Spiele-Check von Vampiro

Spiele-Check: Destroyer - The U-Boat Hunter
Teil der Exklusiv-Serie Spiele-Check

PC
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Vampiro 83356 EXP - Freier Redakteur,R10,S10,A7,J10
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18. November 2022 - 12:00 — vor 2 Wochen zuletzt aktualisiert
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Am 28.September 2022 ist Destroyer - U-Boat Hunter vom polnischen Iron Wolf Studio in den Early Access eingetaucht. Als Kapitän eines Zerstörers macht ihr im Jahr 1942 die Jäger zu den Gejagten und beschützt euren Konvoi. Nachdem einige Patches Launch-Lecks gestopft haben, ist jetzt der richtige Zeitpunkt euch zu verraten, ob ihr bei dieser realitätsnahen Militär-Simulation an Bord gehen solltet.
 
Das DRT dokumentiert den Kurs von euch und des Feindes. Ein Tutorial erklärt alle Basics.

Knisternde Spannung und knallharte Simulation
Zu Spielstart entscheidet ihr euch für einen ein-, drei- oder fünfstündigen Einsatz. Die Zahl der (Eskort-)Schiffe und U-Boote steigt mit der Dauer, dazu gibt es Zufallsparameter wie Tageszeit und Wetter. Alternativ stellt ihr alles für einen bis zu zehnstündigen Einsatz selbst ein. Nach einer stimmigen Intro-Sequenz findet ihr euch direkt auf hoher See wieder. Ihr müsst dafür sorgen, dass der Konvoi die Zeit übersteht. Der Erstkontakt ist bereits hergestellt; im neuen Ambush-Spielmodus ist es nur ein Sonarkontakt. Die späteren U-Boote greifen dann abgetaucht an, was die Ortung erschwert. 
Ein Blick auf die Sonarstation vermittelt diverse wichtige Informationen.


Zunächst solltet ihr euch auf der taktischen Karte einen Überblick verschaffen und den Begleitschiffen Befehle geben. Position halten? Angreifen? Wo nach Feinden suchen? Dann solltet ihr euch auf Abfangkurs begeben. Um zu wissen, wo ihr überhaupt hinmüsst, seid ihr auf die verschiedenen Stationen des Zerstörers angewiesen. Die wurden, soweit ich das sagen kann, sehr originalgetreu umgesetzt. Entsprechend ist Destroyer auch eine knifflige Simulation und kein Arcade-Spiel. Ihr werdet ständig zwischen den Stationen wechseln (was bequem per Tastatur funktioniert) und die euch zur Verfügung stehenden Informationen kombinieren müssen. Zur erfolgreichen Jagd gehören aber auch Intuition und ein bisschen Glück, denn ihr müsst im Idealfall die Wasserbomben direkt vor dem U-Boot abwerfen. Je nach Tiefe dauert es bis zu 50 Sekunden bis sie detonieren. Und der Kaleun (das steht für Kapitänleutnant, da habt ihr eure tägliche Dosis Trivia) bleibt nicht untätig. Wenn ihr plötzlich den Sonarkontakt verliert wisst ihr, dass ihr mehr oder minder direkt über dem Feind seid.

Die Atmosphäre ist extrem dicht. Das liegt zum einen an dem die meiste Zeit unsichtbaren Feind. Dazu kommen die authentischen Funksprüche eurer Crew, beispielsweise die Position des georteten Schiffes, die ihr dann nutzt, um den Kurs anzupassen. Gefunkt wird aber auch von den Eskortschiffen und der Luftunterstützung.
Die Simulation setzt euch nicht vor schnöde Menüs. Ihr könnt euch an den Stationen jederzeit umschauen.

Combat Ready
Destroyer befindet sich noch im Early Access, ist aber schon Combat Ready! Neben dem Manövrieren bedient ihr vor allem die verschiedenen Stationen. Über eine Funktion des Sonars erkennt ihr zum Beispiel, wie sich die Entfernung zum Ziel verändert. Der TRR (Tactical Range Finder) hilft beim Abwurfzeitpunkt: Ihr müsst ihn entsprechend eurer Geschwindigkeit und der Tiefe des U-Bootes einstellen und die linierte Folie an den Strichen des U-Boots ausrichten. Sobald die Feuerlinie überschritten wird, solltet ihr die Wasserbomben werfen. Mit dem DRT (Dead Reckoning Track) markiert ihr eure Position auf einem Blatt Papier, legt das "Lineal" an und markiert die Position des U-Bootes, die euch per Funk durchgesagt wird. Ihr bekommt dabei immer die Entfernung und das "Bearing", also den Abstandswinkel des Ziels zu Norden auf dem Kompass (Standard ist 360/0 Norden, die Zahlen steigen im Uhrzeigersinn auf). So markiert ihr die Kurse und könnt euch für eine Abfangroute entscheiden. Die Stationen werden standardmäßig von der KI bedient. In euren ersten Stunden werdet ihr mit dem Manövrieren genug zu tun haben. Mit steigender Erfahrung könnt ihr dann die minütlichen Informationen aber selbst verarbeiten und die Immersion weiter steigern.

Wenn ihr das U-Boot angreift, seht ihr es oben rechts in einem kleinen Fenster angezeigt und erfahrt so gleich, ob ihr halbwegs richtig lagt. Ich finde das unrealistisch, es ist aber auch eine schöne Belohnung. Was mich wunderte ist, dass selbst scheinbar sehr gut positionierte Bomben teils nicht mal zur Beschädigung des U-Bootes führen. Das geht auch euren KI-Kameraden so. Ob die Anzeige nicht ganz korrekt ist oder jeder Meter zählt, ich weiß es nicht. Ich habe schon einige Feinde beschädigt, es gibt dann Wrackteile und Öllachen, zerstört habe ich noch keines. Dafür braucht ihr aber laut Entwickler auch mehrere Wochen (!) Übung. Mit den Bordkanonen werdet ihr nur schwer ein U-Boot versenken können, aber ihr zwingt es so zum Abtauchen. Und ein abgetauchtes U-Boot ist langsamer unterwegs. Letztlich ist euer Ziel ohnehin, den Konvoi zu schützen und wenn ihr das Wolfsrudel beschädigt und von seiner Beute fern haltet, habt ihr diesen Kernauftrag erfüllt.
Mithilfe des TRR bestimmt ihr den bestmöglichen Zeitpunkt zum Wurf der Wasserbomben. Das Fenster rechts oben zeigt: Hat ganz gut geklappt!

Fazit
Destroyer ist nichts für Casual-Spieler. Als hartgesottene Simulationsfans werdet ihr dafür umso mehr Spaß haben! Euer Zerstörer mit seinen Stationen erstrahlt schon jetzt in voller Pracht. Destroyer punket vor allem durch seine dichte Atmosphäre und realitätsgetreue Umsetzung. Und was war das ein Jubel, als mir die erste Öllache zeigte, dass ich einen Feind massiv beschädigt habe! Es fehlen aber auch noch Inhalte. Ein reichlich schmerzhafter Mangel ist derzeit, dass ihr und die Eskortschiffe nicht von den U-Booten angegriffen werdet. Euer größter Feind sind Kollisionen. Auch Eisberge, Rettungsmissionen, Kriegsgefangene, weitere Videosequenzen und eine dynamische Kampagne sollen noch folgen. Das Iron Wolf Studio hat außerdem bislang mit jedem Patch sein Spiel verbessert und als Simulationsfan könnt ihr schon jetzt unbesorgt an Bord gehen und viele spannende Stunden auf der Bloodhound verbringen.
  • Militär-Simulation
  • Einzelspieler
  • Für Fortgeschrittene bis Profis
  • Preis: 29,99 Euro (bis 22.11. nur 22,49 Euro)
  • In einem Satz: Spannende und realitätsnahe Simulation mit knisternder Atmosphäre für echte Seebären.

Video:

Vampiro Freier Redakteur - - 83356 - 18. November 2022 - 12:31 #

Viel Spaß beim Lesen und ggf Schauen!

maddccat 19 Megatalent - 13887 - 18. November 2022 - 15:16 #

Bevorzuge da die U-Boot-Perspektive und würde mir ein Remake von Aces of the Deep wünschen. Auch schade, dass es davon weder die DOS-Version noch die Command-Edition auf GOG oder sonst irgendwo digital gibt. Ja, ich weiß...etwas am Thema vorbei.^^

Vampiro Freier Redakteur - - 83356 - 18. November 2022 - 16:53 #

Bei der U-Boot-Perspektive hatte ich (glaube ich) vor allem Silent Hunter III gespielt. Da gibt es ja einiges an Auswahl :)

Was ich an der Destroyer-Perspektive im direkten Vergleich sehr cool fand war, dass es viel schwieriger ist zu wissen, wo die Ziele sind. Mag daher beide Perspektiven :) War jetzt aber auch erstmals in einer Simulation auf einem Zerstörer!

Je mehr Klassiker auf GOG kommen, desto besser :) Ich drücke uns die Daumen!

paschalis 31 Gamer-Veteran - - 273137 - 18. November 2022 - 21:21 #

Aces of the Deep habe ich auch unheimlich gerne gespielt. Ich hatte mir sogar die Seekarte an die Wand gepinnt :) Die CD steht noch bei mir im Regal, aber ob sie und mein seit ungefähr zehn Jahren durch verschiedene PCs mitgeschlepptes Laufwerk noch funktioniert weiß ich nicht.

Harry67 20 Gold-Gamer - - 22407 - 18. November 2022 - 22:59 #

Ich hatte es vor Jahren mal wieder geladen. Leider unspielbar weil die Framerate und damit in diesem Fall die Spielgeschwindigkeit durch die Decke ging. Weiß nicht ob es mittlerweile ein Mod oder Hack dafür gibt.

paschalis 31 Gamer-Veteran - - 273137 - 18. November 2022 - 23:22 #

Lassen sich in Dosbox nicht die CPU-Zyklen runterregulieren oder hat das Aces of the Deep nicht funktioniert?

Harry67 20 Gold-Gamer - - 22407 - 18. November 2022 - 23:48 #

Wenn ich mich recht erinnere, war das die Windowsversion. Gut möglich das die DOS Box die ursprüngliche Version spielbarer macht.

Letztlich ist aber auch vieles an AoD super unrealistisch z.b. dass die Torpedos in unmöglichen Winkeln vom Boot wegstecken. Für etwas gepflegten Retrospaß würde ich heute eher SH3 empfehlen.

paschalis 31 Gamer-Veteran - - 273137 - 19. November 2022 - 9:49 #

Damit würden die wohligen Erinnerungen fehlen ;)

Harry67 20 Gold-Gamer - - 22407 - 19. November 2022 - 11:25 #

Das mag sein ;)

maddccat 19 Megatalent - 13887 - 19. November 2022 - 10:17 #

Ist bei mir auch schon wieder ein paar Jahre her, dass ich es gestartet habe. Da lief die DOS Version in der DOSBOX problemlos.

Harry67 20 Gold-Gamer - - 22407 - 19. November 2022 - 11:27 #

Die Windowsversion hatte, wenn ich mich recht erinnere eine besere Auflösung. Hieß meine ich Command: Aces of the deep oder so ähnlich.

maddccat 19 Megatalent - 13887 - 19. November 2022 - 20:50 #

Ja, den Namen hatte ich oben auch erwähnt, ist die Windows-Version mit ein paar Verbesserungen. Alte Windows-Spiele sind ja leider oft schwerer zum Laufen zu bewegen als das Zeug, was man einfach in die DOSBOX werfen kann.

Feldarzt 12 Trollwächter - P - 1086 - 18. November 2022 - 15:33 #

Danke für den Check! Ich verfolge den Titel schon länger. Wie lange würdest du die Einarbeitungszeit schätzen? Ich bin zeitlich momentan echt eingeschränkt. Simulationen bleiben da meistens liegen, vor allem, weil man ja dran bleiben muss, um sich nicht nach 4 Wochen wieder einarbeiten zu müssen :/

Vampiro Freier Redakteur - - 83356 - 18. November 2022 - 16:21 #

Sehr gerne :)

Ich würde das Tutorial machen für eine kleine Einführung und dann wirst du nach 3, 4 Partien (maximal eine Stunde, aber vllt. gibt es vorher eine Kollission ;) ) wirst du schon eine sehr gute Idee haben, wie alles grundsätzlich funktioniert, also ich sage mal 3 Stunden. Zusätzlich würde ich noch einem Profi (also nicht nur mein Video angucken, das aber natürlich auch ;) ) über die Schulter schauen, ich würde Wolfpack345 empfehlen: https://www.youtube.com/@Wolfpack345

Der Entwickler selbst hat auch kleinere (noch mit altem UI) Tutorialvideos, die auch anschauen. https://www.youtube.com/channel/UC_PusMFYaOhjpUkQTVsyfnw
Vielleicht auch mal in ein Dev Diary (auf Steam) schauen.

Insgesamt also 4-6 Stunden. Dann hast du aber noch kein U-Boot versenkt (beschädigt aber vermutlich schon) und spielst ziemlich sicher nocher mit allen KI-Hilfen. Laut Entwickler selbst dauert es wie gesagt Wochen bis zum ersten Versenken (ich habe bislang auch nur getroffen, teils mehrfach dasselbe U-Boot, gesunken ist noch keines).

Die erste Einarbeitung geht also sogar vergleichsweise schnell. Gemeistert ist es dann aber noch lange nicht. Eine Hürde bei der Einarbeitung sind imho die (für die meisten wohl) ziemlich ungewöhnlichen Hilfsmittel, sprich die originalgetreuen Gerätschaften. Genau das ist aber auch ziemlich cool.

Wenn du also sagen wir mal 2*3 Stunden dir für die Einarbeitung Zeit nimmst kannst du danach recht locker (aber mit automatisierten Stationen) immer wieder losfahren :)

Vor dem Hintergrund würde ich daher empfehlen, jetzt zum Sale-Preis zuzuschlagen (vorher noch in 1, 2 Videos schauen).

Feldarzt 12 Trollwächter - P - 1086 - 18. November 2022 - 16:39 #

Danke für die, wie immer, sehr ausführliche Antwort!
Wolfpack befindet sich schon in meinen Abos ;)
Ich denke das mit den Spielhilfen ist ein guter Weg, da scheitere ich aber an meinem Ego. Daran werd ich mal arbeiten :)
Edit: Auch Vampiro befindet sich nunmehr im Kreis meiner Abos ^^

Vampiro Freier Redakteur - - 83356 - 18. November 2022 - 16:40 #

Sehr gerne :)

Haha, top :D

Momentan sind es drei Hilfen, du könntest ja als Kompromiss bei jeder Fahrt eine weitere abschalten ;) Aber wenn du theoretisch wirklich jede Minute am DRT plotten musst, ist das erstmal echt stressig, dauert ja auch einen Moment! Aber es ist natürlich deutlich befriedigender. Und irgendwann hat man es so drauf wie Wolfpack :)

Juuunior 14 Komm-Experte - - 2405 - 18. November 2022 - 17:08 #

Hach Vampiro, großartig dass du das checkst und deine Erfahrungen mit uns teilst. Vielen lieben Dank für die Mühe! Hab noch nie etwas davon gehört, aber liebe dieses Szenario. Werde also mal einen Blick riskieren, Dank dir :-)

Vampiro Freier Redakteur - - 83356 - 18. November 2022 - 20:01 #

Super, vielen Dank :) Das Szenario ist schon stark, vor allem mit der Umsetzung der Stationen. Kann es sehr empfehlen und wünsche viel Spaß :)

Hast du mit deinem Kumpel eigentlich zwischenzeitlich Army General Coop gespielt? :)

Juuunior 14 Komm-Experte - - 2405 - 18. November 2022 - 22:26 #

;-) Steel Division 2 war das. Und nein, noch nicht. Er bringt mich gerade dazu mit European Escalation anzufangen. Ist zwar nicht ganz so mein Szenario, aber das Korsett ist etwas enger und geht daher mehr in Richtung SD1, das liegt mir mehr. Weniger Freiheit ist gut für mich. Aber SD2 schlummert trotzdem noch auf Platte.

Vampiro Freier Redakteur - - 83356 - 19. November 2022 - 12:07 #

Ja, genau :) Schade, aber kommt Zeit, kommt Stahl. Und wenn du mal Lust auf eine 1v1 Einführung hast, sag Bescheid! European Escalation war mein Eugen-Einstieg, geniales Spiel. Gibt aber diverse Komfort-Feature, die erst mit SD2 (evtl. Normandy, glaube teils aber erst SD2) kamen, die mir echt fehlen würden. Irgendwann will ich aber mal die Kampagnen aller Eugen-Spiele (außer R.U.S.E denke ich) durchspielen :D

SD2 hat tatsächlich schon mehr open space und einen größeren Scope. ABER: Durch den Range Rework (Sommer letztes Jahr oder so?) wurde der Fernkampf (ganz grundsätzlich gesprochen) spürbar zurückgefahren.

MicBass 20 Gold-Gamer - P - 22538 - 18. November 2022 - 18:05 #

Sehr spannend, die Jagd. Bei mir löst das zwei Sachen aus: einerseits reizt es mich wirklich, diese ungewohnte Perspektive einzunehmen und auf U-Bootjagd zu gehen. Und andererseits bekomme ich total Lust mal wieder Silent Hunter III zu spielen. Danke für den Check!

Vampiro Freier Redakteur - - 83356 - 18. November 2022 - 19:57 #

Sehr gerne :)

Du wirst lachen, aber ich habe jetzt auch Bock zusätzlich wiedermal abzutauchen und den direkten Vergleich zeitnah zu haben :) Aber erst nach meinem pile of reviews ;)

TheRaffer 22 Motivator - - 35925 - 22. November 2022 - 11:55 #

Danke fürs Checken, Vampiro. :)
Ich werde bei diesem Titel wohl passen.

Sokar 20 Gold-Gamer - - 22694 - 25. November 2022 - 16:54 #

So eine Simulation kann ich noch nachvollziehen, weil man wirkliche keine Alltagssituation spielt. Hoffentlich.
Ist trotzdem nichts für mich. Sobald mir ein Spiel zu realistisch wird, artet es meistens in abarbeiten von Details aus, da habe ich keinen Spaß dran.

Vampiro Freier Redakteur - - 83356 - 25. November 2022 - 17:04 #

Ja, hoffentlich!

Es ist auf jeden Fall sehr realistisch. Vor allem dann, wenn du am Ende des Tages, und das ist irgendwo das Ziel, ohne KI-Unterstützung spielst. Abarbeiten würde ich aber nicht sagen in dem Fall, weil es so negativ nach Futzelei klingt, sondern du kannst eben optional realistisch die Stationen bedienen :)