Star Citizen (2016) Preview

GC2016: Termin bei Chris Roberts

Jörg Langer / 21. August 2016 - 15:57 — vor 2 Jahren aktualisiert

Teaser

Das Wichtigste in Kürze: Squadron 42 könnte noch 2016 fertigwerden (dies war ein Konjunktiv), Star Citizen selbst 2018 (dies ist eine Prognose). Was wir hingegen im Indikativ schreiben können: Die Gamescom-Fassung des Weltraum-Großprojekts hat uns richtig gut gefallen!
Alle Jahre wieder betritt ein Spieleredakteur, der sich für Star Citizen sonst nicht groß interessiert und es mit einer gewissen Grundskepsis sieht, eine kleine, mit Server, Gehilfen und Mini-Schokoriegeln vollgestopfte Booth auf der Gamescom, um sie dann eine knappe Stunde später gehirngewaschen wieder zu verlassen. Das ist die Magie von Chris Roberts, der aus der Nähe gar nicht so komplett wahnsinnig und tagträumerisch wirkt, wie man das in der Außenperspektive vielleicht denken mag, wenn man sich mit dem seit vier Jahren von begeisterten Raumschiff-Käufern finanzierten Megaprojekt beschäftigt.
 
Ebenfalls von Vorteil: Die vielen kleinen und mittelgroßen Verzögerungen zwischen den Alpha-Versionen, unter denen wir als Fans und Backer leiden würden, tangieren den GamersGlobal-Reporter nicht: Er nimmt vielmehr von Jahr zu Jahr deutliche Fortschritte wahr. Mit der gezeigten Fassung 2.4 von Star Citizen ist nun definitiv ein Punkt erreicht, wo die Vision des Wing Commander-Designers begreiflich wird (und im Rohstadium bereits spielbar ist): Es geht nicht darum, mit überteuerten Raumschiffen in kurze Dogfights zu gehen, oder sie gar nur aus surrogatsexuellen Befriedigungsgründen im Hangar zu begaffen. Sondern es geht um eine durchgängige Science-Fiction-Welt ohne Menü-Bildschirme, ohne Ladescreens, ohne Abkürzungen, die komplett simuliert wird, und durch die man sich zu Lande, im Weltall und in der Luft bewegt, in schnittigen Jägern, bulligen Allzweck-Raumschiffen, Multicrew-Großraumern, Bodenfahrzeugen – und oft genug auch einfach zu Fuß.
 

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Veröffentlicht am 25.06.2020: Cyberpunk 2077 existiert, man kann frei darin agieren, Neben- und Hauptmissionen spielen, das Braindance-Feature nutzen und viel Spaß haben. Wieso also hat sich der Release auf 19.11.2020 verschoben?

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