Messe-Report

CeBIT 2011 Report

Gigabyte präsentierte Mainboards für AMDs Bulldozer - Kompatibilitätshinweise wurden allerdings gut versteckt.

Mainboards und CPUs

Auf den ersten Blick könnte der unbedarfte Messebesucher meinen, die Zeit der aufgemotzten und blinkenden Spielecomputer wäre nie vorbei gewesen: Viele Messestände präsentierten aufwändige Computergehäuse, blinkende Lüfter, martialisch verzierte Mainboards oder RAM-Module. Unterschied zum Jahre 2002: Es interessiert kaum noch jemanden. Selbst in Halle 23, dem Austragungsort der Intel Extreme Masters, wurde entweder mit schmucklosen, aber schnellen Computern gezockt, oder gleich mit Notebooks.

Fieberhaft erwartet wurde hingegen AMDs kommende CPU-Generation namens Bulldozer (technische Bezeichnung: K12). Und tatsächlich wird mit dem K12 nicht nur die Riege der Phenoms und Athlons überarbeitet sondern gleich ein komplett neues CPU-Design vorgestellt. Die bekannten Modellbezeichnungen fallen weg, AMDs Kunden müssen sich also an weniger  aussagekräftige Zahlen-Buchstaben-Kürzel gewöhnen.

Auch wenn anhand der bereits bekannt gewordenen Informationen zu Bulldozer bezweifelt werden darf, dass die AMD-Baumaschinen Intels Sandy Bridge wirklich gefährlich werden können, war die Enttäuschung vieler Messebesucher groß, dass kein lauffähiges Bulldozer-System präsentiert wurde. Immerhin könnten die neuen AMD-Prozessoren Achtkern-Prozessoren im Desktopsegment etablieren -- für den Serverbereich sind sogar 16 Kerne vorgesehen. Der Release von Bulldozer ist momentan für den Frühsommer 2011 geplant.

Laut AMD gibt es aktuell allerdings Probleme mit der Fertigstellung des Chipsatzes für die Bulldozer-Mainboards. Neben einem neuen Sockel namens AM3b (oder AM3+) mit einem zusätzlichen Bulldozer-Pin, einer geänderten Spannungsversorgung für die CPU und einem angepassten BIOS plant AMD auch eine neue Chipsatzgeneration. Die bisher auf aktuellen AM3-Boards genutzten Chips der AMD800-Baureihe sollen der AMD900-Reihe weichen. Allerdings scheint es keine gravierenden Unterschiede zwischen den beiden Chipsätzen zu geben -- jedenfalls keinen Unterschied, der die Boardhersteller hindern würde, AM3b-Mainboards auf Basis der 800er-Chips zu produzieren.

So fanden sich an den Ständen von ASRock, MSI und Gigabyte einige Boards für AMDs kommende Prozessorgeneration. Erkennbar war der AM3b-Sockel dabei sehr gut an der schwarzen Einfärbung. Auch auf das Board gedruckte Informationen wie "Supports DDR3-1866" oder "Supports AMD 8-Core-CPU" geben eindeutige Hinweise auf die Bulldozer-Zugehörigkeit. Dabei verschwiegen die Hersteller auf den Informationstafeln interessanterweise oft die Bulldozer-Kompatibilität.

Intels Sandy Bridge + Nvidias GTX460m sorgen für gute Spieleleistung in den Asus VX7-Notebooks.
Ein wenig verlegen stellte AMD der Presse allerdings noch ein funktionierendes Notebook mit Llano-Fusion-CPU vor. Dieser noch auf der aktuellen CPU-Architektur basierende Chip integriert neben der CPU auch einen vergleichsweise rechenstarken Grafikkern, gerüchteweise mit der Leistung einer AMD HD5650-Grafikkarte. AMD nennt diese Mischung aus Prozessor und Grafikkarte "APU", Accelerated Processing Unit. Mit Sandy Bridge hat Intel allerdings schon vor einigen Wochen recht leistungsstarke Vertreter eben dieser Prozessorklasse vorgestellt. Allerdings verfügt AMD über deutlich mehr Knowhow im Bereich der integrierten Grafik und der Treiberentwicklung, sodass Llano zumindest im Bereich der GPU Intels Sandy Bridge schlagen dürfte. Die Rechenleistung eines Sandy-Bridge-Notebookprozessors wird AMD mit Llano nicht erreichen, schüchtern fordert man deshalb wohl auch die Abkehr von klassischen Prozessorbenchmarks. Tatsächlich soll die GPU in speziell angepassten Programmen einen großen Teil der Rechenarbeit übernehmen und der CPU leistungsstark zur Seite stehen. Unpraktisch für AMD: Solche Anwendungen sind noch immer Mangelware. In einem Demovideo zeigt AMD anhand von speziell ausgewählter Software allerdings die Vorzüge von Llano-Notebooks gegenüber Sandy Bridge.

Kleiner Formfaktor
Große, unhandliche und schwer zu transportierende Computer sind nicht mehr aktuell. Nicht zuletzt durch Intels Atom-Prozessoren setzt sich der Trend zum Kleinst-PC ungehindert fort. Micro-ITX nennt sich der Formfaktor für Mainboards mit maximal 17 x 17 Zentimeter Kantenlänge.  Diese Winzlinge lassen sich dann in entsprechend schmale Gehäuse einbauen und entweder platzsparend unter oder gleich hinter dem Monitor platzieren. Die Leistung der Atom-Prozessoren lässt allerdings selbst bei Standardanwendungen zu Wünschen übrig.

In diese Kerbe schlägt AMD mit weiteren Fusion-APUs. Die Rechenkerne nennen sich "Bobcat", die Prozessoren hören auf spannende Namen wie E-350 oder C-50. AMD integriert dabei eine DX11-taugliche Grafikeinheit auf das CPU-Die. Auch wenn diese GPUs den gehobenen Ansprüchen von PC-Spielern nicht genügen (Starcraft II läuft allerdings auch mit hohen Details größtenteils flüssig), für Videobeschleunigung, Flash-Anwendungen und die alltägliche Arbeit reicht die Leistung. Dabei arbeiten E-350 und Konsorten sehr energiesparend, die Kombination aus 1,6 GHz schnellem Doppelkernprozessor und HD6310-GPU benötigt gerade einmal 18 Watt vom Netzteil.

Auch für Intels aktuelle Core-i-Prozessoren aus der Sandy-Bridge-Baureihe stehen Micro-ITX-Mainboards zur Verfügung. Mit dem H61H12 von Elitegroup lassen sich so sehr kleine Rechner mit hoher CPU-Leistung bauen. Mangels PEG-Steckplatz eignen sich diese Computer dann allerdings nicht mehr zum Spielen aufwändiger aktueller Spiele.

Miniaturisierung fehlgeschlagen -- Fujitsu zeigte das wohl größte Notebook der Messe...
Anonymous (unregistriert) 8. März 2011 - 0:01 #

Thx, nette Zusammenfassung.
Aber wenn es schon nicht viel Neues gab, gab es dann wenigstens brauchbare "normale" Technik? Zum Beispiel 2D-Monitore mit gutem Bild und Blickwinkeln, schnellen Schaltzeiten und zu vernünftigen Preisen?
Oder bugfreie, lieferbare Intel-Boards? Sowas ist doch für Gamer ohnehin interessanter als Touchscreen, Tablets oder dieses Monsterdisplay.

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - 30233 - 8. März 2011 - 0:21 #

Hmmm.. Bugfreie Intelboards kommen eh im April. Und 90% der Anwender können auch Bug-verseuchte Boards nutzen, die zwei bis sechs bereitgestellten bugfreien SATA-Ports reichen fast allen Anwendern.

Anonymous (unregistriert) 8. März 2011 - 1:42 #

Mag ja sein, daß im Normalbetrieb reicht. Aber ein fehlerhaftes Produkt zum vollen Preis zu kaufen, behagt mir irgendwie trotzdem nicht. Und gute, normale Monitore gabs also nicht, schade.

wolverine 16 Übertalent - P - 4540 - 14. März 2011 - 20:18 #

Hmm... Bugfreie Intelboards... Buggy SATA-Ports... Könnte mir jemand bitte auf die Schnelle in drei knappen Sätzen verklickern, was genau das Problem ist? (Asche auf mein Haupt für meine Unwissenheit...)

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - 30233 - 14. März 2011 - 23:51 #

Hm, fehlt da ein Link auf die entsprechende GG-News? Sowas.

Aufklärung: Die ersten Boards für Intels Sandy-Bridge-CPUs weisen einen winzigen Fehler auf: Ein einzelner Transistor wird mit einer zu hohen Spannung angesprochen und kann sich unter Umständen und bei Belastung (oft erst nach längerer Zeit) für Instabilitäten sorgen. Dieser Transistor sitzt in den Intel-Chipsätzen und ist für die SATA-II-Ports zuständig.

So kann es also sein, dass an einen dieser vier Ports angeschlossene Festplatten nach einer gewissen Zeit nicht mehr erkannt werden oder plötzlich "verschwinden". Die Gefahr von Datenverlust ist zwar extrem gering, ärgerlich ist ein solcher Fehler aber trotzdem. Die beiden SATA-III-Ports des Chipsatzes lassen sich übrigens problemlos nutzen, ebenso alle mit Chips von Fremdherstellern zusätzlich angebundenen SATA-Ports!

So wirklich schlimm ist der Bug also nicht, es ist aber nachvollziehbar, dass potentielle Kunden lieber ein vollkommen funktionsfähiges Board wünschen..

wolverine 16 Übertalent - P - 4540 - 15. März 2011 - 1:37 #

Danke vielmals. Ich nehme an, im Rückschluss ist zutreffend, dass sich dieses Problem damit im Wesentlichen auf Boards mit einem 1155er Sockel beschränkt...?!

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - 30233 - 15. März 2011 - 8:56 #

Ausschließlich sogar, es geht nur um Sandy-Bridge und damit nur um LGA1155. Wer allerdings plant sich ein solches System zu basteln und nur zwei Laufwerke verbauen will kann trotzdem zugreifen, die SATA-III-Ports sind ja bedenkenlos nutzbar.

wolverine 16 Übertalent - P - 4540 - 15. März 2011 - 9:13 #

Erneut herzlichen Dank... ;-)

rAmbAzAmbA 17 Shapeshifter - 7391 - 8. März 2011 - 0:21 #

Benötigen aktuelle DDR Speicher den Kühler oder ist das nur Optik?

Schade die Messe wird echt immer unwichtiger, die allgemeine Berichterstattung dieses Jahr war sehr gering, hätte es fast nicht mitbekommen das sie stattfindet :D Wird sich aber wohl auch so schnell nicht ändern, zumindest wenn man nicht gravierend das Konzept und besonders den Termin überdenkt.

Die 6990 findet man so langsam schon in Onlineshop für fast 600€
http://www.cs-edelhof.de/products/Hardware/Grafikkarten/Andere-Bustypen/Keine-Angabe/EAH6990-3DI4S-4GD5-Grafikkarte.html?XTCsid=3ih4d9g9vhcb7v1lt534cqrgr4

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - 30233 - 8. März 2011 - 0:23 #

Die meisten Speicher benötigen keinen Kühler. Extrem-OC-RAMs mit mehr als 1800 MHz können allerdings ein paar Grad gewinnen, die meisten Heatspreader sind aber nur für die Optik. Und aktive Lüfter nutzt man wohl eh nur wegen der tollen LED-Laufschriften ;) .

rAmbAzAmbA 17 Shapeshifter - 7391 - 8. März 2011 - 3:44 #

Was mich wundert ist das die eher stagnierende Leistungssteigerung so wenig bei den leisen Kühlsystemen gebracht hat, bis auf die 560TI hat mich da jetzt nichts wirklich überrascht. Braucht man als CPU Kühler immer noch so Riesen Klumpen um das System leise zu bekommen? Oder gab es hier auch irgendwelche Fortschritte?

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - 30233 - 8. März 2011 - 8:51 #

Naja, die Prozessoren werden halt auch immer stärker, was die theoretisch möglichen Energieeinsparungen wieder auffrisst. Vor einigen Jahren hatten wie CPUs mit einem Kern und 3 GHz, die haben dann 95 Watt geschluckt. Heute haben wir sechs Kerne und 3 GHz, immer noch um die 100 Watt herum. Ist durchaus ein Fortschritt.

Und der Trend geht ja zu ARM-Design und anderen stromsparenden Techniken. So ein Llano wird inklusive GPU und Chipsatz 45-65 Watt schlucken, Bulldozer dann mehr. Aber eigentlich reicht für viele Zwecke die Rechenleistung eines Llano wohl auch aus. Dazu muss man halt bedenken: Llano wird grob den Athlon ersetzen, Bulldozer den Phenom.

Also ja, CPUs brauchen tatsächlich noch die dicken klobigen Kühler (kleine und schmale gehen auch, dann muss der Lüfter aber lauter ackern). Grafikkarten sind ja eh so ein Ding, die meisten neuen Modelle nutzen ja alles an Energie was sie finden. Auch wenn AMD löblicherweise den Trend zu halbwegs sparsamen Modellen begonnen hat und NV mitziehen musste, die Topmodelle brauchen unter Last immer noch unmengen an Strom. Da man aber ja die Topmodelle immer seltener überhaupt benötigt sondern die Mittelklasse aka 6850/GTX460/560 reicht, wirds da dann halt wieder leise und halbwegs sparsam.

Wenn man sich aber vorstellt, dass ARM-Quadcores mit zwei GHz auf dem Weg zur Serienreife sind (und Nvidias Superman-Chip Kal-El ist bis auf den Takt gut davor..) könnten diese Dinger den klobigen x86 durchaus bald beerben. Warum wohl ist AMD gerade so bedacht darauf, sparsame Fusion-Chips zu bauen? So ein ARM benötigt halt keine 125 Watt mehr sondern 2 bis 5 (als Quad, viele Singlecores kommen inklusive "chipsatz" und Grafik auf Milliwatt-Mengen. Nvidia ist schlau genug, das zu nutzen um den kommenden Grafikkarten einen ARM-Prozessor zur Seite zu stellen, so dass die Grafikkarte theoretisch autonom von der CPU arbeiten kann. Müssen halt nur noch die Programmierer umdenken und GPUs stärker in die Programme einbeziehen anstatt alles die CPU berechnen zu lassen. Das hat doch auch beim C64 geklappt ;) ..

rAmbAzAmbA 17 Shapeshifter - 7391 - 8. März 2011 - 9:22 #

Na ok dann bleibt es beim nächsten Rechner wohl erst mal noch beim alten System :) Dachte evtl hat sich mal was getan wegen BTX oder DTX ( den Ansatz fand ich damals sehr gut, weg vom klobigen aber nicht zu klein um keine Rechenpower zu haben, aber das scheint man ja nun anders zu lösen - Llano - :) )

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - 30233 - 8. März 2011 - 9:26 #

Naja, wie geschrieben - der Trend geht ja schon seit einiger Zeit zu kleinen und kompakten Gehäusen. Slimline-DVD-Brenner (oder Blu-ray-Laufwerk), SSD und Micro-ITX - schon hat man den Pizzakarton-PC (und ich meine nicht diese 90cm-Nerd-Pizzen :D).. Shuttle und co. haben da sehr winzige Gehäuse, eines der passenden Boards sieht man ja auch auf den Fotos. Intel hat ja schon energiesparende Sandys auf dem Markt, damit lassen sich dann auch sehr leise und schmale Computer bauen - mit immer noch ausreichender Leistung.

Das ist halt nur kein Grund zum Aufrüsten sondern eher ein Anreiz beim Neukaufen.

rAmbAzAmbA 17 Shapeshifter - 7391 - 8. März 2011 - 9:43 #

Gerade den Test des I5 2400S gelesen und muss sagen, Intel hat mit der CPU (leider) im Moment eine sehr geile CPU im Angebot die nicht übertrieben teuer ist. Dazu die 560TI und ich hab meine Traumkombi im Moment, nur steht da kein AMD drauf *grr* :D

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - 30233 - 8. März 2011 - 9:56 #

Gibt doch eh noch keine fehlerfreien Boards für Sandy ;) ;) ..

Llano kommt bald. Das Notebook auf der Messe war lauffähig, wird noch etwas optimiert und zur Serienreife gebracht. Und Llano könnte interessant werden, allerdings wohl primär wenn nicht die Grafikleistung einer 560 gefordert ist. Aber HTPCs könnten durch die Decke gehen was die Grafikpower angeht :) .

flow7 (unregistriert) 8. März 2011 - 0:35 #

Guter Artikel!

Sven 18 Doppel-Voter - 9196 - 8. März 2011 - 0:37 #

Verdammt gut! Schönes Ding, Dennis. :-)

Ganesh 16 Übertalent - 5041 - 8. März 2011 - 10:12 #

Danke für den guten Bericht!

Sollte es in der Übersicht nicht AiO statt AiW heißen? Unter AiW finde ich nur eine ältere ATI-Karte im Computerbereich... ;)

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - 30233 - 8. März 2011 - 10:23 #

Korrigiert, danke :) .

(Aber kennst du nicht die bekannten All-in-Wann-Computer?) :D

icezolation 19 Megatalent - 19280 - 8. März 2011 - 11:03 #

Woah, fünf Seiten Bericht - Du Hengst! :) Sehr interessant zu lesen. Das OCZ Z-Drive dürfte dann beim nächsten GG Gewinnspiel verlost werden, oder..? :>

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - 30233 - 8. März 2011 - 11:05 #

Wie, du hast noch keines? Die gabs auf der Messe doch für jeden Standbesucher als Geschenk ;) .

rAmbAzAmbA 17 Shapeshifter - 7391 - 8. März 2011 - 18:20 #

Hast du zufällig davon einen mitgebracht :D ?

http://www.physorg.com/news/2011-03-ambient-powered-lcd-samsung.html

Corthalion 16 Übertalent - 4865 - 8. März 2011 - 13:13 #

Ich glaube, ich habe die interessantesten Sachen verpasst, als ich da war. Merke für's nächste Mal: Einen Plan zusammenstellen, welche Stände ich besuchen will, und nicht wieder planlos rumlaufen. :D

Freeks 16 Übertalent - 5530 - 8. März 2011 - 13:16 #

Vielen Dank für die nicht ganz so kompakte Zusammenfassung :)
Im großen und ganzen fand ich alle Themen interessant und lesenswert. Weiter so!

Azzi (unregistriert) 8. März 2011 - 19:55 #

Die Intel Extreme Masters die dort stattfanden hätte man noch erwähnen können. Immerhin eins der grössten Starcraft Turniere...

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - 30233 - 8. März 2011 - 19:59 #

Am Rande wurde es erwähnt. Aber noch eine sechste Seite im Artikel??

Anonymous (unregistriert) 9. März 2011 - 0:00 #

Sehr schön geschrieben, danke für den Bericht.

Asto 15 Kenner - 2904 - 20. Juli 2011 - 18:43 #

Danke für all die Infos, mein Rechner braucht ein Update :) Nächsten Monat gehts los ^^

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