The Witcher 3: Blood and Wine Preview

Geralts letztes Abenteuer

Benjamin Braun / 10. Mai 2016 - 17:00 — vor 2 Jahren aktualisiert

Teaser

Er hat getötet, geliebt und gesoffen – gelächelt eher selten. Im finalen Abschnitt seines Hexerdaseins macht Geralt weiter wie bisher, nun bezieht er aber auch sein eigenes Haus, färbt Klamotten und reist erstmals ins märchenhafte Toussaint. Wir haben das letzte Story-Addon von CD Projekts Rollenspiel-Epos mehrere Stunden angespielt.
Für diese Preview reisten wir nach Warschau. Anreise und Unterbringung bezahlte CD Projekt.

Es ist so etwas wie die Provence der Welt von The Witcher 3: Helles Sonnenlicht, lauschige Weinberge, grüne Wiesen, blaue Seen. Wie das Dornröschenschloss im Disneyland erhebt sich die Hauptstadt Beauclair inmitten der malerischen Landschaft. Wir befinden uns im Süden Nilfgaards, im Herzogtum Toussaint.

Wir, das ist der Hexer Geralt von Riva, wortkarger Monsterjäger aus der Hexerfestung von Kaer Morhen. Mit pinkfarbenen Stiefeln, giftgrünem Brustpanzer und gelben Gamaschen reiten wir auf unserem treuen Pferd Plötze – und wenn man genau hinhört, hört man den Gaul vielleicht sogar sprechen. Das klingt für euch nach einem April-Scherz? Weit gefehlt: Plötze kann wirklich das Wort an seinen Stammreiter richten. Und Geralt darf tatsächlich jeden Teil seiner Rüstung eine andere Farbnote verpassen. Das sind nur zwei der Neuerungen der finalen Storyerweiterung The Witcher 3: Blood and Wine; andere wären beispielsweise der neue Mutagen-Skilltree, das Housing oder das veränderte User-Interface. Die wichtigste Erweiterung ist aber das sehr große neue Gebiet Toussaint.

In Warschau konnten wir das Groß-Addon mehrere Stunden lang anspielen und euch so eine solide Einschätzung aus erster Hand bieten.
 

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Veröffentlicht am 25.06.2020: Cyberpunk 2077 existiert, man kann frei darin agieren, Neben- und Hauptmissionen spielen, das Braindance-Feature nutzen und viel Spaß haben. Wieso also hat sich der Release auf 19.11.2020 verschoben?

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