Spiele-Check: Cauldrons of War - Stalingrad
Teil der Exklusiv-Serie Spiele-Check

PC
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Vampiro 87424 EXP - Freier Redakteur,R10,S10,A7,J10
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1. Januar 2023 - 13:22 — vor 4 Wochen zuletzt aktualisiert
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Ende 2021 ist mit Cauldrons of War - Stalingrad der Nachfolger von Cauldrons of War - Barbarossa erschienen. Für die Wargames verantwortlich zeichnet der französische Indie-Entwickler Maestro Cinetik. Ihr greift auf Seiten Deutschlands oder der Sowjets rundenweise auf Kommando-Ebene in die Geschehnisse an der Ostfront ein und befehligt mehrere Heeresgruppen und die angegliederten Verbände. Anlässlich der professionellen deutschen Community-Übersetzung habe ich Ende 2022 versucht, das Kriegsglück zu Gunsten der Wehrmacht zu beeinflussen.
Die Gefechte und der Zustand eurer Truppen werden von verschiedenen Variablen beeinflusst.

Heeresgruppen und ihre Truppen
Die Hauptansicht ist eine Karte der "Ostfront", auf der ihr euch die aktuellen Siegpunkte anzeigen lassen könnt. Im Hinterland stehen eure Hauptquartiere nebst strategischer Reserve, denen die einzelnen Frontabschnitte zugeordnet sind. Mit Armeen und Korps startet ihr im jeweiligen Abschnitt eine Operation, um etwa eine Stadt einzunehmen, den Feind einzukesseln oder einen Durchbruch zu wagen. Habt ihr 100 Prozent Fortschritt erreicht, verschiebt sich die Front. Und neue Frontabschnitte müsst ihr über kurz oder lang auch sichern. Mit Befehlspunkten weist ihr Armeen und Korps an, anzugreifen, einen Blitzangriff oder Artilleriebeschuss zu starten oder sich zu verschanzen. Ungewöhnlich: Welche der Feindeinheiten ihr angreift, könnt ihr nicht bestimmen.

Eine Auswahl habt ihr nur bei Luftangriffen, die durch schlechtes Wetter erschwert oder verhindert werden können. All diese Aktionen kosten Befehlspunkte, von denen jedes HQ nur eine begrenzte Zahl hat. Auch der Rückzug erschöpfter Einheiten, die Verlegung in andere Frontabschnitte und das Nachrüsten bei Verlusten, sofern euch überhaupt entsprechendes (Menschen-)Material zur Verfügung steht, kostet kostbare Befehlspunkte. Und ohne Schienenkapazität gibt es keine Chance mehr auf "kostenlose" Versorgung am Rundenende.
Der Feind ruht nie.


So lernt ihr schnell die wichtigste Lektion: Ihr könnt nicht in allen Abschnitten erfolgreich in die Offensive gehen geschweige denn alle Siegpunkte erlangen. Ihr müsst euch für eine Strategie entscheiden und sie konsequent verfolgen, um eine Chance auf Erfolg zu haben. Zumal die sowjetrussische Seite ständig Nachschub an die Front schickt. Die kaukasischen Ölfelder und Leningrad zu erobern, ist eine praktisch unlösbare Herkulesaufgabe. Ahistorische Erfolge sind dennoch möglich, wie die Eroberung von Stalingrad, der erfolgreiche Vormarsch in den Kaukasus oder der Kriegsbeitritt der Türkei. Natürlich solltet ihr Einheiten entsprechend ihrer Fähigkeiten einsetzen. Alpini gehören ins Gebirge, rumänische Kavallerie macht sich in der Steppe besser als im Stadtkampf.
Immer wieder müsst ihr Entscheidungen treffen. Historische Entscheidungen werden optional grün hervorgehoben.

Zugänglichkeit und Widerspielwert
Beim Einstieg hilft euch ein Tutorialszenario. Außerdem könnt ihr jederzeit auf die spielinterne Wiki zurückgreifen. Schöne Idee: Immer mal kommt der Infobildschirm "Anmerkungen des Entwicklers". Darin lest ihr etwa Tipps, eine Erklärung zu Spielmechaniken und Designentscheidungen (etwa zum Stichpunkt Grausamkeit bei der Partisanenbekämpfung) oder eine Einordnung in den historischen Kontext. Bei der Darstellung eines Frontabschnitts dürft ihr es nicht verpassen, euch per Tooltip mit den zig verschiedenen Variablen und ihren Auswirkungen vertraut zu machen. Number-crunching ist in Stalingrad jedoch nicht angesagt, im Gegenteil: Ihr kümmert euch um das große Ganze – manche wichtige Info wie der Erschöpfungsgrad einer Einheit bleibt euch sogar verborgen, bis es zu spät ist.

Etwas ärgerlich finde ich, dass ich mir die Namen der verschiedenen Operationen nicht auf der Karte anzeigen lassen kann. Dazu muss ich den jeweiligen Abschnitt öffnen. Allerdings wächst mit jeder Partie auch die Ortskenntnis. Die KI ist alles andere als untätig und agiert ebenfalls in den verschiedenen Abschnitten. Doch wiederum muss ich in jeden Abschnitt klicken, um darüber zu erfahren, was dort passiert ist. Eine Gesamtübersicht fehlt.
 
Im Kampf habt ihr verschiedenste Optionen, er wird aber nur abstrakt dargestellt.

Fazit
Cauldrons of War - Stalingrad hat einen sehr positiven Eindruck auf mich gemacht. Die Szenarios bieten unterschiedliche Spiellängen. "Fall Blau" könnt ihr in 80 bis 120 Minuten durchspielen. Erst wenn ihr hier genug Siegpunkte erzielt, wird die Gesamt-Kampagne freigeschaltet. Die integrierte Wiki und die Möglichkeit, der kompetenten KI eine Heeresgruppe zu überlassen, fördern die Zugänglichkeit. Trotzdem wird euch schon der normale Schwierigkeitsgrad fordern.
Steam-Deck-Check
Technisch und vom Spielprinzip her läuft Cauldrons of War - Stalingrad einwandfrei auf dem Steam Deck. Die Lesbarkeit der Texte schwankt aber meist zwischen "gerade noch lesbar" und "nicht lesbar". Spielt also lieber am Desktop.


Die größte Stärke des Spiels ist es, die schwierige Situation der Wehrmacht an der Ostfront im Jahr 1942 erlebbar zu machen – ohne sich in Details zu verzetteln. Selbst bei Fortschritten im Kaukasus sind andere Abschnitte am Zerbröseln. Genug Befehlspunkte hatte ich im ganzen Spiel nie! Der nötige Fokus auf bestimmte Operationen und Ziele sorgt nebenbei für einen hohen Wiederspielwert, denn ihr könnt viele mögliche Wege beschreiten.

Mit steigender Erfahrung werdet ihr immer erfolgreicher. Mit dem Stalingrad-Szenario gibt es noch ein Spiel im Spiel, in dem ihr um einzelne Häuserblöcke ringt. Ja, die Grafik ist funktional. Aber die Karte und die historischen Bilder versetzten mich schnell in die richtige Stimmung. Ich kann Cauldrons of War - Stalingrad jedem Wargamer empfehlen!
  • Strategiespiel
  • Einzel- und Mehrspieler (Hotseat, PBEM)
  • Für Fortgeschrittene und Profis
  • Preis: 12,99 Euro
  • In einem Satz: Erlebt den versorgungskritischen Abnutzungskrieg an der Ostfront in einem gelungenen Wargame mit Wiederspielwert – und nun auch auf Deutsch.

 

Video:

Jörg Langer Chefredakteur - P - 452427 - 1. Januar 2023 - 13:23 #

Wir starten ins Neue Jahr mit einem Vampiro-Check :-)

Vampiro Freier Redakteur - - 87424 - 1. Januar 2023 - 16:30 #

Viel Spaß beim Lesen :)

inseldrache 14 Komm-Experte - - 2218 - 1. Januar 2023 - 14:14 #

Klingt sehr interessant.
Da ich keinen Spiele-PC habe sondern nur das Steamdeck, ist es schön hier den Hinweis zu lesen, das die Texte nicht wirklich gut zu lesen sind.

Wobei das ja generell ein Manko vom Deck ist.
Leider steht bei viel zu vielen Spielen, das es "Verifiziert" ist fürs Deck, die Texte allerdinge oft nicht lesbar sind (stark "verkriselt")

Ach so, allen noch alles gute für 2023 !!

Faerwynn 19 Megatalent - P - 17081 - 1. Januar 2023 - 15:26 #

Das hängt aber auch von den eigenen Vorlieben und Augen ab, mich stören kleine Texte überhaupt nicht, ein Freund von mir spielt nur wenn er das Zeug auf Verkehrsschild-Größe stellen kann.

inseldrache 14 Komm-Experte - - 2218 - 1. Januar 2023 - 15:53 #

Die kleinen Texte sind an sich nicht das Problem.
Schlimm ist es, wenn der Text eher verkriselt oder besser gesagt stark verpixelt ist, sodaß man eher raten muß was da steht oder welcher Knopf gedrückt werden soll.
Der Text ist in diesem Falle nicht einfach nur klein, sondern wirklich unleserlich.

Vampiro Freier Redakteur - - 87424 - 1. Januar 2023 - 16:42 #

Es gibt eine Demo laut Store-Website, am besten ausprobieren. Im Fall von Stalingrad ist imho leider viel Text wirklich unleserlich (nicht nur klein, das auch, teils zusätzlich unlesbar). Am Monitor angeschlossen könntest du es spielen. Im Handheld-Modus besser nicht.

Das mit der Verifikation ist auch so ne Sache. Da haben die Entwickler nichts mit zu tun. Das basiert auf Steam-Berechnungen und User-Feedback. Terra Invicta ist z.B. grün, das wollten die Entwickler gar nicht, ohne Einstellungsänderung war es sogar unspielbar (ist gepatched, betraf irgendwie Speichermanagemenent oder so und war für PC nicht wild) und die Texte sind teils schon sehr klein (UI-Anpassung soll folgen).

Will damit sagen: Auf die Verifikation kann man sich nicht 100% verlassen. Die ist nur ein Indiz.

Sehr cool, dass der Steam-Deck-Check weiter gut ankommt :)

Danke, ebenfalls ein frohes Neues Jahr :)

inseldrache 14 Komm-Experte - - 2218 - 1. Januar 2023 - 20:09 #

Das hatte ich mir nach ein paar grenzwertigen Käufen dann auch schon gedacht mit dem "Verifiziert für Steamdeck".

Seitdem versuche ich darauf zu achten, das die Spiele wenigstens auf dem MAC laufen.
Man muß ja schließlich kein Geld zum Fenster rauswerfen.

Vampiro Freier Redakteur - - 87424 - 2. Januar 2023 - 13:43 #

Ja, ist echt bisschen ärgerlich. Als Entwickler hat man da wohl sogar 0 Einfluss drauf (also auf den Verifikationsprozess).

RoT 20 Gold-Gamer - P - 23094 - 1. Januar 2023 - 15:15 #

danke für den check, in den bildern habe ich leider nicht immer erkennen können, welche armee nun zu welcher Gruppierung (sowjets/wehrmacht) gehörten, beim spielen wirst du dann sicher so eingeführt, dass dir das klar ist, oder??

Und dann generell noch eine Frage, die schlachten spielen sich quasi nur per textfeld, mit den ganzen entscheidungsoptionen? Du schreibst zwar "rundenweise auf Kommando-Ebene" aber ich kann mir das noch nicht ganz so vorstellen. So ne Hexfeldkarte, wie ich es beim lesen des Titels erwartet hätte gibt es quasi nicht, gelle?

Vampiro Freier Redakteur - - 87424 - 1. Januar 2023 - 16:38 #

Sehr gerne :)

Ja, das ist erkennbar. Wenn du die Bilder anklickst, wird es auch besser sichtbar. Bei den "Reihen" der "Einheitenicons" (man kann für weitere Infos) ist die Achse oben und die Sowjets in rot unten.

Auf dem ersten Bild (mit Extreme Kälte) siehst du über dem Bild der Operation (Dnepr-Rschew Vorstoß) ganz oben rechts "NORDEN". Das ist die Heeresgruppe.

Auf dem Teaserbild siehst du die ganzen Heeresgruppen (das im Stern sind die verfügbaren Befehlspunkte). Wenn du mit der Maus über ein HQ fährst, werden alle zugehörigen Frontabschnitte angezeigt.

Genau, keine Hexfeldkarte. Ich erkläre es am untersten Bild:
Da siehst du u.a. so Explosionen bei verschiedenen Einheiten. Das sind die Einheiten die angegriffen haben bzw. angegriffen wurden (die Aktionen wie Angriff sind unten). In dem Fall ist jetzt der Ergebnisbericht links zu sehen. Ich hatte mit der 1. Panzerarmee mit der Angriffsart "Blitz" angegriffen. Gegner wurde die 9. Armee (das kannst du nicht aussuchen, die Einheit muss aber an der Front sein, die mit dem gelben Pfeil oben links sind in der Reserve). Dann kriegst du Info-Text und unten die Verluste. In dem Fall hatten nur die Sowjets Verluste (also, es hatten alle Verluste, das wird durch die Erschöpfung usw. auch implementiert, aber die "zählenden" Verluste sind bei Infanterie z.B. ganze Divisionen).

Im Prinzip klickst du also auf deinen Nato-Counter, dann klickst du auf die gewünschte Aktion, es gibt ein kurzes Kampfgeräusch und du kriegst den Bericht links. Du verbrauchst dann in einer Runde alle deine Befehlspunkte, dann ist der Gegner dran.

Das verlinkte Video ist von mir, da spiele ich (vor allem) Fall Blau durch und versuche möglichst viel zu erklären.

RoT 20 Gold-Gamer - P - 23094 - 1. Januar 2023 - 16:57 #

Die Zeit für das Video hatte ich noch nicht, aber bei gelegenheit schaue ich da auch rein ;)

Vampiro Freier Redakteur - - 87424 - 1. Januar 2023 - 17:19 #

Sehr gerne :) Oder in die Demo reinschnuppern :) Aktuell ist Stalingrad auch leicht reduziert im Sale.

inseldrache 14 Komm-Experte - - 2218 - 1. Januar 2023 - 20:14 #

Das ist ja mal wieder Typisch,

die Demo gibt es nur für Windows...
Mal schauen wie es auf dem Deck aussieht ob ich was erkennen kann.
Dann würde ich das vielleicht sogar auf meinem MAC spielen, denn die Vollversion gibt's dafür.

Nachtrag:
Leider wird mir die Demo auf dem Deck zwar angezeigt, kann sie aber nicht laden.

Vampiro Freier Redakteur - - 87424 - 2. Januar 2023 - 13:44 #

Das ist ja sehr ärgerlich :-/ Bei mir wird sie auch nur angezeigt, dachte aber, ich kann sie nicht laden, weil ich das Spiel habe.

In dem Fall vllt. einfach kaufen, ausprobieren ob es technisch geht, wenn nicht, Steam-Rückgabe.

Scando 24 Trolljäger - 54757 - 1. Januar 2023 - 21:47 #

@ Vampiro: Danke für den Test. Hast Du den ersten Teil auch gespielt? Falls ja, welcher ist besser? Ich frage für einen Freund, der die Finger nicht von Strategiespielen lassen kann und erstmal einen der beiden Teile ausprobieren möchte.

Vampiro Freier Redakteur - - 87424 - 2. Januar 2023 - 13:48 #

Vielen Dank :)

Leider nein, bin erst damit eingestiegen. Von den Screenshot sieht es spielmechanisch ähnlich aus. Auch angesichts der Entwicklungszeit (Release-Daten) würde ich vermuten, dass es zumindest im Kern ähnlich ist. Es ist ein Entwickler und man muss ja auch die ganze historische Recherche, Events usw. machen. Was bei Stalingrad auf jeden Fall anders und neu ist, ist das Stalingrad-Szenario mit eigener Spielmechanik. Weiterer Unterschied: Aktuell gibt es nach meinem Kenntnisstand (noch?) keine professionelle Community-Übersetzung für Barbarossa. Falls Deutsch wichtig ist, bleibt (derzeit) nur Stalingrad. Falls dich das spezielle Szenario interessiert --> Stalingrad. Ansonsten würde ich das Spiel empfehlen, das dich vom Setting etwas mehr interessiert. Zwingend in der Reihenfolge muss man sie denke ich nicht spielen, die "Story" ist ja bekannt.

Viele Grüße an deinen Freund :D

Scando 24 Trolljäger - 54757 - 2. Januar 2023 - 21:16 #

Danke für die Informationen. Ich ähh mein Freund nimmt dann erstmal Stalingrad während des Sales ein.

Lefty 14 Komm-Experte - 2362 - 2. Januar 2023 - 0:24 #

Die Grafik ist mir egal. Hauptsache genug Hirnfutter. Da werde ich doch glatt mal reinschauen.

Vampiro Freier Redakteur - - 87424 - 2. Januar 2023 - 13:49 #

Sehr cool, viel Spaß!

-Stephan- 14 Komm-Experte - 2108 - 2. Januar 2023 - 7:38 #

Schöner Test Vampiro. Klasse finde ich auch, dass du direkt die für mich relevante Steam Deck Einschätzung mit angibst, danke dafür :)

Werde den Titel mal im Auge behalten. Neben meiner Series X werde ich den Fokus dieses Jahr auch gerade für kleine Spiele aufs Steam Deck legen, fände es daher super wenn du auch in Zukunft da eine Einschätzung zu geben würdest :)

Vampiro Freier Redakteur - - 87424 - 2. Januar 2023 - 14:02 #

Sehr gerne :) Ja, das mit dem Stem Deck ist noch recht neu, denke aber, das Experiment ist jetzt durch ständige Übung und auch positive Rückmeldungen abgesegnet :)

Series X finde ich auch super!

Das Steam Deck habe ich mir extra für GamersGlobal angeschafft (um flexibler testen zu können und um diese Info zu geben) und werde das gerne immer beleuchten :) Und natürlich auch nach kleinen Spielen weiter die Augen offen halten (für Second Front stehen wir z.B. schon auf der Bemusterungsliste). In meinem nächsten "richtigen" Test würde ich auch was zum Steam Deck schreiben, da dann vermutlich zumindest kurz im Pro/Contra-Kasten.

Vampiro Freier Redakteur - - 87424 - 2. Januar 2023 - 14:27 #

Ich bin gerade auf den offiziellen Discord gehüpft und habe da den Hinweis auf das aktuelle Spiel von Maestro Cinetik bekommen (das sich aber ganz anders spielen soll). Setting ist China in den 1920ern.

https://store.steampowered.com/app/1189100/Rise_Of_The_White_Sun/

Gibt auch eine Demo und einen Demo-Button, werde ich ausprobieren heute abend.