Redfall

Redfall Preview+

Eine etwas andere Vampirplage

Hagen Gehritz / 22. März 2023 - 16:59 — vor 1 Jahr aktualisiert
Steckbrief
PCXbox X
Action
Egoshooter
Arkane Austin
02.05.2023
Link
Amazon (€): 17,00 (Xbox Series X)

Teaser

Bei einer ersten Vampirjagd im Inselstädtchen Redfall stachen das Arkane-typische Worldbuilding und die Blutsauger als Feinde positiv hervor. Doch verspricht der Shooter Spaß für Solo-Spieler?
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Harvey Smith ist ein Branchenveteran, der schon an Deus Ex beteiligt war und auch danach unter anderem als Mitschöpfer von Dishonored seinen Immersive-Sim-Wurzeln gerne treu blieb. Auch in Redfall steckt ein Teil dieser DNA. Das vermittelt Smith bei einer einführenden Begrüßung auf einem Preview-Event von Bethesda in Berlin. Dort konnte ich selbst zwei Stunden auf Vampirjagd gehen in dem neuen Ego-Shooter von Arkane Austin, an dem Harvey Smith als Co-Game-Director mitwirkt.

 In Redfall sind die Vampire los. Das rührt nicht etwa daher, dass Dracula mit Sack und Pack dort aufgeschlagen wäre. Der Vampirismus ist vielmehr ein Unfall. Dazu kam es, als ein Konzern in Redfall am ewigen Leben forschte. Daher sind nun die fünf leitenden Mitglieder dieses Projekts die Obervampire (genauer gesagt nennen sie sich Vampirgötter), die sich zu den Herrschern des Orts aufgeschwungen haben. Dieser interessante Dreh auf das Vampirthema stimmte mich positiv. In der Tat hat die Anspielsitzung in gewisser Hinsicht Neugier geweckt, wo mich die Trailer bisher nicht reizten. Mehr erfahrt ihr in den folgenden Zeilen und im oben eingebundenen Video. Die Spielszenen und die Screenshots zeigen dabei Herstellermaterial.
Die Fähigkeiten der vier Helden bieten eine Mischung aus offensiven, teamorientierten oder auch eure Mobilität steigernden Fähigkeiten – sind aber auch überwiegend nichts besonderes für Koop-Shooter. Dass die telekinetisch begabte Layla (rechts) ihren Vampir-Ex als Hilfe Beschwören kann, sticht da als charmant-verschrobener Skill heraus.
 

Vier Helden

Ich entschied mich zunächst für eine der vier spielbaren Figuren, die jeweils drei besondere Fähigkeiten mit sich bringen. So kann der mit einem Vampirauge versehene Scharfschütze Jacob sich unsichtbar machen, einen Raben beschwören, der Feinde hervorhebt oder eine Art Deadeye-Modus auslösen und direkt mehrere Feinde mit einem besonderen Gewehr ausschalten. Andere Fähigkeiten dienen eher dem Teamspiel, wie beispielsweise Heilbereiche zu erschaffen oder gefallenen Kumpanen schnell auf die Füße zu helfen. Der von mir zunächst gespielte Devinder kann Elektro-Harpunen verschießen, einen mächtigen UV-Strahler aufstellen oder ein Gadget werfen, dass ihm als Teleportpunkt dient. Die Fähigkeiten haben natürlich Abklingzeiten und in Verbindung damit, dass ich doch recht schnell ins Gras biss, fühlte ich mich nicht so mächtig mit den Kräften, wie der Werbeslogan "Bite Back" vermuten lassen könnte. Aber der fängt wohl eher die entspannte Attitüde der Heldencharaktere ein.

Alle Charaktere besitzen einen Talentbaum, mit dem ihr allgemeine Perks freischaltet oder über diverse Stufen eure Sonderkräfte noch effektiver macht. Als Solospieler war ich indes wirklich allein unterwegs, also ohne KI-gesteuerte Kumpanen. Meine Spielsitzung begann in der Feuerwache, die den Menschen als Hauptquartier dient. Hier werkelten teils auch Zivilisten an Rohren und es gibt Koop-Shooter-typisch einige Stationen mit NPCs wie der Waffenhändlerin, die ihr ablaufen könnt. Eine Nebenquest startete ich, indem ich eine an einer kaputten Popcornmaschine befestigte Notiz laß. Die legte nahe, dass in diesen dunklen Zeiten Popcorn die Laune heben würde und dass es bestimmt eine Ersatz-Maschine im Kino gibt. Ansonsten erhielt ich auf meiner Erkundungstour eine Aufgabe, als ich in einem frisch befreiten Unterschlupf auf ein eingehendes Funksignal antwortete. Freundlich gesinnte Menschen traf ich allerdings nicht auf den Straßen – wobei es auch Aufgaben geben soll, bei denen ihr Zivilisten rettet.
Nicht nur Vampire stellen sich euch in den Weg, sondern auch die Vampirgötter anbetende Kultisten.


Kämpfe gegen Vampir und Mensch

In der offenen Spielwelt sind Wachposten mit Kultisten sowie lauernde Vampire verteilt, die sich passiv verhielten, bis sie mich entdeckten. Die den Blutsaugern dienenden Kultisten sind übliches Kanonenfutter und gingen in meiner Sitzung trotz Levelsystem bei einem Kopftreffer direkt zu Boden. Anders sieht es bei Vampiren aus. Ist deren Lebensleiste geleert, müsst ihr ihnen noch im Nahkampf einen Pflock ins Herz rammen. Alternativ steckt ihr sie in Brand oder versteinert sie mit UV-Licht und zerbröselt sie dann mit einem Tritt.

Während euch Kultisten aus der Ferne aufs Korn nehmen, gehen Standard-Vampire auf Tuchfühlung und teilen ordentlich Schaden mit ihrem Schlägen aus. Dazu kommen diverse Spezialvarianten wie Syphons, die euch das Blut aus der Entfernung als dicken Strahl aus dem Körper ziehen. Ihr greift auf konventionelle Schießprügel zurück, aber auch auf besondere Vampirtöter-Waffen wie eine tragbare UV-Lampe oder einen Pflockwerfer. Von Letzterem könnt ihr nicht viel Munition tragen, aber aufgesammelte Besenstiele und ähnliche längliche Objekte werden von euer Figur beim aufsammeln automatisch als Ersatzpflock der Munition hinzugefügt.

Wie ihr euch denken könnt, bringen große UV-Lampen nichts gegen menschliche Feinde. Feuer dagegen ist bei jedem Gegnertyp eine adäquate Lösung. Daher lohnt es sich, auf Benzinkanister in der Umgebung zu Feuern oder Kurzschlüsse von Elektronik zu provozieren, um zusätzlichen Elektro-Schaden anzurichten. Dabei gibt es kleine Wechselwirkungen, aber das System wirkte statischer als die vergleichbare Mechanik in der letzten Anspielversion von Dead Island 2. Ein Beispiel für eine Wechselwirkung in Redfall: Ich schoss bei einem Kampf auf ein Auto auf einem Parkplatz, die Explosion schüttelte aber nahe andere Autos durch, deren Alarm darauf losging. Das füllt eine Alarmleiste. Die steigt außerdem durch die Entdeckung durch Feinde, das Auslöschen von Spezialvampiren oder das Auslösen von Alarmanlagen beim Knacken von Schlössern mit Dietrichen (in Form von Verbrauchsitems). Die Leiste füllte sich bei mir nie ganz, da ich zwischenzeitlich die Figur wechselte. Wäre mir das passiert, wäre wohl einer der Vampirgötter mir auf den Fersen gewesen oder hätte starke Feinde auf mich gehetzt.
 
Das Grundkonzept mit der Mischungen aus menschlichen und vampirischen Feinden mit je anderen Eigenschaften gefiel mir gut. Mich störte aber mehrfach, dass ich nur drei Waffen aktiv anlegen konnte, zwischen denen ich schnell wechseln durfte. Das war mir als Solo-Spieler öfter zu wenig, eben weil je nach dominantem Gegnertyp ein bis zwei Waffen wenig taugten. Dazu brauchte ich öfter die UV-Lampe um gewisse Gegner in der Welt zu zerstören, die an Orten fest verwurzelt sind und unablässig einen tödlichen Blutnebel ausspeien. So musste ich also beim Erkunden schon öfter ins Menü abtauchen, im Kampf aber war das keine valide Option, da im Waffenauswahlbildschirm (und allgemein in den Menüs) das Spiel nicht pausiert – da zeigt sich eben doch der Koop-Shooter-Aspekt von Redfall auch im Solospiel. Ebenso werdet ihr auch wenn ihr alleine durch Redfall zieht permanent mit den Spielservern verbunden sein müssen. Dazu kam außerdem, dass ich im Kampf gegen viele Vampire wild im Kreis lief, die etwas schwerer zu tötenden Massen nicht so leicht klein kriegte und auch die Übersicht litt. Das schien mir mit Teamgefährten leichter zu bewältigen. Wobei laut Entwickler diverse Parameter beim Spielen mit Freunden angepasst werden. Es soll also nicht nur ein Multiplikator die Werte der Feinde ändern, sondern ein System passt dynamisch Elemente wie die Zusammensetzung der Gegner an (teils auch für Solo-Spieler, je nachdem wie sie vorankommen), wobei dennoch gewisse Ecken der Stadt schwieriger als andere bleiben sollen.
In der ehemaligen Villa des Vampirgottes Hollow Man halten Anomalien die eingestürzten Gebäudeteile aufrecht.
 

Dunkle Tage

Das Inselstädtchen Redfall ist als offene Spielwelt zunächst einmal ein beschaulicher kleiner Ort, der ganz glaubhaft aber auch unaufgeregt daherkommt. Es finden sich aber interessante Details beim Level-Design. So kroch ich durch ein Rohr und lief danach durch eine Senke. Die wurde immer tiefer, bis ich erkannte: Ich bin im trockengelegten Hafenbecken gelandet. Ebenso sind alle Flüsse im Ort ausgetrocknet, da die Vampirgötter das Meer verdrängt haben, dass sich nun wie ein riesiger Wall aus Wasser einige Meilen vor der Küste auftürmt. Außerdem hat sich die Vampirgötten Black Sun ihren Namen verdient: Es wird zwar noch taghell, aber etwas verbirgt die Sonne vor den Augen. Meine Figur warnte im Selbstgespräch, bloß nicht in die dunkle Sonne zu schauen. Also tat ich natürlich genau dass und hörte Black Sun in meinem Kopf, die mir einflüsterte, ich soll doch lieber aufgeben und auch Vampir werden. Ein schönes Detail! Abgesehen davon soll die Tageszeit teils Einfluss darauf haben, welchen Gegnertypen ihr begegnet.

Meine Hauptaufgabe in der Anspielversion war es, zur Villa zu gelangen, die dem Vampirgott Hollow Man als Heim diente, als er noch ein Mensch war. Die Hoffnung: Dort muss sich doch ein Hinweis finden, wie er getötet werden kann. Der Weg dahin war ein Problem, da zwar beim Tod nicht alle Gegner wieder da sind und auch angeschlagene Feinde sich erstmal nicht regenerieren, aber mein Startpunkt war nach einem Ableben stets die Feuerwache in der Mitte der Karte. Daher lohnt es, neue Schnellreisepunkte wie Wahrzeichen aufzustöbern oder einen Unterschlupf zu säubern. Das Eindringen in die Villa selbst gestaltete sich nicht anders als das sonstige Gameplay. Es gab diverse Kultisten, Wachvampire mit leuchtenden Scheinwerferaugen und andere scharfzahnige Feinde draußen und drinnen. Im Außenbereich lenkte ich einige mit der Drohne Bribon ab, die nur der Soldatin Remi zur Verfügung steht. Drinnen ballerte ich den Rest dann über den Haufen. Ein rein auf Stealth fokussierter Ansatz erschien mir schwierig, weil es keinen Nahkampf-Takedown gibt und es mir eben oft nicht möglich war, Vampire heimlich mit einem Schuss aus dem Weg zu schaffen.

Innerhalb der von Feinden gesäuberten Villa lotste mich ein Marker zu einem Schlüssel auf einem Tisch. Ansonsten verzichtet Redfall auf solche Hilfen aber in der Regel und setzt darauf, dass ihr selbst die Level genau betrachtet. Der Schlüssel öffnete ein Kinderzimmer im Obergeschoss, wo ich ein Puppenhaus mit drei fehlenden Puppen fand, die ich offenbar an ihren Platz zurückbringen musste. Ein Dokument aber auch die Schemen der fehlenden Püppchen in der Spielzeugbehausung machten klar, wo ich ungefähr suchen muss. Die Mühe wurde damit belohnt, dass die Aufgabe noch mehr vom Standardgameplay abwich und mich in eine alternative Version des Hauses versetzte, wo ich Erinnerungsfetzen des Hollow Man jagte. Feinde gab es nun nicht mehr, nur seltsam deformierte Kreaturen, die wegliefen und die ich erledigen musste, damit sie die Erinnerungen preisgeben (in Form nicht animierter geisterhafter Schemen, die Dialoge führen). Ehe ich die Aufgabe beendet hatte, war jedoch meine Zeit mit Redfall abgelaufen.

Autor: Hagen Gehritz (GamersGlobal)

 
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Meinung: Hagen Gehritz

In zwei Stunden habe ich natürlich noch nicht alles erlebt, was das Städtchen Redfall an Aktivitäten zu bieten hat. Ich habe diverse Unterschlüpfe befreit, die danach neue Schnellreisepunkte wurden, schaffte es aber nicht mehr für eine Nebenquest in ein Kino, wo ich eine Popcornmaschine bergen sollte, um die Überlebenden zu erfreuen. Auch habe ich keines der auftauchenden Nester zerstört. Die stärken Feinde in der Nähe, doch um dem ein Ende zu setzen, müsst ihr in eine Art andere Dimension eintauchen. Auch die Story-Mission im Anwesen eines der Obervampire hatte einen Kniff mit einer Art anderer Dimension parat. Schon vorher war der Schauplatz durch physikalische Anomalien nett anzusehen. Zwar führten mich dort Marker bis zu einer Aufgabe, für die ich drei Objekte finden sollte. Doch aufspüren musste ich die schon selbst, wobei es in der Umgebung deutliche Hinweise gab.

In dieser Hinsicht gefällt mir an Redfall, das mehr bieten will als hirnlose Ballerei und das Ablaufen von Icons, um mit Freunden Zeit totzuschlagen. Allerdings könnte es auch das Problem von Redfall werden: Die erste Hälfte besagter Story-Mission bot Schießerei wie auch sonst überall in der Spielwelt, während der zweite Teil sich stärker auf Stimmung und Story konzentrierte. Hier sehe ich die Gefahr, dass sich Redfall zwischen die Stühle setzt, weil den Solo-Spielern die Koop-Shooter-Einflüsse nicht gefallen und beim Spiel mit Freunden die Story untergeht und eher die Action ausbremst. Gehypt bin ich nach meinen zwei Stunden mit dem Shooter nicht, aber er macht durchaus neugierig auf die ungewöhnlicheren Seiten dieser Vampirplage.
REDFALL
Vorläufiges Pro & Contra
  • Mix aus Vampiren und Menschen als Feinde inklusive nur gegen einen Typ effektive Waffen interessant
  • Interessantes Worldbuilding und kreative Details
  • Weil nicht jede Waffe für alle Feinde taugt sind drei aktive Waffenslots als Einzelgänger zu wenig
  • Lockt ein Alarm viele Vampire an, wird es schnell unübersichtlich
Aktuelle Einschätzung
Arkane hat erneut eine interessante Welt erschaffen, die neugierig macht. Doch auch wenn das Zusammenspiel aus menschlichen und vampirischen Feinden eine gute Grundlage für den Shooter bietet, muss sich noch zeigen, ob das Design der Quests und Open World Solo-Spielern und auch Koop-Freunden spaßige Stunden bereitet. 
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Hagen Gehritz 22. März 2023 - 16:59 — vor 1 Jahr aktualisiert
Hagen Gehritz Redakteur - P - 177996 - 22. März 2023 - 16:59 #

Viel Spaß mit der Preview!

BIOCRY 17 Shapeshifter - - 7406 - 22. März 2023 - 17:26 #

Den Vorgänger Deathloop von Arcane habe ich bis heute noch nicht durch. Ich mochte zwar den Ansatz mit den unterschiedlichen Tageszeiten/Levelabschnitten, aber mir waren es dann doch zu viele Dinge die man entdecken/erledigen musste, um alle (End)Gegner in einem Spieldurchgang zu erledigen. Ich denke das das hier dann auch nichts für mich wird.

LRod 19 Megatalent - - 18652 - 22. März 2023 - 17:37 #

Bisher möchte ich fast ausnahmslos (das Roguelike-Addon zu Prey ausgenommen) so ziemlich alles von Arcane. Ich hoffe sehr, dass Redfall ich da trotz des nüchternen Fazits mit einreiht. Zum Glück kann ich das dank Gamepass ja ohne Risiko ausprobieren.

direx 22 Motivator - - 37047 - 22. März 2023 - 17:40 #

Danke für die Preview, aber wie immer bei Arcane - Das ist nichts für mich.

kurosawa 13 Koop-Gamer - 1236 - 22. März 2023 - 19:01 #

erinnert nur mich das in so vielen belangen (setting, design, fähigkeitenbaum) an the secret world von funcom?

Berndor 19 Megatalent - - 17387 - 22. März 2023 - 19:09 #

Koop ? Nein, danke. In dieser Zeit spiele ich dann hoffentlich den DLC Burning Shores für Forbidden West.

Flooraimer 15 Kenner - P - 3754 - 22. März 2023 - 20:13 #

Koop ist optional.

Gedracon 19 Megatalent - - 19595 - 22. März 2023 - 20:05 #

Keina Ahnung was ich davon halten soll. Zusätzlich reden sie jetzt von nem eventuellen Offlinemodus, weil ihr Onlinemodus laut Entwickleraussage vorallem für Telemetrie und einfacher Fehlerbehebung sein soll??? Was ist das denn für ein Erklärungsversuch für Always-on...

Karsten Scholz Freier Redakteur - P - 15203 - 22. März 2023 - 23:21 #

Die haben vom letzten Sim City gelernt :D

Flooraimer 15 Kenner - P - 3754 - 22. März 2023 - 20:13 #

Bin auch nicht gehyped. Aber zocken werde ich es garantiert :).

Punisher 22 Motivator - P - 32227 - 22. März 2023 - 20:40 #

So ein Spiel, bei dem mit der Singleplayer total egal ist. Ich freu mich auf hoffentlich vernünftige Coop-Runden mit der Xbox-Runde. Bei Coop-Gaming ist doch die einzige Frage, ob es mit der Runde Spaß macht. Da hat sogar Freitag der 13. Spaß gemacht... insofern bin ich zuversichtlich.

Aladan 25 Platin-Gamer - P - 57121 - 22. März 2023 - 20:47 #

Na mal schauen. Hatte jetzt eh keine großen Hoffnungen, nachdem weitere Details dazu bekannt wurden.

Selo 14 Komm-Experte - 1934 - 22. März 2023 - 21:00 #

Was ist eigentlich aus Bleeding Edge von Ninja Theory geworden? So Onlinekram von Solo-Studios ist in der Vergangenheit selten gut gegangen, Avengers *hust.

MiLe84 14 Komm-Experte - - 2410 - 22. März 2023 - 21:36 #

Das Gameplay wirkt für mich irgendwie langweilig und seelenlos. Ich gähne nach wenigen Minuten Video. Danke ich passe.

Vultejus 18 Doppel-Voter - - 9164 - 22. März 2023 - 21:52 #

Ich liebe die Spiele von Arkane. Deathloop war mein Spiel 2022. Bin gespannt!

Jonas S. 21 AAA-Gamer - P - 25097 - 22. März 2023 - 22:02 #

Wann Dishonored 3? :D

Tasmanius 21 AAA-Gamer - - 28896 - 22. März 2023 - 22:18 #

https://easy-deutsch.de/deutsche-grammatik-uebersicht/

Jonas S. 21 AAA-Gamer - P - 25097 - 22. März 2023 - 22:21 #

Hallo? Halloho? Das war natürlich so gewollt. Sollte eine Anspielung auf "Was ist letzte Preis" sein.

Tasmanius 21 AAA-Gamer - - 28896 - 22. März 2023 - 22:55 #

Selbstverständlich. Das wusste ich. War mir sofort klar.

Ganon 27 Spiele-Experte - - 84066 - 25. März 2023 - 11:13 #

Ich dachte an "Wann Bubatz legal?". ;-)

Jonas S. 21 AAA-Gamer - P - 25097 - 25. März 2023 - 17:53 #

Das auch. :D

LRod 19 Megatalent - - 18652 - 22. März 2023 - 22:46 #

Wir haben doch gerade gelernt, dass dritte Teile nicht gut werden ;)

Moe90 22 Motivator - - 31112 - 22. März 2023 - 23:40 #

Hab mir das Video gerne angeschaut. Spiel ist definitiv nichts für mich. Arkane liefert aber normal schon echt gutes Zeug ab. Was würde ich für ein neues Dark Messiah of Might & Magic geben (wegen mir auch ein Remake). Oder nochmal so etwas in die Richtung Prey - genial!

rammmses 22 Motivator - P - 32710 - 22. März 2023 - 23:53 #

Immer schwierig, wenn man sich zwischen die Stühle setzt. Ist es nun ein Koop Spiel mit optional aufgesetzten Singleplayer oder ein Singleplayer Spiel mit zusätzlichem Koop? Das geht beides halt meist nicht so richtig zusammen. Im Gamepass mal reinschauen, aber besonders heiß bin ich nicht drauf.

Benjamin Braun Freier Redakteur - 440917 - 23. März 2023 - 18:01 #

Es ist wahrscheinlich ersteres. Hatte zwar nachher leider im Gespräch mit Harvey Smith nicht nachgehakt, ob dann eben das andere erst nachträglich integriert wurde, aber Koop war angeblich von Beginn an geplant. Deshalb gehe ich davon aus, dass sie sich erst später für "auch solo spielbar" entschieden haben. Denn es spielt sich ja nicht zufällig auch im Solomodus wie ein Koop-Spiel (kein freies Speichern, Savehouses usw.).

rammmses 22 Motivator - P - 32710 - 24. März 2023 - 8:34 #

Na mal schauen. Es gibt ja auch Spiele wie zuletzt Dying Light 2 oder Gotham Knights, bei denen man im Solomodus gar nicht merkt, dass es (auch) Koop-Spiele sind, weil sie sehr auf Story und Missionen setzen. Das mag ich dann auch, aber sowas wie Aliens Fireteam brauch ich nicht.

sneaker23 17 Shapeshifter - - 7433 - 23. März 2023 - 2:26 #

Dann bin ich mal gespannt auf den Test hier - ich hoffe, ihr macht einen!
Bin leider nur so mittel gehyped, ich liebe die Dishonored-Reihe und Prey, Deathloop fand ich auch noch gut, Redfall wird hoffentlich kein Reinfall.
Ich verstehe es echt nicht, warum diese Online(Dathloop)/Koop-Elemente mit eingebaut werden müssen? Arkane kann wunderbares Leveldesign mit einem ganz eigenen Stil, warum können/dürfen die nicht beim guten AA-Singleplayer bleiben?

Gordifuture 11 Forenversteher - P - 816 - 23. März 2023 - 9:22 #

Danke für die Preview und die eher kritische Sicht. Ich habe Dishonored und seinen Nachfolger sowie das DLC verschlungen. Auch Prey war aus meiner Sicht ein kleines Meisterwerk. Deathloop fiel dagegen dermaßen stark ab („Humor“, Spielwelt, Gunplay), dass ich bei Redfall äußerst skeptisch bin. Bin gespannt auf den Test.

Green Yoshi 22 Motivator - P - 36319 - 23. März 2023 - 9:30 #

Da können PS5-Besitzer ja froh sein, dass die sich in Entwicklung befandene PS5-Version gecancelt wurde. ;-)

ssj3rd 09 Triple-Talent - 279 - 23. März 2023 - 11:04 #

Ich hoffe es muss nicht so viel Stealth gemacht werden wie bei Dishonored, habe ich deswegen nie durchgespielt. Ständiges Schleichen ist gar nichts für mich…

Noodles 26 Spiele-Kenner - P - 75672 - 23. März 2023 - 18:12 #

Dishonored lässt sich doch auch wunderbar auf dem Action-Weg durchspielen. Ist auf dem normalen Schwierigkeitsgrad sogar eher zu leicht, hab mich nämlich manchmal aus Spaß einfach durch die Levels geschnetzelt, ging wunderbar. :D Hab dann danach aber wieder geladen und bin weiter geschlichen, ich wollte immer komplett ungesehen und ohne zu töten durchkommen. :)

Sh4p3r 16 Übertalent - 4999 - 23. März 2023 - 17:35 #

Schade, die ersten Infohappen liessen auf etwas Interessantes für mich hoffen. Nach dem Preview bin ich gerne raus.

Noodles 26 Spiele-Kenner - P - 75672 - 23. März 2023 - 18:13 #

Macht mich leider noch nicht so richtig an, von Arkane erhoffe ich mir eigentlich mehr. Aber im Gamepass kann ich es ja dann einfach mal ausprobieren.

Ganon 27 Spiele-Experte - - 84066 - 25. März 2023 - 11:16 #

Das it wohl was für jüngere Leute mit mehr Zeit, die sich regelmäßig mit einer festen Gruppe zum Koop-Zocken verabreden wollen. Die Zeiten sind bei mir vorbei. Und für Solospieler scheint das nicht der Bringer zu sein.

TheRaffer 23 Langzeituser - P - 40440 - 30. März 2023 - 18:56 #

Koop ist immer gut. Ich hoffe die einzelnen Figuren sind nicht zu überdreht.