Surviving the Aftermath: Rebirth erschienen

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16. März 2023 - 13:15 — vor 1 Jahr zuletzt aktualisiert
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Paradox Interactive und Iceflake Studios haben heute Rebirth veröffentlicht, die nach New Alliances und Shattered Hope (im Check) dritte Erweiterung für ihren postapokalyptischen Colony-Builder Surviving the Aftermath (im Check). Die Erweiterung ist zum empfohlenen Verkaufspreis von 14,99 Euro ab sofort für PC, Xbox One und PS4 erhältlich. Den Launch-Trailer könnt ihr euch direkt unter dieser News anschauen. Rebirth führt Terraforming ein, und gibt euch die Macht, die Umwelt zu modifizieren und für eure Kolonisten wiederzubeleben. Außerdem müsst ihr die Welt vor einem Pilzbefall, der Blight schützen, die auch Menschen und Tiere befällt. Es gibt auch eine neue Endsieg-Option.

Die beworbenen Key-Features von Surviving the Aftermath - Rebirth sind:

  • Blight: Von der Bedrohung zur Ressource
    • Nach Jahrzehnten der Exposition gegenüber der radioaktiven Verschmutzung, ist eine neue Verseuchung namens Blight aufgetaucht. Ein mutierter Pilz beginnt Tiere zu befallen, wodurch sie aggressiv und gefährlich werden. Diese Infektion hat sich im Ödland ausgebreitet und droht diese zu übernehmen.
    • Ihr müsst ein Heilmittel für die Blight finden, um eure Kolonisten dagegen zu schützen. Ihr müsst dazu Blight-Proben sammeln, sie in einem neuen Forschungsgebäude untersuchen und dadurch neue Gebäude, Ressourcen und Upgrades freischalten.
  • Vom Ödland zu grünen Weiden
    • Ihr wandelt das karge Land in fruchtbaren Boden. Mit dem Terraformer seid ihr in der Lage ein neues Leben willkommen zu heißen: je mehr terraformiert wird, desto grüner wird das Gebiet auf der Landkarte, mit üppiger Vegetation und Tieren. Das Terraformen von Gebieten, die unter Pilzbefall leiden, hat Blight-Monster zur Folge, die die Überlebenden attackieren.
  • Neue Gebäude und Upgrades
    • Rebirth bringt drei neue Gebäude, drei Gebäude-Updates, sowie ein neues Multi-Stage-Blight-Labor mit einem eigenen Forschungsbaum.
    • Ein Reinigungsposten ermöglicht es euch kleine Verschmutzungsablagerungen zu entfernen. Er kann zu einem Vernichtungsposten ausgebaut werden, um verdorbene Nester, Bienenstöcke und Höhlen zu säubern.
    • Der Basis-Terraformer verwandelt das Land in terrageformten Boden und kann zum ‚Fortgeschrittenen Terraformer‘ aufgerüstet werden.
    • Die Umweltstation wird zur Station für Gefahrenstoffe: damit können Überlebende die Seuchenursprünge beseitigen und die Angriffe der Kreaturen stoppen.
    • Obwohl es sich nicht um ein neues Gebäude handelt, wurden die Wachposten erheblich verbessert und sind jetzt wichtiger denn je bei der Verteidigung der Kolonie.

Weitere Informationen zu Surviving the Aftermath, Paradox und Iceflake findet ihr auf der offiziellen Website von Paradox Interactive.

Video: