Assassin's Creed Valhalla: Die Zeichen Ragnaröks

Assassin's Creed Valhalla: Die Zeichen Ragnaröks Preview+

Die neuen Tricks der alten Götter

Hagen Gehritz / 10. Februar 2022 - 19:00 — vor 13 Wochen aktualisiert
Steckbrief
PCPS4PS5XOneXbox X
ab 18
18
Ubisoft Montréal
Ubisoft
10.03.2022
Link
Amazon (€): 29,49 (Code in a box, Hauptspiel wird benötigt), 30,72 (Code in a box, Hauptspiel wird benötigt)

Teaser

Die Wikinger-Ära von Assassin's Creed ist noch nicht vorbei. Obwohl Hagen die Odin-Missionen im Hauptspiel nicht mochte, hat ihn der XXL-DLC im mythischen Zwergenreich positiv überrascht.
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An Gebieten und Tätigkeiten mangelte es Assassin’s Creed Valhalla (im Test, Note 9.0) im Grundspiel gewiss nicht, nichtsdestoweniger gab es mehr Futter in Form kostenpflichtiger Add-Ons. In Zorn der Druiden wurde die Spielwelt um Irland bereichert, während es für Die Belagerung von Paris ins Frankenland jenseits des großen Kanals ging. Nicht unerwähnt sei auch das kostenlose Crossover-Abenteuer mit Kassandra aus Assassin’s Creed Odyssey (im Test, Note 8.0), das als neues Gebiet die Insel des Nebels hinzufügte.

Doch damit nicht genug: Das beim Studio Ubisoft Sofia entwickelte Die Zeichen Ragnaröks läutet nicht nur das zweite Jahr an Zusatzinhalten für Assassin’s Creed Valhalla ein, sondern schickt sich an, die größte Erweiterung in der Seriengeschichte zu werden – mehr als 30 Stunden an neuen Inhalten in der mythischen Welt der nordischen Götter werden in Aussicht gestellt. Bereits im Hauptspiel konntet ihr im Rahmen von Visionen-Quests von Asgard träumen. In denen erlebte Spielfigur Eivor in der Rolle von Allvater Odin mythische Begebenheiten aus der Edda mit. Neben Asgard wurde auch ein Abstecher ins Reich der Eisriesen, Jötunheim, geboten.

Im neuesten DLC wird Odin nun ins Zwergenreich aufbrechen, um seinen vermissten Sohn Baldr aufzuspüren – dessen Tod markiert in der Mythologie den Anfang vom Ende der Götter. Ubisoft lud uns zu einer Gameplay-Präsentation, in der anhand einer frühen Story-Quest demonstriert wurde, wie Die Zeichen Ragnaröks durch die göttlichen Kräfte Odins interessante neue Impulse ins Spiel bringen will.
Die Zwergenwelt erkundet Odin auch aus der Luft. Das ist nicht etwa ein gesandter Kundschafter-Rabe, wie ihr ihn aus dem Hauptspiel kennt. Odin hat sich selbst in einen Vogel verwandelt.
 

Auf den Zwerg gekommen

Die Demo beginnt mit Odin auf dem Rücken einer massiven Fantasy-Wildschweins. Die grünen Wiesen und Hügel des Zwergenreichs Svartalfheim samt im Hintergrund aufragendem Weltenbaum unterscheiden sich auf den ersten Blick nicht groß vom Umland Asgards, allerdings sollte sich das noch ändern.
 
Keine Einstiegshürde
Die Zeichen Ragnaröks wird von Ubisoft als neue Herausforderung für das Endgame gestaltet. Eine stattliche Kraft-Stufe von 340 wird für den Aufbruch in das neue DLC-Gebiet empfohlen. Diese Voraussetzungen sollen euch aber nicht davon abhalten, direkt Zugang zu den neuen Inhalten zu erhalten.

Wenn ihr per Vision in die Haut von Odin schlüpft und das neue Areal betretet, sollt ihr die Möglichkeit bekommen, eure Kraft sofort auf das empfohlene Niveau zu erhöhen und mit entsprechend schlagkräftigen Ausrüstungsteilen ausgestattet zu werden.
Das Volk der Zwerge verbirgt sich zum Großteil in unterirdischen Schutzhöhlen, da sie einer Invasion durch die Muspel-Feuerriesen ausgesetzt sind, die sie versklaven und ihre mächtigen Artefakte erbeuten wollen. Über die bekannte „Detektiv-Sicht“ macht Odin in der Umgebung zwergische Runen sichtbar, die ihn zu einem Höhleneingang leiten. Die ist ein kleiner Hindernis-Parcours, wie ihr ihn aus dem Hauptspiel kennt, nur ist die Höhle erwartbar weniger realistisch, in ihren riesigen Hohlräumen wachsen überall türkis schimmernde Riesenkristalle aus den Wänden, die ihr auch zum Klettern nutzt.

Nach einer kurzen Strecke stößt Odin auf die Anführerin des Verstecks, Gunborg. Hier zeigt Die Zeichen Ragnaröks, dass nicht an ausufernden Dialogen gespart wurde. Die Zwergin berichtet Odin ausführlich vom Problem der Zwerge und er erfährt, wie es dem Zwerg Ivaldi erging, den ihr im Rahmen der Visions-Geschichten aus dem Hauptspiel die Freiheit geschenkt habt. Im Gegenzug für die unverzichtbare Hilfe der Zwerge bei der Suche nach Baldr verspricht Odin, ihnen gegen die Muspel beizustehen.

Ist es ein Vogel? Ist es ein Flugzeug?

Odin muss sich dafür mit dem lokalen Bösewicht Glod anlegen, einem brutalen Jötun-Muspel-Halbblut. Der ist auf der Suche nach einem mächtigen Relikt, das ein Zwerg namens Fritjof gefunden haben soll. Logisch, dass der Schurke das besser nicht in die Finger bekommt. Spuren zu Fritjofs Aufenthaltsort soll es in der kleinen Stadt einen Katzensprung östlich geben. Der Weg dahin ist eine angenehme Überraschung für mich. Für mein Gefühl spielte sich Odin im Hauptspiel zu sehr wie Eivor oder anders gesagt: nicht göttlich genug. Unter anderem weil er wie jeder Hinz und Kunz zu seinen Zielen laufen oder reiten musste und beim Sprung von den titanischen Bauten von Valhalla einen unwürdigen Tod starb... In dieser Demo dagegen verwandelt sich Odin in einen weißen Raben und fliegt zum Zielort.

Das Oberhaupt der Asen besitzt dazu nun einen eigenen Skill-Tree, bei dem bereits eine Fertigkeit freigeschaltet wurde, die sogleich eine nichtsahnende Muspel-Wache in der entvölkerten Stadt zu spüren bekommt: Nahtlos verwandelt sich Odin zurück und lässt göttlichen Zorn aufs Genick des Feindes niedergehen. Die restlichen Feinde bekommen eine Art riesiger Glefe zu spüren. Die enorme Klinge am Ende des speer-ähnlichen Schafts richtet großen Schaden an. Dabei bietet die Waffe zudem eine Reihe besonderer Hiebe, die ihr gezielt durch die Kombination aus leichten und schweren Angriffen auslöst.
Eivor konnte schon allerhand Tricks lernen. Odin setzt im DLC einen drauf, steht ihm doch nun über den Diebstahl der Kräfte anderer Lebewesen und dem eigenen Skilltree Magie zur Verfügung.
 

Leih mir deine Kraft

Neu sind grüne Symbole über dem Kopf der Gegner. Die verraten deren besondere Fähigkeit. Den Überresten seines Luftattentats-Opfers kann Odin mithilfe eines Artefakts von seinen Zwergen-Verbündeten dessen Kraft entreißen. Von ihm übernimmt er die Kraft der Wiedergeburt. Nachdem Odin in einem nahen Haus hinter Schränken versteckte Botschaften über Fritjof gefunden hat, geht es weiter zu einer Gefängnis-Höhle. Auf dem Weg werden heimlich einige Feinde eliminiert, die nun Dank der geraubten Wiedergeburts-Macht als seine Lakaien auferstehen.

Mit einer kleinen Rotte von fünf reanimierten Kriegern kommt Odin in die Höhle und entledigt sich schnell der ersten Wachen. Dann versperrt ein Lava-Fluss seinen Weg. Ich nehme stark an, dass in Höhlen und anderen engen Umgebungen die Verwandlung in einen Raben zur Überquerung von Lava und anderen Hindernissen nicht möglich sein wird, so wie ihr auch im Hauptspiel Eivors Raben nicht in Innenräumen rufen könnt. Daher müsst ihr abwägen: Zwar werdet ihr eine Reihe von Fähigkeiten rauben können, jedoch gibt es nur zwei Slots (auch die Rabenverwandlung belegt einen Slot). Jeder Raub wird also eine andere erbeutete Magie überschreiben. In diesem Fall geht Odin so nah an den glühenden Fluss, dass die fernen Gegner Alarm schlagen. Darauf stiefeln die getreuen und praktischerweise feuerfesten Zombie-Muspel durch die Lava und räumen auf der anderen Seite auf. Erst danach raubt Odin die Gabe der Feuer-Immunität und verliert seine Entourage. Die Entwickler wollen durch das System mehr taktische Möglichkeiten eröffnen.

Zunächst öffnet sich jedoch die Zellentür von Fritjof, nur hockt eine andere Zwergin dort in Gefangenschaft. Sie spricht nicht die Sprache Odins, führt ihn aber an den richtigen Ort. Doch Glod hat dem Gesuchten bereits das Objekt abgenommen. Odin muss in eine nahe Bergfestung, wo ein Zwergen-Verräter dabei ist, die unbekannte Macht des Relikts für den Fiesling zu entfesseln.
Der Wechsel auf die Seite von Schuft Glod hat sich für den Zwerg nicht bezahlt gemacht. Weder bei den Umgebungen noch bei den Charaktermodellen gibt sich die Demo von Die Zeichen Ragnaroks bei der Grafikqualität eine Blöße.
 

Dies ist nicht der Ase, den du suchst

Beim Flug zur Festung auf der Spitze des Bergs fallen die riesigen in den Fels getriebenen Zwergenstatuen auf – es stecken also doch auch neue visuelle Reize in der Erweiterung. Bei den Festungsmauern angekommen pfeift Odin auf Heimlichkeit und springt in die Gegnermassen. Das erweist sich aufgrund zahlreicher Elite-Gegner als Problem, da diese auch entsprechend starke Fähigkeiten einsetzen. Ein Muspel-Anführer entzündet alle Kameraden in der Nähe und wie viel stärker die nun zuschlagen demonstriert eine äußerst schmerzhafte Breitseite eines Hünen. Doch als Odin zunächst ein paar kleine Gegner niedermäht, werden die durch einen anderen Feind mit der schon bekannten Kraft der Wiedergeburt reanimiert. Doch Odin hat auch nicht-offensive neue Skills auf Lager. Durch einen Zauber verbirgt er sich vor den Augen der Gegner und kann im Schritttempo ins Innere der Festung verschwinden. Die Dauer der Fähigkeit hält dabei überraschend lang. Wie alle neuen magischen Tricks verbraucht die Unsichtbarkeit die Hugr-Magie, die als neue Anzeige unter Lebenskraft und Adrenalin-Punkten aufgeführt ist. Es wird verschiedene Wege in der offenen Welt geben, um wieder Magie zu tanken.

Im Inneren angekommen startet eine aufwendigere Cutscene, in der die Details in den Gesichtern und die schummrige Kamin-Beleuchtung positiv auffallen: Der unzufriedene Glod würgt den verräterischen Zwerg, der das Artefakt nicht zum Laufen bekommt. Der fiese Riese bemerkt Odin und bei einem Handgemenge schlägt er so auf den Boden, dass sich ein Riss auftut. In einem Slapstick-Moment stürzt zunächst unsere Hauptfigur auf einen Tisch und darauf plumpst der Zwerg schwer auf Odins Brust. Als sich beide aufraffen, blicken sie in die Gesichter einer Horde Muspel-Krieger die sich von ihrer Tafel erheben und die Äxte ziehen. Odin grüßt locker „Die Herren, die Damen“ und macht sich Kampfbereit – doch dann endet schon die Demo.

Autor: Hagen Gehritz (GamersGlobal)
 
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Meinung: Hagen Gehritz

Ich lege immer wieder phasenweise Assassin’s Creed Valhalla in die PS5, um dann Stunden am Stück mit viel Spaß in der schönen Spielwelt zu verbringen, dennoch hat es Die Zeichen Ragnaröks bei mir nicht so leicht. Zum einen habe ich mit meiner fragmentierten Spielweise auch nach über 50 Stunden noch nicht die Hauptgeschichte beendet und auch deshalb persönlich keinen großen Bedarf nach den bisherigen DLCs verspürt. Zum anderen waren die Abstecher nach Asgard für mich einer der schwächsten Teile des Hauptspiels.

Die Zeichen Ragnaröks setzt jedoch bei meinem Kernproblem der Odin-Abenteuer in Valhalla an: Ich weiß, dass in der verschwurbelten Lore von Assassin's Creed die Götter nur eine Art Vorgänger-Zivilisation der Menschen sind, dennoch spielte sich Odin genauso wie Eivor und damit viel zu gewöhnlich. So verpuffte jede epische Stimmung in den mythischen Landstrichen. Daher schlagen die magischen Fähigkeiten für Spielfigur und Feinde den richtigen Weg ein. Wie groß die Bandbreite an Magie ausfällt, ob sie auch wirklich merklich die Kämpfe auffrischt und gut ausbalanciert ist, bleibt jedoch abzuwarten. Denn auch wenn neue Tricks obendrauf kommen, liegen darunter schließlich die zu Genüge bekannten Gameplay-Elemente.

Auch ein anderes Problem der früheren DLCs vermeidet Die Zeichen Ragnaröks: Sie waren nur eine Perlenkette mehr in Eivors ausufernder Schnur an (sowieso fast immer in sich geschlossenen) Abenteuern, die keinen größeren Einfluss auf den Rest der England-Saga hatten. Natürlich haben die Odin-Visionen ebenso wenig Einfluss auf Eivors restliche Abenteuer, aber gerade weil es losgelöst von Eivors Geschichte ist, bieten sich der Inszenierung der aufziehenden Götterdämmerung in dem Add-on andere Möglichkeiten. So hat es Die Zeichen Ragnaröks mit seinen interessanten Ansätzen geschafft, dass ich trotz meiner anfänglichen Skepsis nun gespannt auf die XXL-Erweiterung bin.
DIE ZEICHEN RAGNARÖKS
Vorläufiges Pro & Contra
  • Neuer Skilltree eröffnet Optionen für Fortbewegung, Kampf und Schleichen
  • Kräfte der Feinde vertiefen Kampfmechanik
  • Noch nicht absehbar, ob neue Magie-Fähigkeiten gut balanciert sind
  • Offen, wie es um den Abwechslungsreichtum im neuen Gebiet bestellt ist
Aktuelle Einschätzung
Die Zeichen Ragnaröks verspricht, nicht nur noch mehr vom Gleichen zu bieten, sondern das bisher zu gewöhnliche Spielgeschehen mit Odin mit neuen Magie-Features kräftig aufzuwerten. Wenn die Story die mythische Erzählung gelungen inszeniert und die Quests den Einsatz der neuen Möglichkeiten fördern, könnte die Zeichen Ragnaroks sich als vorbildlicher DLC erweisen.
Gut
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Hagen Gehritz 10. Februar 2022 - 19:00 — vor 13 Wochen aktualisiert
Hagen Gehritz Redakteur - P - 96729 - 3. Februar 2022 - 17:14 #

Viel Spaß mit der Preview!

euph 29 Meinungsführer - P - 114803 - 10. Februar 2022 - 19:16 #

Da war jemand aber sehr fleissig!

Timberwolf76 17 Shapeshifter - P - 6848 - 10. Februar 2022 - 20:08 #

Danke für die Einsichten…da keimt etwas Hoffnung auf weil ich mit dem Gedanken abgeschlossen hatte die Erweiterung auszulassen weil mich die Odin-Ausflüge auch eher gelangweilt haben.

Drapondur 30 Pro-Gamer - - 151617 - 10. Februar 2022 - 20:24 #

Erst am Montag platiniert, nach ca. 219 Stunden... Freu mich schon drauf. Und mit 30 Stunden theoretisch sogar überschaubar. Ich rechne aber mit 50 Stunden, wenn man wieder alles sehen und mitnehmen möchte.

Maestro84 19 Megatalent - - 15630 - 10. Februar 2022 - 20:24 #

Ich hatte bei Valhalla jetzt schon 110 Stunden Spaß, natürlich verteilt in 21 über zig Monate, da gebe ich mir auch die neuen Inhalte sicher wieder. So für 1-2 Stunden am Feierabend passt das Spiel immer.

Olphas 25 Platin-Gamer - - 62188 - 10. Februar 2022 - 20:27 #

Hmm. Ich hab Valhalla und auch alle DLC beendet und dabei eine enorme Zahl an Stunden reingesteckt. So viel es falsch macht, so viel macht es auch richtig. Nur ausgerechnet die Abschnitte in Asgard und haben mir zumindest vom Gameplay oder sagen wir eher vom Design der Landschaft her nicht so gefallen. Ich fand das so mühsam da. Aber das sieht schon nicht schlecht aus, was sie sich hier haben einfallen lassen.

Ach wem mach ich was vor, ich komm ja eh nicht drum rum.

Player One 16 Übertalent - P - 4367 - 11. Februar 2022 - 9:13 #

Das hätte ich jetzt auch zu fast 100% so formuliert, die Abschnitte in Asgard fand ich auch quälend und war froh, als ich sie beendet hatte. Dem Ragnarök-DLC stehe ich somit noch etwas skeptisch gegenüber.

Scando 24 Trolljäger - 54726 - 10. Februar 2022 - 20:54 #

MIt AC Valhalla bin ich durch. Die "Götterabschnitte" haben mir am wenigsten gefallen. Daher reizt mich der neue DLC überhaupt nicht. Ich warte lieber auf einen neuen Teil, bzw. diesem Basim-Ableger.

Olphas 25 Platin-Gamer - - 62188 - 10. Februar 2022 - 20:58 #

Ja, das ist zwar soweit ich weiß bisher noch nicht bestätigt, aber da bin ich scharf drauf.

Crizzo 19 Megatalent - P - 16074 - 10. Februar 2022 - 21:22 #

Basis Ableger?

Olphas 25 Platin-Gamer - - 62188 - 10. Februar 2022 - 21:59 #

Basim. Es gibt Gerüchte über einen Stand alone Ableger zu Valhalla namens Assassin's Creed Rift. Mehr sollte man aus Spoilergründen nicht dazu sagen.

rammmses 21 AAA-Gamer - P - 28103 - 10. Februar 2022 - 22:14 #

Ich fürchte ein neues klassisches Stadt AC erlebe ich nicht mehr :(

Scando 24 Trolljäger - 54726 - 10. Februar 2022 - 22:54 #

Vielleicht gibt es irgendwann auch ein Remake oder Reboot des ersten Teils. Da wäre bei dem Setting mit einigen Verbesserungen noch Potential.

Jürgen 26 Spiele-Kenner - P - 66535 - 11. Februar 2022 - 15:20 #

Das wäre mein Traum, ja.

Funatic 19 Megatalent - - 15815 - 11. Februar 2022 - 13:25 #

Ich bin immer noch am Atlantis DLC von AC Odyssee. :-) Und wenn ich den durchhabe, brauche ich erstmal 2-3 andere Spiele, bevor Valhalla drann kommt. Finde Ubisoft übertreibt es langsam mit der Größe zumal viele "?" auf der Landkarte einfach generische Lager sind, bei denen man das Gefühl hat sie schon 50mal erkundet und gesäubert zu haben. Da wär weniger doch mehr.

Noodles 26 Spiele-Kenner - P - 68628 - 11. Februar 2022 - 17:14 #

Die Menge an generischen Lagern haben sie in Valhalla zum Glück deutlich zurückgefahren. Ändert aber natürlich nix daran, dass auch Valhalla viel zu groß und vollgestopft ist. :D

vgamer85 21 AAA-Gamer - - 28186 - 11. Februar 2022 - 18:42 #

Und ich erst bei 55 Stunden oder so :D Der AC PoS/MoJ rennt davon

Jürgen 26 Spiele-Kenner - P - 66535 - 11. Februar 2022 - 13:55 #

Das Ding ist dann nicht mehr im Season Pass, richtig?

Olphas 25 Platin-Gamer - - 62188 - 11. Februar 2022 - 13:56 #

Das ist separat, ja.

Noodles 26 Spiele-Kenner - P - 68628 - 11. Februar 2022 - 17:11 #

Genau wie Hagen haben mich die Odin-Abschnitte im Hauptspiel enttäuscht, waren für mich die schwächsten Teile des Spiels. War mir darum nicht sicher, ob ich diesen DLC überhaupt haben möchte. Aber scheint ja besser als die Abschnitte im Hauptspiel zu werden. Werd trotzdem erstmal Tests abwarten und vorher muss ich eh noch nach Irland und Paris. ;)

TheRaffer 22 Motivator - - 33841 - 11. Februar 2022 - 19:50 #

Mich reizt das Ganze Götterzeug gar nicht...
Den DLC dürfen die behalten. ;)

Ganon 26 Spiele-Kenner - - 71349 - 13. Februar 2022 - 15:01 #

Ein Preview-Event für einen DLC, Sachen gibt's...

rammmses 21 AAA-Gamer - P - 28103 - 13. Februar 2022 - 16:22 #

Das Teil kommt sogar als Box Version in den Handel (mit Download Code) :D

kurosawa 12 Trollwächter - 852 - 13. Februar 2022 - 16:59 #

... ist mir persönlich zu viel fantasy.

bleibt zu hoffen das die reihe nicht immer mehr in diese richtung abdriftet sondern es bei solchen DLC´s bleibt.

J.C. 15 Kenner - P - 3660 - 13. Februar 2022 - 18:18 #

Die schlimmste Strafe die ich mir aktuell vorstellen kann, als Gamer, AC Valhalla oder Odyssee durchspielen zu müssen. DLC auch noch?