 #

Gibt doch eh noch keine fehlerfreien Boards für Sandy ;) ;) ..

Llano kommt bald. Das Notebook auf der Messe war lauffähig, wird noch etwas optimiert und zur Serienreife gebracht. Und Llano könnte interessant werden, allerdings wohl primär wenn nicht die Grafikleistung einer 560 gefordert ist. Aber HTPCs könnten durch die Decke gehen was die Grafikpower angeht :) .

flow7 (unregistriert) 8. März 2011 - 0:35 #

Guter Artikel!

Sven 18 Doppel-Voter - 9196 - 8. März 2011 - 0:37 #

Verdammt gut! Schönes Ding, Dennis. :-)

Ganesh 16 Übertalent - 5041 - 8. März 2011 - 10:12 #

Danke für den guten Bericht!

Sollte es in der Übersicht nicht AiO statt AiW heißen? Unter AiW finde ich nur eine ältere ATI-Karte im Computerbereich... ;)

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - 30233 - 8. März 2011 - 10:23 #

Korrigiert, danke :) .

(Aber kennst du nicht die bekannten All-in-Wann-Computer?) :D

icezolation 19 Megatalent - 19280 - 8. März 2011 - 11:03 #

Woah, fünf Seiten Bericht - Du Hengst! :) Sehr interessant zu lesen. Das OCZ Z-Drive dürfte dann beim nächsten GG Gewinnspiel verlost werden, oder..? :>

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - 30233 - 8. März 2011 - 11:05 #

Wie, du hast noch keines? Die gabs auf der Messe doch für jeden Standbesucher als Geschenk ;) .

rAmbAzAmbA 17 Shapeshifter - 7391 - 8. März 2011 - 18:20 #

Hast du zufällig davon einen mitgebracht :D ?

http://www.physorg.com/news/2011-03-ambient-powered-lcd-samsung.html

Corthalion 16 Übertalent - 4865 - 8. März 2011 - 13:13 #

Ich glaube, ich habe die interessantesten Sachen verpasst, als ich da war. Merke für's nächste Mal: Einen Plan zusammenstellen, welche Stände ich besuchen will, und nicht wieder planlos rumlaufen. :D

Freeks 16 Übertalent - 5530 - 8. März 2011 - 13:16 #

Vielen Dank für die nicht ganz so kompakte Zusammenfassung :)
Im großen und ganzen fand ich alle Themen interessant und lesenswert. Weiter so!

Azzi (unregistriert) 8. März 2011 - 19:55 #

Die Intel Extreme Masters die dort stattfanden hätte man noch erwähnen können. Immerhin eins der grössten Starcraft Turniere...

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - 30233 - 8. März 2011 - 19:59 #

Am Rande wurde es erwähnt. Aber noch eine sechste Seite im Artikel??

Anonymous (unregistriert) 9. März 2011 - 0:00 #

Sehr schön geschrieben, danke für den Bericht.

Asto 15 Kenner - 2904 - 20. Juli 2011 - 18:43 #

Danke für all die Infos, mein Rechner braucht ein Update :) Nächsten Monat gehts los ^^

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